Von Kunst bis künstlich: 6 kostenlose KI-Bildgeneratoren im Vergleich (Update 2024)

Wir zeigen dir sechs Gratis-Tools für die Bilderstellung mittels KI-Power.

Update 2024: Ursprünglich ist dieser Artikel im Juni 2023 erschienen. Seitdem hat sich in der der Welt der KI-Bildgeneratoren jedoch einiges getan – besonders die kostenpflichtigen Modelle von Midjourney und die auf Dall-E 3 basierende Bildfunktion von ChatGPT Plus haben in Sachen Qualität ordentlich zugelegt. Das haben wir zum Anlass genommen, die hier genannten, kostenlosen KI-Bildgeneratoren noch einmal zu testen.

 
 

Hand aufs Herz: Gehörst du wie ich zu den Leuten, die nicht mal eine gerade Linie oder einen Kreis zeichnen können? Dann habe ich eine gute Nachricht für dich: Dank künstlicher Intelligenz (KI) ist es heutzutage einfacher denn je, deine Fantasie in atemberaubende Bilder zu verwandeln – ganz ohne Zeichenstift! Und das Beste: Du musst nicht einmal Geld dafür in die Hand nehmen. Im Folgenden zeige ich dir nämlich 6 vollkommen kostenlose KI-Bildgeneratoren, mit denen du deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst. 

 

Was sind KI-Bildgeneratoren?

KI-Bildgeneratoren sind Software-Tools, die auf künstlicher Intelligenz basieren und dazu verwendet werden, digitale Bilder zu generieren oder zu modifizieren. Dazu nutzen die Tools unterschiedliche KI-Verfahren und -Modelle, um aus einer Reihe von Eingaben – seien es Texte, Fotos oder andere visuelle Daten – neue und einzigartige Bilder zu erstellen. Solche KI-Modelle werden oft in Kunst, Design, Animation, Film, Videospielen und vielen anderen Bereichen verwendet, um visuelle Inhalte zu erstellen. Inzwischen sind die Generatoren aber auch im Consumer- und B2B/B2C-Bereich enorm beliebt geworden. 

Eines der gängigsten Verfahren, auf dem KI-Bildgeneratoren basieren, sind Generative Adversarial Networks (GANs). GANs bestehen aus zwei Teilen: einem Generator und einem Diskriminator. Der Generator versucht, realistische Bilder zu erstellen, während der Diskriminator versucht, zwischen den vom Generator erstellten Bildern und echten Bildern zu unterscheiden. Ziel des Generators ist es, Bilder zu erstellen, die vom Diskriminator letztlich nicht mehr als künstlich generiert erkannt werden können. Durch diesen "Wettbewerb" lernt der Generator im Laufe der Zeit, immer realistischere Bilder zu erstellen.

Ein weiteres gängiges Verfahren ist das Convolutional Neural Network (CNN), das speziell für die Verarbeitung von Bildern entwickelt wurde. CNNs sind in der Lage, Muster in Bildern zu erkennen und zu nutzen, um neue Bilder zu erstellen oder bestehende Bilder zu modifizieren.

Wie werden nun aus einfachen Texteingaben oder "Prompts" komplexe Bilder? Dies geschieht in der Regel in mehreren Schritten:

  • 1. Texteingabe oder "Prompt": Du gibst einen Text ein, der das gewünschte Bild beschreibt. Dies könnte etwas Einfaches sein wie "ein roter Apfel" oder etwas Komplexeres wie "eine surreale Landschaft bei Sonnenuntergang".

  • 2. Textverarbeitung: Das KI-Modell verarbeitet deinen Text und versucht, die Bedeutung zu verstehen. Es könnte die Worte "rot" und "Apfel" erkennen und wissen, dass es ein Bild erstellen soll, das diese Elemente enthält.

  • 3. Bildgenerierung: Das KI-Modell generiert ein Bild auf der Grundlage der verarbeiteten Texteingabe. Es könnte dies tun, indem es Muster und Merkmale aus einer großen Anzahl von Beispielbildern, auf denen es trainiert wurde, nutzt. In diesem Beispiel könnte das KI-Modell Muster und Merkmale von Bildern von Äpfeln und der Farbe Rot nutzen, um ein neues Bild zu erstellen.

