Mit der Realtime Customer Data Platform lassen sich Datensilos zentral zusammenführen
Nicolai
Consultant Adobe Solutions bei Merkle
10.001–100.000 Mitarbeitende
Tausende Teams verlassen sich bei der Software-Auswahl auf echte Erfahrungsberichte. Mit deiner Bewertung hilfst du anderen bei der Entscheidung.
Content
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Content Planung
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Adobe Experience Manager bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die das Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Inhalten erheblich erleichtert. Zudem wird Adobe Experience Manager für sein übersichtliches und anpassbares Digital Asset Management gelobt. Dennoch erfordert Adobe Experience Manager einen hohen Einrichtungsaufwand und oft externe Beratungshilfe, da die Funktionen überwältigend wirken können. Weitere Nachteile von Adobe Experience Manager sind sehr hohe Lizenzkosten sowie eine fehlende Kompatibilität zu Drittanbieter-Tools. Schließlich verzeichnet Adobe Experience Manager Leistungsprobleme und Verzögerungen, wenn viele Nutzer parallel arbeiten.
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25 von 25 Bewertungen
Mit der Realtime Customer Data Platform lassen sich Datensilos zentral zusammenführen
Nicolai
Consultant Adobe Solutions bei Merkle
10.001–100.000 Mitarbeitende
Eine Content Management Lösung und noch viel mehr
Was gefällt dir am besten?
Adobe Experience Manager (AEM) ist nicht nur eine Lösung für content-getriebene Webseiten bzw. Projektvorhaben. AEM ist ideal für Multi-multi Szenarien (z.B. Multi-site, Multi-language, Multi-tenant, Multi-channel, Multi-brand), aber AEM ist auch eine Digital Asset Management (DAM) Lösung, eine Lösung zur Verwaltung und Generierung von formular-basierten Prozessen bis hin zur digitalen Archivierung von PDFs, und AEM liefert Inhalte nicht nur für den Browser oder die Mobile App, sondern AEM kann auch Big Screen bzw. POS bedienen.
Was gefällt dir nicht?
Adobe Experience Manager is mächtig. Und AEM kann extrem viel richtig gut, aber sind einige Produktfeatures auch komplex und schwer verständlich. AEM ist auch nicht nur ein fertiges Produkt, sondern kann als Framework angesehen werden. Aus diesem Gesichtspunkt kann man mit AEM (fast) alles realisieren, was Content oder Digital Asset Management angeht. Ob das aber zu einer effizienten Lösung führt, steht in Frage. Hält man sich an die von Adobe vorgegebenen Standards findet man effizient und schnell die Lösung, versucht man das Produkt für seine Zwecke zu missbrauchen, stösst man irgendwann an Grenzen oder hat am Ende eine Lösung, die nicht mehr wartbar ist. Der Grat ist teilweise sehr schmal.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
AEM ist eine ideale Lösung für: - Content-basierte Webseiten - zur Verfügung stellen von Inhalten für Drittsysteme via API (Headless) - Integration von Inhalten aus Drittsystemen - Digital Asset Management (vor allem in Verbindung mit Content Management) - Digital Onboarding und Formular-basierte Prozesse - Inhalte auf verteilten Big-Screen Lösungen zur Verfügung stellen
Anonym
Director Adobe Solutions
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Performantes Content Management vor allem für Enterprise Unternehmen
Was gefällt dir am besten?
Der Adobe Experience Manager ist sehr intuitiv aufgebaut und ermöglicht damit eine schnelle Anwendung. Für viele Bereiche ist es ausreichend spezifisch auf die Anwendungen im Unternehmen geschult zu werden. Je nach Komplexität reicht das oft aus. Auf der anderen Seite bietet AEM eine breite Anwendungsmöglichkeiten. Ich mag die Schnittstellen zur Adobe-Familie, so dass die Vernetzung viele Vorteile in der Anwendung mit sich bringt. Insgesamt ist AEM super performant, da es durch seine Vielfalt von Haus aus viele Lösungen anbietet, mit Expert:innen neue Lösungen erschlossen werden können oder so angepasst werden, dass auch die Anbindung von Drittsystemen möglich ist. Insgesamt ist AEM extrem stark, sehr gut in der Sicherheit und skalierbar. Gerade für Großkonzerne ist es das was benötigt wird. Wichtig ist, dass AEM richtig eingebunden und gelebt wird. So eingeführt, kann es die Stärken entwickeln und einbringen. Und bliebt nicht als Berg zum Erklimmen, sondern Gipfel zum Genießen.
