Attribution Modelling – Mehr als nur Zahlen!

Wir stellen dir konkrete Anwendungsfälle vor, damit du weißt, wie Attribution Modelling dein Marketing revolutionieren kann

GIF: Attribution Modeling
Inhalt
  1. Was ist Attribution Modelling?
  2. Vorteile von Attribution Modelling
  3. Disziplinen, die Attribution Modelling vereint
  4. Modelle von Attribution Modelling
  5. Funktionsweise des Attribution Modellings
  6. Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  7. Warum wird Attribution zunehmend schwierig?
  8. Anwendungsfälle von Attribution Modelling
  9. Praxisbeispiel - Conversion Paths Report GA4
  10. Abschließende Gedanken
  11. Fazit
Attribution Modelling klingt nach einem Buzzword, aber es steckt so viel mehr dahinter. Es ist die Kunst, den Erfolg deiner Marketingkampagnen präzise zu messen und zu verstehen. Wir möchten dich mitnehmen auf eine Reise durch dieses faszinierende Thema!

Was ist Attribution Modelling?

Kurz gesagt: Es ist die Zuweisung von Credits an verschiedene Marketing-Touchpoints. Warum das wichtig ist? Weil es dir zeigt, welche Teile deiner Strategie wirklich funktionieren!
Länger formuliert: Attribution Modelling befasst sich mit der Zuordnung von Werten zu verschiedenen Touchpoints innerhalb der Customer Journey. Ziel ist es, die Bedeutung und den Einfluss jedes einzelnen Kontaktpunktes auf den Return on Investment (ROI) oder die Berechnung der Conversion Rate zu bestimmen. Kunden interagieren auf ihrem Weg durch verschiedene Medien wie Anzeigen, Hyperlinks oder Artikel. Attribution Modelling hilft dabei, den Einfluss dieser Touchpoints auf den ROI zu quantifizieren.

Vorteile von Attribution Modelling

Mit Attribution Modelling kannst du deine Marketingmaßnahmen gezielt optimieren. Du verstehst so besser, wie Kunden auf deine Kampagnen reagieren und wo das Budget am besten investiert werden sollte.

Disziplinen, die Attribution Modelling vereint

Attribution Modelling ist ein echter Teamplayer. Es vereint Datenanalyse, Marketing, Psychologie und mehr – ein echter Allrounder also! Die Ursprünge des Attribution Modelling liegen in der Attributionstheorie, die von Fritz Heider in den 1990er Jahren formuliert wurde. Diese Theorie dient als Grundlage für das moderne Marketing, in dem es darum geht, die Wirkung von Werbemaßnahmen und Interaktionen auf Kaufentscheidungen zu bewerten. Frühere Modelle wie Cost Per Click (CPC) oder Last-Click-Attribution konnten oft nicht die gesamte Customer Journey abbilden und führten zu ungenauen Zuordnungen.

Modelle von Attribution Modelling

Von einfachen First-Click-Modellen bis zu komplexen Algorithmen – die Welt des Attribution Modelling ist vielfältig. Es gibt verschiedene Modelle, um die Beiträge der einzelnen Touchpoints zu bewerten. Darunter sind unter anderem:
  • Letzte Interaktion
  • Letzter indirekter Klick
  • Letzter AdWords-Klick
  • Erste Interaktion
  • Lineare Attribution
  • Zeitverlauf
  • Positionsbasiert
Jedes dieser Modelle hat seine eigenen Vor- und Nachteile und eignet sich für unterschiedliche Arten von Kampagnen und Marketingzielen.

Funktionsweise des Attribution Modellings

Im Zentrum des Attribution Modellings steht eine Bestandsaufnahme aller Kanäle und Touchpoints zwischen Medium und Nutzer. Da Konversionspfade sehr unterschiedlich und komplex sein können, ist es entscheidend, digitale Assets und ihre Wechselbeziehungen genau zu verstehen und zu tracken.

Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Für SEO-Experten ist Attribution Modelling besonders wertvoll, da es hilft, die Effektivität verschiedener Kanäle und Kampagnen zu bewerten und zu optimieren. Durch die Analyse der Customer Journey können Marketer feststellen, welche Kanäle den meisten Traffic oder die höchsten Umsätze generieren.

Warum wird Attribution zunehmend schwierig?

Attribution Modelling ist keine neue Idee, aber die zunehmende Nutzung mehrerer Geräte und Browser macht es komplizierter. Trotz dieser Herausforderungen ist es essenziell, Attribution zu verstehen, um Nutzerverhalten und Konversionspfade effektiv zu analysieren.
 
 
Für Unternehmen, die ihre Online-Präsenz stärken möchten, bieten Agenturen wie morefire, growably oder TRYSEO maßgeschneiderte Lösungen im Bereich E-Commerce und Online Marketing an, um den Umsatz nachhaltig zu steigern.
 
