Affiliate Netzwerke

Eine Affiliate-Website erstellen und damit jeden Monat ein zusätzliches Einkommen sichern

Zhana Ivanova 23.5.2022

Ihr seid Blogger:innen und sucht nach Möglichkeiten, mit Eurem Website-Traffic Geld zu verdienen? Oder führt Euch einfach Euer unternehmerisches Temperament dazu, Euch ein hübsches Nebeneinkommen aufzubauen? Gewiss seid Ihr schon auf den Begriff Affiliate-Website gestoßen.

Vielleicht habt Ihr Euch auch schon in das Thema eingelesen und möchtet Euch nun informieren, wie und mit welchen Tools und Softwares Ihr eine Affiliate-Webseite erstellen könnt. Wir teilen unsere Expertise mit Euch.

Was ist eine Affiliate-Website?

Erstmal solltet Ihr wissen, wofür man Affiliate-Webseiten braucht. Es geht um Marketing: Affiliate-Marketing ist ein amerikanischer Begriff, den man im Deutschen mit Partnerprogramm übersetzen kann. Es handelt sich also um ein internetbasiertes Provisionssystem. Je mehr Besucher:innen zu dem:r Partner:in geleitet werden, desto höher ist der Verdienst.

Jeder kann eine Affiliate-Webseite aufbauen und das Beste daran ist, dass sich die Investition dafür in Grenzen hält und das Risiko minimal ist. Affiliate-Website können Homepages sein, die allein deswegen erstellt sind, mit Partnerprogrammen eigene Provisionen zu generieren oder einfach einen starken Traffic haben.

Wer sind die Akteure des Affiliate-Marketings?

Die Betreiber:innen von Affiliate-Homepages heißen Publisher. Auf der anderen Seite des Partnerprogramms sind die Unternehmen, die Online-Shops betreiben und/oder im Internet Produkte und Dienstleistungen vermarkten. Sie werden Advertiser genannt.  Sie können Affiliate-Netzwerke nutzen oder eine lokale Affiliate-Software einsetzen. Die Großen, wie Amazon, haben selbstverständlich eigene Softwares und Rundum-Pakete für Affiliate-Partner. Die Kleinen brauchen die Unterstützung der Netzwerke. Netzwerke werden von  Unternehmen betrieben, die Lösungen, Tools und Treffpunkte für beide, Advertiser und Publisher, anbieten.

Die Bewerbung hier ist einfach und Ihr werdet durch den ganzen Prozess begleitet. Hier ein Video von ADCELL.

Form der Affiliate-Partnerschaft

Es gibt drei mögliche Formen:

  • Zutritt zum Partnerprogramm großer Unternehmen.
  • Nutzung von Affiliate-Netzwerk inklusive des Kaufs von Rundum-Paket von Softwares, Tools, Assistenz etc. angeboten von einem Netzwerk-Betreiber.
  • Direkter Kontakt zum kleinen Advertiser.

Die ersten zwei werden am häufigsten gewählt.

Lieber Affiliate-Netzwerk oder Affiliate-Software?

Ihr könnt Euch für einen Giganten der E-Commerce entscheiden oder eher den passenden Affiliate-Partner in den Netzwerken suchen. Hier kommt noch einmal die Frage, ob Eure Kapazitäten reichen, um alles allein zu managen und ob Ihr die notwendigen technischen Lösungen habt. Beide bieten Affiliate-Pläne, die Euch Zeit und Aufwand sparen. Selbstverständlich gegen Vergütung, die aber Euren Gewinn reduziert.

Die direkte Beziehung zu einem kleineren Partner spart Euch Kosten. Ihr könnt ein maßgeschneidertes Partnerprogramm über impact.com finden. Impact.com bietet, im Vergleich zu Affiliate-Netzwerken, eine SaaS-Plattform an, die Advertisern direkt mit ihren Partner:innen in Verbindung setzt. Dadurch könnt Ihr Euren Affiliate-Business-Plan selbst bestimmen. Überlegt Euch aber, ob Ihr über ausreichende Kenntnisse und Kapazitäten für diese Art von Partnerschaft verfügt.

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Wie läuft Affiliate-Marketing genau ab?

Beim Affiliate-Marketing kommt es auf Quantität an. Affiliate-Marketing hat unsere Welt revolutioniert. Die einfachen Interaktionen der klassischen Werbung ohne direkte Konversion hat beim Affiliate-Marketing keinen Wert. Es ist wichtig, dass die Nutzer:innen am Ende, Produkte der Partner kaufen.

