Adobe Experience Manager

4 / 21 reviews

Was ist Adobe Experience Manager?

Der Adobe Experience Manager soll Digital Asset Management mit der Leistungsfähigkeit eines CMS verbinden können und bei der Gestaltung, dem Managen und der Optimierung der digitalen Customer Experience auf allen Kanälen unterstützen. Mit dem Feature ‚Content Management‘ werden Nutzer:innen eine KI-gestützte Skalierbarkeit, Personalisierungen oder Cross Channel- Inhalte ermöglicht. Über das Feature der Asset Verwaltung ist eine Asset- Automatisierung sowie die Bereitstellung von sogenannter ‚Rich Media‘ möglich und die Creative Cloud steht zur Verfügung. Das Feature ‚Digitale Formulare‘ ermöglicht Nutzer:innen die Digitalisierung von Anmelde- und Onboarding Prozessen und anderen Kommunikationsvorgängen.

So schätzen User das Produkt ein

8.2

Benutzerfreundlichkeit

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.1

8.5

Erfüllung der Anforderungen

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.8

8.4

Kundensupport

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.2

7.8

Einfache Einrichtung

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 7.7

Adobe Experience Manager Screenshots

Adobe Experience Manager Screenshot #0
Adobe Experience Manager Screenshot #1
Adobe Experience Manager Screenshot #2

Adobe Experience Manager Funktionen

Content

Erstellung von Inhalten

Rich-Text-Editor

Versionierung

Plugins, Widgets & Apps

Content Planung

Asset Management

Interne Suche

Content Archiv

Genehmigungsprozesse

Design

Vorgefertigte Templates

Mobile Designs

Branding & Themes

Personalisierung

Plattform

Flexible Navigation

Benutzer- & Rechteverwaltung

Adobe Experience Manager Erfahrungen & Reviews

“Eine Content Management Lösung und noch viel mehr”

M
Markus
Director Adobe Solutions
Information Technology and Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Experience Manager (AEM) ist nicht nur eine Lösung für content-getriebene Webseiten bzw. Projektvorhaben. AEM ist ideal für Multi-multi Szenarien (z.B. Multi-site, Multi-language, Multi-tenant, Multi-channel, Multi-brand), aber AEM ist auch eine Digital Asset Management (DAM) Lösung, eine Lösung zur Verwaltung und Generierung von formular-basierten Prozessen bis hin zur digitalen Archivierung von PDFs, und AEM liefert Inhalte nicht nur für den Browser oder die Mobile App, sondern AEM kann auch Big Screen bzw. POS bedienen.

Was gefällt Dir nicht?

Adobe Experience Manager is mächtig. Und AEM kann extrem viel richtig gut, aber sind einige Produktfeatures auch komplex und schwer verständlich. AEM ist auch nicht nur ein fertiges Produkt, sondern kann als Framework angesehen werden. Aus diesem Gesichtspunkt kann man mit AEM (fast) alles realisieren, was Content oder Digital Asset Management angeht. Ob das aber zu einer effizienten Lösung führt, steht in Frage. Hält man sich an die von Adobe vorgegebenen Standards findet man effizient und schnell die Lösung, versucht man das Produkt für seine Zwecke zu missbrauchen, stösst man irgendwann an Grenzen oder hat am Ende eine Lösung, die nicht mehr wartbar ist. Der Grat ist teilweise sehr schmal.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

AEM ist eine ideale Lösung für: - Content-basierte Webseiten - zur Verfügung stellen von Inhalten für Drittsysteme via API (Headless) - Integration von Inhalten aus Drittsystemen - Digital Asset Management (vor allem in Verbindung mit Content Management) - Digital Onboarding und Formular-basierte Prozesse - Inhalte auf verteilten Big-Screen Lösungen zur Verfügung stellen

“DAS Enterprise CMS - vielseitig einsetzbar, einfaches Autoren-UI”

N
Nicolai
Presales Solution Consultant bei
Merkle
Information Technology and Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

