So gewinnst du qualifizierte Leads auf LinkedIn für dein komplexes B2B-Angebot
Unser Gastautor Simon bietet dir eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung, um qualifizierte Leads zu generieren
- Was ist eigentlich ein Lead?
- Was sind Inbound- und Outbound-Leads?
- Funktioniert LinkedIn-Marketing für alle?
- Die bewährte 6-Schritte-Strategie, mit der du auf LinkedIn passende Leads für dein komplexes Angebot gewinnst
- 1. Definiere deine Zielgruppe und finde sie auf LinkedIn
- 2. Finde die Kaufmotive deiner Zielgruppe heraus
- 3. Vergleiche dein Angebot und dein Marketing mit der Konkurrenz
- 4. Gestalte ein überzeugendes LinkedIn-Profil
- 5. Content, mit dem du qualifizierte Inbound-Leads auf LinkedIn gewinnst
- 6. Gewinne passende Leads durch individuelle Chatakquise
- Zusammenfassung: So gewinnst du über LinkedIn Leads für dein komplexes B2B-Angebot
Sicher hast du schon Ratschläge von Coaches oder Dienstleistern für LinkedIn-Marketing mitbekommen. Aber du weißt: Keiner deiner Wunschkunden kauft bei dir, weil sie einmal von dir gelesen haben. Dafür ist dein Produkt oder deine Dienstleistung zu erklärungsbedürftig. Und auf Kundenseite gibt es in der Regel weit mehr als einen alleinigen Entscheider.
Du brauchst also einen anderen Ansatz als Unternehmen mit einfacheren Angeboten und kurzen Verkaufszyklen. Einen, der sich für Soloselbstständige, KMUs, Mittelständler und Konzerne mehrfach bewährt hat.
In diesem Artikel lernst du diesen Ansatz nicht nur kennen. Du bekommst eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung, um qualifizierte Leads zu generieren, denen du den Wert deines komplexen Angebots nicht mehr erklären musst. Das alles basiert auf wissenschaftlich fundierter Verkaufspsychologie und erfolgreichen LinkedIn-Kampagnen für Unternehmen mit komplexen B2B-Angeboten wie Canon, Aircall, aber auch vielen kleineren Software- und IT-Systemhäusern.
Bevor wir starten, erkläre ich noch ein paar Begriffe, die ich nutzen werde. Wenn du sie schon kennst, scrolle gerne runter zu „Die bewährte 6-Schritte-Strategie, mit der du auf LinkedIn passende Leads für dein komplexes Angebot gewinnst“, um zu Strategie und der konkreten Umsetzung zu gelangen.
Was ist eigentlich ein Lead?
Was sind Inbound- und Outbound-Leads?
Der Vollständigkeit halber: Ein Leadmagnet ist etwas, das deinen Interessenten wertvolle Informationen bietet. Üblicherweise kostenlos und im Austausch für Kontaktinformationen (z. B. E-Mail-Adresse, Name, Telefonnummer).
Funktioniert LinkedIn-Marketing für alle?
- du hast ein validiertes Angebot und schon zufriedene Kunden.
Heißt das, dass du garantiert qualifizierte Leads auf LinkedIn generieren wirst, wenn du bereits zufriedene Kunden hast und einfach nur auf LinkedIn aktiv bist?
Nein, denn da spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle:
- Reagierst du auf Kommentare und kommentierst du bei anderen?
- Vernetzt du dich regelmäßig mit deinen Wunschkunden?
- Wirken deine Botschaften, wie du es dir vorstellst?
- Findest du deine Zielgruppe auf LinkedIn?
- Gibst du dir mindestens ein Jahr Zeit?
Aber keine Sorge, hier erfährst du alles, was du wissen musst, um diese Punkte erfüllen zu können und erfahrungsgemäß nach 4-6 Monaten erste passende Anfragen zu bekommen.
Empfehlenswerte Lead-Generation-Tools
Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte Leadgenerierungssoftware. Dort haben wir über 150 Tools für kleine und mittlere Unternehmen, Start-Ups und Großkonzerne gelistet, die dich dabei unterstützen, Leads effizient zu identifizieren und deren Kontaktinformationen zu erfassen. Also schau vorbei und vergleiche die Softwares mithilfe der authentischen und verifizierten Nutzerbewertungen:
Die bewährte 6-Schritte-Strategie, mit der du auf LinkedIn passende Leads für dein komplexes Angebot gewinnst
- Wer sind deine Wunschkunden?
- Wo findest du deine Wunschkunden?
- Was macht passende Interessenten aus?
- Wie unterscheidest du dich vom Mitbewerb?
- Nach welchen Kriterien treffen sie ihre Kaufentscheidung?
- Wissen sie schon, dass sie ein Problem haben, das du lösen kannst?