Mit einer (oder mehreren) Affiliate-Website(s) könnt Ihr richtig gut verdienen. Das Prinzip ist einfach. Ihr platziert auf der Website Werbebanner, Text- oder Bildlinks, die zu Eurem Affiliate-Partner führen. Wenn Eure Besucher:innen, die dem Link gefolgt haben, etwas kaufen, bekommt Ihr bis zu 20 % von dem gezahlten Betrag. Also Ihr werdet nicht verdienen, weil Ihr ein Werbebanner auf Eure Homepage hat, sondern weil Ihr die Besucher:innen zum Online-Shop eines:r Partner:in geleitet habt und sie dort etwas gekauft haben.

Stellt Euch vor, Ihr arbeitet mit dem Amazon-Partnerprogramm. Max M. stößt zufällig auf Eure Affiliate-Webseite und er findet die Informationen dort spannend. Im besten Fall passiert Folgendes:

Amazon-Affiliate – der Klassiker, wenn Ihr auf der Suche nach Partnerprogrammen seid

Die Amazon-Affiliate-Webseiten gehören zu den Ersten, die zu einer weiten Verbreitung des Affiliate-Marketings in Deutschland beigetragen haben. Sie bieten Millionen Produkte und ganz viele Partnerprogramme an. Ihr könnt dort etwas Passendes für Euer Affiliate-Marketingprojekt finden. Außerdem unterstützt Amazon-Affiliate Publisher, Blogger:innen und Influencer:innen mit maßgeschneiderten Link-Tools einfacher und schneller ihre Amazon-Affiliate-Webseite zu erstellen. Obwohl die Prozentsätze nicht immer hoch sind, gibt es auch temporäre Promo-Aktionen von Amazon PartnerNet, die gute Partnertarife bieten.

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Wichtig:

Bestimmte Kategorien werden besser vergütet. Teurere Produkte bringen aber mehr Geld, da die Provisionen in Prozent kalkuliert werden. Lasst Euch aber nicht von höheren Prozentsätzen verunsichern. Wenn eine Eurer Nischenideen in die Kategorie 0 % fällt, streicht Ihr sie von Eurer Liste. Für Produkte ohne Vergütung zu werben, ist einfach sinnlos. Kategorien mit Provisionssätzen von 2 % oder weniger sind auch wenig attraktiv. Man bräuchte sehr viel Traffic, um lukrative Ergebnisse zu erzielen.

Dies gilt nicht nur für Amazon, sondern für alle Partnerprogramme.

Welches Thema und welche Produkte eignen sich am besten für Eure Affiliate-Webseite?

Die Suche nach dem passenden Thema für Eure Affiliate-Webseite ist eine nicht leichte Aufgabe. Am besten sollte es nicht weit entfernt von dem eigenen Kerngeschäft sein. Ihr solltet recherchieren, ob es ein passendes Affiliate-Netzwerk bzw. Affiliate-Software gibt. Wichtig dabei ist, gut informiert über möglichst viele aktuelle Partnerprogramme zu sein.

Ihr könntet selbstverständlich auch umgekehrt das Thema angehen: Sich gut über Affiliate-Marketing-Programme informieren und danach entscheiden, welches Euch am meisten Spaß macht. Wir haben für Euch eine Liste von Affiliate-Netzwerkanbietern, Softwares und Tools erstellt:

Bevor ihr diese Entscheidung trefft, sehen wir uns näher die notwendigen Schritte an, um eine gute Affiliate-Webseite aufzubauen.

Wie erstellt Ihr eine Affiliate-Website?

Am besten beantworten wir die Frage, indem wir die Schritte der Reihe nach erklären.

Schritt 1: Auswahl des Themas

Wie schon erwähnt, ist das Thema genauer gesagt das Affiliate-Netzwerk, an dem man sich bindet, sehr wichtig. Eine Idee ist schon ein guter Ausgangspunkt. Was unbedingt dazu gehört, ist auch viel Ahnung von der Materie zu haben. Wenn Ihr zum Beispiel Finanzexpert:innen seid und es kaum erwarten könnt, Euer Wissen in einem Blog an andere weiterzugeben und dabei noch Geld zu verdienen. Dann solltet Ihr mehr über financeAds erfahren, wo Partnerprogramme für Finanzprodukte und -dienstleistungen zur Auswahl stehen.

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Wenn Ihr Euch aber für besondere Themen begeistert, dann solltet Ihr unbedingt prüfen, ob es für Eure Lieblings-Nische auch Partnerprogramme gibt. Wichtig ist, dass ein großes Suchvolumen für dieses Thema existiert. Die Profis der Partnerprogramme wissen das am besten und üblicherweise stecken sie keine Mühe in Sachen, die sich finanziell nicht lohnen.

Schritt 2: Welche Softwares und Tools benötigt man zum Aufbau einer Affiliate-Webseite?