AEM ist so ziemlich allen Anforderungen im Enterprise-Umfeld gewachsen. Insbesondere als Basis einer "Multi Site - Multi Country - Multi Language"-Platform gibt es wenige Lösungen, die vergleichbar gut funktionieren. Aber auch für Einzel-Websiten oder für die Integration von Commerce-Lösungen bietet AEM eine exzellente Grundlage, die vielseitig erweiterbar und zukunftsfähig ist. Besonders hervorzuheben ist auch die Autoren-Experience: Das UI ist schnell erlernt, Prozesse und Workflows rund ums Content Management erleichtern das Veröffentlichen und Verwaltung auf globaler und lokaler Ebene.

Was gefällt Dir nicht?

Die out-of-the-box-Implementierung von Übersetzungs-Workflows ist nicht sehr intuitiv und an der einen oder anderen Stelle "buggy" - Die Übersetzung der Seiten an sich funktioniert einwandfrei, an den Prozessen drumherum dürfte Adobe aber gerne noch ein bisschen schrauben. Die Probleme lassen sich mit etwas manuellem Schrauben an der Implementierung aber lösen - oder man setzt von Anfang an auf eine Custom-Lösung für die Übersetzungs-Mechanik, die an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens angepasst wird.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

AEM ist in hohem Maße customizable und lässt sich daher optimal an die Bedürfnisse jedes Unternehmens anpassen, unabhängig von Unternehmensgröße und -struktur. Das Tool spielt seine Stärken insbesondere dann aus, wenn mehrere Länder- und Sprachvarianten einer Website benötigt werden, und global verfügbarer Content mit lokalen Inhalten für einzelne Länder ergänzt oder ersetzt werden soll.

“Sehr mächtiges Business-CMS”

L
Lars-Olof
Frontend Architect bei
Merkle
Information Technology and Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

AEM ist ein sehr mächtiges, gut zu erweiterndes Business Content-Managment-System. Die Implementation von Frontend in AEM ist recht einfach möglich, wenn man sich das richtige Setup um das native System erstellt hat. Der Authoring-Workflow in AEM kann genau passend für den Kunden eingerichtet werden, dass jeder genau so viel sehen und machen kann, wie es für die jeweilige Nutzergruppe sinnvoll ist.

Was gefällt Dir nicht?

Es handelt sich um ein Business System und hat daher einen entsprechenden Preis, den sich kleine Unternehmen nicht unbedingt leisten können. Ohne korrekte Konfiguration, können die Funktionen für den Nutzer etwas zu viel / unübersichtlich sein, aber dafür gibt es ja die Entwickler, die alles korrekt einstellen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Erstellung von großen Kunden-Webauftritten.

“Das Flagschiff unter den CMS, mit wahrscheinlich dem besten User Interface für Autoren.”

T
Thomas
Head of CX Platform Solutions bei
Merkle
Banking
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Einfachheit in der Nutzung nachdem es fertig gecustomized und auf die Bedürfnisse angepasst ist. Man kann Seiten-baäume einfach anlegen, vererben, hab zugriff aus alle Assets, und kann Webseiten im WYSIWYG editor per drag & drop aufbauen.

Was gefällt Dir nicht?

Wenig (als Anwender gesprochen). Es ist aber klar eine Enterprise Lösung, d.h. gute Qualität hat seinen Preis.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Webauftritte grosser Unternehmen lasen sich sehr gut damit umsetzen, da es darauf ausgelegt ist zu skalieren: Multi-Site, Multi-Country, Multi-Language, Multi-Autor, usw. Das hat man mit AEM im Griff.

“Ich finde den ExperienceManager für jede Art von Nutzer super übersichtlich und leicht verständlich.”

D
Denise
Sales Marketing Managerin
Versicherung
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Am hilfreichsten für unsere Arbeit ist der digital Asset Manager. So haben wir die Möglichkeit Content einfach und in toller Optik zu personalisieren. DIe integriete Automatisierung vereinfacht hier den Prozess, bzw. die eigene Arbeit enorm.