Dazu nutzt du deine Erkenntnisse aus der Zielgruppen- und Konkurrenzrecherche.
Und zwar in verschiedenen Contentformaten und mit deinen Profiltexten:
- Slogan und breite Themen für Aufmerksamkeit
- Fachthemen und Leitfäden für Interesse
- Wertestatements und Empfehlungen für Vertrauen
- Verkaufsposts und Chatnachrichten für Anfragen
Kommen wir jetzt zum konkreten Aufbau und zur Umsetzung deiner LinkedIn-Strategie:
1. Definiere deine Zielgruppe und finde sie auf LinkedIn
Ein Beispiel:
Du bist ein Managed Service Provider mit hoher Expertise im Bereich IT- und OT-Security. Deine Lieblingskunden sind produzierende Unternehmen im Großraum München, weil du auch aus der Gegend bist, sie dir das beste Feedback geben und deine größten Pakete buchen. Jetzt kannst du ähnliche Unternehmen über die Suchfunktion auf LinkedIn finden. Gib dazu einfach die Postion, Branche, Standort und andere wichtige Metriken ein.
Die Suche liefert dir vor allem unpassende Kontakte? Dann nutze diesen einen einfachen Trick: Such dir Zielgruppenbesitzpartner. Also Leute und Unternehmen, mit derselben Zielgruppe, aber einem anderen Angebot. In unserem Beispiel könnten das Hersteller von Maschinen, Lieferanten oder Dienstleister wie externe Marketer und Social Recruiter mit der Zielgruppe „Maschinenbauunternehmen“ oder „Industrieunternehmen“ sein. Vernetze dich mit ihnen, gehe ihre Kontaktliste durch und kommentiere bei ihren Beiträgen, wenn sie welche posten (zum Kommentieren kommen wir noch). Idealerweise schickst du 100-150 Anfragen pro Woche. Solltest du eine besonders kleine Zielgruppe haben, natürlich weniger – Relevanz ist wichtiger als Masse. Deine Annahmequote sollte meiner Erfahrung nach mindestens zwischen 30 und 50 % liegen. Du findest deine Quote, wenn du deine aktuelle Followerzahl festhältst und bspw. in einem Monat mit deinen neuen Zahlen und versendeten Anfragen abgleichst. Liegt sie darunter, solltest du deinen Slogan und/oder deinen Profiltext überarbeiten, um noch relevanter für deine neuen Kontakte zu sein.
Vernetzungsanfragen mit oder ohne Nachricht schicken?
In mehreren Tests bei mir und für Kunden hat sich bestätigt, dass das Aufwand-Ertrag-Verhältnis am besten ist, wenn du sie ohne Nachricht schickst.
2. Finde die Kaufmotive deiner Zielgruppe heraus
Welche unterbewussten Faktoren sind hier am Werk? Emotionale Kaufmotive.
- Vermeiden von Angst, Gefahr und Stress.
- Harmonisches Zusammenarbeiten.
- Maximalen Fortschritt erlangen.
- Spaß an der Arbeit haben.
- Besser als der Rest sein.
- Soziale Anerkennung.
- Richtlinien einhalten.
- Einzigartig sein.
Wie kann ein komplexes B2B-Angebot diese Bedürfnisse erfüllen?
- Stress vermeiden, da sie endlich den Überblick behalten (Kaufmotiv 1).
- Genug Zeit haben, um sich einfühlsam um Kolleg*innen zu kümmern (Kaufmotiv 2).
- Mehr Spaß an der Arbeit, weil die Software langweilige Aufgaben übernimmt (Kaufmotiv 4).
- Schneller vorankommen als HR-Leiter*innen anderer Unternehmen (Kaufmotiv 5).
Wie findest du heraus, welche bewussten und unterbewussten Kaufmotive deine Wunschkunden haben?
- Wie ihre Situation vor eurer Zusammenarbeit war.
- Was sie sich von der Arbeit mit dir erwartet haben.
- Welche Kriterien vor ihrem Kauf entscheidend waren.
- Welche Alternativen sie sich angesehen oder ausprobiert haben.
- Warum sie sich letztlich für dich entschieden haben.
- Weshalb sie auch heute noch mit dir arbeiten.
- Wem sie dein Angebot empfehlen können.
3. Vergleiche dein Angebot und dein Marketing mit der Konkurrenz
4. Gestalte ein überzeugendes LinkedIn-Profil
- Gewinne die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe mit deinem Slogan
- Zeigen den Nutzen deines Angebots in deinem Banner
- Beweise deine Expertise in deinem Info-Text
- Erhöhe deine Glaubwürdigkeit durch deine Empfehlungen
Gewinne die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe mit deinem Slogan
Ein guter Slogan besteht aus 3 Abschnitten:
- Maximal 60 Zeichen, die bei deiner Zielgruppe die Neugier wecken, sich dein Profil anzuschauen (das sehen die Leute neben deinem Profilbild, wenn du kommentierst, in Suchanfragen auftauchst oder im Chat)
- Eine klare Beschreibung davon, was du für wen tust.