Was gefällt dir nicht?
Je mehr Nutzer:innen parallel im System arbeiten, umso stärker scheint mir, dass die Performance darunter leidet. Analog ist auch das Asset Management manchmal nicht auf der Höhe. Das kann aber auch ein der Konnektivität oder spezifischen Einbindung liegen. Wir haben schnell Lösungen gefunden wie wir bei den Usern international die Aufstellung machen, dass es nicht zu stark zu Überschneidungen kommt. Das hat einiges gelöst.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Maßnahmen-Erstellung und vor allem Landing-Pages. Steuerung von digitalen Inhalten sowie der Steuerung von Freigabeprozessen aber auch Unterschritten wie Translations direkt im System, um unnötige Prozesse zu verringern und die Agilität und Chancen von AEM auszunutzen.
Hermann
Account Director bei DDB
Marketing and Advertising
201–500 Mitarbeitende
DAS Enterprise CMS - vielseitig einsetzbar, einfaches Autoren-UI
Was gefällt dir am besten?
AEM ist so ziemlich allen Anforderungen im Enterprise-Umfeld gewachsen. Insbesondere als Basis einer "Multi Site - Multi Country - Multi Language"-Platform gibt es wenige Lösungen, die vergleichbar gut funktionieren. Aber auch für Einzel-Websiten oder für die Integration von Commerce-Lösungen bietet AEM eine exzellente Grundlage, die vielseitig erweiterbar und zukunftsfähig ist. Besonders hervorzuheben ist auch die Autoren-Experience: Das UI ist schnell erlernt, Prozesse und Workflows rund ums Content Management erleichtern das Veröffentlichen und Verwaltung auf globaler und lokaler Ebene.
Was gefällt dir nicht?
Die out-of-the-box-Implementierung von Übersetzungs-Workflows ist nicht sehr intuitiv und an der einen oder anderen Stelle "buggy" - Die Übersetzung der Seiten an sich funktioniert einwandfrei, an den Prozessen drumherum dürfte Adobe aber gerne noch ein bisschen schrauben. Die Probleme lassen sich mit etwas manuellem Schrauben an der Implementierung aber lösen - oder man setzt von Anfang an auf eine Custom-Lösung für die Übersetzungs-Mechanik, die an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens angepasst wird.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
AEM ist in hohem Maße customizable und lässt sich daher optimal an die Bedürfnisse jedes Unternehmens anpassen, unabhängig von Unternehmensgröße und -struktur. Das Tool spielt seine Stärken insbesondere dann aus, wenn mehrere Länder- und Sprachvarianten einer Website benötigt werden, und global verfügbarer Content mit lokalen Inhalten für einzelne Länder ergänzt oder ersetzt werden soll.
Nicolai
Presales Solution Consultant bei Merkle
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Sehr mächtiges Business-CMS
Was gefällt dir am besten?
AEM ist ein sehr mächtiges, gut zu erweiterndes Business Content-Managment-System. Die Implementation von Frontend in AEM ist recht einfach möglich, wenn man sich das richtige Setup um das native System erstellt hat. Der Authoring-Workflow in AEM kann genau passend für den Kunden eingerichtet werden, dass jeder genau so viel sehen und machen kann, wie es für die jeweilige Nutzergruppe sinnvoll ist.
Was gefällt dir nicht?
Es handelt sich um ein Business System und hat daher einen entsprechenden Preis, den sich kleine Unternehmen nicht unbedingt leisten können. Ohne korrekte Konfiguration, können die Funktionen für den Nutzer etwas zu viel / unübersichtlich sein, aber dafür gibt es ja die Entwickler, die alles korrekt einstellen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Erstellung von großen Kunden-Webauftritten.
