Der Adobe Experience Manager soll Digital Asset Management mit der Leistungsfähigkeit eines CMS verbinden können und bei der Gestaltung, dem Managen und der Optimierung der digitalen Customer Experience auf allen Kanälen unterstützen. Mit dem Feature ‚Content Management‘ werden Nutzer:innen eine KI-gestützte Skalierbarkeit, Personalisierungen oder Cross Channel- Inhalte ermöglicht. Über das Feature der Asset Verwaltung ist eine Asset- Automatisierung sowie die Bereitstellung von sogenannter ‚Rich Media‘ möglich und die Creative Cloud steht zur Verfügung. Das Feature ‚Digitale Formulare‘ ermöglicht Nutzer:innen die Digitalisierung von Anmelde- und Onboarding Prozessen und anderen Kommunikationsvorgängen.
Tausende Teams verlassen sich bei der Software-Auswahl auf echte Erfahrungsberichte. Mit deiner Bewertung hilfst du anderen bei der Entscheidung.
Allgemeine Features
Setup & Support
Cloud
Keine Informationen zu diesem Feature
On-premise
Keine Informationen zu diesem Feature
24/7-Support
Keine Informationen zu diesem Feature
Deutschsprachiger Support
Keine Informationen zu diesem Feature
Datenschutz
Serverstandort DE
Keine Informationen zu diesem Feature
Serverstandort EU
Keine Informationen zu diesem Feature
Nur EU-Unternehmen beteiligt
Keine Informationen zu diesem Feature
EU-Standardvertrag
Keine Informationen zu diesem Feature
Versionen
Kostenlose Version
Diese Funktion ist nicht verfügbar
Kostenlose Testversion
Diese Funktion ist nicht verfügbar
Screenshots & Videos
Adobe Experience Manager Funktionen
Content
Erstellung von Inhalten
Rich-Text-Editor
Versionierung
Plugins, Widgets & Apps
Content Planung
Asset Management
Interne Suche
Content Archiv
Genehmigungsprozesse
Erstellung von Inhalten
Rich-Text-Editor
Versionierung
Plugins, Widgets & Apps
Content Planung
Asset Management
Interne Suche
Content Archiv
Genehmigungsprozesse
Design
Vorgefertigte Templates
Mobile Designs
Branding & Themes
Personalisierung
Vorgefertigte Templates
Mobile Designs
Branding & Themes
Personalisierung
Plattform
Flexible Navigation
Benutzer- & Rechteverwaltung
Flexible Navigation
Benutzer- & Rechteverwaltung
Item 1 of 3
Content
Erstellung von Inhalten
Rich-Text-Editor
Versionierung
Plugins, Widgets & Apps
Content Planung
Asset Management
Interne Suche
Content Archiv
Genehmigungsprozesse
Erstellung von Inhalten
Rich-Text-Editor
Versionierung
Plugins, Widgets & Apps
Content Planung
Asset Management
Interne Suche
Content Archiv
Genehmigungsprozesse
Design
Vorgefertigte Templates
Mobile Designs
Branding & Themes
Personalisierung
Vorgefertigte Templates
Mobile Designs
Branding & Themes
Personalisierung
Plattform
Flexible Navigation
Benutzer- & Rechteverwaltung
Flexible Navigation
Benutzer- & Rechteverwaltung
Adobe Experience Manager Preise
Zuletzt aktualisiert im August 2022
Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen. Dies ist eine übliche Praxis für Softwareanbieter und Dienstleister. Alternativ kannst du den Anbieter kontaktieren, um aktuelle Preise zu erfahren.
Adobe Experience Manager Bewertungen
Zusammenfassung basierend auf 25 Nutzerbewertungen
Was Nutzer über Adobe Experience Manager sagen
Adobe Experience Manager bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die das Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Inhalten erleichtert. Laut Bewertungen auf OMR Reviews verfügt Adobe Experience Manager zudem über ein übersichtliches Digital Asset Management mit anpassbaren Funktionen. Ein Nachteil von Adobe Experience Manager ist der hohe Einrichtungsaufwand, der externe Beratungshilfe erfordert. Zudem verursacht Adobe Experience Manager hohe Kosten. Schließlich fehlt Adobe Experience Manager die reibungslose Kompatibilität zu Drittanbieter-Tools.