  • 4. Bildausgabe: Das generierte Bild wird an dich zurückgegeben. In unserem Beispiel würde dies (hoffentlich) das Bild eines roten Apfels sein.

Die Qualität und Genauigkeit der generierten Bilder hängt – ähnlich wie die Ergebnisse von KI-Textgeneratoren wie neuroflash

oder OpenAI ChatGPT – stark von deinem Prompt ab. Ebenso spielen das spezifische KI-Modell und die Daten, auf denen es trainiert wurde, eine wichtige Rolle. Einige Modelle sind besser darin, bestimmte Arten von Bildern zu generieren als andere, und sie alle haben ihre Grenzen in Bezug auf die Komplexität und Detailgenauigkeit der Bilder, die sie erzeugen können. Soviel sei aber bereits im Vorfeld verraten: An die fotorealistischen Ergebnisse des (kostenpflichtigen) Platzhirsches Midjourney reicht leider keines der hier genannten Tools an. Dafür bieten sie immerhin einen kostenfreien Einstieg in die Welt der KI-Bildgenerierung.

Bedeutung von KI-Bildgeneratoren im (Online-)Marketing

Vor allem in den letzten Monaten ist die Bedeutung von KI-Bildgeneratoren in der Marketingbranche enorm angestiegen. Die wesentlichen Gründe hierfür liegen zum einen in der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit der Anwendungen. Zum anderen wächst die Qualität der Ergebnisse rasant an. 

Möglichkeiten und Einsatzgebiete

  • Inhaltskreation: KI-Bildgeneratoren können verwendet werden, um eine Vielzahl von visuellen Inhalten zu erstellen, von Produktbildern über Anzeigen bis hin zu Social-Media-Posts. Da sie automatisiert arbeiten, können sie eine große Menge an Inhalten in kürzerer Zeit produzieren, als es für menschliche Designer*innen möglich wäre. Besonders in der Konzeptionsphase oder für Präsentationen, wenn du dich noch nicht final für ein bestimmtes Design/Motiv entschieden hast, ist das praktisch, um unterschiedliche Ansätze auszuprobieren.

  • Personalisierung: Mit KI-Bildgeneratoren können Marketer Inhalte erstellen, die auf spezifische Zielgruppen, Kundenprofile oder Situationen zugeschnitten sind. Beispielsweise können sie Anzeigen erstellen, die das Produkt in einem Kontext zeigen, der für die einzelnen Kund*innen relevant ist.

  • A/B-Testing und Optimierung: KI-Bildgeneratoren können verwendet werden, um verschiedene Versionen eines Bildes zu erstellen, die dann in A/B-Tests verwendet werden können, um zu ermitteln, welche Version am effektivsten ist. Die KI kann dann diese Erkenntnisse nutzen, um zukünftige Bilder zu optimieren.

Herausforderungen

  • Qualität und Kreativität: Obwohl KI-Bildgeneratoren beeindruckende Ergebnisse liefern können, erreichen sie bisweilen nicht die Qualität und kreative Tiefe, die ein menschlicher Designer*innen bieten können. Sie können Schwierigkeiten haben, abstrakte Konzepte oder emotionale Nuancen zu erfassen, die in der Marketingkommunikation oft wichtig sind. Ebenso haben viele künstliche Intelligenzen Probleme damit, Beschriftungen, menschliche Gesichter und insbesondere Finger realistisch darzustellen.

  • Ethik und Datenschutz: Die Verwendung von KI-Bildgeneratoren wirft auch ethische Fragen auf. Beispielsweise könnten KI-generierte Bilder, die auf den Daten Künstler*innen basieren, als Plagiate angesehen werden. Unternehmen müssen deshalb unbedingt die Urheberrechte einhalten und ethische Überlegungen in ihre Nutzung von KI-Bildgeneratoren einbeziehen.

Okay, zugegeben: Das klingt jetzt erstmal nicht besonders rosig. Aber trotz dieser Herausforderungen bieten dir KI-Bildgeneratoren spannende Möglichkeiten, um deine Inhaltskreation zu skalieren, zu personalisieren und zu optimieren. Da die Technologie weiterhin Fortschritte macht, werden wir wahrscheinlich sehen, wie immer mehr dieser Tools zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der Marketingbranche werden.

