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So erstellt Ihr Instagram-Reels

Wir erklären Euch, was Instagram-Reals sind, wie Ihr diese erstellen könnt und welche Tools Euch dabei unterstützen

„Reels“ sind DAS neue Trend-Format bei Instagram. Die kurzen, dynamischen Videos ermöglichen neben vielen kreativen Gestaltungsmöglichkeiten auch das Erzielen einer enorm hohen Reichweite. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr in diesem Artikel. Zunächst bekommt Ihr aber einen Einblick, wodurch sich dieses Format auszeichnet, worin es sich zu dem klassischen Videoformat „IGTV“ unterscheidet und was ein gutes Reel ausmacht. Außerdem lernt Ihr die wichtigsten Grundlagen zum Erstellen von Reels und erfahrt, welche Tools und Apps Euch beim Bearbeiten helfen.

Inhaltsverzeichnis

1. Was sind Reels?

2. Was ist der Unterschied zwischen Instagram-Reels und IGTV?

3. Wie erstelle ich Reels?

4. Was macht ein gutes Reel aus?

5. Wie wichtig ist die Videobeschreibung?

6. Welches Format haben Instagram-Reels?

7. Wie lang sind Instagram-Reels?

8. Kann man Instagram-Reels am PC erstellen?

9. Wie geht ein Reel viral?

9. Wo finde ich die Reels bei Instagram?

10. Kann man Reels promoten?

11. Welche Tools und Apps helfen beim Erstellen von Reels?

Was sind Reels?

Reels sind kurze unterhaltsame Videos, mit einer Länge von 15–60 Sekunden. Wenn Ihr TikTok kennt, wird Euch dieses Videoformat bekannt vorkommen, denn Reels sind das Pendant von Instagram zu den beliebten TikToks. Besonders in der jüngeren Gruppe sind diese Videoformate beliebt, was auch an den abwechslungsreichen Inhalten liegt. Von Alltagstipps, über Tanz-Challenges, bis hin zu lustigen Pannen, ist alles dabei. Instagram stellt für die Bearbeitung der Videos eine breite Auswahl an Sounds und Effekten zur Verfügung, mit denen die Inhalte kreativ untermalt werden können.

Besonders beliebt sind Reels nicht nur bei Instagram-Nutzer:innen, sondern auch bei Creator:innen. Sie ermöglichen nämlich das Erzielen einer hohen organischen Reichweite, ohne sehr aufwendigen Content ausspielen zu müssen. Später erfahrt Ihr noch, wie Reels wirklich viral gehen und Ihr diese hohe Reichweite selbst erzielen könnt.

Was ist der Unterschied zwischen Instagram-Reels und IGTV?

Instagram-Reels und IGTVs unterscheiden sich hauptsächlich in der Länge und im Format. Während IGTVs bis zu 10 Minuten (bei verifizierten Konten bis zu 60 Minuten) lang sein können, haben Instagram-Reels eine maximale Dauer von 30 Sekunden. Dieser Unterschied wirkt sich auch auf die Inhalte aus. So dienen Reels eher der schnellen Übermittlung von Informationen und der Unterhaltung. IGTVs hingegen werden für Kurzreportagen, Tutorials oder Interviews genutzt.

In der Bildunterschrift unterscheiden sich Reels und IGTVs nicht voneinander, da in beiden Fällen sowohl Beschreibungen als auch Hashtags hinzugefügt werden können – genau wie bei einem normalen Feed-Post.

Von letzteren unterscheiden sich die Formate aber in der separaten Anzeige, denn Reels und IGTVs werden jeweils in einem eigenen Reiter in Eurem Profil angezeigt.

Hier findet Ihr Reels (links) und IGTVs (rechts) auf einem Instagram-Profil

Die Funktion, mehrere Videos in einer Serie zu kombinieren, was beispielsweise bei zusammenhängenden Tutorials oder Interviewformaten sinnvoll ist, findet Ihr nur bei IGTVs.

Dafür handelt es sich bei Reels aber um DAS aufsteigende Videoformat und kann durch die Bevorzugung im Algorithmus schon jetzt eine viel größere Reichweite erzielen, als es IGTVs können.

Wie erstelle ich Reels?

Klickt zunächst das „+“ oben rechts auf der Startseite an und wählt das Format „Reels“ aus.

Nun habt Ihr zwei Möglichkeiten: entweder nehmt Ihr eine oder mehrere Sequenzen direkt in der App auf oder ladet ein Video aus Eurer Fotogalerie hoch. Über das Quadrat unten links könnt Ihr auf die Videos in Eurer Mediathek zugreifen. Wenn Ihr Eure Reel-Videos bereits vorab in einer App oder am PC geschnitten habt oder nur ein einzelnes Video hochladen möchtet, könnt Ihr dieses hier hinzufügen.