Noch Fragen offen?
4,0 (25) Basierend auf 25 Bewertungen
548%
436%
34%
212%
10%
5 Sterne12
4 Sterne9
3 Sterne1
2 Sterne3
1 Sterne0
No options
Enterprise18
Mittelstand6
Kleinunternehmen1
No options
Content Management Systeme (CMS)24
Content Marketing9
Digital Experience Plattform (DXP)2
No options
Nach Schlagwörtern filtern
Benutzeroberfläche12 Mal erwähnt100 %0 %
Preisgestaltung9 Mal erwähnt0 %100 %
25 von 25 Bewertungen
Von OMR empfohlen
Veröffentlichungsdatum absteigend
Veröffentlichungsdatum aufsteigend
Bewertung absteigend
Bewertung aufsteigend
No options
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Mit der Realtime Customer Data Platform lassen sich Datensilos zentral zusammenführen
Video-Transkript
Hi, ich bin Nico, Consultant für Adobe Solutions bei Merkle. Wir sind eine Full-Service-Agentur und begleiten Kunden bei der digitalen Transformation. Das machen wir datengetrieben mit Fokus auf Customer Experience Management und mit einem breiten Spektrum an Technologien, das wir anbieten. An dieser Stelle spreche ich über eine Customer Data Platform aus unserem Portfolio, die Adobe Experience Platform, kurz AEP.
Auf der Skala von 1 bis 10 gebe ich der AEP 8 Punkte. Das Herzstück der Adobe Experience Platform ist die Real-Time Customer Data Platform. Mit dieser CDP gelingt es uns, Kundendaten, die in verschiedenen Silos in einem Unternehmen fragmentiert liegen, in einer zentralen Plattform zusammenzubringen und diese Daten dann auch zu einem jeweils individuellen Kundenprofil zu vereinheitlichen. Unseren Kunden ermöglicht das den Single View of the Customer.
Auf Basis dieser zusammengebrachten Daten orchestrieren wir dann direkt im Tool Customer Journeys. Das heißt, wir nutzen diese Daten. Wir nutzen diese Daten direkt und mithilfe der integrierten Analytics und Data Science Features finden wir beispielsweise heraus, welchen Kunden wir zu welchem Zeitpunkt mit welcher Message bespielen wollen. Das heißt, die Daten kommen durch verschiedene Konnektoren in die Plattform rein, sie werden dort verarbeitet und angereichert und dann erfolgt die Aktivierung in verschiedenen Zielsystemen.
Für unsere Kunden heißt das, dass sie mit der AEP eine einheitliche und individuelle personalisierte Kundenansprache über alle ihren Digitalen. Kanäle ermöglichen können. An der Adobe Experience Plattform gefällt mir insbesondere die Kombination aus zwei Dingen. Auf der einen Seite ist das das Realtime Kundenprofil, das heißt das automatische Stitching der Kundenidentitäten und das Anreichern mit den Daten aus den verschiedenen Quellsystemen funktioniert wirklich sehr gut.
Auf der anderen Seite ist das das Customer Experience Management. Das ist ja ein Bereich, in dem Adobe traditionell sehr stark ist und das merkt man der Plattform wirklich an. Also die Features zum Bearbeiten und Erweiterung. Die drei Stellen der Customer Journeys sind ja sehr nutzerfreundlich und sehr einfach zu bedienen.
Für unsere Kunden hat sich außerdem das Feature zum Consent Management und auch die Features zum Einhalten von Datenschutzrichtlinien wie der DSGVO als besonders hilfreich herausgestellt. Die AEP bringt eine nicht ganz triviale Komplexität mit sich, bedingt durch die Vielzahl an Features und Integrationsmöglichkeiten braucht es einen gewissen Zeit- und Ressourcenraum. Es ist ein Ressourcenaufwand, um alle Möglichkeiten der Plattform dann auch voll ausspielen zu können. Das ist aber ein Weg, den sich zu gehen aus unserer Sicht auf jeden Fall lohnt.