- Deine Position im Unternehmen.
Zeigen den Mehrwert deines Angebots in deinem Banner
Auch hier ein Beispiel:
Beweise deine Expertise in deinem Info-Text
Erhöhe deine Glaubwürdigkeit durch deine Empfehlungen
- Was war deine Ausgangssituation vor unserer Zusammenarbeit?
- Welche Lösungsansätze hast du zuvor ausprobiert?
- Wie hast du unsere Zusammenarbeit empfunden?
- Was hat sich durch unsere Zusammenarbeit für dich verändert?
- Was hat dir am besten gefallen und ggf. deine Erwartungen sogar übertroffen?
5. Content, mit dem du qualifizierte Inbound-Leads auf LinkedIn gewinnst
Empfehlenswerte Content Marketing Software
Empfehlenswerte Content Marketing Software kannst du auf unserer Software-Vergleichsplattform OMR Reviews finden. Dort haben wir über 250 Content Marketing Tools gelistet, die bei der Erstellung und/ oder Distribution von Inhalten auf verschiedenen Kanälen und Plattformen unterstützen. Also schau vorbei und vergleiche die Softwares mithilfe der authentischen und verifizierten Nutzerbewertungen:
- Er fällt deinen Wunschkunden positiv auf, wenn sie durch den Feed scrollen.
- Er animiert sie, auf „mehr anzeigen“ zu klicken und deinen Post zu lesen.
- Er trifft exakt die Gedanken, die deine Leser beschäftigen.
- Er sorgt dafür, dass du als Expert*in wahrgenommen wirst.
- Er schafft Vertrauen in dich als Geschäftsperson.
Wie du wirkungsvollen Content schreibst
Fokussiere dich innerhalb eines Posts auf:
- Eine Kernaussage
- Einen Leser
- Ein Versprechen
- Einen nächsten Schritt
Dein Leser: Ein Geschäftsführer, der NIS-2 ohne Kopfzerbrechen sicher einhalten möchte.
Dein Versprechen: Dein Leser erfährt, mit welchem Service er NIS-2 effektiv einhält.
Dein nächster Schritt: Einladung zum Lesen einer kostenlosen Case Study der Erfolge mit MXDR bei einem KMU aus München.
Wie setzt du das konkret um?
Beispiel: „NIS-2 tritt in Kraft und die meisten Geschäftsführer haben keinen Kopf dafür. So erfüllst du die neue Richtlinie zuverlässig, ohne wertvolle Zeit zu verlieren:“
Hauptteil: Lass möglichst die Einleitung weg, komme direkt zum Punkt und formatiere den Post so angenehm fürs Auge wie möglich. Dazu gehört, Bulletpoints zu nutzen – wann immer es geht – und nach jedem Satz einen neuen Absatz zu beginnen.
Handlungsaufforderung: Ein Call-to-Value wirkt stärker als ein Call-to-Action. Natürlich kannst du einfach sagen, „kommentiere mit CASE, um einen kostenlosen Bericht über MXDR bei einem KMU im Raum München zu erhalten.“ Deutlich attraktiver wird deine Case Study aber, wenn du auch noch mal erwähnst, welchen Vorteil deine Leser durch deinen Leadmagnet erhalten.
Beispiel:
„Kommentiere mit CASE und erfahre, wie ein KMU aus München NIS-2 mit MXDR effektiver füllt, sodass sich der Geschäftsführer sorgenfrei seinem Kerngeschäft widmen kann.“
Nutze das in verschiedensten Contentformaten für optimale Ergebnisse:
- Direkt umsetzbare Tipps zur Lösung häufiger Probleme
- Anleitungen, zur optimalen Anbieterwahl
- Einblicke in deine Arbeitsprozesse
- Antworten auf häufige Fragen
- Einwandbehandlungen
Einige der Werte, für die ich immer wieder auf LinkedIn einstehe, sind:
- Mut
- Fortschritt
- Transparenz
- Zuverlässigkeit
- Handschlagqualität
- Streben nach Exzellenz
- Begegnung auf Augenhöhe
- Fairness (Win-Win-Mentalität)
Auch wenn es banal klingt: Wir Menschen sind bequem, und ohne eine klare Aufforderung gehen wir selten den nächsten Schritt, selbst bei Dingen, die uns wirklich interessieren. Mit „Verkaufs-Content“ gibst du deinen Kontakten diese Aufforderung. Das kannst du machen, indem du zu einem kostenlosen Webinar einlädst, eine Checkliste oder ein Whitepaper anbietest oder direkt auf ein unverbindliches Gespräch pitchst, in dem deine Gesprächspartner konkreten Mehrwert bekommen.
