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Brand-Marketing: Bedeutung, Ziele, Strategie & Beispiele

Dominic Spohr 01.06.2022

In diesem Artikel erfahrt Ihr, welche Bedeutung Brand-Marketing für Euer Unternehmen hat, wie Ihr die richtige Strategie entwickelt und worauf es dabei ankommt.

Was versteckt sich eigentlich hinter dem Begriff Brand-Marketing? Wie entwerft Ihr eine erfolgreiche Brand-Marketing-Strategie? Und wie baut Ihr Eure Marke auf?

Grob gesehen ist Brand Marketing ein Teilbereich des Marketings, der sich mit der Gestaltung und dem Aufbau von Marken als Ganzem befasst. Mit Brand-Marketing erzählt Ihr die Geschichte Eures Produkts oder Services, indem Ihr die Marke in den Mittelpunkt stellt, um eine starke und positive Marke zu schaffen, die Kund:innen anzieht und bindet.

Unser Gastautor Dominic Spohr zeigt Euch, was Brand-Marketing bedeutet, welche Vorteile es für Eure Marke bietet, und wie Ihr mit dem richtigen Branding Konzept Eure Ziele erreicht. Außerdem schauen wir uns die besten Beispiele für gutes Brand-Awareness-Marketing an und zeigen Euch, welche Tools Euch beim Aufbau einer Marke unterstützen können.

Was ist Brand-Marketing?

Brand-Marketing ist ein Teilbereich des Marketings, der sich mit der Gestaltung und dem Aufbau von Marken befasst. Ziel des Brand-Marketings ist es, eine starke und positive Marke zu schaffen, die Kund:innen begeistert.

Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen zunächst ein klares Verständnis davon entwickeln, was ihre Marke ausmacht und wie sie sich von der Konkurrenz abheben kann. Diese Einsichten bilden die Grundlage für die Gestaltung einer starken Markenidentität.

Daraus folgt die strategische Planung und Umsetzung von Aktivitäten, die darauf abzielen, die Bekanntheit, das Image und den Wert einer Marke zu steigern. Es umfasst alle Aspekte des Marketings, vom Produktdesign und der Tonalität bis hin zur Verpackung und dem Verkauf selbst. Ein wesentlicher Aspekt ist es, sicherzustellen, dass sämtliche Kommunikationsmaßnahmen einheitlich sind und die Marke konsequent vermitteln.

Ebenso wichtig ist es, die Zielgruppe genau zu definieren und die Kommunikation auf sie abzustimmen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die richtige Botschaft an die richtigen Menschen gelangt.

Die Umsetzung dieser Aktivitäten erfordert viel Zeit, Mühe und Kreativität. Brand Marketing ist jedoch eine wichtige Investition, da eine starke Marke den Erfolg eines Unternehmens langfristig sichern kann.

Welche Ziele verfolgt Brand-Marketing?

Brand Marketing verfolgt vor allem drei Ziele: die Bekanntheit einer Marke steigern, das Image einer Marke verbessern und die Kundenbindung stärken. Dabei geht es vor allem darum, eine starke und positive emotionale Verbindung zwischen der Marke und den Kund:innen aufzubauen.

Die Bekanntheit einer Marke ist das erste und wichtigste Ziel von Brand-Marketing. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Marke so präsent wie möglich sein – sowohl online als auch offline. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel Werbung, PR-Arbeit oder Sponsoring.

Das Image einer Marke ist das zweite wichtige Ziel von Brand-Marketing. Ein positives Image sorgt dafür, dass Kund:innen die Marke gerne kaufen und weiterempfehlen. Um ein gutes Image aufzubauen, ist es wichtig, dass die Marke eine klare Positionierung hat und konsequent verfolgt.

Die Kundenbindung ist das dritte und letzte Ziel von Brand-Marketing. Um die Kundenbindung zu stärken, muss die Marke ihren Kund:innen Mehrwert bieten. Dabei ist es wichtig, dass Kund:innen sich mit der Marke identifizieren können, und sie gerne nutzen oder kaufen.