Lars-Olof
Frontend Architect bei Merkle
Information Technology and Services
1.001–2.000 Mitarbeitende
Das Flagschiff unter den CMS, mit wahrscheinlich dem besten User Interface für Autoren.
Was gefällt dir am besten?
Die Einfachheit in der Nutzung nachdem es fertig gecustomized und auf die Bedürfnisse angepasst ist. Man kann Seiten-baäume einfach anlegen, vererben, hab zugriff aus alle Assets, und kann Webseiten im WYSIWYG editor per drag & drop aufbauen.
Was gefällt dir nicht?
Wenig (als Anwender gesprochen). Es ist aber klar eine Enterprise Lösung, d.h. gute Qualität hat seinen Preis.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Webauftritte grosser Unternehmen lasen sich sehr gut damit umsetzen, da es darauf ausgelegt ist zu skalieren: Multi-Site, Multi-Country, Multi-Language, Multi-Autor, usw. Das hat man mit AEM im Griff.
Thomas
Head of CX Platform Solutions bei Merkle
Banking
10.001+ Mitarbeitende
Exzellentes Tool für Enterprise-Kunden
Was gefällt dir am besten?
Sehr übersichtliche Nutzung. Gute Review-Funktionen bzw. Review-Zyklus und Rollen/ Rechte für Enterprise geeignet. Man kann einfach Dinge zurückweisen, bearbeiten und erneut freigeben. DAM ist super übersichtlich und viele Funktionen anpassbar auf eigene Bedürfnisse. Mit dem Forms Feature ist es leicht, Formulare zu erstellen und die Ergebnisse aggregiert darzustellen. Wird auf allen Endgeräten korrekt gerendert.
Was gefällt dir nicht?
Keine bekannten Nachteile, außer Lizenz- und Setupkosten. Hoher Einrichtungsaufwand und zumeist Agentur- oder Beratungshilfe erforderlich. Insbesondere die Verknüpfung von Campaign und AEM muss durchdacht sein, da für die richtige Kampagnenaussteuerung schon bei der Einrichtung von AEM an jeder nur erdenklichen Stelle Tags gesetzt werden müssen, um die Signale entlang des Sales Funnels auch deuten zu können bzw. auf bestimmte Bounce-Punkte zu reagieren.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Content Organisation und Experience Management. AEM fügt sich natürlich nahtlos in die Adobe Marketing Cloud Bestandteile ein und das Zusammenspiel zwischen bspw. Campaign, AEM, Target und Analytics ist hervorragend zur Bildung von customized Seiten, die auf Basis von Zielgruppen z.B. andere Inhalte anzeigen. Zum anderen lässt Adobe zu, dass auch keine Einschränkungen (der höhere Aufwand ist klar..) beim Zusammenspiel mit anderen Tools wie Google Analytics oder Salesforce Journey Builder existieren.
Julia
Manager bei Accenture
Information Technology and Services
100.000+ Mitarbeitende
AEM als top CMS Tool
Was gefällt dir am besten?
Ich bin begeistert von Adobe Experience Manager! Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert das Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Inhalten erheblich, ohne dass man über Programmierkenntnisse verfügen muss. Das ist besonders hilfreich für Nutzer, die nicht technisch versiert sind und trotzdem ansprechende und hochwertige Inhalte erstellen möchten. Die Bedienung ist einfach und die Funktionen sind logisch angeordnet, was die Arbeit mit dem System sehr angenehm macht. Außerdem bietet Adobe Experience Manager eine Menge an nützlichen Tools und Funktionen, mit denen man Inhalte personalisieren und anpassen kann, um eine individuelle Nutzererfahrung zu schaffen. Alles in allem kann ich Adobe Experience Manager empfehlen!
Was gefällt dir nicht?