Unsere Top 6 der kostenlosen KI-Bildgeneratoren

Kommen wir zum spannenden Teil dieses Artikels: den kostenlosen KI-Bildgeneratoren. Damit du auch gleich einen Eindruck davon gewinnst, was du von den einzelnen Tools erwarten kannst, haben wir auch direkt Beispielbilder erstellen lassen. Unser (zugegebenermaßen sehr einfacher) Prompt lautete dabei stets: “Photorealistic picture of a Mid-30 woman sitting in a bar, drinking coffee”. Was die KIs im Einzelnen daraus gezaubert haben, kannst du dir im Folgenden ansehen.

Hier ist eine Übersicht der Tools, die wir dir in diesem Artikel vorstellen:

1. PlayGround AI

Das erste Tool in unserer Liste ist PlayGround AI. Hierbei handelt es sich um eine Webanwendung, mit der sich mit wenigen Eingaben künstlich generierte Bilder erzeugen lassen. Auf der linken Seite des Interfaces tippst du dein Prompt ein und kannst den Stil auswählen, den du dir für dein Bild wünschst. Auf der rechten Seite der Anwendung findest du weitere Einstellungsmöglichkeiten, die zum Beispiel den Detailgrad des Bildes bestimmen oder wie wörtlich deine Texteingabe von der KI genommen werden soll. Besonders praktisch: Bei PlayGround AI kannst du das erzeugte Bild erweitern, indem du den Rahmen mit der Maus größer ziehst und erneut auf “Generate” klickst. Auf diese Weise kannst du Stück für Stück beispielsweise ganze Landschaften erstellen. 

PlayGround Interface.png

So sieht das Interface von PlayGround AI aus.

So kannst du PlayGround AI nutzen

Um PlayGround AI auszuprobieren, benötigst du ein Kundenkonto. Das kannst du zum Beispiel einrichten, indem du dich mit deinem Google-Account in die Webanwendung einloggst. Anschließend kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Inzwischen hat sich die Bildqualität im Vergleich zur alten Version (siehe Screenshot oben) deutlich verbessert:

Playground.png

Das aktuelle Ergebnis von PlayGround AI.

2. Adobe Firefly

Es dürfte kaum jemanden überraschen, dass auch Adobe auf den KI-Zug aufgesprungen ist. Neben einer Funktion für generative Füllung in Photoshop bietet der Software-Hersteller mit Adobe Firefly inzwischen einen eigenständigen KI-Bildgenerator an – wenn auch aktuell noch in der Beta-Version. Das Interface ist ähnlich übersichtlich wie bei der Konkurrenz: Im unteren Textfeld trägst du deinen Prompt ein und wählst in der rechten Seitenleiste Eigenschaften wie Seitenverhältnisse, Farbstile und Filter aus.

Adobe Firefly Interface.png

Das Interface von Firefly ist Adobe-typisch clean und übersichtlich gehalten.

So kannst du Adobe Firefly nutzen

Für Firefly benötigst du einen Adobe-Account. Dabei ist es irrelevant, ob du zurzeit ein Abonnement für ein Produkt aus der Adobe Creative Cloud, wie zum Beispiel Adobe Photoshop oder Adobe Premiere Pro hast oder nicht. Mit diesem loggst du dich einfach auf der Firefly-Landingpage ein und lässt anschließend deiner Kreativität freien Lauf. Allerdings hast du nur ein begrenztes Kontingent an Credits, mit denen du deine Bilder erstellen lassen kannst. Wenn die verbraucht sind, kannst du kostengünstig für knapp 5 € monatlich mehr Credits hinzubuchen. In unserem Fall kam Folgendes dabei raus:

Design ohne Titel (8).png

Auch Adobe Firefly hat in puncto Qualität noch einen draufgesetzt – leider ist die Anzahl der Gratis-Credits, mit denen man Bilder erstellt, inzwischen begrenzt.