Das Brand-Marketing sollte auf jeden Fall langfristig angelegt sein und nicht nur auf kurzfristige Erfolge ausgerichtet sein. Der Mehrwert des Brand-Marketings baut sich über die Zeit auf und braucht etwas Geduld.

Welchen Stellenwert hat Brand Marketing für Unternehmen? Welche Vorteile liefert es Euch?

Brand-Marketing ist für Unternehmen enorm wichtig, denn eine starke und bekannte Marke ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen. Brand-Marketing hilft Unternehmen dabei, ihre Marke zu stärken und bekannter zu machen. Neben dem langfristigen Effekt hat Brand-Marketing auch eine Strahlkraft auf den kurzfristigen Erfolg. Es bietet Euch folgende Vorteile:

  • Ihr könnt Eure Umsätze steigern, da Kund:innen bereit sind, mehr für Produkte und Dienstleistungen von bekannten Marken zu zahlen.
  • Ihr könnt Eure Kundenbindung erhöhen, indem Kund:innen treue Fans Eurer Marke werden.
  • Ihr könnt neue Kund:innen gewinnen, da bekannte Marken eine höhere Anziehungskraft auf potenzielle Kund:innen haben.
  • Ihr könnt die Wahrnehmung von Eurem Unternehmen und Euren Produkten verbessern.
  • Ihr könnt Eure Wettbewerbsposition stärken, da bekannte Marken in der Regel auch die führenden Player in ihren jeweiligen Märkten sind.
  • Ihr könnt gleichzeitig Euer Employer Branding stärken, denn von der Markenbekanntheit und der Sichtbarkeit profitiert auch Eure Arbeitgebermarke.

Um also erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Ihr Euch Gedanken über Euer Brand Marketing Konzept macht und dieses konsequent umsetzt. Doch wie geht man bei der Erstellung einer Brand Marketing Strategie vor?

Wie erstellt man eine Brand-Marketing-Strategie?

Eine Marke aufzubauen, ist keine einfache Aufgabe. Von der Zielgruppe über die Positionierung bis zum Branding Konzept und dem Markendesign gilt es viel zu beachten. Mit diesen 5 Schritten seid Ihr auf dem richtigen Weg.

1. Zielgruppe definieren: Wer soll Eure Marke kennenlernen und nutzen?

Zunächst solltet Ihr Euch überlegen, wer Eure Zielgruppe ist. Wo halten sich Eure Kund:innen auf? Welche sozialen Netzwerke nutzen sie? Welche Websites besuchen sie? Diese und weitere Fragen solltet Ihr Euch stellen und versuchen, Eure Zielgruppe so genau wie möglich einzugrenzen. Erstellt Buyer Personas, um eure Zielgruppe besser zu veranschaulichen. Dabei helfen euch die folgenden Fragen:

  • Wie alt ist die Person?
  • Wo lebt sie?
  • Was ist ihr Beziehungsstatus?
  • Welchen Job hat sie?
  • Was sind ihre Hobbies?
  • Was hat sie als letztes gekauft und wo kauft sie gern ein?
  • Was ist ihr wichtig?
  • Was will sie von meinem Produkt/Service?

2. Positionierung festlegen: Warum sollen Kund:innen Eure Marke wählen?

Nachdem Ihr wisst, welche Zielgruppe Ihr erreichen wollt, solltet Ihr Euch Gedanken über den Wettbewerb und die Positionierung Eurer Marke machen. Nehmt Euch genug Zeit, direkte und indirekte Wettbewerber zu recherchieren. Überlegt Euch gut, wie Ihr Euch von diesen abgrenzt und was Eure Marke einzigartig macht.

Was ist Eure Geschichte? Wie wollt Ihr in den Köpfen der Menschen bleiben? Welches Image soll Eure Marke vermitteln? Diese Fragen sind entscheidend für den weiteren Erfolg Eurer Marke.