Besonders beim direkten Aufnehmen der Videos in der App habt Ihr verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten, die am Bildschirmrand angezeigt werden:

  • Audio: Wählt einen passenden Sound aus der Instagram-Musikbibliothek aus. Wenn Ihr einen Unternehmensaccount verwaltet, stehen Euch hier jedoch nicht alle Sounds zur Verfügung. Habt Ihr bei Reels oder Storys von anderen Nutzer:innen passende Sounds entdeckt und diese gespeichert, könnt Ihr diese auch hier unter Euren gespeicherten Liedern finden.
  • Dauer: Legt die Dauer Eures Videos fest. Ihr könnt zwischen 15, 30 und 60 Sekunden auswählen, wobei diese Angaben auch jeweils nur das Maximum anzeigen. Ein 24-sekündiges Reel könnt Ihr beispielsweise auch hochladen,
  • Tempo: Mit den Tempo-Optionen könnt Ihr Euer Video beschleunigen (.3x, .5x) oder verlangsamen (2x, 3x, 4x). Auch die ausgewählte Musik ändert sich entsprechend der ausgewählten Geschwindigkeit.
  • Effekte: Hier könnt Ihr zwischen verschiedenen Filtern und animierten Effekten auswählen, die Ihr vermutlich schon aus den Storys kennt.
  • Timer: Der Timer ermöglicht es Euch, eine Aufnahme automatisch zu starten und zu stoppen, sodass Ihr Reels freihändig aufnehmen könnt.
  • Ausrichten: Sobald Ihr die erste Videosequenz aufgenommen habt, erscheint die Ausrichten-Funktion ganz unten in der Leiste. Hier könnt Ihr das letzte Bild von der letzten Sequenz über die aktuelle Aufnahmeposition legen.

Habt Ihr Eure Effekte ausgewählt und das Video oder die Videosequenzen aufgenommen, bzw. hochgeladen, könnt Ihr dem Reel im nächsten Schritt Texte hinzufügen. Hier stehen Euch die gleichen Möglichkeiten wie in der Beschriftung von Storys zur Verfügung. Den Text könnt Ihr beliebig im Bild platzieren, dabei solltet Ihr darauf achten, dass Ihr ihn nicht zu weit an die Ränder schiebt, da er hier von anderen Einblendungen (Bsp.: Like-Button) überlappt werden kann. Die Anzeigedauer des Textes könnt Ihr bestimmen, indem Ihr die Regler in der unteren Leiste auf die gewünschte Position schiebt.

Im letzten Schritt geht es um die Videobeschreibung. Weiter unten im Artikel findet Ihr dazu noch ein paar Tipps. Ihr habt hier auch die Möglichkeit, Personen zu verlinken und einen Standort zu hinterlegen.

In diesem Schritt könnt Ihr außerdem das Titelbild bestimmen, das als Cover für Euer Reel in Eurem Profil angezeigt wird. Entweder wählt Ihr einen geeigneten Bildausschnitt aus dem Video aus oder Ihr ladet ein Bild aus Eurer Galerie hoch. Wenn Ihr möchtet, dass das Reel nicht nur im Reel-Reiter Eures Profils angezeigt wird, sondern auch im Feed gepostet wird, schiebt den Regler nach rechts. Dann könnt Ihr auch das Titelbild so zuschneiden, dass es in Eurem Feed passend aussieht.

Der letzte Schritt ist dann das Teilen des Reels über den Button unten in der Mitte. Seid Ihr an diesem Schritt noch nicht fertig, könnt Ihr Euer Reel auch als Entwurf speichern und später mit der Bearbeitung fortfahren.

Was macht ein gutes Reel aus?

Reels werde besonders wegen des schnellen Unterhaltungsfaktors gerne geschaut. Das sind auch direkt zwei Kernpunkte, wenn es um gute Reels geht: es sollte unterhaltend und schnell verständlich sein. Besonders Kreativität wird bei Instagram immer gut angenommen. Wenn Ihr noch nicht vor Ideen sprüht, könnt Ihr Euch entweder Inspiration bei anderen Reels holen oder aktuelle Social Media Trends verfolgen. Meistens ergeben sich dann eigene Ideen und Ihr entwickelt nach kurzer Zeit Euren eigenen Stil. Das Gute an Trend-Reels ist aber, dass jeweils ein bestimmter Sound genutzt wird und der Aufbau und der Inhalt der Videos dem Original-Video ähnelt. Wenn Ihr also ein Reel entdeckt, das Euch gefällt, müsst Ihr nicht das Rad neu erfinden, sondern könnt Euch an bestehendem Material orientieren.

