13 OKR-Beispiele für optimale Ergebnisse

In diesem Artikel erklären wir Euch, was OKRs sind und wie Ihr OKRs für optimale Ergebnisse erstellt

Inhalt
  1. Was sind OKRs?
  2. Worauf solltet Ihr bei der Erstellung von OKRs achten?
  3. Was sind Stolperfallen bei der Erstellung von OKRs?
  4. Was sind erfolgreiche Beispiele für OKRs?
  5. Wie können OKR-Tools helfen und welche sind das?
  6. Fazit

Jedes Unternehmen ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, die Leistung zu steigern. Um das zu erreichen, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Eine davon ist die OKR-Methode, die auch von Google, Uber, Spotify und Airbnb eingesetzt wird. OKRs sind ein sehr effektives Zielsetzungs- und Führungsinstrument für Unternehmen aus jeder Branche. In diesem Artikel schauen wir uns kurz an, was OKRs sind, wie Ihr sie am besten erstellt und Fehler vermeidet. Viele OKR-Beispiele helfen Euch anschließend dabei, die Theorie in die Praxis umzusetzen – auch mithilfe von OKR-Tools

  • Worauf solltet Ihr bei der Erstellung von OKRs achten?
  • Was sind Stolperfallen bei der Erstellung von OKRs?
  • Was sind erfolgreiche Beispiele für OKRs?
  • Wie können OKR-Tools helfen und welche sind das?
  • Fazit

Was sind OKRs?

OKR ist die Abkürzung für „Objectives and Key Results“. Es handelt sich dabei um eine Methode zur gemeinschaftlichen Zielsetzung, die von Teams und Einzelpersonen verwendet wird. OKRs bestehen aus dem gewünschten Ergebnis und messbaren Schritten, die zum Erreichen dieses Ergebnisses erforderlich sind. Mit OKRs könnt Ihr eine gemeinsame Zielsetzung schaffen, den Fortschritt verfolgen und das Erreichen hochgesteckter, messbarer Ziele ermöglichen. 

Das Objective ist das Ziel, welches erreicht werden soll. Objectives sind relevant, konkret, handlungsorientiert und im besten Fall auch motivierend. Die Objectives richten sich im Business-Kontext immer nach den unternehmerischen Zielen. Wenn Ziele richtig formuliert und eingesetzt werden, sind sie ein wirksames Mittel gegen vage Planung und ineffiziente Ausführung.

Key Results, die Schlüsselergebnisse, dienen als Bewertungsmaßstab. Damit überwacht Ihr, wie bzw. ob Ihr das Ziel erreicht. Gute Key Results sind spezifisch und zeitgebunden, ambitioniert und realistisch. Vor allem aber sind sie messbar und überprüfbar. Am Ende des festgelegten Zeitraums prüft Ihr, ob die Key Results erfüllt sind oder nicht.

OKRs im Unternehmen.png

OKRs im Unternehmen

Es gibt 3 unterschiedliche OKR-Typen: committed, aspirational und learning.

Committed OKRs: Diese OKRs müssen am Ende des festgelegten Zeitraums erfolgreich erledigt sein. Der Abschluss ist verpflichtend.

Aspirational OKRs: Sie werden auch „stretch goals“ oder „moonshots“ genannt. Bei diesen OKRs wisst Ihr zu Beginn noch nicht, wie sie erreicht werden sollen. Diese Aufgaben sind meist sehr herausfordernd und es wird nicht erwartet, dass sie nach einem Arbeitszyklus erledigt sind. Aber: Euer Team muss den Weg dafür bereiten. 

Learning OKRs: Das Lernen von etwas Neuem ist das Ziel dieser OKRs. Wenn Euer Team nicht sicher ist, wie es vorgehen soll, können Learning OKRs erstellt werden. Sie beantworten die Frage: „Was ist das Wichtigste, das wir in den nächsten 90 Tagen lernen wollen?“ Die Ergebnisse können im nächsten Zyklus als Grundlage für einen Committed oder Aspirational OKR dienen.

Worauf solltet Ihr bei der Erstellung von OKRs achten?

Ein OKR besteht aus einem Ziel und 3 bis 5 unterstützenden Schlüsselergebnissen. Ein Ziel kann über ein Jahr oder länger laufen, die Key Results verändern sich mit dem Fortschreiten der Arbeit. Sobald alle Key Results erfüllt sind, ist das Ziel erreicht. Doch worauf solltet Ihr bei der Erstellung von OKRs achten?

OKR Framework.png

OKR Framework

1. Orientiert Euch an dieser einfachen Formel:

OKR = (Objective = „Was?“) + 3 x (Key Results = „Messkriterien“)

Der Satz dazu könnte folgendermaßen lauten:

Ich werde [Ziel], gemessen an [Schlüsselergebnis], erreichen.

