Das kostenfreie open-source CMS Joomla! Bietet Nutzer:innen die Möglichkeit, Web Content zu veröffentlichen. In einer Grundinstallation sollen verschiedene Kernfunktionen wie Benutzerverwaltung, Formulare, Menüs und Artikel enthalten sein. Diese lässt sich durch verschiedene externe Komponenten, Module und Plugins erweitern. Eine globale Community steht Nutzer:innen für den Austausch zur Verfügung.
Zusammenfassung basierend auf 55 Nutzerbewertungen
Was Nutzer über Joomla sagen
Joomla bietet Nutzern zahlreiche Erweiterungen zur individuellen Anpassung und überzeugt durch eine einfache Einrichtung mehrsprachiger Websites. Eine sehr aktive und hilfsbereite Community unterstützt Anwender bei Fragen in Foren. Allerdings kritisieren Nutzer, dass die Benutzeroberfläche von Joomla unübersichtlich ist und Anfänger durch fehlende intuitive Bedienung verwirrt. Zu den weiteren Nachteilen von Joomla zählen eine lange Installation sowie komplexe Updates, die häufig bestehende Erweiterungen beschädigen. Zudem erfordern größere Versionssprünge von Joomla oft die Neuerstellung von Vorlagen, obwohl die große Auswahl an Addons viele Probleme löst.
Noch Fragen offen?
3,6 (55) Basierend auf 55 Bewertungen
525%
440%
325%
27%
12%
5 Sterne14
4 Sterne22
3 Sterne14
2 Sterne4
1 Sterne1
No options
Enterprise1
Mittelstand12
Kleinunternehmen42
No options
Content Management Systeme (CMS)54
Web Content Management2
No options
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Kundensupport8 Mal erwähnt75 %25 %
Benutzerfreundlichkeit38 Mal erwähnt71 %29 %
55 von 55 Bewertungen
Von OMR empfohlen
Veröffentlichungsdatum absteigend
Veröffentlichungsdatum aufsteigend
Bewertung absteigend
Bewertung aufsteigend
No options
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Die perfekte Mischung aus Einfachheit und Flexibilität
Was gefällt dir am besten?
Joomla ist für uns als Digitalagentur seit 15 Jahren das perfekte Werkzeug. Ich mag den Ansatz, dass es so einfach in der Benutzung ist wie Wordpress aber man trotzdem auch sehr komplexe Anforderungen mit einer sauberen Basis umsetzen kann. Joomla ist einen etwas "härteren" Weg in den letzten Jahren gegangen, um die Codebasis zu überarbeiten und hat damit die Hürde beim Umstieg von Joomla 3 auf 4 recht hoch gesetzt. Der Vorteil ist, dass die neue Codebasis den Weg in die Zukunft super vorbereitet und künftige Updates viel einfacher werden. Die Community ist mit Abstand groß genug, um viele gute Erweiterungen bekommen zu können und die Bordmittel übertreffen die von Wordpress bei weitem. Freue mich zu sehen, dass Joomla auch langsam vom "Geheimtipp" wieder mehr zum First Pick für viele Websites wird.
Was gefällt dir nicht?
Ich war zunächst etwas unglücklich, dass mitten in der großen "Upgrade auf Joomla 4"-Welle schon Joomla 5 erscheint. Aber bei näherem Hinsehen bzw. Nachlesen ist klar, warum dieser Schritt richtig und wichtig ist.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir erstellen seit 15 Jahren alle Kundenwebsites mit Joomla, vom kleinen Onepager bis hin zu komplexen Unternehmenswebsites. Wir haben eigene Erweiterungen entwickelt, um die Funktionalität noch besser auf unsere Kundenanforderungen zuzuschneiden.
Jan
Verifizierte Verfasser*in
Inhaber bei straightup digital
Marketing and Advertising
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Web Content Management
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Vielseitiges und leistungsstarkes Content.
Was gefällt dir am besten?
