LinkedIn SEO: Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn

Nutze LinkedIn SEO, um deine Sichtbarkeit auf der Plattform zu verbessern und um neue Kontakte zu knüpfen

Inhalt
  1. Was bedeutet LinkedIn SEO und wieso brauchst du es?
  2. Wie finde ich die richtigen Keywords für mein LinkedIn SEO?
  3. LinkedIn SEO für relevante Jobangebote
  4. LinkedIn SEO für die Kundengewinnung
  5. 5 Tipps für den richtigen Einsatz von Keywords für dein LinkedIn SEO
  6. Diese Tools können dich bei deinem LinkedIn SEO unterstützen
  7. Fazit
Wusstest du, dass du LinkedIn genauso als Suchmaschine nutzen kannst wie Google? Durch eine gute LinkedIn-SEO-Strategie kannst du die Sichtbarkeit deines Profils beeinflussen. Diese Tipps helfen dir dabei.
LinkedIn hat erst Ende 2023 die magische Marke von 1 Milliarde Nutzer*innen geknackt und gehört auch im DACH-Raum derzeit zum wichtigsten Business-Netzwerk. Die Plattform macht es dir leicht, dich mit anderen Menschen aus deiner Branche zu vernetzen und neue berufliche Chancen zu ergreifen. Ganz egal, ob du über deine Dienstleistungen/Produkte sprechen möchtest oder neue Jobangebote erhalten möchtest, LinkedIn ist der Place-to-be für deine berufliche Zukunft. Das Prinzip der Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO von engl. search engine optimization) solltest du dir auch in Bezug auf LinkedIn näher anschauen. Denn mit zunehmender Konkurrenz wird es immer schwieriger, mit deinem Profil und deinen Inhalten aufzufallen. Doch wie gelangst du zu mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn? Welche Punkte gilt es besonders zu beachten? Nutze LinkedIn SEO, um deine Sichtbarkeit auf der Plattform zu verbessern und um neue Kontakte zu knüpfen.

Was bedeutet LinkedIn SEO und wieso brauchst du es?

Unter LinkedIn SEO werden alle Maßnahmen verstanden, die sich auf die Optimierung von LinkedIn-Profilen und -Inhalten beziehen, um in den Suchergebnissen der Plattform besser gefunden zu werden. Ähnlich wie bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung auf Google ist das Hauptziel von LinkedIn SEO, die Sichtbarkeit zu erhöhen und relevante Suchanfragen mit dem eigenen Profil oder Inhalten abzudecken. Relevante Kriterien hierbei sind die Suche nach bestimmten Berufen, Fähigkeiten oder Unternehmen. Genauso, wie du mit deiner Website auf Google leicht aufgefunden werden willst, solltest du auch dein LinkedIn-Profil dementsprechend optimieren. Nachdem sich immer mehr Menschen auf der sozialen Business-Plattform anmelden, wird die Konkurrenz immer größer, sodass ein optimiertes Profil das A und O deiner LinkedIn-Präsenz darstellen sollte.

Wie finde ich die richtigen Keywords für mein LinkedIn SEO?

Die Grundlage jeder SEO-Strategie sind die richtigen Keywords. Auf LinkedIn ist es wichtig, Schlüsselwörter zu identifizieren, die dein berufliches Profil und deine Fähigkeiten genau widerspiegeln. Die Auswahl der richtigen Keywords hilft dem Algorithmus von LinkedIn enorm dabei, dein Profil den richtigen Leuten auszuspielen. Je nachdem, ob du dein Profil für zukünftige Jobangebote oder neue Kund*innen optimieren möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten, an LinkedIn SEO heranzugehen:

LinkedIn SEO für relevante Jobangebote

Angenommen, du möchtest Angebote für Stellen als Online-Marketing Manager erhalten. Gib oben in die Suchleiste „Online-Marketing Manager“ ein und schaue dir zuerst die Jobangebote unter den Ergebnissen an. Sind dort schon interessante Stellen für dich dabei, die deinen Wunschvorstellungen am ehesten entsprechen, nimmst du dir dieses Stellenangebot genauer unter die Lupe. Untersuche den Text unter dem Bereich Jobbeschreibung/Tätigkeitsfelder und Qualifikationen nach immer wiederkehrenden Keywords, die dir auffallen und der Rolle zugeordnet werden können.
Beispiele hierfür könnten folgende Keywords sein:
  • Strategie
  • Kreativität
  • Content-Produktion
  • Organisation
Ein weiterer Tipp ist, sich im Anschluss das Unternehmensprofil des Unternehmens anzuschauen. Klicke auf den Reiter “Personen”, um die derzeitigen Mitarbeiter*innen zu sehen. Gib dann die Stellenbeschreibung ein und gehe auf relevante Profile unter dem Bereich „Berufserfahrung“. Dort kannst du analysieren, was diese Person unter ihrer aktuellen Stelle als Jobbeschreibung hinterlassen hat und relevante Keywords herausfiltern.