Immer gut kommen „Vorher und Nachher-Aufnahmen“ sowie Alltagsbeobachtungen mit der Einstiegsfrage „Kennt Ihr das auch?“ an. Auch Videos, in denen etwas Unerwartetes passiert und die Zuschauer:innen mit der Aussage “wait for it” zum Dranbleiben animiert werden, haben hohe View-Zahlen.

Wenn Ihr etwas strukturierter an die Reel-Erstellung herangehen möchtet, könnt Ihr Euch vorher einen groben Plan aufstellen:

  • Was möchte ich in dem Video vermitteln?
  • Wie kann ich es visuell umsetzen?
  • Welche Musik passt zum Inhalt?
  • Gibt es einen passenden Trend dazu?
  • Welche Formate wollte ich mal ausprobieren?

Zur Planung Eures Social Media Contents kann auch ein Redaktionsplan hilfreich sein, um verschiedene Inhalte aufeinander abzustimmen.

Wie wichtig ist die Videobeschreibung?

Haltet Euren Beitragstext kurz. Ihr könnt zwar auch unter Reels eine lange Unterschrift schreiben, jedoch wird diese in den seltensten Fällen gelesen. Neue Instagram-User:innen werden höchstwahrscheinlich über die Explore-Seite oder den Reels-Reiter auf Euer Video stoßen und hier wird lediglich die erste Zeile Deines Textes angezeigt. Natürlich kann der Text auch ausgeklappt und komplett gelesen werden, jedoch handelt es sich bei Reels um sehr schnelle Unterhaltung, deswegen werden sich die Wenigsten die Mühe machen und den ganzen Text lesen. Bringt deswegen Eure Beschreibung kurz und knackig auf den Punkt, sodass sie im besten Fall in 1-2 Zeilen passt. Möchtet Ihr dennoch etwas Wichtiges sagen, könnt Ihr die Information entweder direkt im Video platzieren oder im Video auf die Videobeschreibung verweisen.

Welches Format haben Instagram-Reels?

Für Eure Reels wählt Ihr am besten das vertikale 9:16- Format (1080 x 1920 Pixel). Auf diese Weise wird der gesamte Bildschirm mit Eurem Reel ausgefüllt. Seit kurzem erscheinen Reels auch auf dem Start-Feed in voller Größe, sodass das Video in voller Größe angezeigt werden kann.

Wie lang sind Instagram-Reels?

Reels können zwischen 15 und 60 Sekunden lang sein. Bevor Ihr ein Reel aus der App heraus aufnehmt oder bereits aufgenommene Videosequenzen hinzufügt, könnt Ihr, wie oben beschrieben, die Länge Deines Reels bestimmen.

Tipp: Da Reels eher auf schnelle Unterhaltung setzen, ist eine Länge zwischen 15 und 30 Sekunden am empfehlenswertesten.

Kann man Instagram-Reels am PC erstellen?

Am PC könnt Ihr Eure Reels in verschiedenen Videobearbeitungsprogrammen, wie z.B. Mojo oder Adobe, zurechtschneiden und auch bereits Texte und Einblendungen von Bildern hinzufügen. Für das Hochladen des Reels müsst Ihr in die App wechseln, da vom PC nur Fotos und Beitragsvideos für den Feed veröffentlicht werden können.

Wie geht ein Reel viral?

Ob und wann ein Reel viral geht, ist nicht direkt beeinflussbar, da sich der Instagram-Algorithmus stetig ändert und nur schwer durchschaubar ist. Trotzdem könnt Ihr einige Tipps beachten, die Euch zu einer größeren Reichweite verhelfen können. Das sind z. B. passende Hashtags, die Ihr in der Videobeschreibung verwendet. Damit steigert Ihr Eure Chance auf bestimmten Themenseiten angezeigt zu werden, sodass Euer Video einer passenden Community empfohlen werden kann. Außerdem können Nutzer:innen über die Hashtag-Suche direkt auf Euer Reel stoßen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die schnelle Informationsweitergabe. Reels leben von ihrer kurzen Dauer, heißt: Nutzer:innen möchten schnell und einfach Content vermittelt bekommen oder unterhalten werden. Deswegen ist es wichtig, dass bereits die ersten 2-3 Sekunden die Zuschauenden überzeugen und zum Weiterschauen animieren.

Wenn ein Reel nicht sofort durch die Decke geht, steckt den Kopf nicht in den Sand. Häufig werden Reels von Instagram nach ein paar Tagen oder sogar Wochen noch mal gepusht, aber auch das ist erst mal nicht beeinflussbar. So oder so könnt Ihr mit Beständigkeit die meisten Erfolge erzielen. Probiert Euch aus, testet verschiedene Formate, Videolängen und Inhalte. Durch jedes Reel erlangt Ihr etwas mehr Aufmerksamkeit für Euer Profil und so könnt Ihr stetig wachsen. Mit Sicherheit werden auch unter Euren Reels einige sein, die dann viral gehen werden.