Joomla ist eine großartige CMS-Alternative zu Wordpess, da es eine signifikantere und flexiblere Anpassung auf der ganzen Linie ermöglicht. Joomla ist sehr ausgereift und hat eine ebenso große Community wie Wordpress. Die Erweiterung der Funktionalität mit Plugins ermöglicht es, jede Art von Website oder Plattform zu erstellen. Die Formbarkeit dieser Plattform, gepaart mit umfangreichen Angeboten von Drittanbietern, machen dies zu einer sehr attraktiven Plattform, die Sie für Ihre CMS-Anforderungen in Betracht ziehen sollten.
Was gefällt dir nicht?
Es gibt nicht viel, was ich an Joomla nicht mag. Das einzige, was ihm ohne Plugins wirklich fehlt, wäre das Formularsystem. Das Formularsystem ist ziemlich einfach und könnte viel aufwendiger sein. Es wird die Arbeit erledigen, aber es ist fast besser, Ihre eigenen zu rollen oder ein Plugin eines Drittanbieters zu verwenden. Die Website-Komponenten können einfach bereitgestellt und gewartet werden. Auch Joomla ist leicht zu erlernen, wenn es um die Bedienung vom Frontend aus geht.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Joomla hilft uns, mehr zu lösen, als nur eine Website zu haben. Es löst das Problem, einen Dienst für Ereignisse zu benötigen. Wir konnten unser eigenes Veranstaltungssystem direkt in unsere Website integrieren, das das Sammeln von Teilnehmerinformationen sowie die Bereitstellung von Kalendererinnerungen sowohl auf der Website als auch von E-Mails, die vom selben System gesendet wurden, übernimmt. Dies ist eine erhebliche Kostenersparnis.
Sonya
Verifizierte Verfasser*in
Online Marketing Managerin bei Isano AG
Food Production
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Das am einfachsten zu bedienende CMS.
Was gefällt dir am besten?
Das Tool hat viele Eigenschaften, die uns sehr gefallen. Es ist einfach zu bedienen, bietet viel Sicherheit, entwickelt sich ständig weiter, hat einen gigantischen Anwendungs- und Plugin-Markt und ist sehr intuitiv. Zudem braucht es nicht viel Programmierkenntnisse, um eine respektable Website zu erstellen.
Was gefällt dir nicht?
Eines der schlechten Dinge an diesem CMS ist die Verfügbarkeit von Erweiterungen, um Websites Funktionen hinzuzufügen. Während es vielfältig genug ist, um alles von einfachen Fotoseiten bis hin zu umfangreichen Geschäftsseiten zu bewältigen, gibt es nicht viele gut gepflegte Optionen zur Auswahl. Die Plattform scheint nicht in der Lage zu sein, so viele Entwickler anzuziehen wie andere Plattformen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben Joomla verwendet, um eine Reihe von Websites zu erstellen, und Joomla hat es uns wirklich leicht gemacht, dies zu tun. Anstatt eine ganze Website von Hand zu schreiben, können wir einen funktionierenden Prototyp nutzen, den wir dem Kunden in wenigen Stunden präsentieren können.
Haris
Verifizierte Verfasser*in
Manager E-Commerce & Digital Marketing bei WÜSTHOF
Food & Beverages
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Joomla - Ein kostenloses Open Source CMS auf PHP-Basis
Was gefällt dir am besten?
Joomla war das aller erste von mir benutze CMS. Es ist ein hervorragendes System, das auf PHP basiert. Man kann mit Joomla schnell und einfach Websites erstellen. Anschließend ist es auch sehr benutzerfreundlich über die Administrationskonsole Inhalte und Elemente der Website verändern. Plug-Ins und andere Komponenten von Drittanbietern sind einfach zu implementieren. Ein weiteres attraktives Merkmal ist die mehrsprachige Unterstützung mit verbesserter Übersetzung, um eine Website ohne Spracheinschränkungen zu erstellen. Ebenfalls sind viele Funktionen bereits eingebettet, um die Website zu verbessern.
Was gefällt dir nicht?
