Payroll Management in HR: Nie wieder Ärger mit der Lohnbuchhaltung

Erfahre, wie du bei deinem Payroll Management in HR weniger manuelle Arbeit hast

Inhalt
  1. HR WORKS Analyse zum Payroll Management in HR
  2. So klappt das Payroll Management in HR
  3. Payroll in KMU
  4. Digitale Payroll in HR
  5. Payroll-Lösungen einführen
  6. Fazit: Das sind die Learnings aus der Payroll-Analyse

Das Wichtigste in Kürze

  • Das deutsche Lohnsteuerrecht und die personelle Knappheit von Lohnspezialist*innen sind nur zwei Herausforderungen in Bezug auf den Prozess Payroll.
  • KMU sind auf die Zusammenarbeit mit Steuerberater*innen und Lohnbüros angewiesen, um ihre Lohn- und Gehaltsabrechnungen rechtssicher umzusetzen.
  • Setze auf softwaregestütztes Payment Management in HR, um die Zusammenarbeit mit Steuerberatungen und Co. optimal zu gestalten
Die Lohnbuchhaltung ist für alle Unternehmen mit Mitarbeitenden ein zentraler Geschäftsaspekt, aber in Deutschland besonders komplex. Die hiesige Payroll gilt neben der von Frankreich sogar als die komplizierteste weltweit. Doch wenn das Thema Lohn- und Gehaltsabrechnungen so relevant ist, wieso wird es noch vielerorts stiefmütterlich behandelt und von HR-Profis und Personaler*innen mit verantwortet, die nur in den seltenen Fällen ausgebildete Payroll-Spezialist*innen sind? Gibt es keinen effizienten und modernen Weg, diesen wiederkehrenden Schritt der Personalbuchhaltung zu meistern?

HR WORKS Analyse zum Payroll Management in HR

Antworten gibt es im Whitepaper „Endgegner Lohnbuchhaltung“, welches durch den Anbieter des Personal-Tools HR WORKS erstellt wurde. Es beleuchtet Challenges, Potenziale und Entwicklungen des Payroll Management in HR. Als umfassende HR-Softwarelösung vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) hilft die Software, HR-Prozesse effizient zu zentralisieren. Dafür bietet sie Funktionen der Zeiterfassung, Personalverwaltung, Reisekostenabrechnung und Gehaltsabrechnung – alles gebündelt auf einer Plattform.
Ziel der Analyse war es, eine Bestandsaufnahme zum Prozess der Lohn- und Gehaltsabrechnung durchzuführen. Daraus lassen sich dann für deinen Betrieb digitale Trends und weitere Handlungsempfehlungen ableiten.
Personalbedingt ist das Thema Payroll oft im Team Human Resources statt bei Finance aufgehängt. Das heißt aber nicht, dass Personaler*innen zusätzlich zu ihren Aufgaben im Recruiting, Onboarding und Mitarbeiter-Development auch noch in der Lage sind, diesen Teil der Buchhaltung gänzlich zu durchdringen. Gerade im komplexen Bereich wie der Lohnbuchhaltung steigt dadurch die Gefahr von Fehlern – was bei einem rechtlich so wichtigen Thema sehr heikel ist.
Die Lösung lautet Digitalisierung durch den Einsatz moderner Technologien, wie der Report in vier kompakten Kapiteln darlegt.
 

So klappt das Payroll Management in HR

Jedem Fokusthema ist ein Teil der Analyse gewidmet. Diese lauten:
  1. Was Payroll für KMU und HR-Manager bedeutet
  2. Wie die digitale Payroll gelingt
  3. Wie KMU eine Payroll-Lösung einführen
Du erfährst also nicht nur, wieso Personalabteilungen (im KMU) mit Payroll-Lösungen arbeiten sollten, sondern auch, wie sie diese suchen und danach bei sich implementieren.
Im vierten und letzten Kapitel mit der Zwischenüberschrift Payroll ist komplex, aber machbar zieht HR WORKS im Nachgang ein Fazit über das Gesamtthema.

