Wrike Übersicht

Die Online-Projektmanagement-Software Wrike bezeichnet sich selbst als "cloud-basierte, teamübergreifende Software für Collaboration und Projektmanagement". Eignen soll sie sich für Unternehmen jeder Größe und Branche. Für kleine Teams (bis zu 5 Nutzer*innen) ist die Nutzung kostenlos, darüber hinaus ist sie in einer Professional, Business, Marketers, Marketers Perfomance, Professional Services, Professional Services Performance und Enterprise Version erhältlich. Wrike spricht selbst von "20.000+ Unternehmen" und "über 2 Millionen Nutzer*innen", die aktuell auf die Software vertrauen. Weltweiter Hauptsitz ist San Jose, CA.

Wrike Erfahrungen & Reviews

“Nicht schlecht, aber mitunter etwas unübersichtlich ...”

N
Nadja
Marketing Manager bei
Revolut
Fintech
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

  • Wrike ermöglicht eine recht informelle Abstimmung zwischen den Teilnehmern eines Projekts, was den Vorteil hat, die eMail-Flut zu reduzieren etc.
  • Dokumentation ist gut, Zwischenschritte und Nachrichten lassen auch im Nachhinein noch gut nachvollziehen
  • Cloud-basiert, d.h. ortsunabhängig nutzbar

Was gefällt Dir nicht?

Ich fand und finde es mitunter schwierig zu verstehen, wer nun gerade welche Aufgabe hat. Also man muss sich erstens ein bisschen reinfuchsen in das Programm und selbst dann immer noch mal genau identifizieren, ob man nun "am Zug" ist. Das kann zwar auch an mir liegen, aber da dem eben so war, geht es vielleicht auch noch anderen so. Sprich könnte mir gut vorstellen, dass es am Markt Programme/Softwares gibt, wo die ganz konkreten ToDo's für jeden einzelnen einen eher "anspringen" (was ich besser finde).

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Größter Vorteil in meinen Augen, wie angedeutet: Wir haben im Unternehmen die eMail-Flut durch die Nutzung von Wrike reduzieren können, weil man relativ easy spezifische (Teil-)Projektgrupppen bilden kann, mit denen man sich dann auch gut und v.a. informell zu dem jeweiligen (Teil-)Projekt austauschen kann. Auch ist die Möglichkeit zur Visualisierung von Projekten ein großer Vorteil.

“Projektmanagement mit Wrike und Google Drive”

T
Thomas
Senior Marketing Manager bei
STIGA GmbH
Manufacturing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

In Wrike lassen sich komplette Projekte inklusive Budget- und Assets verwalten. Besonders hilfreich ist die Tagging-Funktion, die erlaubt, dass Aufgaben in mehreren Projekten parallel geführt werden können ohne diese doppelt anlegen zu müssen. Bereits erstellte Projekte können dupliziert und somit für neue Projekte übernommen und angepasst werden. Es macht durchaus Sinn, sich einen Projektmaster für wiederkehrende Projekte und Aufgaben anzulegen. Damit erreichst du das dein Team einer gleichbleibenden Logik bei der Projektanlage folgt. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten ist diese besonders wichtig, denn wenn Projekte jedesmal unterschiedlich angelegt werden verliert man schnell den Überblick.

Was gefällt Dir nicht?

Wenn viele Projekte parallel laufen ist schwer eine Gesamtübersicht über alle Projekte zu erhalten. Die Archivierung von abgeschlossenen Projekten in einem separaten Bereich wäre wünschenswert. Die erste Anlage und die Erstellung eines ersten Projekts sind aufgrund der komplexen Möglichkeiten nicht ganz einfach. Vor allem die unterschiedlichen Ansichtsmodi sind am Anfang verwirrend. Die Filterfunktion ist zwar sehr hilfreich, jedoch ist oft nicht sofort ersichtlich das ein Filter angewendet ist und somit Datenabschnitte nicht angezeigt werden. Bei der Sortierung von Aufgaben und wüsche ich mir mehr Flexibilität. Zur Zeit, nummerieren wir die Aufgaben durch, damit sie nicht alphabetisch sondern in unserer präferierten Reihenfolge erscheinen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Verwaltung von komplexen wiederkehrenden und auch neuen Projekten. Über Custom Fields legen das Projektbudget an und laden die dazugehörigen Dokumente in unser Google drive und verlinken alle mit Wrike. Alle Dokumente und jeder Status ist dadurch nach zu vollziehen, sofern man eine Internetverbindung hat.

“Super flexibel, aber auch komplex”

T
Tim
CEO bei
Diginexus GmbH
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Wrike bietet wahnsinnig viele Anpassungsmöglichkeiten und Prozesse, die an den Arbeitsablauf der Agentur angepasst werden können. Vom Anforderungsformular für Tasks und Beschaffung bis zum automatisierten Freigabeprozess über mehrere Instanzen ist alles individuell gestaltbar. Zu verschiedenen Projektarten können verschiedene Tasks und Projektworkflows erstellt werden, die man wiederum automatisch zuweisen kann. Diese sind dann über Listen, Kanbanboards oder Gant Charts in der Planung einsehbar.

Was gefällt Dir nicht?