Als CMS ist Joomla hervorragend, wenn jedoch stärkere Anpassungen benötigt werden wird es schnell komplex, da man dann das Joomla Coding beherrschen muss. Daher finde ich wenn es um spezifisch um den Aufbau einer Website geht, gibt es deutlich angenehmere Tools mit denen man effizienter Arbeiten kann. Jedoch sind mir bei Joomla als CMS keine weiteren negativen Punkte aufgefallen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Joomla wurde grundsätzlich erstmal nur von Entwicklern genutzt um verschiedene Websites zu erstellen. Das CMS wurde anschließend dafür genutzt, verschiedene Privilegien und Rechte zu verteilen, damit auch andere Nutzer die Website aus dem Frontend bedienen können. Dies funktionierte immer einwandfrei. Ebenfalls nutzen wir die eingebaute Cache-Funktion, um die Website mit wenigen Klicks schneller zu machen.
Lennard
Verifizierte Verfasser*in
Kommunikationsdesigner bei AdEleven
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Wiederauferstehung von Joomla
Was gefällt dir am besten?
Ich habe bereits 2012/2013 Projekte mit Joomla umgesetzt, bis es durch Core-Updates zu größeren Problemen gekommen ist. Dann habe ich Joomla aus den Augen verloren aber 2019 wiederentdeckt. Mitterlweile hat es sich super entwickelt und es gibt sehr viele tolle Templates und Plugins/Komponenten, mit denen es recht rasch möglich ist, eine Webseite aufzubauen.
Was gefällt dir nicht?
Die Usability von Joomla ist nicht immer optimal. Durch Komponenten, Module etc. die oft ähnliches machen, kann es schnell verwirrend sein. Ansonsten im Vergleich zu früheren Versionen, als ich 2013 mit Joomla gearbeitet habe, hat sich natürlich vieles verbessert aber auch komplexer gemacht.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Einfache und schnelle Umsetzung von Webseiten mit CMS System, damit der Kunde auch selbst daran herumarbeiten kann. Mit dem Joomla Content Editor (JCE) ist es möglich, dass auch Kunden ohne große Web-Erfahrungen recht einfach Inhalte selbst verwalten können. Dadurch kann man die Seite recht modular aufbauen und der Kunde soll und kann nur das verwalten was er können muss/darf.
Marc
Verifizierte Verfasser*in
Agentur bei Isano GmbH
Food & Beverages
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Joomla bietet vielseitige Möglichkeiten, gute Websites einfach zu erstellen.
Was gefällt dir am besten?
Joomla hat uns die Möglichkeit geboten, eine Website ohne technische Kenntnisse zu erstellen. Joomla bietet Benutzern die Möglichkeit, Joomla-maßgeschneiderte Domainnamen für ihre Websites zu verwenden, und bietet auch kostenloses Hosting.
Das Tool ist sehr einfach anzupassen.
Was gefällt dir nicht?
Trotz der Tatsache, dass Joomla leicht zu erlernen ist, ist seine Lernkurve komplexer als die anderer CMS wie WordPress, Wix und Weebly. Außerdem finden wir das Layout schlecht, hier fällt Joomla hinter anderen Anbietern zurück. Wir sind aber trotzdem sehr zufrieden.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben Joomla verwendet, um unsere Website zu erstellen. Der Einstieg war relativ einfach. Joomla arbeitet mit Erweiterungen und Vorlagen, wodurch es leicht anpassbar ist. Joomla ersparte uns die Kosten, unser Website-Design an einen Website-Entwickler auslagern zu müssen.
Jörn
Verifizierte Verfasser*in
Digital Media Manager bei Rheindigital GmbH
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
2,5
Vor mehr als 12 Monaten
Vielseitiges und leistungsstarkes Content Management Tool
Was gefällt dir am besten?
Dass es Open Source ist und damit von den Nutzern/der Community mitentwickelt wird. Dadurch können Pain Points in der Nutzung von den Leuten optimiert werden, die dieses Tool auch operativ verwenden. Hinzu kommt, dass Joomla sehr vielseitig und mit diversen Features ausgestattet ist, da viele Module und Templates hinzugefügt werden können.