Niemand will das Gefühl haben, etwas Generisches aus einem Automaten zu kaufen. Eure Kund:innen wollen sicher sein, dass ihr Geld in Qualität und sinnvolle Produkte fließt, die einen Unterschied in ihrem Leben machen.

3. Markenauftritt definieren: Wie soll Eure Marke aussehen, sprechen und auftreten?

Um in den Köpfen Eurer bestehenden und potenziellen Kund:innen zu bleiben, braucht Ihr klare Wiedererkennungsmerkmale. Der Aufbau von Markenbekanntheit beginnt mit der Erstellung des Logos, der Farben und Schriften. Das Aussehen Eurer Marke sollte Eure Werte und den Charakter unmissverständlich wiederspiegeln.

Auch die Tonalität spielt eine wichtige Rolle. Verwendet Ihr 'Sie' oder 'Du' in Eurem Marketing? Ist Eure Kommunikation jung und frech, oder eher konservativ? Hierbei kann es helfen, Eure Marke zu personifizieren. Wenn sie ein Mensch wär, wie würde sie sich verhalten? Welche Menschen wären ihr ähnlich?

Wenn Ihr Aussehen und Charakter Eurer Marke klar definiert habt, solltet Ihr unbedingt eine Brand Guideline erstellen. In diesem Dokument wird wie in einer Bedienungsanleitung erklärt, wie eure Marke kommuniziert, wie das Markendesign einzusetzen ist und welche Werte das Unternehmen hat. Wenn Ihr neue Mitarbeitende einstellt oder Agenturen beauftragt, erspart Euch die Brand Guideline viel Arbeit und sichert den konsequenten Auftritt Eurer Marke.

Markenkonsistenz ist nicht nur für die Brand Awareness wichtig. Ein konsistenter Markenauftritt kann den Umsatz um bis zu 23% steigern. Trotzdem erreichen weniger als 10% der Unternehmen ein hohes Maß an Markenkonsistenz über alle Produkte und Marketingkanäle hinweg (Quelle: inc.com).

4. Touchpoints auswählen: Wo und wann soll die Zielgruppe Eure Marke sehen und hören?

Anschließend gilt es, die richtigen Kanäle für die Verbreitung Eurer Botschaft und den Aufbau Eurer Marke zu finden. Solltet Ihr auf TikTok aktiv sein? Sind Print Magazine und Zeitungen interessant? Wie sieht es mit PR aus? Überlegt Euch genau, welche Kanäle für Euch in Frage kommen und testet diese aus.

In erster Linie hängt die Auswahl der richtigen Kanäle für Euer Brand-Marketing von der Zielgruppe ab. Konzentriert euch auf die Medien, die Eure Zielgruppe konsumiert. Verkauft Ihr zum Beispiel hochpreisige Modeartikel, sind Fashion Magazine wahrscheinlich sinnvoll. Vertreibt Ihr eine Software für Firmenkund:innen, ist LinkedIn ein interessanter Kanal. Seid Ihr ein Start-up auf Investorensuche? Dann fokussiert euch darauf, in die Presse zu kommen und Sichtbarkeit aufzubauen.

Ein zweiter Faktor ist das verfügbare Budget. Nicht jedes Unternehmen kann große TV Kampagnen umsetzen und Städte plakatieren. Hier gilt vor allem: work smart, not hard. Mit Einfallsreichtum und kreativen Ideen lässt sich viel erreichen, ohne den Budgetrahmen eines kleinen Unternehmens zu sprengen.

Nachdem Ihr die richtigen Kanäle für Eure Verbreitung gefunden habt, gilt es nun, konstant aktiv zu sein. Postet regelmäßig und sorgt dafür, dass Eure Inhalte immer up-to-date sind. Auch die Interaktion mit potenziellen Kund:innen ist wichtig, damit Ihr Eure Reichweite erhöht. Seid kreativ und überrascht Eure Zielgruppe immer wieder mit neuen und interessanten Inhalten.