Zweiter kleiner Kritikpunkt: Das Produktportfolio der AEP ist aktuell noch ein bisschen undurchsichtig und schwer zu durchschauen. Da darf Adobe gerne nochmal nachbessern. Im ersten Schritt müssen wir hier einen Blick auf die Unternehmensstrategie werfen. Also gibt es bereits eine First-Party-Data-Strategie im Unternehmen.
Wenn nein, wäre der Fokus darauf, das erstmal bereitzustellen. Um diese Basis für die CDP-Implementierung zu schaffen und die Frage zu klären: Wo wollen wir denn eigentlich überhaupt damit hin? Bei der eigentlichen Implementierung der AEP hat sich dann aus unserer Sicht bewährt, die wirklich step-by-step vorzunehmen. Das heißt, die einzelnen Ausbaustufen use-case-basiert zu planen und die einzelnen Quell- und Zielsysteme dann wirklich nacheinander sukzessive anzubinden.
Optimalerweise wird das Ganze dann begleitet durch Change-Management im Unternehmen. Insbesondere, wenn Marketing- oder auch IT-Teams bis jetzt sehr siloartig gearbeitet haben, dann ist das ein wesentlicher Bestandteil, der den langfristigen Projekterfolg sicherstellt.
Nicolai
Verifizierte Verfasser*in
Consultant Adobe Solutions bei Merkle
10.001–100.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Eine Content Management Lösung und noch viel mehr
Was gefällt dir am besten?
Adobe Experience Manager (AEM) ist nicht nur eine Lösung für content-getriebene Webseiten bzw. Projektvorhaben. AEM ist ideal für Multi-multi Szenarien (z.B. Multi-site, Multi-language, Multi-tenant, Multi-channel, Multi-brand), aber AEM ist auch eine Digital Asset Management (DAM) Lösung, eine Lösung zur Verwaltung und Generierung von formular-basierten Prozessen bis hin zur digitalen Archivierung von PDFs, und AEM liefert Inhalte nicht nur für den Browser oder die Mobile App, sondern AEM kann auch Big Screen bzw. POS bedienen.
Was gefällt dir nicht?
Adobe Experience Manager is mächtig. Und AEM kann extrem viel richtig gut, aber sind einige Produktfeatures auch komplex und schwer verständlich. AEM ist auch nicht nur ein fertiges Produkt, sondern kann als Framework angesehen werden. Aus diesem Gesichtspunkt kann man mit AEM (fast) alles realisieren, was Content oder Digital Asset Management angeht. Ob das aber zu einer effizienten Lösung führt, steht in Frage.
Hält man sich an die von Adobe vorgegebenen Standards findet man effizient und schnell die Lösung, versucht man das Produkt für seine Zwecke zu missbrauchen, stösst man irgendwann an Grenzen oder hat am Ende eine Lösung, die nicht mehr wartbar ist. Der Grat ist teilweise sehr schmal.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
AEM ist eine ideale Lösung für:
- Content-basierte Webseiten
- zur Verfügung stellen von Inhalten für Drittsysteme via API (Headless)
- Integration von Inhalten aus Drittsystemen
- Digital Asset Management (vor allem in Verbindung mit Content Management)
- Digital Onboarding und Formular-basierte Prozesse
- Inhalte auf verteilten Big-Screen Lösungen zur Verfügung stellen
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Director Adobe Solutions
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Content Marketing
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Performantes Content Management vor allem für Enterprise Unternehmen
Was gefällt dir am besten?
Der Adobe Experience Manager ist sehr intuitiv aufgebaut und ermöglicht damit eine schnelle Anwendung. Für viele Bereiche ist es ausreichend spezifisch auf die Anwendungen im Unternehmen geschult zu werden. Je nach Komplexität reicht das oft aus. Auf der anderen Seite bietet AEM eine breite Anwendungsmöglichkeiten. Ich mag die Schnittstellen zur Adobe-Familie, so dass die Vernetzung viele Vorteile in der Anwendung mit sich bringt. Insgesamt ist AEM super performant, da es durch seine Vielfalt von Haus aus viele Lösungen anbietet, mit Expert:innen neue Lösungen erschlossen werden können oder so angepasst werden, dass auch die Anbindung von Drittsystemen möglich ist. Insgesamt ist AEM extrem stark, sehr gut in der Sicherheit und skalierbar. Gerade für Großkonzerne ist es das was benötigt wird. Wichtig ist, dass AEM richtig eingebunden und gelebt wird. So eingeführt, kann es die Stärken entwickeln und einbringen. Und bliebt nicht als Berg zum Erklimmen, sondern Gipfel zum Genießen.