Um sich für ein Partnerprogramm zu bewerben, müsst Ihr schon eine Webseite haben, die als „Bewerbungsportfolio“ dient. Also etwas, das man den Affiliate-Partnerprogrammanbietern zeigen kann und das überzeugt. Falls Ihr im Internet als Blogger:in oder Influencer:in schon eine Weile präsent seid, können wir das ABC des allgemeinen Webseiten-Aufbaus überspringen. Konzentrieren wir uns eher auf die Besonderheiten, die man beachten sollte, wenn man eine Affiliate-Webseite erstellt.

Schritt 3: Jetzt kommen wir zur Wahl des Hostings und dem Website-Builder

Hier gilt die allgemeine Regel: Kosten-Effizienz-Gleichgewicht beachten und Kompromisse bei der Qualität des Hostings auf keinen Fall zulassen. Selbst wenn man am Anfang mit bescheidenden Mittel anfängt. Besser mit einem Startpaket bei WordPress bzw. Strato oder All-Inkl.com anfangen und danach auf einen höheren Tarif umziehen. Dort gibt es auch die Möglichkeit, z. B. mit einem MySQL-Datenbank-Paket, gleich mehrere Affiliate-Websites zu installieren und damit Kosten zu sparen. Nehmt Euch die Zeit zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Einige spezialisierte Unternehmen, wie z. B. Webgains haben sogar eine eigene Academy, wo sie Seminare und Schulungen für Einsteiger und Fortgeschrittene rund um erfolgreiches Affiliate-Marketing anbieten.

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Schritt 4: Content-Management-System (CMS)

Bevor wir uns mit dem Inhalt beschäftigen, klären wir, was ein Content-Management-System (CMS) ist. Content ist das englische Wort für Inhalt. Ein CMS ist die Basis, um eine Affiliate-Webseite zu erstellen. CMS ist eine Web-Software, mit der man den Inhalt einer Webseite direkt im Browser managen kann. Die manuelle Programmierung von Webseiten wird dadurch überflüssig. Ihr könnt diese Software auf einer beliebigen Domain installieren, Euch einloggen, die Software für das geplante Projekt optimal einrichten und schließlich damit beginnen, die Affiliate-Website mit Content zu füllen. WordPress eignet sich sehr gut dafür, da es sehr flexibel ist und mit jedem neuen Projekt wachsen kann.

Schritt 5: Jetzt kommen wir zur Frage: Welche Inhalte braucht Ihr?

Die Inhalte sind wichtig, um Traffic zu generieren. Um mit einer Affiliate-Website Geld zu verdienen, ist viel Traffic erforderlich.

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Ohne Besucherverkehr klickt niemand auf den Affiliate-Links, was bedeutet, dass keine Provisionen gezahlt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Traffic zu steigern. Ihr könntet den Großteil Eures Traffics durch SEO erzeugen.

Schritt 6: SEO-Optimierung ist hier wesentlich

Eure SEO-Optimierung sollte dazu dienen, dass Eure Inhalte in Google ganz vorne ranken. Dafür braucht Ihr viele, aber vor allem neue und originelle Texte, die nicht durch „Copy-and-paste“ auf Eurer Affiliate-Homepage entstanden sind. Ordentlich, informativ und viel über bestimmte Themen zu schreiben ist nicht jedermanns Sache. Manchmal fehlt einfach die Zeit dafür. Hier könnte ein „Kauf“ von Content infrage kommen. Die Investition ist es wert, wenn die Inhalte die zwei wichtigsten Ziele des Affiliate-Marketings erreichen: Traffic auf der Website zu generieren und Besucher:innen dazu zu bringen, auf Affiliate-Links oder -Banner zu klicken.

Viele Netzwerk-Betreiber:innen, wie MyLead, helfen Euch mit nützlichen Informationen und Tipps rund um die SEO-Optimierung.

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Die Keywords in den Artikeln einer Affiliate-Website sollten genau diejenigen sein, die Eure Zielgruppe sucht. Ihr solltet auch in der Lage sein, die Affiliate-Links oder -Banner im Text einzubauen.

SEO-Optimierung ohne Strategie und Beobachtung der Customer-Journey ergibt keinen Sinn. Ihr solltet die Benutzer:innen kennen und steuern. Es gibt verschiedene Softwarelösungen, die ein solches Monitoring ermöglichen. Eine davon ist die Multi-Touch-Attribution von Belboon. Durch Attributionsmodelle könnt Ihr die einzelnen Touchpoints der Customer-Journey bewerten. Ihr habt den Überblick über die einzelnen Kontaktpunkte und dadurch könnt Ihr Eure Strategie langfristig optimieren. Dieses Tool ist als Plug-in für alle Belboon-Kund:innen verfügbar.