Was gefällt Dir nicht?

Die Integration in unsere interne digitale Unternehmenswelt funtioniert leider nicht zu 100% einwandfrei, was allerdings zum größtenteil an unseren Systemen liegt und somit keine richtige Kritik am Experience Manager ist. :)

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir erstellen mit dieser Lösung hauptsächlich Asset-Varianten für unser Untenehmen. Darüber hinaus ist die Cloud Lösung ein riesen Vorteil für uns, da wir in der Firma bereichsübergreifend viele Marketing Teams haben, die allerdings zwischenzeitlich gemeinsam an größeren Projekten oder Theman arbeiten müssen und somit alle Zugriff zu allen verfügbaren Ressourcen/Unterlagen brauchen.

“Umfangreiches, aber auch unübersichtliches Tool”

D
Dennis
Projekt Manager Marketing bei
UBS
Banking
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Man kann es so aufsetzen, dass man sowohl Webseiten- als auch E-Mail-Marketing-Content verwalten kann. Die Assets dazu (Bilder, Videos) kann man auch im integrierten DAM speichern. Man kann auch Approval-Prozesse z.B. für die Freigabe von E-Mail-Newslettern (Content als auch Zielgruppe) definieren.

Was gefällt Dir nicht?

Die Vorschauen von Webseiten oder E-Mail-Entwürfen entsprachen nicht genau dem final veröffentlichten Ergebnis. Bei vielen Dateien und wenn viele Kollegen Änderungsrechte im DAM haben (was in großen Konzernen häufig der Fall ist), kann das DAM sehr schnell sehr unübersichtlich werden. Wichtig ist hier eine unternehmensinterne Governance, eine schlüssige Ordnerstruktur und eine einheitliche Regelung zur Benennung von Dateinamen. Könnte aber auch an einer mangelhaften Implementierung im Unternehmen gelegen haben.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Verwaltung von Web Content, Erstellung von E-Mail-Marketing-Kampagnen, Verwaltung von Bildern und Videos im DAM.

“Es ist einiges möglich aber braucht man das?”

N
Nino
Media Designer bei
Gingco.Net
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

AEM macht es möglich, dass große Teams zusammen an "Websites" arbeiten und bereits im Entstehungsprozess einen Eindruck von dem bekommen, was der Nutzer am Ende sieht. Hierbei ist es möglich, sehr komplexe Freigabeprozesse im AEM einzurichten.

Was gefällt Dir nicht?

Meiner Ansicht nach bietet der AEM viel zu viele Möglichkeiten und ist nur etwas für Konzerne, die es sich leisten können, zwei große Agenturen für mehrere Monate zu beschäftigen. Ich bin mir jedoch sicher, dass auch diese Unternehmen sich die Frage stellen sollten, ob sie das Ergebnis mit einem anderen Tool nicht ebenfalls erreichen könnte. Besonders die Implementierung ist eine Zerreißprobe für die Mitarbeiter, welche im Prozess eingebunden sind.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir haben für einen Konzern in der Automobilindustrie ein Portal redaktionell betreut. Hierbei war es notwendig Freigabeprozesse über mehrere Unternehmen hinweg einzurichten.

“Exzellentes Contentmanagement Tool mit UI-Problemen”

J
Jan-Hendrik
Werkstudent bei
Serviceplan
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Der AEM ist vor allem in seiner Touch-UI-Form intuitiv benutzbar. Die Struktur ist schlüssig aufgebaut und es fällt einem leicht gesuchte Bereiche zu finden. Dabei sind die einzelnen Komponenten leicht zu erstellen, befüllen und verschiebbar. Vor allem die einfach Integration des Asset-Management-Tools ist herausragend.

Was gefällt Dir nicht?