Was gefällt dir nicht?
Je mehr Nutzer:innen parallel im System arbeiten, umso stärker scheint mir, dass die Performance darunter leidet. Analog ist auch das Asset Management manchmal nicht auf der Höhe. Das kann aber auch ein der Konnektivität oder spezifischen Einbindung liegen. Wir haben schnell Lösungen gefunden wie wir bei den Usern international die Aufstellung machen, dass es nicht zu stark zu Überschneidungen kommt. Das hat einiges gelöst.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Maßnahmen-Erstellung und vor allem Landing-Pages. Steuerung von digitalen Inhalten sowie der Steuerung von Freigabeprozessen aber auch Unterschritten wie Translations direkt im System, um unnötige Prozesse zu verringern und die Agilität und Chancen von AEM auszunutzen.
Hermann
Verifizierte Verfasser*in
Account Director bei DDB
Marketing and Advertising
201–500 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Digital Experience Plattform (DXP)Content Marketing
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
DAS Enterprise CMS - vielseitig einsetzbar, einfaches Autoren-UI
Was gefällt dir am besten?
AEM ist so ziemlich allen Anforderungen im Enterprise-Umfeld gewachsen. Insbesondere als Basis einer "Multi Site - Multi Country - Multi Language"-Platform gibt es wenige Lösungen, die vergleichbar gut funktionieren. Aber auch für Einzel-Websiten oder für die Integration von Commerce-Lösungen bietet AEM eine exzellente Grundlage, die vielseitig erweiterbar und zukunftsfähig ist. Besonders hervorzuheben ist auch die Autoren-Experience: Das UI ist schnell erlernt, Prozesse und Workflows rund ums Content Management erleichtern das Veröffentlichen und Verwaltung auf globaler und lokaler Ebene.
Was gefällt dir nicht?
Die out-of-the-box-Implementierung von Übersetzungs-Workflows ist nicht sehr intuitiv und an der einen oder anderen Stelle "buggy" - Die Übersetzung der Seiten an sich funktioniert einwandfrei, an den Prozessen drumherum dürfte Adobe aber gerne noch ein bisschen schrauben. Die Probleme lassen sich mit etwas manuellem Schrauben an der Implementierung aber lösen - oder man setzt von Anfang an auf eine Custom-Lösung für die Übersetzungs-Mechanik, die an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens angepasst wird.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
AEM ist in hohem Maße customizable und lässt sich daher optimal an die Bedürfnisse jedes Unternehmens anpassen, unabhängig von Unternehmensgröße und -struktur. Das Tool spielt seine Stärken insbesondere dann aus, wenn mehrere Länder- und Sprachvarianten einer Website benötigt werden, und global verfügbarer Content mit lokalen Inhalten für einzelne Länder ergänzt oder ersetzt werden soll.
Nicolai
Verifizierte Verfasser*in
Presales Solution Consultant bei Merkle
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Sehr mächtiges Business-CMS
Was gefällt dir am besten?
AEM ist ein sehr mächtiges, gut zu erweiterndes Business Content-Managment-System. Die Implementation von Frontend in AEM ist recht einfach möglich, wenn man sich das richtige Setup um das native System erstellt hat. Der Authoring-Workflow in AEM kann genau passend für den Kunden eingerichtet werden, dass jeder genau so viel sehen und machen kann, wie es für die jeweilige Nutzergruppe sinnvoll ist.
Was gefällt dir nicht?
Es handelt sich um ein Business System und hat daher einen entsprechenden Preis, den sich kleine Unternehmen nicht unbedingt leisten können. Ohne korrekte Konfiguration, können die Funktionen für den Nutzer etwas zu viel / unübersichtlich sein, aber dafür gibt es ja die Entwickler, die alles korrekt einstellen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Erstellung von großen Kunden-Webauftritten.
Lars-Olof
Verifizierte Verfasser*in
Frontend Architect bei Merkle
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Das Flagschiff unter den CMS, mit wahrscheinlich dem besten User Interface für Autoren.