3. Bluewillow

BlueWillow ist ein mächtiger KI-Bildgenerator, der über Discord funktioniert. Falls du dich jetzt fragst, was Discord ist: Discord ist eine kostenlose Online-Kommunikationsplattform, die Benutzer*innen ermöglicht, Text-, Sprach- und Videochats in individuell gestalteten Gemeinschaftsräumen, sogenannten Servern, zu führen. Da Bluewillow dadurch rein textbasiert ist, musst du Eigenschaften wie bestimmte Seitenverhältnisse oder Farbfilter in deinen Prompt mit einbauen. 

Bluewillow Interface.png

Die Generierung mit Bluewillow findet genau wie bei Midjourney über Discord statt.

So kannst du Bluewillow nutzen

Um Bluewillow auszuprobieren, musst du dich auf dem Discord-Server einloggen, mit dem die KI verknüpft ist. Den Link zum Bluewillow-Server findest du auf der Website des Anbieters. Sobald du dem Server beigetreten bist, begibst du dich in einen der sogenannten Rookie-Channels, in denen deine Bilder generiert werden können. Dort tippst du den Befehl “/imagine” gefolgt von deinem Prompt ein. Anschließend kreiert dir die KI Entwürfe auf Basis deiner Angaben. Ursprünglich wurden dir die Ergebnisse direkt im Discord-Channel angezeigt. Inzwischen wirst du allerdings zur Website von Limewire AI weitergeleitet, wo du dich erneut mit einem (kostenlosen) Account einloggen musst, um deine Ergebnisse final zu sehen. Das ist unserer Ansicht nach leider umständlicher, als es sein müsste. Hier ist das Ergebnis, das wir mit Bluewillow erzielt haben:

Bluewillow .png

Bei der Augenpartie hat Bluewillow nach wie vor Schwierigkeiten. Ansonsten überzeugen Detailtiefe und Ästhetik.

4. Picsart

Picsart ist eine Kreativplattform, die verschiedene Werkzeuge zur Bildbearbeitung und -generierung anbietet. Darüber hinaus bietet das Tool künstliche Intelligenz, um Funktionen wie automatische Bildverbesserung, Effektanwendung und Objekterkennung zu ermöglichen. Mit Picsart kannst du beispielsweise Collagen erstellen, Text und Aufkleber zu deinen Bildern hinzufügen, Zeichnungen erstellen und sogar einige grundlegende Funktionen zur Bearbeitung von Videos nutzen. Darüber hinaus verfügt Picsart über eine Community-Funktion, die es dir ermöglicht, deine Arbeiten zu teilen und Inspiration von anderen zu erhalten.

Picsart bietet außerdem einen Text-to-Image-Generator, der aus deinen Eingaben Bilder produziert. Diese Funktion ist vollkommen kostenlos, auch wenn Picsart ansonsten unterschiedliche Premium-Abonnements für erweiterte Funktionen bietet. Einfach auf der linken Seite den gewünschten Prompt eingetragen, eine Stilvorlage ausgewählt und schon generiert dir die KI mehrere Entwürfe, aus denen du wählen kannst. 

Picsart Interface.png

Picsart bietet besonders viele Einstellungsmöglichkeiten – die sind teilweise allerdings kostenpflichtig.

So kannst du Picsart nutzen

Auch bei Picsart benötigst du zunächst ein Kundenkonto – und ebenso kannst du dafür deinen Google-Account nutzen. Anschließend musst du nur noch den KI-Bildgenerator öffnen, der auf der Landingpage verlinkt ist, kannst sofort loslegen. Das war das Ergebnis unserer aktuellen Eingabe ist deutlich besser als noch im letzten Jahr (vgl. Screenshot oben):

Picsart .png

Von allen kostenlosen KI-Bildgeneratoren hat Picsart seit dem letzten Test den größten Qualitätssprung gemacht.

5. DeepAI 

DeepAI ist eine Plattform, die eine Reihe von KI-gesteuerten APIs zur Verfügung stellt, die in vielfältigen Bereichen, einschließlich Bildgenerierung und Bildverarbeitung, verwendet werden können.