5. Analysieren und optimieren: Was funktioniert, und was könnt Ihr verbessern?

Last but not least solltet Ihr regelmäßig darüber nachdenken, wie Ihr Eure Marke weiterentwickeln könnt. Wie könnt Ihr mehr Reichweite erzielen? Welche Inhalte kommen bei Euren Kund:innen gut an? Welche Kanäle funktionieren am besten? Wie könnt Ihr die Bindung zu Eurer Marke stärken? Auch diese Fragen solltet Ihr regelmäßig hinterfragen und versuchen, Verbesserungspotenziale zu finden.

Was sind die Best Practices für Brand-Marketing und welche Unternehmen können als gutes Beispiel vorangehen?

Die Best Practices für Brand-Marketing sind vielfältig, aber einige Punkte sind besonders wichtig. Unternehmen sollten klar definieren, welche Zielgruppe sie ansprechen möchten. Auch die Botschaft, die mit der Marke vermittelt werden soll, sollte klar sein. Dann gilt es, eine Strategie zu entwickeln, wie die Marke am besten kommuniziert werden kann. Hierzu gehört auch die Wahl der richtigen Kanäle, über die die Botschaft vermittelt wird. Schließlich ist es wichtig, das Branding kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren.

Einige Unternehmen gehen hier besonders voran. So setzt beispielsweise Nike seit Jahren auf die Kooperation mit Sportlern und Stars, um seine Marke zu stärken. Auch andere große Marken wie Coca Cola, McDonalds oder Red Bull setzen auf eine starke Präsenz in den Medien und auf Sponsoring-Aktivitäten. Diese Unternehmen sind sich bewusst, dass eine starke Marke nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad hat, sondern auch einen hohen Wert für die Kund:innen darstellt.

Hier sind zwei großartige Beispiele für erfolgreiches Brand-Marketing:

Apple - Meister der Marke

Die wertvollste Marke der Welt ist ein perfektes Beispiel genialer Markenbildung. Kaum ein Unternehmen genießt weltweit mehr Ansehen als Apple.

Und kaum ein Buch über Marketing kommt ohne dieses Beispiel aus. Der Markenexperte Simon Sinek nennt in seinem Buch „Start With Why“ immer wieder Apple und fasst deren Markenpositionierung wie folgt zusammen:

Warum: Wir denken anders. Wir wollen den Status quo ändern.

Wie: Wir tun dies mit Produkten, die gut gestaltet sind und Kreativität in den Mittelpunkt stellen.

Was: Und wir stellen zufällig Computer als unser Produkt her.

Das „Warum“ steckt in allem, was die Marke macht. Die „Think Different“-Kampagne von Apple ist bis heute eine der besten Brand-Marketing-Kampagnen. Das anders Denken ist der Kern von Steve Jobs Vision und findet sich bis heute als Alleinstellungsmerkmal in allem, was das Unternehmen macht.

Apple Brandbeispiel.jpg

Was Ihr davon lernen könnt? Es lohnt sich, bei der Positionerung Eurer Marke viel Zeit mit der Frage nach dem „Warum“ zu verbringen und Euch klar zu werden, für was Eure Marke stehen soll.

Sixt - Werbung mit Witz

Bei einer Autovermietung denkt man nicht direkt an Humor. Außer man spricht über Sixt. Seit Jahrzehnten fällt das Unternehmen immer wieder mit lustigen, satirischen Werbeanzeigen heraus. Kaum ein:e Politiker:in bleibt dabei verschont. Auf einen politischen Skandal folgt oft kurz darauf eine bissige Headline von Sixt.

Sixt Brandbeispiel.jpg

Die freche und humorvolle Art ist mittlerweile fester Bestandteil des Markencharakters. Damit schafft es die Marke, weit über ihre Kund:innen hinaus regelmäßig Gesprächsthema zu sein, und enorme Reichweite über die eigene Werbung hinaus zu generieren.