LinkedIn SEO für die Kundengewinnung

Die gezielte Anwendung von LinkedIn SEO kann dir helfen, von deinen zukünftigen Kund*innen gefunden zu werden. Falls du schon eine Keyword-Analyse für die Inhalte deiner Website gemacht hast, dann füge diese auch unbedingt in dein LinkedIn Profil ein. Falls nicht, kannst du für die Analyse auch direkt LinkedIn nutzen. Ähnlich wie im Prinzip von oben kannst du dir Inspiration bei erfolgreichen LinkedIn-Profilen aus deiner Branche nehmen. Schaue dir die Profile ganz genau an und achte darauf, welche Keywords am häufigsten verwendet werden. Scanne dabei auch für deine Zielgruppe relevante Unternehmensseiten, indem du dem Info-Bereich und den geteilten Beiträgen besonders viel Beachtung schenkst. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du dir unbedingt eine Liste an relevanten Keywords zulegen solltest, anhand derer du anschließend dein Profil fütterst. Diese Liste sollte Schlüsselwörter enthalten, die deine Branche, deine Fähigkeiten und die von dir angebotenen Dienstleistungen genau widerspiegeln. Nutze dabei nicht nur allgemeine Begriffe, sondern denke auch an spezifische Schlagwörter und Phrasen, die von deiner Zielgruppe häufig verwendet werden könnten.

5 Tipps für den richtigen Einsatz von Keywords für dein LinkedIn SEO

Du hast alle relevanten Keywords für deine Branche gefunden und musst sie nun zielgerichtet in deinem Profil einsetzen. Insgesamt gibt es vier Bereiche, die du in deinem Profil näher beleuchten solltest:
  1. Der Profil-Slogan: Mitunter der wichtigste Bereich in Bezug auf die Sichtbarkeit deines Profils ist der kleine Satz direkt unter deinem Namen. Dieser kurze Abschnitt sollte deine beruflichen Qualifikationen und Fähigkeiten klar widerspiegeln, um vom Algorithmus klar eingeordnet zu werden und den richtigen User*innen ausgespielt zu werden, die nach deinen spezifischen Begriffen suchen. Versuche hier so viele Keywords wie möglich einzusetzen, achte aber darauf, dass du sie auf natürliche Weise einbettest, um übermäßiges Keyword-Stuffing zu vermeiden. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass dein Slogan nicht nur auf deinem Profil sichtbar ist, sondern auch unter all deinen Kommentaren, die du unter anderen Beiträgen hinterlässt. So kannst du von einer zusätzlichen Sichtbarkeit profitieren und die User*innen sehen auf einen Blick, was du beruflich zu bieten hast.
  2. Der Info-Bereich: Als nächsten Schritt schaust du dir deinen Info-Bereich an. Hier hast du in insgesamt 2.600 Zeichen Platz, einen aussagekräftigen Text über deinen beruflichen Werdegang, deine fachliche Expertise und erfolgreiche Projekte zu verfassen. Achte auch hierbei auf den Einsatz von passenden Schlüsselwörtern aus deiner Liste. Erwähne dabei sowohl allgemeine als auch spezifische Begriffe, die mit deiner Branche und deinen Fähigkeiten in Verbindung stehen. Präsentiere deine beruflichen Erfolge und relevante Meilensteine deiner bisherigen Karrierelaufbahn und behandle diesen Bereich wie eine digitale Visitenkarte, die einen klaren Überblick über deine berufliche Identität bietet. Du kannst auch Links zu deinen Projekten, Präsentationen oder Artikeln einfügen. Auch hier kannst du relevante Keywords einsetzen.
  3. Deine Berufserfahrung: Diesen Bereich hast du mit großer Wahrscheinlichkeit schon mit deinem aktuellen Lebenslauf ausgefüllt. Nutze diesen Abschnitt nicht nur, um chronologisch deine beruflichen Stationen aufzulisten, sondern auch, um gezielt relevante Keywords einzufügen. Hast du gewusst, dass du jeder Position eine Beschreibung hinzufügen kannst? Mache das für deine relevantesten Stellen und schreibe detailliert über spezifische Fähigkeiten, Verantwortlichkeiten und Erfolge. Du hast außerdem die Möglichkeit, jeder Position gewisse Kenntnisse und Medien zuzuordnen. Fülle für die größtmögliche Sichtbarkeit alle Felder aus und schöpfe das ganze Potenzial aus.
  4. Deine Kenntnisse: Um deine fachliche Expertise noch mehr hervorzuheben, bietet LinkedIn eine extra Sektion an, die sich speziell deinen Kenntnissen widmet. Hier kannst du anhand deiner Keyword-Liste einige Kenntnisse hinzufügen und dadurch dem Algorithmus erneut Signale für deine Schlüsselwörter senden. Empfehlenswert sind mindestens 5 Kenntnisse einzufügen, möglich sind bis zu 100. Um deine Glaubwürdigkeit zu stärken, empfiehlt es sich deine Kenntnisse von anderen User*innen bestätigen zu lassen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Je öfter relevante Keywords in deinem Profil vorkommen, desto eher wird der Algorithmus dein Profil in den ersten Suchergebnissen zu diesem Begriff erscheinen lassen.
  5. Poste relevante Beiträge: Sobald dein Profil optimiert ist, kannst du durch das regelmäßige Posten von relevanten Inhalten deine Expertise unter Beweis stellen und dein Netzwerk erweitern. Wichtig dabei ist, dass du dir eine LinkedIn-Content-Strategie überlegst, die bestenfalls alle deine relevanten Schlüsselwörter thematisch aufgreift. Verwende außerdem Hashtags unter deinen Beiträgen, die auch in direktem Zusammenhang mit deinen relevanten Keywords stehen.
Zusatz-Goodie: Wenn du bei deinen Beitragsbildern „Alt-Texte” hinterlegst, können die Beiträge auch durch die Google-Suche gefunden werden.