Budget- und Projektkalkulation ist in Wrike eher umständlich und kann nur über "custom fields" gelöst werden, die man hier dann auch einzelnen Benutzern oder Benutzergruppen freigeben kann - oder auch nicht. Gerade diese enorme Flexibilität macht es auch manchmal wieder umständlich, da man sich aus vielen der Ansichten manchmal auf eine einigen muss. Eine einfache Projektübersicht über alle Projekte wäre hilfreich. Die kann zwar über ein allgemeines Gant Chart oder Dashboards, die man selbst gestalten kann erreicht werden. Ich wünsche mir manchmal aber einen "schnellen" Überblick.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Generell nutzen wir es zur allgemeinen Projektplanung, Tracking von Mitarbeiteraufgaben und Projektstatus. Man kann auch komplette Contentpläne darin schreiben finden wir manchmal aber umständlich, da sich diese oft mit den Aufgaben vermischen. Wir arbeiten gerade noch daran eine Projektkalkulation zu implementieren in der wir reelle Mitarbeiterstunden mit geplanten abgleichen und Projektrentabilität messen. Dies ist aber nur über die Listenansicht möglich und es gibt hier noch keine grafische Auswertung, die manchmal hilfreich wäre. Was generell toll ist, ist die Blueprints Section in der man Projekttemplates wie Launch Pläne vorab anlegen kann und dann in den neuen Kunden kopieren kann. Dies nutzen wir aber realistisch weniger als wir gerne möchten, da Projekte meist zu individuell sind für ein generelles Framework.

“Tolles Projektmanagement-Tool mit Zeiterfassung”

U
Uli
Geschäftsführer bei
eMinded GmbH
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

PM-Tool mit integrierter, übersichtlicher Zeiterfassung und einfacher, intuitiver Bedienung auch für Nicht-Techies. Zudem gute Dashboard-Funktionalitäten, um Überblick über alle Tasks zu haben.

Einfache Verknüpfung mit anderen Tools über Schnittstellen und so nahtlose Integration in unsere Prozesse möglich. Guter Support, Tool wird ständig weiterentwickelt.

Was gefällt Dir nicht?

Gesamtüberblick über alle Projekte mitunter schwierig zu bekommen. Zeiterfassung recht rudimentär integriert, Auswertung auf Soll-Ist-Zeiten z.B. nicht möglich. Die große Flexibilität ist zum Teil auch hinderlich, Betitelungen müssen sorgfältig gewählt und auch konsequent durchgezogen werden, um den Überblick nicht zu verlieren.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir sind eine Digital Marketing Agentur und setzen Wrike zur Steuerung unseres operativen Geschäfts ein. Die internen Prozesse sind komplett in Wrike abgebildet, nach kürzester Einarbeitungszeit kann jeder Mitarbeiter mit Wrike arbeiten. Zudem gewähren wir auch Externen Zugriff auf das System, um Transparenz in die Zusammenarbeit zu bekommen.

“Schönes System - aber noch diverse Schwächen”

J
Jo
Product Owner bei
Trusted Shops GmbH
Legal
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Am hilfreichsten finde ich die konsolidierte Darstellung von Aufgaben. Hier gibt es einen zentralen Anlaufpunkt, der wiederum jede Menge Mails spart. Nett ist auch die differenzierte Darstellmöglichkeit von Projekten via Board oder Gantt-chart. Die Backlog-Pflege ist auch hervorragend mit leichtem Drag&Drop. Über "Meine To-Dos" kann man das Selbst-Management ebenfalls effizient umsetzen.

Was gefällt Dir nicht?

Der Einstieg in Wrike ist aus meiner Sicht deutlich schwerer als bei anderen Systemen wie Trello. Diese Hürde muss erstmal genommen werden. Da hilft es, wenn man jemand im Unternehmen hat, der das System betreut. Vor allem ist es zunächst nicht so intuitiv und erscheint unübersichtlich, wenn es nicht konsequent durchstrukturiert wird. Was auch bisher nicht einfach möglich ist, ist beispielsweise die Darstellung von Team- oder Produktübergreifenden Roadmaps.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Hilfreich ist es für die Darstellung von Prozessen - es ersetzt Checklisten. Zudem kann man Tickets in Projekten zusammenfassen und auf einen Blick sehen, wer wo dran ist. Wir nutzen es sogar, um die Urlaubsplanung transparent zu machen.

“Gutes Projekt-Management Tool für stark gegliederte Aufgaben”

A
Anonym
Online Marketing Manager
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Ticket-Aufteilung erlaubt es, Aufgaben weiter zu splitten und einzelnen Mitarbeitern zuzuweisen. Der zeitliche Ablauf kann dabei gut vorgegeben werden und man sieht auf einen Blick, welche Aufgaben für den Tag anfallen. Erledigte Aufgaben können außerdem schnell abgehackt werden und sind somit aus dem Blickfeld.

Was gefällt Dir nicht?

Leider können die Zeiten aus Unter-Aufgaben nicht direkt in die Oberaufgabe gebucht werden. Dadurch muss man bei der Übersicht theoretisch alles manuell zusammenrechnen. Die Lizenzen für neue Nutzer steigen leider schnell an.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Projekt-Management sowohl zeitlich, als auch die Aufteilung in Unteraufgaben. Es ist intuitiv für jeden schnell überschaubar. Außerdem können abgeschlossene Aufgaben direkt an die Buchhaltung gegeben werden.

“Komplexes Management System”

M
Marie
Senior Account Manager bei
Kolle Rebbe / Accenture
Consulting
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Alle Projekte lassen sich bis in die Tiefe planen, die Steps können die verschiedenen Stati erhalten, es gibt Gruppenchats und Transparenz zwischen den Nutzern, wie Agentur und Kunden

Was gefällt Dir nicht?

Die Erstbefüllung ist in der Regel sehr aufwendig und doppelte Arbeit, wenn man mit anderen Systemen und dem Server arbeitet, die To-Do's sind nicht sehr übersichtlich, es gibt eine daily doing Mail, die sich nicht auf eine spezielle Uhrzeit planen lässt

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Transparenz zwischen Kunde und Agentur, Kommunikation innerhalb der Projekte