Der Unterschied von Touch- und Classic UI. Da keine strikte Umstellung auf eine neue UI passiert, funktionieren nicht alle Funktionen auf beiden Umgebungen. Dadurch wird es teilweise undurchsichtig, ob ein Fehler vorliegt, oder es an der UI-Umgebung liegt.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Der AEM wird zur Bewältigung aller anstehenden Content-Management-Aufgaben benutzt. Das geht über den Erstaufbau, dem Einpflegen von Inhalten bis hin zur Live-Stellung. Es ermöglicht das Bewältigen aller Aufgaben mit nur einem Programm und ist somit universell einsetzbar in diesem Bereich.

“Nicht der gewohnte Adobe Standard”

D
David
Manager Corporate Communications bei
Electronic Arts
Computer Games
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Ich durfte in meiner Zeit als Angestellter Webpages mit dem AEM erstellen. Positiv ist hervorzuheben, dass es weitgehend einen WYSIWYG Editor hat. Darüber hinaus ließ sich mit AEM unsere Website in 20+ Sprachen abbilden, wobei ich nicht an der Implementierung beteiligt war. Es konnte außerdem in den Lokalisierungs-Workflow eingebunden werden.

Was gefällt Dir nicht?

Es mag an der Art der Implementierung gelegen haben, aber der AEM hatte beim Seitenaufruf jeweils massive Verzögerungen. Man saß da und wartete, bis sich ein Fenster editieren ließ und wenn man aus Versehen das falsche Fenster klickte (wir hatten viele nested windows), dauerte es gleich doppelt so lange. Das Produkt wurde von Adobe zugekauft und man merkt, dass es nicht dem Standard anderer Adobe Produkte entsprach. Ich kenne WordPress Page Builder, die deutlich besser und intuitiver funktionieren.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir nutzten AEM für das Erstellen neue Beiträge und Seiten auf der Website. Vorteile sehe ich besonders für große Unternehmenswebsites - nur dort lohnt sich der Einsatz aus meiner Sicht.

“Wenn man es sich leisten kann, muss man es haben!”

L
Lulzim
Senior Consultant bei
Merkle
Banking
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Es ist ein sehr leistungsfähiges CMS für alle Arten von Websites, das den Autoren eine einfache und verständliche Verwaltungsoberfläche bietet. Neben vielen anderen starken Vorteilen, die AEM hat, ist der wichtigste für mich die Tatsache, dass es Teil der Adobe Experience Cloud ist, die den Unternehmen die Möglichkeit gibt, vom Adobe Ökosystem zu profitieren und dem Kunden eine komplette Journey von der Werbung bis zum Kauf anzubieten.

Was gefällt Dir nicht?

Lizenzkosten, aber das sollte für grosse Unternehmen kein Problem sein.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Alle Arten von Problemen für die Website-Anforderungen von Grossunternehmen.

“Leistungsfähiges CMS, sehr gutes Autoreninterface und gute Erweiterungsmöglichkeiten”

A
Achim
Senior Software Architect bei
Merkle
Technologie
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Es ist für die Redakteure sehr einfach zu bedienten und ist sehr intuitive. Schulungen sind deshalb kaum notwendig. Technologisch ist es auf dem aktuellen Stand und ein großer Teil der Software ist Open Source.

Was gefällt Dir nicht?

Wie bei jeder Enterprise Lösung sind die Lizenzkosten nicht gering. Wegen Cloudhosting sind die ersten Investitionskosten geringer als früher.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Webseiten für große Unternehmen zu managen und darin alle digitalen Berührungspunkte mit den Kunden abzubilden.

“AEM ist nicht intuitiv und hat zu viele Sonderregeln”

D
Delia
Content & SEO Manager bei
Digital Loop
Versicherung
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Vielfältig, man kann diverse Elemente einbauen.