Was gefällt dir nicht?
Einerseits fand ich es zum Teil sehr schwierig die Bereiche zu finden, die ich für meine Arbeit brauchte. Die Übersichtlichkeit bzw. Nutzernavigation könnte besser bzw. mit mehr Erklärungs-Touchpoints versehen sein, um sich besser zurecht zu finden. Ich persönlich als Nicht-Entwickler brauchte für ein ansprechendes Corporate Design bei der Content-Erstellung Entwicklerhilfe. Das macht es als Anfänger schwierig, möglichst direkt und intuitiv einsteigen zu können.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Als Online Marketing Manager Allrounder benutzte ich Joomla hauptsächlich für die Gestaltung von Blog-Artikeln sowie anderem Website-Content, z.B. für das unternehmenseigene Open Source Software Produkt eine "How to get started" Intro-Seite für Anfänger mit Text und kurzen Video-Tutorial-Sequenzen. Außerdem nutzte ich für E-Mail Marketing Zwecke das Plugin ACYMailing, um anhand dessen Newsletter zu schreiben und designen sowie Kunden-E-Mail-Journeys zu bauen. Das Tool ist einfach so vielseitig, sodass man rundum Websitebau und Online Marketing gefühlt alles abbilden kann.
Stuart
Verifizierte Verfasser*in
Online Marketing Manager bei LimeSurvey GmbH (anonym)
Information Technology and Services
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Content-/Website Management für erfahrene Anwender
Was gefällt dir am besten?
Sehr mächtiges, kostenloses (Open Source) Tool zum Management von Content-Webseiten. Wem die Basis nicht reicht: Viele kostenfreie und kostenpflichtige Lösungen, Templates, Erweiterungen, Plugins erhältlich. Breite Unterstützung auf Seiten der Hosting-Anbieter. Auch sehr umfangreiche und komplexe Seiten sind realisierbar. Wer etwas mehr Komfort beim Design von Webseiten wünscht, erhält mit kostenpflichtigen Erweiterungen eine professionelle Umgebung (wir nutzen YOOtheme für Joomla zu Erstellung unserer Seiten).
Was gefällt dir nicht?
Man sollte Erfahrung bzw. technisches Know-How im Bereich Webseiten mitbringen oder mit einer Agentur zusammenarbeiten. Dem Tool ist der Open Source Charakter anzumerken, die Funktionen können überfordern und sind nicht immer verständlich umgesetzt. Wer einen Online-Shop umsetzen möchte, findet bessere Systeme. Wir sind mit einer reinen Content-Seite gestartet, den Shop haben später mit ecwid flexibel integriert. So haben wir eine starke Content-Seite mit Shop und müssen auf ein gutes Backend-System für den Shop nicht verzichten. Änderungen z.B. Cookie-Richtlinie können schon mal größeren Aufwand mit sich bringen oder bei nicht eigener Umsetzung sind immer wieder mal Agenturkosten für die technische Pflege der Seite einzukalkulieren. Arbeit mit einem Backup-System ist aus unserer Sicht fast schon Pflicht, denn bei Open Source Lösungen können schon mal unvorhergesehene Probleme entstehen (z.B. bei Updates), gerade wenn man viele Erweiterungen nutzt.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Erstellung und Pflege content-lastiger Webseiten inkl. flexibel eingebundenem Shop (ecwid basiert). Mit Know-How eine Umgebung zum Austoben.
Markus
Verifizierte Verfasser*in
Inhaber / Geschäftsführer bei montebera Kaffeerösterei GbR
Food Production
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Das CMS für professionelle Websites!
Was gefällt dir am besten?
Umfangreich und gut geeignet für einfache Internetauftritte bis hin zu komplexen Online-Portalen. Joomla! ist sehr anwenderfreundlich – auch als “Amateur” ist die Content pflege kein Problem.
Was gefällt dir nicht?