Ein bekanntes Tool, das von DeepAI bereitgestellt wird, ist das AI Image Generator API. Dieses Tool verwendet Künstliche Intelligenz, um aus deinen Textbeschreibungen Bilder zu generieren. Dabei nutzt es Technologien wie die eingangs erwähnten Generative Adversarial Networks. Die Benutzeroberfläche von DeepAI ist im Vergleich zu den anderen Tools sehr übersichtlich: Du musst lediglich deinen Prompt auswählen, einen Stil auswählen und schon kannst du mit einem Klick dein Bild erstellen lassen. Kleiner Wermutstropfen: Auch wenn die Benutzung grundsätzlich und dauerhaft kostenlos ist, sind einige der Stilvorlagen in DeepAI hinter einer Paywall versteckt.

DeepAI Interface.png

Das Interface von DeepAI ist definitiv übersichtlich...

So kannst du DeepAI nutzen

In der kostenlosen Version ist DeepAI besonders zugänglich, denn du benötigst nicht einmal ein Nutzerkonto, um den KI-Bildgenerator auszuprobieren. Rufe einfach die Website auf und schon kannst du loslegen. Leider taugt die KI von DeepAI eher für moderne Kunst als für realistische Fotogenerierung. In unserem Fall ist aus dem Prompt folgendes Bild entstanden: 

DeepAI .png

DeepAI ist für fotorealistische Kreationen leider nicht wirklich zu brauchen.

6. Nightcafe

Zu guter Letzt kommen wir zu NightCafe. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen KI-Bildgenerator, der Technologien wie Generative Adversarial Networks (GANs) verwendet, um einzigartige Bilder basierend deinen Prompts zu erzeugen. Dazu nutzt er maschinelles Lernen und neuronale Netzwerke, um visuelle Muster und Beziehungen zu erkennen und zu reproduzieren. Nightcafe funktioniert grundsätzlich dauerhaft kostenlos, die Anfragen verbrauchen allerdings Credits. Als kostenlose Nutzer*in erhältst du jeden Tag ein Kontingent an Credits, mit denen du Bilder generieren kannst. 

Nightcafe Interface.png

So sieht das Interface von Nightcafe aus.

So kannst du Nightcafe nutzen

In der kostenlosen Variante kannst du Nightcafe auf zweierlei Arten nutzen: Entweder, du loggst dich mit einem festen Account ein, der beispielsweise schnell mit deinem Google-Konto erstellt werden kann. Alternativ hast du aber auch die Möglichkeit, einen anonymen temporären Account zu erstellen, bei dem du keine Mailadresse benötigst. Die Bearbeitungsmöglichkeiten bleiben indes dieselben: In der linken Menüleiste trägst du die gewünschten Parameter ein und klickst anschließend auf “Create”. Das Ergebnis von Nightcafe siehst du hier: 

Nightcafe .png

Auch Nightcafe hat sich in puncto Qualität inzwischen deutlich verbessert. Bei den Augen ist aber nach wie vor Luft nach oben.

Fazit – das können die kostenlosen KI-Bildgeneratoren 2024

Vergleicht man die ursprünglich für diesen Artikel erstellten Bilder mit den neuen Kreationen, wird eines deutlich: Die Welt der kostenlosen KI-Bildgeneratoren hat in den vergangenen Monaten noch einmal gewaltig in Qualität zugelegt. Waren die alten Bilder häufig noch verwaschen oder komplett daneben, können sich die meisten Ergebnisse inzwischen sehen lassen. Nur die Augenpartien und Finger sind bisweilen noch eine große Herausforderung für die KI.

Dazu muss man allerdings beachten, dass unser Prompt relativ kurz gehalten war. Manchmal braucht es da einfach ein paar Anläufe, bis ein brauchbares Bild herauskommt. In jedem Fall bieten dir diese Softwares aber einen einfachen Zugang in die spannende Welt der künstlichen Generierung von Bildern. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren! 

Nils Knäpper
Autor*In
Nils Knäpper

Nils ist SEO-Texter bei OMR Reviews und darüber hinaus ein echter Content-Suchti. Egal, ob Grafik, Foto, Video oder Audio – wenn es um digitale Medien geht, ist Nils immer ganz vorne mit dabei. Vor seinem Wechsel zu OMR war er fast 5 Jahre lang als Content-Manager und -Creator in einem Immobilienunternehmen tätig und hat zudem eine klassische Ausbildung als Werbetexter.

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