Diese Tools können dich bei deinem LinkedIn SEO unterstützen

Google Trends analysiert die Popularität einzelner Begriffe im Zeitablauf und berechnet, wie viele Suchanfragen für Begriffe eingegangen sind. Du kannst dich hier von Trends aus deiner Branche inspirieren lassen und relevante Begriffe in deine Keyword-Liste hinzufügen.
Sistrix eines der größten SEO-Tools im deutschsprachigen Raum, das sich insbesondere auf die Suchmaschinenoptimierung von Websites spezialisiert hat. Die umfangreichen Funktionen zur Keyword-Recherche kannst du dir auch für dein LinkedIn SEO nutzen.
Ahrefs dieses umfangreiche SEO-Tool bietet dir mit dem „Keyword Explorer“ die Möglichkeit, das Traffic-Potenzial von Keywords zu ermitteln.

Fazit

Um auf LinkedIn sichtbarer zu werden, ist eine gezielte SEO-Strategie entscheidend. Das bedeutet im ersten Schritt, die richtigen Keywords zu finden. Nutze dafür vor allem die umfangreiche Suchfunktion von LinkedIn selbst. Zusätzlich können die genannten Tools hilfreich sein.
Finde Keywords für die Jobsuche: Schau dir Jobangebote an und analysiere Keywords in Stellenbeschreibungen.
Keywords-Suche für die Kundengewinnung: Nutze Keywords aus deiner Website und aus erfolgreichen Profilen deiner Branche.
Setze die gefundenen Keywords clever in deinem Profil ein, vor allem im Profil-Slogan, Info-Bereich, in deiner Berufserfahrung und deinen Kenntnissen. Vermeide übermäßiges Keyword-Stuffing, um die Lesbarkeit zu bewahren.
Mit einer gut durchdachten LinkedIn-SEO-Strategie kannst du deine Sichtbarkeit steigern und wertvolle Kontakte knüpfen. Worauf wartest du noch? Nutze diese Tipps, um das Beste aus deinem LinkedIn-Profil herauszuholen.
Niki Fourkioti
Autor*In
Niki Fourkioti

Niki Fourkioti ist schon seit fast 10 Jahren beruflich auf Social Media unterwegs und hat zahlreiche Projekte in diesem Bereich umgesetzt. Mit der Gründung von Cosmoniki Consulting hat sie sich auf die Beratung von B2B-Unternehmen spezialisiert, um ihnen zu digitaler Sichtbarkeit zu verhelfen. Durch ihre Expertise im Social Recruiting unterstützt sie Unternehmen auch bei der effektiven Besetzung offener Stellen.