 

Anwendungsfälle von Attribution Modelling

Hier wird's praktisch: Wir stellen dir konkrete Anwendungsfälle vor, damit du weißt, wie Attribution Modelling dein Marketing revolutionieren kann. Hierzu wollen wir tief in die Welt der GA4 Conversion Paths eintauchen.
Dabei geht es darum, wie verschiedene Kanäle zu Conversions beitragen und wie sie miteinander interagieren. Lasst uns gemeinsam diesen spannenden Bereich in Google Analytics 4 erkunden.
Beispiel: Ein Nutzer sieht eine AdWords-Anzeige, meldet sich für einen Newsletter an und tätigt später einen Kauf. Attribution Modelling hilft dabei, den Beitrag jedes einzelnen dieser Touchpoints zum Kauf zu bestimmen.

Praxisbeispiel - Conversion Paths Report GA4

Der Conversion Paths Report in GA4 zeigt, wie Konversionen verschiedenen Trafficquellen zugeschrieben werden. Du kannst verschiedene Komponenten nutzen, um den Ausgang des Berichts zu beeinflussen. So kannst du beispielsweise sehen, wie sich der Conversion Credit auf verschiedene Quellen verteilt.
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Screenshot Conversions Paths Report GA4
In der Welt der Marketingtechnologie existiert oftmals eine Inselmentalität unter den verschiedenen Tools, was zu einer fragmentierten Betrachtung von Conversions führt. Ein einzelnes Marketing-Tool ist oft im Unklaren darüber, welche anderen Berührungspunkte Kund*innen auf ihrer Reise hatten.
Jedes abgeschlossene "Purchase" Event führt zu einer Ermittlung des Conversion-Werts, die auf einem Attributionsmodell beruht, welches die gesamte Customer Journey über alle Kanäle hinweg betrachtet. Dieser berechnete Wert kann dann innerhalb der jeweiligen Tools für operative Optimierungen zum Einsatz kommen.
So steht in diesem Beispiel eine ursprünglich zugewiesene Conversion im Wert von 20,40 $ den verschiedenen Kanälen in einer angemessenen Gewichtung zur Verfügung. Also 12,24 $ für Referral und 8,16 $ für Organic Search.
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Screenshot: Conversions GA4

Touch Points Definition

GA4 unterscheidet zwischen verschiedenen Touchpoints in den Conversion Paths Reports: Frühe Berührungspunkte, mittlere Berührungspunkte und späte Berührungspunkte. Diese Unterscheidung hilft dabei, die Bedeutung unterschiedlicher Interaktionen im Verlauf der Customer Journey besser zu verstehen.
Frühe Berührungspunkte: Die ersten 25 % der Berührungspunkte auf dem Pfad, gerundet auf die nächste ganze Zahl. Dieses Segment ist leer, wenn der Pfad nur einen Berührungspunkt hat.
Mittlere Berührungspunkte: Die mittleren 50 % der Berührungspunkte auf dem Pfad. Wenn der Pfad < 3 Berührungspunkte hat, ist dieses Segment leer.
Späte Berührungspunkte: Die letzten 25 % der Berührungspunkte auf dem Pfad, aufgerundet auf die nächste ganze Zahl. Wenn der Pfad nur aus einem Berührungspunkt besteht, enthält dieses Segment den Berührungspunkt.
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Screenshot: Touch Points GA4
Man kann mit dem Mauszeiger über die einzelnen Kanäle fahren, um weitere Details zu den Conversion-Credits zu erhalten. In Bezug auf die Credits hat die organische Suche einen stärkeren Einfluss am Anfang und in der Mitte der Conversion Journey. Sie scheint die Konversion zu initiieren. Natürlich müsstest du tiefer gehen, um herauszufinden, ob es Unterschiede zwischen der branded und der non-brand Suche gibt, denn auch das könnte einen Einfluss haben.
Tools , Sistrix, Ahrefs, oder andere aus der SEO-Suite Kategorie können unter anderem dabei helfen, die besten Performer unter den organischen Keywords zu finden.

Empfehlenswerte SEO Tools

Weitere empfehlenswerte SEO-Tools kannst du auf OMR Reviews finden und vergleichen. Insgesamt haben wir dort über 3400 SEO-Tools (Stand: Juni 2026) gelistet, die dir dabei helfen können, deinen organischen Traffic langfristig zu steigern. Also schau vorbei und vergleiche die Softwares mithilfe der verifizierten Nutzerbewertungen:

Wenn wir ein anderes Attributionsmodell auswählen (last-click), bleibt, wie der Name schon sagt, der Anfangs- und Mittelteil der Journey leer. Die frühen und mittleren Berührungspunkte zeigen eine sehr geringe Anzahl von Daten/Kanälen (vernachlässigbar), wenn du als Attributionsmodell den bevorzugten letzten Klick von Anzeigen wählst.