Beispiel: Ich werde meine Website für die Mehrheit der Nutzer:innen verbessern, gemessen an 7 von 10 Nutzer:innen. Die Reaktionszeit auf der Website liegt bei 1 Sekunde, mit einer Fehlerquote von 1 %.

Definiert zunächst ein Ziel. Es ist einfach eine Beschreibung dessen, was erreicht werden soll.

Achtet bei der Formulierung Eures Ziels darauf, dass es die folgenden Anforderungen erfüllt:

  • es ist anspruchsvoll und inspirierend
  • es ist spezifisch 
  • es ist handlungsorientiert 

2. Die Key Results sind messbare Meilensteine, die beschreiben, durch welche Ereignisse das Ziel erreicht werden kann. Diese Kriterien sollten die Key Results erfüllen:

  • Beschreibt Ergebnisse, nicht Aktivitäten. 
  • Sie sind zeitgebunden, ambitioniert, aber realistisch.
  • Sie sind messbar. Es muss möglich sein, Euer Key Result zu bewerten, wenn der Zielzeitraum für die Erreichung gekommen ist. 

Die SMART-Methode hilft Euch bei der praktischen Umsetzung. Als Orientierung könnt Ihr außerdem diesen Aufbau nutzen:

Verb + was Ihr messen wollt + von A nach B.

Beispiel: Steigerung der Öffnungsrate von 30 % auf 40 %.

3. Nehmt Euch nicht zu viel auf einmal vor. Üblicherweise werden die Ziele monatlich oder vierteljährlich festgelegt. Die Empfehlung lautet, nicht mehr als 1 bis 3 Ziele pro Team und Quartal festzulegen. Die genaue Anzahl hängt aber von Eurem Unternehmen ab.

4. Erstellt die OKRs gemeinsam mit Eurem Team. Jede:r muss wissen, wieso was gemacht wird. Das fördert nicht nur das Verständnis des gemeinsamen Ziels, sondern steigert die Motivation. Das gemeinsame Brainstorming für Key Results zu den Objectives erzeugt bei Eurem Team ein gewisses Maß an Mitverantwortung und wirkt sich positiv auf die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die Ergebnisse aus. Jede:r Mitarbeiter:in in Eurem Unternehmen spielt eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der OKRs.

5. Ernennt für jedes OKR einen DRI (Directly Responsible Individual). Macht Ihr das nicht, fühlt sich höchstwahrscheinlich niemand verantwortlich. Die erwählte Person muss die Erreichung des OKR vorantreiben. 

Achtet auf eine gute Mischung aus allen OKR-Typen. Wenn Ihr nur Committed OKRs erstellt, lasst Ihr Eurem Team keine Zeit, um kreativ zu sein und neue Wege zu gehen. Zusammen mit Learning OKRs schafft, das erst die Möglichkeit, bisher unerreichbares zu schaffen.

Was sind Stolperfallen bei der Erstellung von OKRs?

So einfach die Theorie ist, OKRs praktisch umzusetzen ist nicht immer so einfach. Hier sind einige typische Stolperfallen beim Erstellen von OKRs:

1. Zu einfache Ziele

Ihr und Euer Team traut Euch nicht genug zu. Ihr erstellt OKRs auf Grundlage dessen, was Ihr bisher geschafft habt. Um zu wachsen und das volle Potenzial Eures Teams zu entfalten, müsst Ihr Eure Komfort-Grenze überschreiten. Es ist nicht schlimm, wenn nicht alle Ziele wie geplant erreicht werden. Jedes ehrgeizige Ziel ist eine Möglichkeit, über Euch selbst hinauszuwachsen.

2. Zu hochgesteckte Ziele

Auch das Gegenteil zu Stolperfalle Nummer 1 ist eine Herausforderung. Es ist gut und wichtig, ehrgeizige Ziele zu verfolgen. Diese müssen aber realistisch und damit erreichbar sein. Euer Team sollte motiviert sein und Raum für Wachstum haben. Was Ihr nicht wollt: ein frustriertes und demotiviertes Team. Ihr umgeht diese Stolperfalle, indem Ihr Euer Team bei der Erstellung der OKRs einbezieht.

3. Falsche Ressourcenplanung

Erfüllt ein Team alle OKRs, ohne die gesamten personellen und finanziellen Ressourcen auszuschöpfen, plant Ihr falsch. Verteilt Eure Ressourcen um, damit Ihr mehr in der gleichen Zeit erreichen könnt. 

4. Unzureichende Key Results für das angestrebte Ziel

Ein häufiger Fehler ist, dass Key Results geschrieben werden, die notwendig, aber nicht ausreichend sind, um das Ziel vollständig zu erreichen. Das ist sehr verlockend, da die wirklich schwierigen Anforderungen so umgangen werden. Durch unzureichende Key Results kann zum einen keine genaue Ressourcenplanung erfolgen. Zum anderen ist es sehr wahrscheinlich, dass das Ziel nicht zum festgelegten Zeitpunkt erreicht wird. 