Wie oft und wann ist es am besten zu posten?
Aber: Wenn du vorhast, deine Posts selbst zu schreiben, empfehle ich dir, zu Beginn öfter Beiträge zu schreiben und zu veröffentlichen. So kannst du üben und bekommst schneller wertvolles Feedback aus deiner Zielgruppe, anhand dessen du dein LinkedIn-Marketing optimieren kannst.
6. Gewinne passende Leads durch individuelle Chatakquise
Sie verfolgen deine Beiträge über Monate aufmerksam, ohne ein einziges Mal zu kommentieren oder darauf zu reagieren. Diese Leute bekommst du noch schneller in dein Erstgespräch, wenn du dich proaktiv über Direktnachrichten bei ihnen meldest. Akquise über den LinkedIn-Chat zu betreiben, macht aber auch schon Sinn, wenn du erst mit LinkedIn-Marketing beginnst. Denn mit Content allein dauert es deutlich länger, bis du die ersten Leads bekommst – eine Akquisenachricht kann schon am ersten Tag zu einem Termin führen. Je länger du regelmäßige Beiträge veröffentlichst, desto erfolgreicher wird auch deine Chatakquise, da die Leute deutlich mehr Kontaktpunkte zu dir und deinem Angebot haben. Schreibe hierfür allen deinen neuen Kontakten, die auf den ersten Blick als Kunde für dich geeignet sein könnten, eine Nachricht.
Wie sieht eine gute Akquisenachricht aus?
- Entscheider direkt auf ein Gespräch einladen.
- Entscheidern deinen Leadmagnet – z. B.: ein Whitepaper – anbieten.
dein Zitat „IT-Security zählt längst zu den Grundbedürfnissen eines jeden Unternehmens“ so auf eurer Startseite darzustellen, ist gerade bei eurer Zielgruppe ein schlauer Zug.
Wenn ihr euer Messaging verkaufspsychologisch weiter in diese Richtung (Sicherheit bieten und Expertise zeigen) führt, bekommt ihr damit höchstwahrscheinlich deutlich mehr passende Anfragen über eure Webseite.
Wenn du möchtest, können wir im Januar kurz besprechen, wie ich das mit Aircall, Canon und KAEMI hinbekomme – selbstverständlich unverbindlich.
Gib mir gern Bescheid!
Liebe Grüße
Simon“
Ein Beispiel für eine Nachricht mit Einladung zum Leadmagnet:
„Hi Nicole, freut mich, dass wir jetzt vernetzt sind.
Ich habe anhand meiner Arbeit mit Unternehmen wie Canon, Aircall und bbv einen Leitfaden erstellt, wie IT- und Softwareunternehmen sich effektiv auf LinkedIn vermarkten und pro Woche 1-3 passende Kundenanfragen erhalten (Ergebnisse meiner Kunden).
Soll ich dir den Link zum Leitfaden mal schicken?“
Die meisten reagieren natürlich nicht auf deine Nachrichten, das ist ganz normal. Aber wenn deine Nachrichten gut sind, sollten zumindest 5 % einen Termin bei dir vereinbaren oder um deinen Leadmagnet bitten.
Das Gute: LinkedIn wird allen, die nicht auf deine Nachricht reagieren, mit höherer Wahrscheinlichkeit deine Beiträge anzeigen.
Danach gibt es viele Möglichkeiten, um den Chat für dich zu nutzen. Mit Follow-ups, Hinweisen auf deine Posts, die für ausgewählte Leute interessant sein könnten, usw. Es lohnt sich also, wenn du deine Wunschkunden auch per Direktnachricht kontaktierst – selbst, wenn es eine einfache Begrüßung in deinem Netzwerk ist.
Zusammenfassung: So gewinnst du über LinkedIn Leads für dein komplexes B2B-Angebot
- Lege fest, wen du erreichen und von deinem Angebot überzeugen möchtest.
- Finde die bewussten und unbewussten Kaufmotive deiner Wunschkunden.
- Vernetze dich regelmäßig mit deinen Wunschkunden.
- Wähle einen Profilslogan, der sie auf dein Profil lockt.
- Richte dein Profil und deine Beiträge auf diese Kaufmotive aus.
- Nutze deine Kundenstimmen auf deinem Profil für mehr Vertrauen bei deinen Besuchern.
- Gewinne die Aufmerksamkeit, das Interesse und Vertrauen durch gezielten Content.
- Nutze die 1er-Regel für deine Posts (1 Kernaussage, 1 Leser, 1 Versprechen, 1 Call-to-Action).
- Nutze Hooks, die Neugier für deinen Post wecken.
- Komm in deinen Beiträgen direkt zum Punkt und gestalte sie leserfreundlich.
- Gehe mit individuellen Direktnachrichten auf potenzielle Kunden zu.