Bei einem Major Release muss das Template neu erstellt werden. SEO und Speed nicht optimal.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Im Vergleich zu anderen CMS (WordPress und Typo3) ein gutes Tool für Entwickler und Anwender mit einer Menge integrierter Funktionen. Andere CMS arbeiten vorzugsweise mit Drittanbieter-Erweiterungen die das System “aufblähen”. Joomla! bietet die bessere Basis für individuelle Entwicklungen, ohne Abstriche bei der Anwenderfreundlichkeit zu machen.
Marcel
Verifizierte Verfasser*in
Head of Online Marketing bei reDim GmbH
Internet
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Gutes CMS, dass auch für Anfänger geeignet ist.
Was gefällt dir am besten?
Mit Joomla kann man ohne viel Vorkenntnisse eine eigene Website erstellen. Hat man den richtigen Hoster für seine Seite gefunden, ist die Installation ohne Probleme möglich. Man hat ein übersichtliches Backend und kann Benutzern verschieden Ränge mit verschiedenen Rechten geben. Dank eines Wysiwyg Editor sieht man auch gleich, wie der Text auf der Website aussieht.
Was gefällt dir nicht?
Ich finde die Bordmittel ein bisschen mager und musste bei den verschiedenen Websiten immer mehrere Addons installieren. Dies ist letztendlich nur ein erhöhter Zeitaufwand, dank einer vielzahl an verschiedenen Addons.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Eine interactive Website zu erstellen ohne das der:die Benutzer:in viele Vorkenntnisse benötigen. Einmal installiert kann man ohne Probleme seine Website gestalten.
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Selbständig
Texterstellung und -bearbeitung
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Joonla! Für mich das Beste! :)
Was gefällt dir am besten?
Joomla ist ein umfangreiches, echtes CMS, mit dem man auch ganz ohne Erweiterungen eine gute Webseite gestalten kann. Eine Webseite mit funktionalen, datenbankbasierten Formularen und einem individuellen Design, ohne Programmierkenntnisse versteht sich! Zudem leicht erlernbar und kostenlos.
Was gefällt dir nicht?
Hat man noch nicht viel Training mit diesem CMS, kann man manchmal durcheinander kommen. Wo verändere ich jetzt was? Eine bessere schematische Darstellung des Backends wäre wünschenswert. Aber ein häufiges Suchen hat am Anfang auch den Vorteil, dass man durch häufiges Wiederholen die Struktur des Backends schneller verinnerlicht.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Die Erstellung von einfachen bis umfangreichen Webseiten. Nach Erstellung bekommt der Kunde einen Zugang zum Backend mit entsprechenden Rechten. So läßt sich eine kundenspezifische Backendversion erstellen, mit den wichtigsten Optionen, die der Kunde für seinen wechselnden Content benötigt. So kann der Kunde seine Webseite bearbeiten, ohne im Backend von den reichhaltigen Optionen erschlagen zu werden! :) Ein umfangreiches Rechtesystem ist in Joomla die Grundlage dafür. Es läßt sich individuell anpassen und erweitern. (ohne Erweiterungen)
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Einzelunternehmer
Media Production
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
3,0
Vor mehr als 12 Monaten
Bestes "kleines" CMS für mehrsprachige Projekte
Was gefällt dir am besten?
Killerfeature von Joomla ist für mich die einfache Einrichtung von mehrsprachigen Websites. Menüs in verschiedenen Sprachen anzulegen, geht in Joomla mit Bordmitteln (ohne zusätzliche Plugins, wie sie zum Beispiel bei Wordpress nötig sind) wahnsinnig schnell. Im Vergleich zu Wordpress ist die Nutzerverwaltung zwar minimal komplexer, aber es gibt mehr Benutzergruppen, Berechtigungen, Rollen und Kategorien. Dadurch kann man Berechtigungsmodelle sehr individuell konfigurieren. Das passt für einen Sportverein, aber beispielsweise auch für einen Mittelständler, der seinen Abteilungen individuelle Schreibrechte für ihre Bereiche der Site geben möchte.
Was gefällt dir nicht?