Leider muss ich sagen, dass Adobe Experience Manager für kleine Unternehmen möglicherweise nicht die beste Option ist. Die Kosten für das Tool sind sehr hoch und könnten für kleinere Unternehmen zu einem erheblichen Investment Case werden. Es gibt möglicherweise andere Content-Management-Systeme, die für kleinere Unternehmen besser geeignet sind, da sie eine ähnliche Funktionalität bieten, aber zu einem günstigeren Preis.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Adobe Experience Manager ist eine hervorragende Lösung für Unternehmen, die einen E-Commerce-Shop betreiben und eine einfache Möglichkeit suchen, ihren Content zu pflegen. Mit diesem Tool können Nutzer Inhalte ohne umfangreiche technische Kenntnisse einfach erstellen, bearbeiten und veröffentlichen. Darüber hinaus bietet Adobe Experience Manager eine Vielzahl von Tools und Funktionen, mit denen Unternehmen ihre Inhalte personalisieren und anpassen können, um eine individuelle Nutzererfahrung zu schaffen.
Elena
Digital Business Integration bei Accenture
Consumer Goods
100.000+ Mitarbeitende
Ich finde den ExperienceManager für jede Art von Nutzer super übersichtlich und leicht verständlich.
Was gefällt dir am besten?
Am hilfreichsten für unsere Arbeit ist der digital Asset Manager. So haben wir die Möglichkeit Content einfach und in toller Optik zu personalisieren. DIe integriete Automatisierung vereinfacht hier den Prozess, bzw. die eigene Arbeit enorm.
Was gefällt dir nicht?
Die Integration in unsere interne digitale Unternehmenswelt funtioniert leider nicht zu 100% einwandfrei, was allerdings zum größtenteil an unseren Systemen liegt und somit keine richtige Kritik am Experience Manager ist. :)
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir erstellen mit dieser Lösung hauptsächlich Asset-Varianten für unser Untenehmen. Darüber hinaus ist die Cloud Lösung ein riesen Vorteil für uns, da wir in der Firma bereichsübergreifend viele Marketing Teams haben, die allerdings zwischenzeitlich gemeinsam an größeren Projekten oder Theman arbeiten müssen und somit alle Zugriff zu allen verfügbaren Ressourcen/Unterlagen brauchen.
Anonym
Sales Marketing Managerin
Versicherung
2.001–5.000 Mitarbeitende
AEM CMS Management Platform Nutzung für die DACH Region
Was gefällt dir am besten?
Einheitliches Look and Feel über mehrere Seiten hinweg im Rahmen einer vordefinierten, kundenpersonalisierten Struktur und Componentauswahl. Seiten kopierbar, Templates meistens ohne Codier-Kenntnise editierbar.
Was gefällt dir nicht?
- out of the box Landig Pages - Komponentbibliothek deckt nicht immer den Bedarf, Code Einbetten oder integrationen der extern erstellten Animationen (z.B. in Ceros) notwendig
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Omnichannel User Experience dank der Möglichkeit in AEM andere Schnittstellen zu integrieren (Anmeldeformulare aus Eloqua zur Marketing Automation Optimierung, SocialMedia Einbindung - YouTube Videos direkt auf der Seite, Social Media Share Referenzen und vieles mehr).
Natalia
Digital Marketing Specialist DACH bei Corteva Agriscience
Farming
10.001–100.000 Mitarbeitende
Leistungsfähiges Digital Asset Management
Was gefällt dir am besten?
Die Arbeit mit Adobe Experience Manager ist eine wahre Freude, wenn es um ein CMS geht. Ich bin sehr zufrieden mit den Funktionen, die es bietet, wie z. B. die Backend-Konfiguration oder die Funktionen für "normale" Benutzer. Besonders die Komponentenbausteine faszinieren mich.
Was gefällt dir nicht?
Manchmal können die angebotenen Funktionen überwältigend sein, und ich würde sagen, dass AEM definitiv einige Zeit braucht, um gründlich verstanden zu werden. Insbesondere Änderungen können schwierig einzurichten sein. Einige Funktionen erfordern sogar ein spezialisiertes Team, um sie zu verstehen und effektiv zu nutzen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich arbeite mit AEM, um meinen Content zu verwalten und effektiv Seiten zu gestalten. Die Vorteile in der Nutzung sehe ich in den verschiedenen Funktionen und in der angenehmen Handhabung.