GA4 Conversion Path Insights

Im Screenshot oben sehen wir, dass Organic Search gerade am Anfang unserer Customer Journey eine bedeutende Rolle spielt, um dann schlussendlich die Kunden als "Direct" Traffic zu konvertieren. Der Nachteil dieser Visualisierung ist, dass wir in Google Analytics nicht die genauen Werte aller Kanäle angezeigt bekommen, sondern nur die Top fünf in jedem Diagramm.
Wenn wir eine Ebene tiefer gehen wollen, können wir unsere Daten auch filtern. Nehmen wir an, wir wollen sehen, ob wir auf dem "Desktop" andere Ergebnisse erzielen als on "Mobile".
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Screenshot: Conversion Paths GA4
Etwas unkomplizierter ist die "Insights Funktion", mit der wir mit wenigen Klicks eine FAQ unserer Daten beantworten können.
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Screenshot: Insights GA4

Abschließende Gedanken

Der Conversion Paths Report in GA4 ist eine wertvolle Ergänzung für die Standardberichte in GA4. Er ermöglicht ein tieferes Verständnis der Kundenreise, auch wenn die Attribution zunehmend schwieriger wird. Nutz diesen Bericht, um deine Marketingstrategien anzupassen und die Konversionen zu optimieren oder um auf einem hohen Level verstehen zu können, wo deine Kund*innen überhaupt herkommen.
Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Du kannst noch viele weitere Erkenntnisse gewinnen, wenn du für die detaillierte Performance deiner (organischen) Keywords Tools , Semrush, Ryte oder andere aus der SEO-Suite Kategorie nutzt.

Fazit

Attribution Modelling ist kein Hexenwerk, sondern ein Werkzeug in deinem Marketing-Arsenal. Mit den richtigen Methoden und Tools kannst du deine Kampagnen auf das nächste Level heben! Es wird zunehmend wichtig, um die Komplexität der heutigen Customer Journeys zu verstehen und Marketingbudgets effektiver einzusetzen. Außerdem ermöglicht es eine genauere Bewertung der Marketingaktivitäten und hilft dir dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Florian Langer

In der DECAID-Group ist Florian der Ansprechpartner Nummer eins für sämtliche Go-To-Market-Belange. Er kreiert Content für die decaid.academy und Le Wagon, mit Schwerpunkt auf Data Analytics und Growth, um Firmen die effektive Nutzung innovativer Lösungen zu ermöglichen.

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Im Artikel erwähnte Softwares