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SEO
Search Engine Optimization (SEO)-Software dient dazu, die sogenannte natürliche oder organische Sichtbarkeit einer Website auf der Ergebnisseite einer Suchmaschine (also meistens Google) zu verbessern bzw. Anhaltspunkte und Verbesserungsvorschläge dafür zu liefern. Anders formuliert: Um eine Website bei den Suchresultaten, einen Ort bei Maps oder ein Foto bei der Bildersuche besser auffindbar zu machen, ohne dafür zu bezahlen, braucht es Optimierungsarbeit, Insights, Kennzahlen und Orientierung. Die aufgelisteten Tools ermöglichen diese SEO-Einblicke und -Analysen indem sie z.B. die Sichtbarkeitsentwicklung einer Website über die Zeit, Wettbewerbsdaten, wichtige Suchbegriffe, Trend-Daten oder Hinweise auf technische Ansatzpunkte für eine Verbesserung aufzeigen. Unter den SEO-Tools gibt es sowohl Spezial-Tools für einzelne Funktionen als auch All-in-One Lösungen, die (fast) alle SEO-Funktionen abbilden und zum Teil sogar Lösungen für andere Bereiche bieten. So gibt es z.B. bei (fast) allen SEO-Tools, die ihren Schwerpunkt bei der Identifikation relevanter Keywords haben, Überschneidungen mit Search Advertising Software. Alle Produkte, die in der SEO-Kategorie gelistet sind, müssen mindestens einen der folgenden Bereiche abdecken: SEO Monitoring & Tracking, Keyword-Recherche, Content- bzw. Onpage-Optimierung, Crawling und/oder Offpage-SEO. Mit SEO Monitoring & Tracking-Tools können Keywords getrackt und somit die SEO-Performance überwacht werden. Mithilfe von Keyword-Recherche-Tools können Content-Lücken identifiziert werden. SEO-Content-Tools helfen bei der Content-Erstellung und -Optimierung. Crawler- und Log-File-Tools testen die eigene Website hinsichtlich technischem SEO und erstellen Log-File-Analysen. Für die Überprüfung, das Monitoring und die Identifizierung von (potentiellen) Backlinks gibt es Backlink-Tools. Ihr möchtet Euch im SEO fortbilden und von Expert:innen lernen? Dann sind der OMR Beginners Guide to SEO und der OMR Professional Guide to SEO genau das richtige für Euch! In den Reports warten mehr als 100 Seiten geballtes Expertenwissen auf Euch und selbst echte SEO-Profis lernen noch etwas dazu! Für alle, die lieber in einem flexiblen E-Learning Format lernen möchten, bieten wir auch ein OMR SEO Pro Deep Dive Webinar und einen OMR Academy SEO Fundamentals E-Learning Kurs an.
Social Media Marketing
Social Media Marketing Software ist eine spezialisierte Softwarelösung, die entwickelt wurde, um Unternehmen und Marketingprofis bei der effektiven Planung, Umsetzung und Analyse ihrer Social Media Marketing-Strategien zu unterstützen. Diese umfassende Lösung richtet sich an eine breite Palette von Zielgruppen, darunter Marketingteams, Social Media Manager*innen, digitale Marketingspezialist*innen und Unternehmen jeder Größe, die ihre Präsenz in sozialen Medien optimieren möchten. Die Anwendungsbereiche von Social Media Marketing Software sind vielfältig und reichen von der Steigerung der Markenbekanntheit über die Kundenbindung bis hin zur Lead-Generierung und dem Umsatzwachstum. Zu den wichtigsten Aufgaben, die mit dieser Software erledigt werden können, gehören: 1. Content-Planung und -Management: Social Media Marketing Software ermöglicht es Benutzer*innen, Inhalte im Voraus zu planen, zu erstellen und zu veröffentlichen. Dies umfasst das Erstellen von Beiträgen, das Zeitmanagement und die Möglichkeit zur Veröffentlichung auf verschiedenen Plattformen. 2. Community-Management: Die Software hilft bei der Interaktion mit der Online-Community, indem sie Benutzerbefragungen, Kommentare und Nachrichten in Echtzeit verfolgt. Sie unterstützt auch bei der Verwaltung von Followern und der Identifizierung von Influencern. 3. Leistungsanalyse: Diese Lösungen bieten umfassende Analysen und Berichterstattungsfunktionen, um den Erfolg von Social Media Marketing-Kampagnen zu messen. Dazu gehören Kennzahlen wie Engagement-Rate, Reichweite, Klicks und Konversionen. 4. Wettbewerbsanalyse: Social Media Marketing Software ermöglicht es Benutzer*innen, die Aktivitäten ihrer Wettbewerber zu überwachen und zu analysieren, um wertvolle Einblicke in die Branchentrends zu gewinnen und die eigene Strategie anzupassen. 5. Automatisierung und Zeitersparnis: Diese Lösungen bieten oft Automatisierungsfunktionen, um repetitive Aufgaben zu reduzieren. Dadurch können Marketingteams effizienter arbeiten und sich auf strategische Aspekte ihrer Arbeit konzentrieren. Um in der Kategorie Social Media Marketing Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: * Content-Planung und -Verwaltungstools * Community-Management-Funktionen * Leistungsanalyse und Berichterstattungsfunktionen * Wettbewerbsanalyse-Tools * Automatisierungsmöglichkeiten zur Zeitersparnis

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