Payroll in KMU

Dass Deutschland ein derart kompliziertes Lohnsteuerrecht hat, kommt nicht von ungefähr. Gründe hierfür sind:
  • Steuer- und Sozialversicherungsabgaben
  • Vielfältige Vergütungsmodelle
  • Ständige Änderungen gesetzlicher Vorschriften
Anders als in großen Konzernen mit spezialisierter Finanzabteilung voller Buchhalter*innen liegen Lohn- und Gehaltsabrechnungen im KMU oft auf dem Schreibtisch des HR-Teams. Dadurch entstehen einige Herausforderungen:
  • Begrenzte Ressourcen durch eventuelle Personalknappheit
  • Depriorisierung der Payrolls aufgrund eiligerer Themen wie Bewerbungsgespräche
  • Weniger Expertise bzw. nicht aktuelles Wissen zur Gesetzeslage
  • Fehleranfälligkeit durch den manuellen Arbeitsaufwand

Digitale Payroll in HR

Viele KMU überlassen die Lohn- und Gehaltsabrechnung Externen wie Steuerberater*innen, um den Herausforderungen aus dem Weg zu gehen. Die Prozesse sind allerdings nicht selten ineffizient, da viele Unternehmen noch papierbasiert oder in Excel-Tabellen arbeiten, anstatt bei ihrer Zusammenarbeit mit externen Dienstleister*innen auf digitale Lösungen zu setzen.
Dabei hat die Payroll eine besondere Bedeutung, da sie direkt mit der Mitarbeiterzufriedenheit zusammenhängt. Unvollständige Lohnabrechnungen, fehlende Transparenz und eine schlechte Abwicklung führen dazu, dass Vertrauen und Motivation der Mitarbeitenden verloren gehen und sie deinem Betrieb im schlimmsten Fall den Rücken kehren.
Grafik über den Workflow des Payroll Managements in HR
Wie (digitales) Payment Management in HR gelingt: Typischer Workflow
Die Digitalisierung der Lohnbuchhaltung kommt als Gamechanger ins Spiel und sorgt dafür, dass alle ihr Geld reibungslos und pünktlich bekommen. Wenn du auf eine digitale Payroll in HR setzt, profitierst du und dein Team von mehreren Vorteilen:
  • Digitale Systeme reduzieren den Aufwand maßgeblich.
  • Automatisierte Prozesse minimieren fehleranfällige, manuelle Eingaben.
  • Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleister*innen benötigst du zur Übermittlung eine digitale Lösung.

Payroll-Lösungen einführen

Die Digitalisierung der Payroll eröffnet zudem ganz neue Möglichkeiten für weitere Bereiche des Personalmanagements. Entsprechende Buchhaltungsprogramme lassen sich nämlich in der Regel über Schnittstellen mit HR-Tools verknüpfen. Das erleichtert es, Mitarbeiterdaten zu pflegen und Gehaltsdaten zu übermitteln.
So auch bei HR WORKS. Die Software bietet alle Funktionen eines Personal-Tools, die du dank Schnittstellen in Kombination mit führenden Lohnbuchhaltungsprogrammen wie DATEV und Addison nutzt. Weitere Details, wie und wann du eine Softwarelösung für dein Payroll Management in HR bei dir einführen kannst, findest du in der aktuellen Analyse von HR WORKS.
 

Fazit: Das sind die Learnings aus der Payroll-Analyse

Die HR WORKS-Analyse unterstreicht insgesamt, dass ein effizientes Payroll Management ein „Must-have“ für moderne KMU ist. Diese profitieren von digitalen Lösungen, die die Komplexität der Lohnabrechnung reduzieren und rechtliche Sicherheit durch die Zusammenarbeit mit externen Lohnprofis garantieren. Die Ergebnisse zeigen klar: Firmen, die auf integrierte HR-Software setzen, können Lohn- und Gehaltsabrechnungen effizienter verwalten und sich stärker auf ihre Kernaufgaben des Personalwesens konzentrieren.
Die Lohnbuchhaltung in Deutschland bleibt komplex, doch digitale Gehaltschecks erlauben eine bessere Zusammenarbeit zwischen in-house HR und externen Steuerprofis und schaffen so Entlastung für alle.
Marvin Erdner