Was gefällt dir am besten?
Die Einfachheit in der Nutzung nachdem es fertig gecustomized und auf die Bedürfnisse angepasst ist. Man kann Seiten-baäume einfach anlegen, vererben, hab zugriff aus alle Assets, und kann Webseiten im WYSIWYG editor per drag & drop aufbauen.
Was gefällt dir nicht?
Wenig (als Anwender gesprochen). Es ist aber klar eine Enterprise Lösung, d.h. gute Qualität hat seinen Preis.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Webauftritte grosser Unternehmen lasen sich sehr gut damit umsetzen, da es darauf ausgelegt ist zu skalieren: Multi-Site, Multi-Country, Multi-Language, Multi-Autor, usw. Das hat man mit AEM im Griff.
Thomas
Verifizierte Verfasser*in
Head of CX Platform Solutions bei Merkle
Banking
10.001+ Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Exzellentes Tool für Enterprise-Kunden
Was gefällt dir am besten?
Sehr übersichtliche Nutzung. Gute Review-Funktionen bzw. Review-Zyklus und Rollen/ Rechte für Enterprise geeignet. Man kann einfach Dinge zurückweisen, bearbeiten und erneut freigeben. DAM ist super übersichtlich und viele Funktionen anpassbar auf eigene Bedürfnisse. Mit dem Forms Feature ist es leicht, Formulare zu erstellen und die Ergebnisse aggregiert darzustellen. Wird auf allen Endgeräten korrekt gerendert.
Was gefällt dir nicht?
Keine bekannten Nachteile, außer Lizenz- und Setupkosten. Hoher Einrichtungsaufwand und zumeist Agentur- oder Beratungshilfe erforderlich. Insbesondere die Verknüpfung von Campaign und AEM muss durchdacht sein, da für die richtige Kampagnenaussteuerung schon bei der Einrichtung von AEM an jeder nur erdenklichen Stelle Tags gesetzt werden müssen, um die Signale entlang des Sales Funnels auch deuten zu können bzw. auf bestimmte Bounce-Punkte zu reagieren.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Content Organisation und Experience Management. AEM fügt sich natürlich nahtlos in die Adobe Marketing Cloud Bestandteile ein und das Zusammenspiel zwischen bspw. Campaign, AEM, Target und Analytics ist hervorragend zur Bildung von customized Seiten, die auf Basis von Zielgruppen z.B. andere Inhalte anzeigen. Zum anderen lässt Adobe zu, dass auch keine Einschränkungen (der höhere Aufwand ist klar..) beim Zusammenspiel mit anderen Tools wie Google Analytics oder Salesforce Journey Builder existieren.
Julia
Verifizierte Verfasser*in
Manager bei Accenture
Information Technology and Services
100.000+ Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
AEM als top CMS Tool
Was gefällt dir am besten?
Ich bin begeistert von Adobe Experience Manager! Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert das Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Inhalten erheblich, ohne dass man über Programmierkenntnisse verfügen muss. Das ist besonders hilfreich für Nutzer, die nicht technisch versiert sind und trotzdem ansprechende und hochwertige Inhalte erstellen möchten. Die Bedienung ist einfach und die Funktionen sind logisch angeordnet, was die Arbeit mit dem System sehr angenehm macht. Außerdem bietet Adobe Experience Manager eine Menge an nützlichen Tools und Funktionen, mit denen man Inhalte personalisieren und anpassen kann, um eine individuelle Nutzererfahrung zu schaffen. Alles in allem kann ich Adobe Experience Manager empfehlen!
Was gefällt dir nicht?
Leider muss ich sagen, dass Adobe Experience Manager für kleine Unternehmen möglicherweise nicht die beste Option ist. Die Kosten für das Tool sind sehr hoch und könnten für kleinere Unternehmen zu einem erheblichen Investment Case werden. Es gibt möglicherweise andere Content-Management-Systeme, die für kleinere Unternehmen besser geeignet sind, da sie eine ähnliche Funktionalität bieten, aber zu einem günstigeren Preis.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Adobe Experience Manager ist eine hervorragende Lösung für Unternehmen, die einen E-Commerce-Shop betreiben und eine einfache Möglichkeit suchen, ihren Content zu pflegen. Mit diesem Tool können Nutzer Inhalte ohne umfangreiche technische Kenntnisse einfach erstellen, bearbeiten und veröffentlichen. Darüber hinaus bietet Adobe Experience Manager eine Vielzahl von Tools und Funktionen, mit denen Unternehmen ihre Inhalte personalisieren und anpassen können, um eine individuelle Nutzererfahrung zu schaffen.