5. Objectives mit geringem Mehrwert

OKRs müssen einen klaren Nutzen für Euer Unternehmen haben – sonst verschwendet Ihr nur Ressourcen. Sogenannte Low-Value Objectives (LVOs) sind Ziele, die nach vollständiger Erreichung keinen ersichtlichen positiven Einfluss auf irgendetwas oder irgendjemanden haben. Die Erreichung der OKRs fällt also gar nicht auf. So ein Ziel könnte z. B. „Produkt X launchen“ sein. Umformuliert, um Mehrwert zu bieten: „Produkt X launchen, um den Umsatz im nächsten Quartal um 5 % zu steigern“. Das OKR konzentriert sich dadurch auf einen greifbaren Nutzen. 

6. Keine regelmäßige Fortschrittskontrolle

Überprüft wöchentlich die Fortschritte der OKRs, um am Ende eines Arbeitszyklus keine unschöne Überraschung zu erleben. Sprecht regelmäßig mit dem gesamten Team über die bisherigen Ergebnisse. So stellt Ihr sicher, dass wöchentlich genug Fortschritt gemacht wird, um Eure gesteckten Ziele rechtzeitig zu erreichen. 

Was sind erfolgreiche Beispiele für OKRs?

Die Theorie ist einfach, die Umsetzung erfordert etwas Übung. Um Euch den Einstieg zu erleichtern, könnt Ihr Euch hier Beispiele für gute OKRs anschauen. Die Beispiele sind aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen. 

1. OKR-Beispiel für einen E-Commerce-Shop zur Verbesserung des Umweltschutzes:

O: Wir wollen den geringsten ökologischen Fußabdruck in unserer Branche schaffen.

KR1: Unsere Lieferkette und Versandinfrastruktur ist zu 100 % abfallfrei.

KR2: 25 % der Materialien sind kompostierbar. 

KR3: 75 % der Materialien sind biologisch abbaubar.

2. OKR-Beispiel für den Vertrieb eines Softwareanbieters zur Steigerung des Umsatzes:

O: Wiederkehrende Umsätze für die Software sollen erhöht werden.

KR1: Monatlich wiederkehrende Einnahmen von 2,8 Mio. €.

KR2: Jährliche Verlängerungen steigen um 25 %.

KR3: 10 % weniger Kündigungen.

3. OKR-Beispiel für ein Theater zur Steigerung der Mitgliederzahl:

O: Wir wollen mehr jüngere Dauerkarteninhaber:innen gewinnen.

KR1: Steigerung der U30-Mitgliedschaft um 80 %.

KR2: Eine Rücklaufquote von 25 % bei der nächsten Direktmailing-Kampagne im gesamten Einzugsbereich.

KR3: 20 Erwähnungen von 5 lokalen Instagram-Influencer pro Monat.

4. OKR-Beispiel für einen Pizza-Lieferdienst, um Kund:innen mit dem Produkt zu begeistern: 

O: Wir wollen der Lieblings-Lieferdienst unserer Kund:innen werden.

KR1: Net Promoter Score (NPS) von 56 oder besser.

KR2: Eine Bestellungsbewertung von 4.6 oder besser auf der Facebook-Fanpage.

KR3: Mindestens 75 % der Kund:innen bestellen mehr als 3-mal. 

5. OKR-Beispiel im Online-Marketing, um das Suchmaschinenranking zu verbessern:

O: Mit 75 % unserer strategischen Suchbegriffe werden wir auf der ersten Seite von Google angezeigt.

KR1: Wöchentlich zwei neue Blogbeiträge erstellen, die für strategische Suchbegriffe optimiert sind.

KR2: Pro Quartal 15 neue Inbound-Links von relevanten Websites mit einem Domain-Score von über 50.

KR3: Onpage-Optimierung von 16 Blogbeiträgen pro Quartal. 

6. OKR-Beispiel im Kundenservice, um die Kundenbindung durch besseren Service zu festigen:

O: Stärkere Kundenbindung durch besseren Service.

KR1: Reduzierung der Wartezeit am Telefon auf unter 4 Minuten.

KR2: Einstellung von 3 neuen Kundendienst-Mitarbeiter:innen.

KR3: Einführung wöchentlicher Produktschulungen, um die Mitarbeiter:innen des Kundendienstes weiterzubilden.

7. OKR-Beispiele im Grafikdesign zur attraktiveren Gestaltung der Blogbeiträge:

O: Grafiken für Blogbeiträge gestalten, die mehr Aufmerksamkeit erzeugen.