Was gefällt Dir nicht?

zu komplex aufgebaut, kann auch nicht mehr als bspw. Wordpress. Nicht nutzerfreundlich. Die Workflows sind zu lang (in diesem Unternehmen). das ist aber theoretisch änderbar. In Kombination mit einem VPN braucht es ewig.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Landingpages bauen. Für SEO gibt es sehr viele Einstellungsmöglichkeiten

“AEM CMS Management Platform Nutzung für die DACH Region”

N
Natalia
Digital Marketing Specialist DACH bei
Corteva Agriscience
Farming
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Einheitliches Look and Feel über mehrere Seiten hinweg im Rahmen einer vordefinierten, kundenpersonalisierten Struktur und Componentauswahl. Seiten kopierbar, Templates meistens ohne Codier-Kenntnise editierbar.

Was gefällt Dir nicht?

- out of the box Landig Pages - Komponentbibliothek deckt nicht immer den Bedarf, Code Einbetten oder integrationen der extern erstellten Animationen (z.B. in Ceros) notwendig

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Omnichannel User Experience dank der Möglichkeit in AEM andere Schnittstellen zu integrieren (Anmeldeformulare aus Eloqua zur Marketing Automation Optimierung, SocialMedia Einbindung - YouTube Videos direkt auf der Seite, Social Media Share Referenzen und vieles mehr).

“Leistungsfähiges Digital Asset Management”

V
Vivien
Social Media Managerin bei
E.ON
Versorgungswirtschaft
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Arbeit mit Adobe Experience Manager ist eine wahre Freude, wenn es um ein CMS geht. Ich bin sehr zufrieden mit den Funktionen, die es bietet, wie z. B. die Backend-Konfiguration oder die Funktionen für "normale" Benutzer. Besonders die Komponentenbausteine faszinieren mich.

Was gefällt Dir nicht?

Manchmal können die angebotenen Funktionen überwältigend sein, und ich würde sagen, dass AEM definitiv einige Zeit braucht, um gründlich verstanden zu werden. Insbesondere Änderungen können schwierig einzurichten sein. Einige Funktionen erfordern sogar ein spezialisiertes Team, um sie zu verstehen und effektiv zu nutzen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich arbeite mit AEM, um meinen Content zu verwalten und effektiv Seiten zu gestalten. Die Vorteile in der Nutzung sehe ich in den verschiedenen Funktionen und in der angenehmen Handhabung.

“Leistungsfähiges CMS”

P
Patricia
Project Manager bei
Medaesthetis GmbH
Medical Devices
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die intuitive Nutzung vom AEM erleichtert die Arbeit erheblich. Einfache Implementierung und vielseitig erweiterbar. Auch der Support vom Adobe Team lief reibungslos.

Was gefällt Dir nicht?

Mir fehlt die Kompatibilität zu Tools von Drittanbietern. Das steigert natürlich wieder die Gesamtkosten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Hauptsächlich Landingpages bauen. Diese können besonders gut auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden. Durch die vielen Sprachen lassen sich auch problemlos internationale Projekte abdecken.

“Content-Management und Digital Asset Management.”

T
Telkamar
angestellt bei
The Forrester Wave™
Management Consulting
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Bringt personalisierte, Content-gesteuerte Erlebnisse mit Adobe Experience Manager schneller auf den Markt. Die Lösung verbindet Digital Asset Management mit der Leistungsfähigkeit eines Content-Management-Systems.

Was gefällt Dir nicht?

Bin Zufrieden. Kann mich nicht beschweren.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Adobe Experience Manager Sites können wir sicherstellen, dass unser Content einheitlich und für jeden Kunden personalisiert ist. Wir Erstellen und verwaltet digitale Erlebnisse für alle Kanäle mit automatischen Tools, die die Skalierung vereinfachen.

“AEM einfach zu nutzendes CMS System für Redakteure”

W
Wolfgang
Service Manager bei
Merkle
Internet
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Das Redakteurs system ist einfach und auch überschaubar. Es ist verständlich nach kurzer Zeit zu bedienen. Inhalte können schnell publiziert oder auch depubliziert werden ohne Zeitverzug.

Was gefällt Dir nicht?