Was Ihr davon lernen könnt? Einerseits kann eine Marke mit kreativen Ideen und schneller Umsetzung Teil einer größeren Diskussion werden, viralen Content schaffen und Reichweite gewinnen. Andererseits kann es helfen, sich ein einzigartiges Merkmal zuzulegen und diese Niche zu besetzen.

Diese Tools unterstützen Euch beim Brand-Marketing

Keine Sorge, Ihr müsst nicht alles selbst machen. Zum Glück gibt es viele Tools, die euch beim Aufbau Eurer Marke unterstützen.

Design & Content Marketing

Gerade kleine Unternehmen haben nicht immer die Ressourcen für eine Agentur oder professionelle Hilfe bei der Erstellung von Marketing-Content. Tools wie Canva Pro helfen euch, Inspiration für euren Content zu finden. Dank der Vielfalt an Vorlagen könnt ihr auch ohne große Vorkenntnisse ansprechende Inhalte für alle Kanäle erstellen. Euch fällt gerade kein guter Text für den nächsten Social Media Post ein? Der KI-Texter von neuroflashliefert euch Textvorschläge und ganze Beiträge in Sekunden.

E-Mail-Marketing & Marketing Automation

E-Mail-Marketing ist sehr effektiv, wenn euer Ziel Kundenbindung ist. Mit automatisierten E-Mail-Serien könnt Ihr Geschichten erzählen, Spannung aufbauen und Kunden begeistern. Der Markt für E-Mail-Marketing und Automation Tools ist groß. Mit Anbietern wie HubSpot Marketing Hub, Mailchimp und Sendinblue könnt Ihr nichts falsch machen.

Social Media Monitoring

Wie wird über Eure Marke gesprochen? Was denkt eure Zielgruppe über euch? Tools wie Hootsuite oder Semrush analysieren eure Kanäle und zeigen euch, wie eure Marke auf Social Media wahrgenommen wird.

Marketing & Web Analytics

Zur Markenbekanntheit zählen auch Metriken wie Website-Aufrufe und Suchvolumen auf Google. Damit Ihr die Entwicklung Eurer Marke analysieren und optimieren könnt, solltet Ihr mindestens Google Analytics nutzen.

Ihr seid Euch nicht sicher, welche Tools Ihr für Euer Brand Marketing nutzen wollt? OMR Reviews hilft Euch bei der Auswahl und macht Eure Entscheidung leichter.

Fazit: Brand-Marketing braucht Kreativität und Ausdauer

Brand-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Markenstrategie und eine effektive Methode, um Eure Marke zu stärken und Kund:innen zu gewinnen. Die richtige Strategie kann dabei helfen, die Zielgruppe zu erreichen und die Marke positiv in Erinnerung zu behalten.

Mit den Tipps in diesem Artikel könnt Ihr selbst eine Brand-Marketing-Strategie erstellen und Eure Marke erfolgreich aufbauen. Und mit den richtigen Tools fällt das noch leichter.

Um langfristig erfolgreich zu sein, solltet Ihr Eure Zielgruppe genau definieren und herausfinden, welche Botschaften diese am meisten anspricht. Dann gilt es, kreative und originelle Wege zu finden, um diese Botschaft zu vermitteln. Mit etwas Zeit, Mühe und Kreativität seid Ihr auf dem richtigen Weg zu mehr Markenbekanntheit und Sichtbarkeit.

Dominic Spohr
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Dominic Spohr

Dominic Spohr berät mit seiner Agentur Captiva Solutions vor allem Start-ups und kleine Unternehmen bei dem Auf- und Ausbau ihrer Marke. Dabei legt er besonderen Wert auf langfristige Strategien, die über den Horizont des nächsten Quartals hinausschauen. Zuvor betreute er in verschiedenen Agenturen bekannte Marken aus der Automobilbranche.

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