Elena
Verifizierte Verfasser*in
Digital Business Integration bei Accenture
Consumer Goods
100.000+ Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Ich finde den ExperienceManager für jede Art von Nutzer super übersichtlich und leicht verständlich.
Was gefällt dir am besten?
Am hilfreichsten für unsere Arbeit ist der digital Asset Manager. So haben wir die Möglichkeit Content einfach und in toller Optik zu personalisieren. DIe integriete Automatisierung vereinfacht hier den Prozess, bzw. die eigene Arbeit enorm.
Was gefällt dir nicht?
Die Integration in unsere interne digitale Unternehmenswelt funtioniert leider nicht zu 100% einwandfrei, was allerdings zum größtenteil an unseren Systemen liegt und somit keine richtige Kritik am Experience Manager ist. :)
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir erstellen mit dieser Lösung hauptsächlich Asset-Varianten für unser Untenehmen. Darüber hinaus ist die Cloud Lösung ein riesen Vorteil für uns, da wir in der Firma bereichsübergreifend viele Marketing Teams haben, die allerdings zwischenzeitlich gemeinsam an größeren Projekten oder Theman arbeiten müssen und somit alle Zugriff zu allen verfügbaren Ressourcen/Unterlagen brauchen.
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Sales Marketing Managerin
Versicherung
2.001–5.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Marketing
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
AEM CMS Management Platform Nutzung für die DACH Region
Was gefällt dir am besten?
Einheitliches Look and Feel über mehrere Seiten hinweg im Rahmen einer vordefinierten, kundenpersonalisierten Struktur und Componentauswahl. Seiten kopierbar, Templates meistens ohne Codier-Kenntnise editierbar.
Was gefällt dir nicht?
- out of the box Landig Pages - Komponentbibliothek deckt nicht immer den Bedarf, Code Einbetten oder integrationen der extern erstellten Animationen (z.B. in Ceros) notwendig
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Omnichannel User Experience dank der Möglichkeit in AEM andere Schnittstellen zu integrieren (Anmeldeformulare aus Eloqua zur Marketing Automation Optimierung, SocialMedia Einbindung - YouTube Videos direkt auf der Seite, Social Media Share Referenzen und vieles mehr).
Natalia
Verifizierte Verfasser*in
Digital Marketing Specialist DACH bei Corteva Agriscience
Farming
10.001–100.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Digital Experience Plattform (DXP)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Leistungsfähiges Digital Asset Management
Was gefällt dir am besten?
Die Arbeit mit Adobe Experience Manager ist eine wahre Freude, wenn es um ein CMS geht. Ich bin sehr zufrieden mit den Funktionen, die es bietet, wie z. B. die Backend-Konfiguration oder die Funktionen für "normale" Benutzer. Besonders die Komponentenbausteine faszinieren mich.
Was gefällt dir nicht?
Manchmal können die angebotenen Funktionen überwältigend sein, und ich würde sagen, dass AEM definitiv einige Zeit braucht, um gründlich verstanden zu werden. Insbesondere Änderungen können schwierig einzurichten sein. Einige Funktionen erfordern sogar ein spezialisiertes Team, um sie zu verstehen und effektiv zu nutzen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich arbeite mit AEM, um meinen Content zu verwalten und effektiv Seiten zu gestalten. Die Vorteile in der Nutzung sehe ich in den verschiedenen Funktionen und in der angenehmen Handhabung.
Vivien
Verifizierte Verfasser*in
Social Media Managerin bei E.ON
Versorgungswirtschaft
10.001–100.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
2,0
Vor mehr als 12 Monaten
Umfangreiches, aber auch unübersichtliches Tool
Was gefällt dir am besten?
