Endlich ein Tool für zeitgemäße PR-Ansprache – mit enormer Zeitersparnis
Was gefällt dir am besten?
Pressemitteilungen per Gießkanne zu versenden, war schon gestern nicht der Hit – aber Themen gezielt an Kontakte pitchen, die mein Thema nachweislich schon einmal beschäftigt hat, erforderte bisher ausufernde Recherchearbeit. Wir haben es trotzdem gemacht, denn der Erfolg gab uns recht – und mit blinq haben wir nun auch DAS Tool dafür gefunden: Jetzt kann ich in Sekunden gleich mehrere Kontakte finden, oftmals direkt persönlich ansprechen und für mein Thema gewinnen: Persönlich, individuell, effektiv. SO geht PR heute! Und gäbe es keine Lösung wie blinq, man müsste sie dringend erfinden. Denn wir können uns PR-Arbeit ohne schlicht nicht mehr vorstellen. Was mir am besten gefällt? Alles! Und dass gleich auch noch die Podcast-Recherche mit dabei ist, finde ich genial. Da hat jemand direkt verstanden, was PR-Agenturen für erfolgreiche Arbeit am dringendsten brauchen.
Was gefällt dir nicht?
Ich würde nicht sagen, gefällt mir nicht - aber die KI-generierten Pitches nutze ich so gut wie nicht. Auch hier halte ich es lieber ganz persönlich, und bevor ich lang prompte, hab ich die Email meist auch schon geschrieben, zumal es derzeit noch keine Anbindung an Outlook 365 etc. gibt. D.h. man muss Kontaktdaten und KI-Pitch auch nochmal ins Mailprogramm rüberkopieren. In der Form für mich keine wichtige Funktion.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich kann gerade die guten, qualitativ hochwertigen Hintergrundthemen gezielter an den Mann/die Frau bringen, indem ich genau die Journalisten finde, die sich damit schon mal beschäftigt haben – und zwar in Sekunden, statt wie bisher in halben oder ganzen Stunden... Ich kann mir auch gleich direkt ansehen, welche Schwerpunkte die Kontakte gesetzt haben oder aus welcher Perspektive sie aufs Thema schauen, weil die entsprechende Veröffentlichung gleich mitgeliefert wird. So wird der Pitch noch passgenauer. Und schließlich kann ich mir auch noch oft die Kontaktrecherche in Zimpel oder sonstwo sparen, weil die E-Mailadresse konkret oder logisch deduziert mitgeliefert wird. So komme ich noch schneller aus dem Startblock und kann in kürzester Zeit hoch relevante Pitches erstellen. Last, but not least erlaubt es uns blinq, auch noch die wachsende Nachfrage nach Podcast-Platzierungen mit abzudecken – eine Aufgabe, die uns bisher ebenfalls extrem viel Zeit gekostet hat. Mit blinq wird das zum Spaziergang. Ich bin ein Mega-Fan dieser SaaS-Lösung!
Dr. Sabine
Geschäftsführende Gesellschafterin beicomcepta GmbH
PR & Kommunikation
0–10 Mitarbeitende