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Marketing Analytics
Marketing-Analyse-Tools (engl. Marketing Analytics Software) umfassen alle Softwares, die zur Verwaltung, Evaluierung und Kontrolle von Marketingmaßnahmen eingesetzt werden, indem sie deren Leistung messbar machen. Der Einsatz eines solchen Tools ermöglicht es Marketingaktivitäten und -strategien zu optimieren und den Return on Investment (ROI) zu steigern. Das gelingt indem effektive Marketingmaßnahmen identifiziert und Marketingkampagnen angepasst werden, um mehr Conversions und Verkäufe zu erzielen während ähnliche oder niedrige Kosten entstehen. Die Tools der Marketing-Analyse-Anbieter machen Marketingmaßnahmen über alle Zielgruppen und Marketingkanäle, wie E-Mail-Marketing, Social Media, Digital Advertising und Web Analytics, hinweg messbar. Dazu bieten die meist eigenständigen Marketing-Analytics-Tools Schnittstellen und Integrationen zu anderen Marketing-Softwares wie Marketing-Automation-Softwares, CRM-Systemen, SEA-Softwares oder Digital-Analytics-Softwares und nutzen diese als Datenquellen. Die Softwares verwenden die so akkumulierten Daten zur Analyse und Aufbereitung marketingkampagnenbezogener Informationen. Marketing-Analyse-Tools sammeln demnach Daten zu Marketingkampagnen über eine Vielzahl von Kanälen hinweg und ermöglichen es so Marketingkampagnen und Zielgruppen zu beobachten und Ergebnisse abzuleiten. Die Ergebnisse und zusammengetragenen Daten können mithilfe der Lösungen analysiert und die Kampagnen-Performance in Dashboards visualisiert werden. Alternativ setzen einige Unternehmen auch auf Business-Intelligence-Plattformen (BI), welche neben Marketingdaten noch weitere Unternehmensdaten akkumulieren und aufbereiten.
E-Commerce-Plattformen & Shopsysteme
Shopsysteme und E-Commerce-Plattformen sind Softwares, die zur Eröffnung und zum Betrieb eines eigenen Webshops gebraucht werden und es ermöglichen E-Commerce zu betreiben. Von den üblichen und erwarteten Funktionalitäten eines Internet-Shops bis zu Kund*innen- und Produktdaten, Inhalt und Layout bis hin zur Optimierung und Anpassung gibt es viele verschiedene Features, bei denen sich Online-Shops unterscheiden. Während die Mehrzahl der Lösungen in erster Linie auf den Online-Verkauf von B2C-Produkten ausgerichtet ist, gibt es auch auf B2B zugeschnittene Lösungen. B2C-Lösungen waren traditionell eher auf den physischen Handel ausgerichtet. Mittlerweile bieten eine Reihe von Lösungen auch die Möglichkeit, digitale Produkte zu verkaufen. Von dem Moment an, in dem ein:e Kund:in in dem Online-Shop landet, bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Bestellung bearbeitet und versandt wird, schaffen E-Commerce-Plattformen ein nahtloses Erlebnis, das sowohl auf der Grundlage vorhandener Daten optimiert wird als auch neue Erkenntnisse für eine laufende Kundenkommunikation erfasst. E-Commerce-Plattformen lassen sich in der Regel mit Lagerverwaltungssoftware und Dropshipping-Software integrieren. Außerdem bieten Shopsysteme auch Schnittstellen und Integrationen zu CRM-Softwares, ERP-Systemen, Supply-Chain- und Logistik-Softwares und Zahlungsdienstleistern. Zu einigen Webshop-Softwares gehören zudem integrierte SEO-Tools. Bei der Bewertung von E-Commerce-Plattformen sind unter anderem folgende Punkte zu berücksichtigen: Kompatibilität mit vorhandener Software, wie z.B. Bestandsmanagement und CRM, erforderliches technisches Know-How des Teams für die Implementierung und Verwaltung der Software-Lösung, möglicher Grad der Anpassung der Plattform und natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis bzw. Return on Investment. Ihr möchtet Eure E-Commerce-Strategie verbessern und von Expert*innen lernen? Dann ist der OMR Strategy Guide to E-Commerce genau das richtige für Euch! Darin erwarten Euch über 100 Seiten Praxiswissen für den E-Commerce-Einstieg.
SEO
Search Engine Optimization (SEO)-Software dient dazu, die sogenannte natürliche oder organische Sichtbarkeit einer Website auf der Ergebnisseite einer Suchmaschine (also meistens Google) zu verbessern bzw. Anhaltspunkte und Verbesserungsvorschläge dafür zu liefern. Anders formuliert: Um eine Website bei den Suchresultaten, einen Ort bei Maps oder ein Foto bei der Bildersuche besser auffindbar zu machen, ohne dafür zu bezahlen, braucht es Optimierungsarbeit, Insights, Kennzahlen und Orientierung. Die aufgelisteten Tools ermöglichen diese SEO-Einblicke und -Analysen indem sie z.B. die Sichtbarkeitsentwicklung einer Website über die Zeit, Wettbewerbsdaten, wichtige Suchbegriffe, Trend-Daten oder Hinweise auf technische Ansatzpunkte für eine Verbesserung aufzeigen. Unter den SEO-Tools gibt es sowohl Spezial-Tools für einzelne Funktionen als auch All-in-One Lösungen, die (fast) alle SEO-Funktionen abbilden und zum Teil sogar Lösungen für andere Bereiche bieten. So gibt es z.B. bei (fast) allen SEO-Tools, die ihren Schwerpunkt bei der Identifikation relevanter Keywords haben, Überschneidungen mit Search Advertising Software. Alle Produkte, die in der SEO-Kategorie gelistet sind, müssen mindestens einen der folgenden Bereiche abdecken: SEO Monitoring & Tracking, Keyword-Recherche, Content- bzw. Onpage-Optimierung, Crawling und/oder Offpage-SEO. Mit SEO Monitoring & Tracking-Tools können Keywords getrackt und somit die SEO-Performance überwacht werden. Mithilfe von Keyword-Recherche-Tools können Content-Lücken identifiziert werden. SEO-Content-Tools helfen bei der Content-Erstellung und -Optimierung. Crawler- und Log-File-Tools testen die eigene Website hinsichtlich technischem SEO und erstellen Log-File-Analysen. Für die Überprüfung, das Monitoring und die Identifizierung von (potentiellen) Backlinks gibt es Backlink-Tools. Ihr möchtet Euch im SEO fortbilden und von Expert:innen lernen? Dann sind der OMR Beginners Guide to SEO und der OMR Professional Guide to SEO genau das richtige für Euch! In den Reports warten mehr als 100 Seiten geballtes Expertenwissen auf Euch und selbst echte SEO-Profis lernen noch etwas dazu! Für alle, die lieber in einem flexiblen E-Learning Format lernen möchten, bieten wir auch ein OMR SEO Pro Deep Dive Webinar und einen OMR Academy SEO Fundamentals E-Learning Kurs an.

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