Man kann es so aufsetzen, dass man sowohl Webseiten- als auch E-Mail-Marketing-Content verwalten kann. Die Assets dazu (Bilder, Videos) kann man auch im integrierten DAM speichern. Man kann auch Approval-Prozesse z.B. für die Freigabe von E-Mail-Newslettern (Content als auch Zielgruppe) definieren.
Was gefällt dir nicht?
Die Vorschauen von Webseiten oder E-Mail-Entwürfen entsprachen nicht genau dem final veröffentlichten Ergebnis. Bei vielen Dateien und wenn viele Kollegen Änderungsrechte im DAM haben (was in großen Konzernen häufig der Fall ist), kann das DAM sehr schnell sehr unübersichtlich werden. Wichtig ist hier eine unternehmensinterne Governance, eine schlüssige Ordnerstruktur und eine einheitliche Regelung zur Benennung von Dateinamen. Könnte aber auch an einer mangelhaften Implementierung im Unternehmen gelegen haben.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Verwaltung von Web Content, Erstellung von E-Mail-Marketing-Kampagnen, Verwaltung von Bildern und Videos im DAM.
Dennis
Verifizierte Verfasser*in
Projekt Manager Marketing bei UBS
Banking
10.001–100.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Content Marketing
2,0
Vor mehr als 12 Monaten
Es ist einiges möglich aber braucht man das?
Was gefällt dir am besten?
AEM macht es möglich, dass große Teams zusammen an "Websites" arbeiten und bereits im Entstehungsprozess einen Eindruck von dem bekommen, was der Nutzer am Ende sieht. Hierbei ist es möglich, sehr komplexe Freigabeprozesse im AEM einzurichten.
Was gefällt dir nicht?
Meiner Ansicht nach bietet der AEM viel zu viele Möglichkeiten und ist nur etwas für Konzerne, die es sich leisten können, zwei große Agenturen für mehrere Monate zu beschäftigen. Ich bin mir jedoch sicher, dass auch diese Unternehmen sich die Frage stellen sollten, ob sie das Ergebnis mit einem anderen Tool nicht ebenfalls erreichen könnte. Besonders die Implementierung ist eine Zerreißprobe für die Mitarbeiter, welche im Prozess eingebunden sind.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben für einen Konzern in der Automobilindustrie ein Portal redaktionell betreut. Hierbei war es notwendig Freigabeprozesse über mehrere Unternehmen hinweg einzurichten.
Nino
Verifizierte Verfasser*in
Media Designer bei Gingco.Net
Marketing and Advertising
101–200 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Leistungsfähiges CMS
Was gefällt dir am besten?
Die intuitive Nutzung vom AEM erleichtert die Arbeit erheblich. Einfache Implementierung und vielseitig erweiterbar. Auch der Support vom Adobe Team lief reibungslos.
Was gefällt dir nicht?
Mir fehlt die Kompatibilität zu Tools von Drittanbietern. Das steigert natürlich wieder die Gesamtkosten.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Hauptsächlich Landingpages bauen. Diese können besonders gut auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden. Durch die vielen Sprachen lassen sich auch problemlos internationale Projekte abdecken.
Patricia
Verifizierte Verfasser*in
Project Manager bei Medaesthetis GmbH
Medical Devices
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content MarketingContent Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Content-Management und Digital Asset Management.
Was gefällt dir am besten?
Bringt personalisierte, Content-gesteuerte Erlebnisse mit Adobe Experience Manager schneller auf den Markt. Die Lösung verbindet Digital Asset Management mit der Leistungsfähigkeit eines Content-Management-Systems.
Was gefällt dir nicht?
Bin Zufrieden. Kann mich nicht beschweren.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit Adobe Experience Manager Sites können wir sicherstellen, dass unser Content einheitlich und für jeden Kunden personalisiert ist. Wir Erstellen und verwaltet digitale Erlebnisse für alle Kanäle mit automatischen Tools, die die Skalierung vereinfachen.
Software Guide für die Kategorie Content Management Systeme (CMS)
Content Management Systeme (CMS)
In unserem OMR Reviews Software Guide für die Kategorie Content Management Systeme (CMS) geben wir dir einen detaillierten Einblick in die Funktionen sowie Vor- und Nachteile der Tools. Informiere dich über das Briefing oder lade es direkt über den Button herunter.