Vivien
Social Media Managerin bei E.ON
Versorgungswirtschaft
10.001–100.000 Mitarbeitende
Umfangreiches, aber auch unübersichtliches Tool
Was gefällt dir am besten?
Man kann es so aufsetzen, dass man sowohl Webseiten- als auch E-Mail-Marketing-Content verwalten kann. Die Assets dazu (Bilder, Videos) kann man auch im integrierten DAM speichern. Man kann auch Approval-Prozesse z.B. für die Freigabe von E-Mail-Newslettern (Content als auch Zielgruppe) definieren.
Was gefällt dir nicht?
Die Vorschauen von Webseiten oder E-Mail-Entwürfen entsprachen nicht genau dem final veröffentlichten Ergebnis. Bei vielen Dateien und wenn viele Kollegen Änderungsrechte im DAM haben (was in großen Konzernen häufig der Fall ist), kann das DAM sehr schnell sehr unübersichtlich werden. Wichtig ist hier eine unternehmensinterne Governance, eine schlüssige Ordnerstruktur und eine einheitliche Regelung zur Benennung von Dateinamen. Könnte aber auch an einer mangelhaften Implementierung im Unternehmen gelegen haben.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Verwaltung von Web Content, Erstellung von E-Mail-Marketing-Kampagnen, Verwaltung von Bildern und Videos im DAM.
Dennis
Projekt Manager Marketing bei UBS
Banking
10.001–100.000 Mitarbeitende
Es ist einiges möglich aber braucht man das?
Was gefällt dir am besten?
AEM macht es möglich, dass große Teams zusammen an "Websites" arbeiten und bereits im Entstehungsprozess einen Eindruck von dem bekommen, was der Nutzer am Ende sieht. Hierbei ist es möglich, sehr komplexe Freigabeprozesse im AEM einzurichten.
Was gefällt dir nicht?
Meiner Ansicht nach bietet der AEM viel zu viele Möglichkeiten und ist nur etwas für Konzerne, die es sich leisten können, zwei große Agenturen für mehrere Monate zu beschäftigen. Ich bin mir jedoch sicher, dass auch diese Unternehmen sich die Frage stellen sollten, ob sie das Ergebnis mit einem anderen Tool nicht ebenfalls erreichen könnte. Besonders die Implementierung ist eine Zerreißprobe für die Mitarbeiter, welche im Prozess eingebunden sind.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben für einen Konzern in der Automobilindustrie ein Portal redaktionell betreut. Hierbei war es notwendig Freigabeprozesse über mehrere Unternehmen hinweg einzurichten.
Nino
Media Designer bei Gingco.Net
Marketing and Advertising
101–200 Mitarbeitende
Leistungsfähiges CMS
Was gefällt dir am besten?
Die intuitive Nutzung vom AEM erleichtert die Arbeit erheblich. Einfache Implementierung und vielseitig erweiterbar. Auch der Support vom Adobe Team lief reibungslos.
Was gefällt dir nicht?
Mir fehlt die Kompatibilität zu Tools von Drittanbietern. Das steigert natürlich wieder die Gesamtkosten.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Hauptsächlich Landingpages bauen. Diese können besonders gut auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden. Durch die vielen Sprachen lassen sich auch problemlos internationale Projekte abdecken.
Patricia
Project Manager bei Medaesthetis GmbH
Medical Devices
0–10 Mitarbeitende
Content-Management und Digital Asset Management.
Was gefällt dir am besten?
Bringt personalisierte, Content-gesteuerte Erlebnisse mit Adobe Experience Manager schneller auf den Markt. Die Lösung verbindet Digital Asset Management mit der Leistungsfähigkeit eines Content-Management-Systems.
Was gefällt dir nicht?
Bin Zufrieden. Kann mich nicht beschweren.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit Adobe Experience Manager Sites können wir sicherstellen, dass unser Content einheitlich und für jeden Kunden personalisiert ist. Wir Erstellen und verwaltet digitale Erlebnisse für alle Kanäle mit automatischen Tools, die die Skalierung vereinfachen.
Telkamar
angestellt bei The Forrester Wave™
Management Consulting
51–100 Mitarbeitende