Natürlich zieht man immer automatisch den Vergleich mit Wordpress und auch wenn die Zahl der Erweiterungen für Joomla nicht schlecht ist, für Wordpress gibt es einfach so viel mehr Plugins und eine viel aktivere Entwickler-Community. Beispielsweise finde ich bei Joomla das Angebot an Consent-Banner-Erweiterungen oder Add-Managern recht schmal. Auch die Auswahl an KI-Erweiterungen ist sehr mau.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Webseiten für kleine Unternehmen, die aber international agieren und deswegen mindestens zweisprachige Websites brauchen, baue ich in erster Linie mit Joomla. Im Vergleich mit Wordpress liegt der Vorteil darin, dass Joomla auch wirklich zur Gestaltung von Sites gedacht ist und sehr mächtige Admin-Bereiche hat. In Wordpress geht zwar vieles davon auch, aber dafür muss man meistens irgendwelche Umwege gehen. Joomla bekommt auch weiterhin regelmäßig (Sicherheits-)Updates. Das ist bei solchen Projekten nicht selbstverständlich, aber für professionelle Nutzung unerlässlich.
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Einzelunternehmer
Online Media
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
2,0
Vor mehr als 12 Monaten
Individuelle Gestaltung leider eingeschränkt
Was gefällt dir am besten?
Joomla erspart das Reince Coden einer Website. Mit Hilfe eines Baukastensystems können Seiten erstellt werden. Hierfür gibt es vorgefertige Themes im Netz zum Download.
Was gefällt dir nicht?
Leider ist eine detailreiche, umfassende Ausgestaltung einer Seite nicht gut umsetzbar, da viele Funktionen eingeschränkt sind und trotz Programmierkenntnisse nicht angepasst werden können. Bei der Erstellung sind oft Baukästen mit Codeschnipseln kombiniert, sodass dennoch Grundkenntnisse vorhanden sein sollten.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich habe mit Joomla einen One Pager erstellt, gut war, dass so keine reine Programmierung nötig war.
Milena
Verifizierte Verfasser*in
Studierender bei Hochschule Furtwangen University
51–200 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Web Content Management
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Intuitives, strukturiertes CMS
Was gefällt dir am besten?
Als Neuling kann man sich relativ schnell zurecht finden. In vielen Facetten erweiterbar.
Was gefällt dir nicht?
Längst nicht so viele Erweiterungen, Plugins oder Themen verfügbar wie bei Wordpress. Dementsprechend ist die Community auch kleiner und Bugs werden langsamer gefixt.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Super Möglichkeit relativ einfach Webseiten zu erstellen, die auch mit den entsprechenden Plugins sehr professionell aussehen.
Felix
Verifizierte Verfasser*in
CEO bei Der Ratgeber für Flugreisen
1–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
1,5
Vor mehr als 12 Monaten
Leider nicht mehr Empfehlenswert...
Was gefällt dir am besten?
Joomla bietet gerade größeren Unternehmen und Konzernen die Möglichkeit, viele Seiten und Domains mit unterschiedlichen Systemen zu verwalten. Für sehr große Unternehmen mit vielen Einheiten und Benutzern kann Joomla noch eine gute Option sein. Joomla bietet viele gute Verwaltungsoptionen für fast jeden Anwendungsfall.
Was gefällt dir nicht?
Gerade in der Endanwendung ist Joomla leider absolut nicht mehr up to date. Schon der Aufbau des Systems ist veraltet und aus meiner Sicht bei weitem nicht so intuitiv wie bei anderen Lösungen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Joomla punktet aus meiner Sicht vor allem bei der Verwaltung von sehr vielen Domains und Seiten. Ein klassischer Anwendungsfall ist der Konzern mit vielen Tochtergesellschaften und eigenen Web-Präsenzen. Hier kann man relativ zentral verwalten, Inhalte und Layouts/ Corporates zentral steuern und den Einheiten dennoch aktive Gestaltungsmöglichkeiten geben.
Software Guide für die Kategorie Content Management Systeme (CMS)
Content Management Systeme (CMS)
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