Einige Bedienoberflächen sind überlaufen oder auch doppelt in verschiedenen Ebenen vorhanden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Als Redakture bietet es eine einfach und schnelle Bedienung des CMS an.

“Verwalten Sie Ihre Arbeit mit großer Leichtigkeit”

L
Ludwig
Global Head of Marketing
Möbel
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Es ist eine fantastische Plattform und bietet zuverlässige Dienste. Es ist eine Kombination aus Digital Asset Management und Content Management System und ein leistungsstarker Inhalt macht immer einen Unterschied. Denn es muss entsprechend der Kundennachfrage angepasst werden, was das Haupttool ist, um Geschäftswachstum zu erzielen. Es hat die Skalierung für uns mühelos gemacht, denn durch die automatisierten Tools können wir unsere Inhalte über alle Kanäle hinweg verwalten. Wir verbringen unsere Zeit damit, nach den Dingen zu suchen, die wir für die Erstellung unserer Inhalte benötigen. In der Tat bietet Adobe Experience Manager alles für uns.

Was gefällt Dir nicht?

Es wäre toll, wenn es einige Texteditoren für die Rechtschreibprüfung geben würde. Ich habe aber abgesehen davon bis jetzt großartige Erfahrungen mit dieser Anwendung gemacht, so dass ich noch nichts weiteres negatives gefunden habe.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir sind glückliche und zufriedene Kunden von Adobe Experience Manager. Es ist ein großartiges Tool, wenn es um Web-Management geht, das Web-Pager und digitale Daten, Formulare und alles, was mit dem Web zu tun hat, umfasst. Es bietet uns eine Möglichkeit, unsere inhaltsgesteuerten Erlebnisse in der Außenwelt zu generieren.

“Das beste digitale Erlebnis”

C
Cathrin
Software Engineer
Banking
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Ich liebe Adobe Experience Manager! Mit ihm können wir digitale Strategien als Experten verwalten, seine Leistung ist dabei großartig. Ich kann gute Beziehungen zu meinen Kunden aufbauen, zusätzlich zu der Möglichkeit, spezifische Meetings mit ihnen zu planen. Adobe Experience Manager ist ein sehr komplexes Produkt, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man seine vielfältigen Eigenschaften nutzen.

Was gefällt Dir nicht?

Ein spezieller Aspekt, der mich nicht ganz zufrieden stellt, ist, dass Adobe Experience Manager nicht sehr kompatibel mit Tools von Drittanbietern ist. Sie müssen eine andere Reihe von Adobe-Produkten haben. Daher sind die Kosten tendenziell höher.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Einer der größten Vorteile war die Steigerung der Kommunikation mit unseren Kunden. Dies hat zu einer deutlichen Steigerung unserer Verkäufe geführt. Zum anderen haben wir ein besseres Design-Management für unsere Webseiten, außerdem können wir sie in kürzerer Zeit gestalten.

“Fantastisch für große Unternehmen, nicht so sehr für kleine”

M
Mario
Full Stack Entwickler
Analytics
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Dokumentation von AEM ist sehr detailliert und der Code darin ist größtenteils Open Source. Bei der Zusammenarbeit mit den Adobe-Beratern hatte ich das Gefühl, dass sie unseren Entwicklungs- und Produktteams bei der Umstellung auf die neue Software sehr schnell zur Seite standen.

Was gefällt Dir nicht?

Da es sich um eine sehr unternehmensorientierte Lösung handelt, die nicht weit verbreitet ist, kann ein Entwickler bei Problemen nicht viele der Ressourcen nutzen, die er vielleicht von anderen, weiter verbreiteten Lösungen gewohnt ist.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

In dem Unternehmen, in dem ich AEM verwendet habe, haben wir eine Möglichkeit geschaffen, die es auch nicht-technischen Benutzern ermöglicht, einfache Änderungen an der Website vorzunehmen, wobei diese auf vordefinierte Stile und einen Genehmigungsprozess beschränkt waren.

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