Wo finde ich die Reels bei Instagram?

Nach Reels müsst Ihr gar nicht lange suchen, denn sie sind bereits in jedem Reiter in der App zu finden:

  • Startseite: hat der Ersteller oder die Erstellerin beim Hochladen „im Feed anzeigen“ ausgewählt, taucht das Reel auch auf der Startseite auf. Hier seht Ihr die Reels von den Personen, denen ihr folgt.
  • Explore-Seite: die Reels werden Euch hier zwischen statischen Beiträgen angezeigt, die Euch auf der Basis Eurer Interessen vorgeschlagen werden. Sobald Ihr ein Reel anklickt, landet Ihr automatisch in einem Reel-Feed und Euch werden beim Weiterscrollen andere Reels angezeigt.
  • Reels-Feed: Hier erwarten Euch nur Reels, die auf Eure Interessen abgestimmt wurden. Ihr könnt endlos lang nach unten scrollen und sieht immer wieder neue Inhalte.
  • Eigenes Profil: In Eurem Profil seht Ihr die Reels entweder in Eurem Feed (wenn Ihr die entsprechende Funktion beim Hochladen ausgewählt habt) sowie im eigenen Reels-Tab. In diesem separaten Tab findet Ihr auch Eure gespeicherten Entwürfe.

Kann man Reels promoten?

Bis jetzt können Instagram-Reels noch nicht beworben werden. Es gibt jedoch die Möglichkeit Reels auf Facebook zu teilen und diese dann über den Ads Manager zu bewerben. Auf Instagram direkt ist die Bewerbung jedoch noch nicht möglich.

Welche Tools und Apps helfen beim Erstellen von Reels?

Es gibt verschiedene Apps, mit denen Ihr Eure Videos bereits im Vorfeld zuschneiden und mit Text oder Effekten versehen könnt. Teilweise habt Ihr hier mehr Möglichkeiten als beim Bearbeiten der Reels in der Instagram-App.

  • Canva Pro: Das Design-Programm ist Euch wahrscheinlich hauptsächlich zum Erstellen von Grafiken und Präsentationen bekannt. Ihr habt hier aber auch die Möglichkeit, Eure Reels mit kreativen Elementen zu versehen, Overlays, Effekte und GIFs hinzuzufügen. Dazu wählt Ihr einfach die Vorlage „Instagram-Reel“ aus und schon könnt Ihr ein oder mehrere Videos im Hochformat bearbeiten.
  • Splice: Gerade für Anfänger:innen ist diese App gut geeignet. Sie bietet eine Reihe von Filmeffekten, einschließlich der Möglichkeit, Hintergrundvideos zu ändern oder anzupassen. Außerdem könnt Ihr dynamische Übergangsstile, Schwenk- und Zoom-Effekte sowie trendige Filter und Effekte ausprobieren.
  • Inshot: Auch diese App ist sehr einfach zu bedienen und, wie der Name schon sagt, für die Bearbeitung von Instagram-Videos ausgelegt. Mit dieser App könnt Ihr nicht nur Videos schneiden, sondern auch Sticker, Musik, Texte und weitere Elemente hinzufügen. Besonders hilfreich ist die Funktion, dass Ihr horizontale Videos zu vertikalen konvertieren könnt, wobei Ihr besonders bei Reels bereits im Vorfeld auf eine horizontale Aufnahme achten solltet.
  • Clip: Die App „Clip“ ermöglicht Euch eine einfache Erstellung von Untertitel während des Sprechens. Das ist besonders für längere Videos hilfreich, um das Gesagte genau zu transkribieren.

Weitere Tools zum Bearbeiten, Planen und Erstellen von Content findet Ihr in unserer Tool-Übersicht für Social Media.

Fazit

Instagram-Reels sind auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit, sowohl Eure Reichweite zu steigern, als auch neue Formate auszuprobieren. Der schnelle Unterhaltungswert steht dabei immer im Vordergrund, kann aber auch durch inhaltlich starke Videos transportiert werden. Spannend bleibt, wie sich der Reel-Trend im kommenden Jahr entwickelt und welche neuen Features noch released werden. Bei OMR Reviews halten wir Euch aber sicher auf dem Laufenden.

Isabelle Günther
Autor:In
Isabelle Günther
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Isabelle Günther

Isabelle Günther betreibt seit 2018 ihren Instagram-Account „@isa_goes_green“, mit dem Ziel andere zu einem nachhaltigeren Leben zu inspirieren. Ihr einstiges Hobby ist nach einem Jahr zum Nebenjob geworden und hat ihr auch die Türen zu ihrem jetzigen Job als Social Media Managerin bei Crafting Future geöffnet. Nun engagiert sie sich nicht nur privat, sondern auch in ihrem Berufsalltag für eine nachhaltigere Zukunft.

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