Marvin war bis Juli 2025 fester Redakteur bei OMR Reviews. Nach seinem Studium in Englisch und Spanisch an der Uni Augsburg zog der gebürtige Hannoveraner nach Hamburg. Dort ist er im Fitnessstudio, im Kino oder in einem der Sushirestaurants anzutreffen. Neben der Leidenschaft für Sprachen interessiert er sich für digitales Marketing und praktische Onlinetools.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Im Artikel erwähnte Softwares

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Buchhaltung
Buchhaltungssoftware, auch Buchführungssoftware genannt, erleichtert das Alltagsgeschäft von Mitarbeiter:innen der Buchhaltungsabteilung, indem sie alle wichtigen Aufgaben und Prozesse der Buchhaltung bzw. Buchführung oder Teilbereiche dieser digital abbildet. Somit trägt sie auch zur Digitalisierung von Unternehmungen bei. Die Softwares werden in allen Teilbereichen der Buchhaltung wie beispielsweise der Finanzbuchhaltung, der Debitorenbuchhaltung oder auch der Lohnbuchhaltung eingesetzt und ermöglichen es, in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, effiziente Buchhaltungsprozesse umzusetzen und die unternehmensinterne Kollaboration zu verbessern. Wichtige Funktionen von Buchhaltungssoftware sind beispielsweise die digitale Belegerfassung, die Anbindung zum Onlinebanking und Zahlungsdienstleistern, ein integriertes CRM oder eine Schnittstelle zu einem Customer-Relationship-Management-System, die Inventarverwaltung und die Auftragsübersicht sowie das Projektmanagement. Zur Buchhaltung gehört auch die Rechnungserstellung. Während einige Buchhaltungssoftwares diese integriert haben, gibt es auch spezialisierte Rechnungsprogramme. Buchhaltung kann auch ein Modul eines ERP-Systems sein oder in ein solches integriert sein. Da die Buchhaltung mitunter sehr aufwendig und komplex ist, unterstützen Buchhaltungsprogramme Unternehmen dabei, immer alle Finanzen im Blick zu haben, womit schwerwiegende Fehler wie falsche Buchungen schneller erkannt und behoben werden können. Dadurch können Probleme mit Finanzbehörden häufig abgewendet werden, bevor sie entstehen. Zu den größten Vorteilen der Softwares zählen außerdem mögliche Kosten- und Zeitersparnisse.
Steuerberater
Steuerkanzleien setzen Steuerberatersoftwares ein, um eine optimale Steuerung aller in der Kanzlei anfallenden Mandantenaufträge zu gewährleisten. Da die Softwares alle Prozesse einer Kanzlei abbilden, werden sie häufig auch als Kanzleisoftware bezeichnet. Mithilfe von Steuerberatersoftwares können Steuerberater*innen und Steuerfachangestellte schnell Informationen zum Stand offener und abgeschlossener Aufträge abrufen, Aufträge digital und somit papierlos abwickeln und Aufträge effizient inklusiver aller Leistungen der Mitarbeiter*innen planen. Außerdem ermöglichen die Softwares schnelles dezentrales und zentrales Controlling aller Aufträge. Kanzlei- bzw. Steuerberatersoftwares inkludieren meist Funktionen für die Finanz- und Lohnbuchhaltung, das Dokumentenmanagement, die Leistungs- und Zeiterfassung, die Rechnungslegung, das Auftragscontrolling, die Angebotserstellung und die Mandatenkommunikation. Es gibt sowohl Cloud- als auch als On-Premise-Anbieter für Steuerkanzlei-Softwares. Viele Steuerberatersoftwares bieten Schnittstellen zu Buchhaltungssoftwares, Rechnungsprogrammen oder Datenbanken. Um sich als Steuerberatersoftware zu qualifizieren, muss die Lösung: * die Kernaufgaben einer Steuerkanzlei abbilden * die Steuerung von Mandantenaufträge gewährleisten
HR