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Schritt 7: Apropos steuern: eine zentrale Rolle spielen hier die Affiliate-Links

Nachdem man für das passende Partnerprogramm freigeschaltet wurde, geht es ans Einbauen der Affiliate-Links, Affiliate-Banner und Werbemittel. Je nach Partnerprogramm werden Euch unterschiedliche Mittel bereitgestellt. Ideal ist es natürlich, wenn es einen Deep-Link-Generator gibt, womit Ihr direkte Links zu einzelnen Produkten einbauen könnt. Es gibt Performance-Marketing-Anbieter:innen wie CJ, die Euch gezielt mit solchen Services wie Ad & Content Monetization unterstützen.

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Ein Plus ist auch der Erhalt von Statistiken. Hier hat CJ die On-Demand Insights & Analysen Softwarelösung (Reports für die Analyse der Traffic über bestimmten Zeitraum).

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Übrigens, hier könnt Ihr nachlesen, wie Ihr die Links überhaupt erstellt

Alle Netzwerk-Betreiber:innen bieten Tools und Plug-ins zur Erstellung von Affiliate-Links. Solche Links sind immer in etwa so aufgebaut:

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Achtet darauf, dass Euer Tool einfach zu bedienen ist. Die Affiliate-Links-Tools sollten auch für Euer Business geeignet sein und das Verlinken über Eure Arbeitskanäle erlauben. Wenn Ihr ein:e Blogger:in seid und hauptsächlich über YouTube oder TikTok Eure Followers erreicht, sollte das Tool für diese digitale Umgebung geeignet sein. Der innovative Netzwerk-Anbieter Rakuten Affiliate Network hat z. B. diese Idee weiterentwickelt und das Tool Linkless Code Tracking eingeführt. Diese Softwarelösung erweitert Eure Möglichkeiten für Affiliate-Marketing-Webseiten über die traditionellen Kanäle hinaus. So sind die Nutzer:innen erreichbar, wo sie ganz viel Zeit verbringen, nämlich auf sozialen Netzwerken, Connected TV, Printmedien, Podcasts etc.

Zum Schluss möchten wir Euch ein paar Informationen über die üblichen Konditionen bei den Affiliate-Partnerprogrammen geben.

Welche Konditionen erwarten Euch bei einer Affiliate-Partnerschaft?

Partnerprogramme bieten zahlreiche Konditionsmodelle an. Am weitesten verbreitet sind diese drei:

  • Pay-per-Click
  • Pay-per-Lead
  • Pay-per-Sale

Beim Pay-per-Click wird die Provision pro erfolgten Klick auf den Affiliate-Link berechnet. Ein Mehrfachklick wird als einzelner berechnet. Hier kann man schwer die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme abschätzen. Diese Option gibt es normalerweise nur bei kurzfristigen Werbekampagnen zur Erhöhung der Reichweite der Partnerseite.

Einige Affiliate-Programme bieten die Pay-per-Lead Option. Die Provision hängt von der Kontaktaufnahme durch die Affiliate-Webseite ab. Das ist das übliche Konditionsmodell bei Onlinevertrieb von beratungsintensiven Gütern wie komplexe Softwarelösungen. Wenn z. B. ein Unternehmen auf der Suche nach einem guten Warenwirtschaftssystem ist, ist ein Kauf ohne sorgfältige Analyse der Möglichkeiten ausgeschlossen.

Deswegen ist der dritte Konditionsplan – Pay-per-Sale – am häufigsten. Hier bekommt Ihr eine Provision, wenn Eure Besucher:innen eine Ware oder Dienstleistung kaufen. Oft wird der gesamte generierte Umsatz vergütet. Das bedeutet, dass Eure Provision auf alle gekauften Produkte kalkuliert wird und nicht nur auf das einzelne, das mit Eurem Affiliate-Link Besucher:innen zu der Partnerseite geführt hat.

Fazit: Eine Affiliate-Website erstellen, um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen, kann sich bezahlt machen

Nutzer-Erfahrungen können bei Eurer Wahl von Affiliate-Marketing-Programm sehr nützlich sein. Die OMR-Community kann Euch helfen, Eure Suche nach eigenen Bedürfnissen anzupassen und die notwendigen Softwares und Tools dank echter Nutzer-Bewertungen zu finden.

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Zhana Ivanova

Zhana Ivanova ist seit vielen Jahren Buchautorin. Daneben war sie jahrelang als mehrsprachige Kulturkorrespondentin fürs bulgarische Nationalradio im Einsatz. Sie lebte in Bulgarien, Italien und Großbritannien. Mittlerweile wohnt sie in Deutschland, wo sie die SprachSolution gründete. Sie schreibt Texte in verschiedenen Sprachen für ihre B2B-Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

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