KR1: Hinzufügen von Infografiken zu den 30 beliebtesten Blogbeiträgen. 

KR2: Aktuelles Design überarbeiten, um die Zahl der monatlichen Klicks auf Pinterest von 12k auf 20k zu erhöhen.

KR3: Neugestaltung der Freebie-Anzeigen, um die Conversion Rate von Seitenaufrufen zu Downloads von 30 % auf 60 % zu erhöhen.

8. OKR-Beispiel im Online-Marketing zur Verbesserung der Bloginhalte:

O: Die Blogartikel auf dem Business-Blog sind informativ und hilfreich.

KR1: Social-Media-Shares um 25 % steigern.

KR2: Interviews mit 15 Branchenexpert:innen pro Quartal.

KR3: Mindestens 450 PDF-Downloads pro Quartal.

9. OKR-Beispiel aus dem Bereich Human Resource, um neuen Mitarbeiter:innen den Einstieg zu erleichtern:

O: Entwurf eines Onboarding-Programms.

KR1: Zusammenfassung aller Aufgaben und des Verwaltungsaufwands der Personalabteilung in einer Aufgabenliste für jede Position.

KR2: Entwicklung von Online-Produktschulungen für die 3 wichtigsten Produkte.

KR3: Festlegung einer koordinierenden Person, welche die Onboarding-Aktivitäten der einzelnen Abteilungen überwacht.

10. OKR-Beispiel im Vertriebsteam zur Erhöhung der Kaufabschlüsse:

O: Intensivere, persönlichere Betreuung potenzieller Kund:innen.

KR1: Steigerung der Conversion Rate nach Testphasen von 25 % auf 40 %.

KR2: Erhöhung der Öffnungsrate von Follow-up-E-Mails von 17 % auf 48 %.

KR3: Erreichen einer durchschnittlichen Punktzahl von 8/10 bei Umfragen zur Kundenzufriedenheit bei mindestens 100 Antworten.

11. OKR-Beispiel für die Marketingabteilung, um die Markenbekanntheit zu steigern:

O: Die Markenbekanntheit der Hausmarke steigt durch Social Media.

KR1: 10-mal mehr Follower auf Instagram erreichen.

KR2: Mitglieder:innen der Facebook-Gruppe um 25 % steigern.

KR3: Views auf YouTube um 55 % erhöhen. 

12. OKR-Beispiel im Office Management, um das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern:

O: Mitarbeiter:innen kommen gerne ins Büro und fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wohl.

KR1: Feedback zu Verbesserungsvorschlägen von mindestens 80 % der Mitarbeiter:innen einholen.

KR2: Umsetzung der 3 am häufigsten genannten Verbesserungsvorschläge.

KR3: Von 50 % der teilnehmenden Mitarbeiter:innen eine Bestätigung der Verbesserungen einholen.

13. OKR-Beispiel im Online-Marketing, um das Content-Marketing zu verbessern:

O: Verbesserung der Blog-Strategie des Corporate Blogs.

KR1: Auswertung aller Blogbeiträge, um die beliebtesten Themen zu finden.

KR2: 5 VIP-Interviews mit Branchenexpert:innen.

KR3: 20 % mehr Blog-Abonnent:innen

Wie können OKR-Tools helfen und welche sind das?

Ein Grundsatz der OKR-Methode ist, Dinge einfach zu halten. Ein OKR-Tool hilft Euch dabei. Mit einem passenden OKR-Tool kann jedes Teammitglied sehen, was bis wann zu tun ist. Ihr könnt auf einem eigenen Dashboard den Fortschritt der OKRs einfach verfolgen und spart Euch die Zeit der manuellen Auswertung. OMR Reviews hat Euch die Suche nach Tools bereits abgenommen. Auf OMR Reviews könnt Ihr OKR-Software & Tools, die von echten Nutzer:innen bewertet wurden, miteinander vergleichen. 

Das sind die 5 besten OKR-Tools, sortiert nach dem OMR Score:

Fazit

Die OKR-Methode verleiht Eurem Unternehmen richtig eingesetzt enormes Wachstumspotenzial. Das Vorgehen hat sich zu einer der effektivsten und beliebtesten Zielmanagement-Methoden entwickelt. Die Besonderheit von OKR liegt in seiner Einfachheit und dem Fokus auf das Wesentliche; damit könnt Ihr mühelos in der modernen Arbeitswelt bestehen. Realisiert gemeinsam mit Eurem Team mutige Unternehmens-Missionen. Mit den OKR-Beispielen und Tools aus diesem Artikel könnt Ihr direkt loslegen!

Katharina-Maria Röder
Autor*In
Katharina-Maria Röder

Katharina-Maria Röder ist freie Redakteurin bei OMR Reviews und schreibt zu den Themen Software und Co.

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