HR-Management, auch bekannt als Human Resource Management, bezeichnet den strategischen und kohärenten Ansatz zur Verwaltung des wertvollsten Assets eines Unternehmens: der Mitarbeitenden. In diesem Rahmen fungiert HR-Management als Schnittstelle zwischen der Organisation und ihren Mitarbeiter*innen und umfasst eine Vielzahl an Aufgaben und Verantwortungsbereichen, die darauf abzielen, die Arbeitsbeziehungen zu optimieren und eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Im Zuge der Digitalisierung haben sich diverse Software-Lösungen etabliert, die Unternehmen dabei unterstützen, HR-Aufgaben effizienter und strukturierter zu bewältigen. Diese reichen von ganzheitlichen HR-Management-Systemen bis hin zu spezialisierten Tools, die sich auf Teilbereiche des HR-Managements konzentrieren. Hierbei lassen sich verschiedene Software-Typen und Unterkategorien unterscheiden: * HR-Management-Systeme (HRMS): Komplexe, modulare Systeme, die eine Vielzahl von HR-Aufgaben abdecken können, darunter die Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Gehaltsabrechnungen und Rekrutierung. * Talent Management Software: Lösungen, die darauf abzielen, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen, indem sie bei der Entwicklung von Fähigkeiten helfen und Karrierepfade aufzeigen. * Rekrutierungssoftware: Tools, die den gesamten Rekrutierungsprozess, von der Ausschreibung bis zur Einstellung, digitalisieren und somit effizienter gestalten. * Software für die Zeiterfassung und Urlaubsverwaltung: Diese ermöglichen eine unkomplizierte Dokumentation und Verwaltung von Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Urlaubstagen. * Lern- und Entwicklungsplattformen: Systeme, die die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen fördern, indem sie zum Beispiel E-Learning-Angebote zur Verfügung stellen.
Human Resource Management Systems (HRMS)
Ein Human Resource Management System, kurz HRMS, ist eine integrierte Softwareplattform, die darauf ausgelegt ist, die vielfältigen und komplexen Aufgaben im Personalmanagement zu automatisieren, zu optimieren und zu zentralisieren. Durch die Kombination von traditionellen HR-Aufgaben mit moderner Informationstechnologie ermöglicht ein HRMS die Steigerung sowohl der Effizienz als auch der Effektivität von Personalabteilungen. Diese Systeme sind in verschiedenen Geschäftsbereichen weit verbreitet. Großunternehmen nutzen sie, um die komplexen Anforderungen der Personalverwaltung für eine große Belegschaft zu bewältigen. Mittelständische Unternehmen setzen HRMS ebenfalls ein, um Effizienz zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber auch Non-Profit-Organisationen und der öffentliche Dienst haben die Vorteile erkannt und nutzen HRMS-Systeme zur Verwaltung ihrer Mitarbeiter*innen und Freiwilligen. Die Hauptzielgruppen für HRMS sind HR-Manager*innen und -Mitarbeiter*innen, die das System für die tägliche Verwaltung von Personalangelegenheiten nutzen. Darüber hinaus greifen Führungskräfte auf die Analyse- und Berichtsfunktionen des Systems zurück, um strategische Entscheidungen zu treffen. Ein HRMS löst dadurch eine Vielzahl von Herausforderungen in Unternehmen. Es spart Zeit durch die Automatisierung von Prozessen und erhöht die Datenkonsistenz durch die Zentralisierung von Informationen. Außerdem unterstützt es die Compliance mit gesetzlichen Vorschriften und Unternehmensrichtlinien.  Um als Human Resource Management System zu gelten, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen:  * Personalverwaltung  * Zeit- und Anwesenheitsmanagement  * Rekrutierung und Talentmanagement * Berichtsfunktionen und Analysen

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