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Das sind die 5 besten Tipps für Euer Influencer-Marketing

Carolin Puls 19.9.2022

Mit diesen Tipps setzt Ihr Affiliate-Marketing für und mit Influencer erfolgreich um

Der globale Markt für Influencer-Marketingplattformen wird laut Statista in 2022 auf 202 Millionen US-Dollar geschätzt. Aus gutem Grund ist Influencer-Marketing zurzeit eine der beliebtesten Formen des Marketings, denn insgesamt nutzen neun von zehn Marken diese Online-Marketing-Disziplin.

Influencer profitieren von der Macht der Community sowie ihrer eigenen Zielgruppe, die ihnen folgt. Dabei sind Glaubwürdigkeit und Relevanz der Themen gefragt – ganz egal, ob im Sport-, Beauty- oder Modebereich. Viele Marken entscheiden sich für eine Zusammenarbeit mit Influencer aus einem einzelnen Grund: sie wollen den Anschluss an die Community finden, die bis dahin nicht zur Kernzielgruppe der Marke gehörte, und damit neue Kund:innen gewinnen.

Aus dieser unterschiedlichen Zusammensetzung entstehen nicht selten Missverständnisse, da sich Influencer schnell von Brands kontrolliert und unter Druck gesetzt fühlen können. Aufseiten des Unternehmens kommt schnell ein hoher Aufwand an Verträgen und Zahlungen zusammen.

Doch es gibt Lösungen, wie die Zusammenarbeit gut funktioniert und erfolgreich für beide umgesetzt werden kann. In diesem Artikel stellen wir Euch die besten Influencer-Marketing-Tipps vor und wie Euch Softwares bei der richtigen Umsetzung helfen können.

Die 5 besten Tipps für Euer Influencer-Marketing

Sicher ist, dass es Eurem Unternehmen nichts nützt, wenn ziellos ausgewählte Menschen Eure Produkte in die Kamera haltet. Sicher ist aber auch, dass Ihr, wenn Ihr Influencer-Marketing richtig betreibt, schnell große Erfolge erzielen werdet. Damit Ihr direkt richtig durchstarten könnt, haben wir die besten Influencer-Marketing-Tipps für Euch zusammengestellt:

1. Auf Micro-Influencer achten

Viele Unternehmen behaupten, dass erfolgreiches Influencer-Marketing am besten funktioniert, wenn wichtige Influencer mit einer großen Anzahl an Followern ausgewählt werden. Dies ist jedoch ein Fehler. Natürlich ist es möglich, mit großen Influencern eine größere Reichweite zu erzielen, aber das ist nicht immer die Lösung. Nicht alle Posts werden gesehen und nicht alle Posts sind für die Zielgruppe relevant, die nur einen kleinen Prozentsatz der Follower großer Influencer ausmacht.

So können mehrere Micro-Influencer in einer Gesamtstrategie kombiniert werden. Zudem sind Influencer mit einer kleineren Reichweite oftmals im engeren Kontakt mit ihren Followern, wodurch Ihr schnell höhere Engagement-Raten erzielen könnt.

Erst kürzlich hat Instagram neue Algorithmen angekündigt, die Neulinge unterstützen, sodass Micro-Influencer mehr wahrgenommen und gesehen werden, Traffic gewinnen und eigene Communitys aufbauen können.

2. Nutzung von First-Party-Daten

Der Zugriff auf Daten Dritter ist eine Herausforderung für viele Marketer. Cookies von Drittanbietern werden von Google bis 2024 schrittweise eingestellt. Laut Apples iOS 14.5-Update entscheiden sich 62 % der iPhone-Nutzer:innen gegen die Verfolgung ihrer App-Nutzung. Infolgedessen werden First-Party-Daten für Marketingzwecke immer wichtiger.

Marken können anhand von First-Party-Daten neue potenzielle Partnerschaften mit Influencern identifizieren. Verbraucherdaten werden von Unternehmen analysiert, um wertvolle Kund:innen für die Teilnahme an Treueprogrammen, Botschafterkampagnen, Partnerprogrammen und Influencer-Marketing-Deals zu identifizieren.

3. Unternehmertum von Influencern fordern

Immer häufiger kommt es vor, dass Influencer über gesponserte Inhalte hinaus Einnahmen erzielen. Über Websites wie Patreon oder soziale Tipping-Funktionen erhalten einige Influencer direkte Zahlungen von Fans. Kreative Unternehmer lancieren ihre Produktlinien zunehmend als Influencer.

Influencer können ihre eigenen Marken aufbauen, dabei geht es nicht nur um finanzielle Rendite oder Umsatzsteigerung – oft ist die Frage der vollständigen Kontrolle über eigene Kreativität, die sich monetarisieren lässt, viel wichtiger. Ksana Liapkova, Head of ConvertSocial bei Admitad, bestätigt: „Wir begrüßen das Unternehmertum von Content Creators im Affiliate-Marketing. Es ist wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam relevante Inhalte zu kreieren, ohne Influencer an strenge Richtlinien zu binden. Aus diesem Grund üben wir beispielsweise so gut wie keinen Einfluss auf die Inhalte der Influencer, mit denen wir zusammenarbeiten – wir vertrauen ihnen vollkommen.“

Viele weitere Affiliate-Marketing-Plattformen bieten Möglichkeiten, Influencer von Anfang an zu unterstützen, da sie die gesamte Arbeit auf der Suche nach einer Partnerschaft, der Organisation des Arbeitsablaufs und des Erhalts der Einnahmen mit ihren Tools und Lösungen besser steuern können. Schließlich haben Affiliate Plattformen jahrelang die gleiche Aufgabe für Publisher übernommen.

4. User-generierte Inhalte sind Gold wert!

Wenn es darum geht, Vertrauen bei Verbraucher:innen aufzubauen, sind nutzergenerierte Inhalte eine großartige Ressource. Marken können Inhalte, die von Kund:innen und Usern generiert wurden, online teilen, anstatt Influencer einzustellen. Als Gegenleistung für die Nutzung ihrer Inhalte verlangen Einzelpersonen in der Regel eine Gutschrift oder Zahlung, was Fragen zur ordnungsgemäßen Offenlegung und Entschädigung aufwirft – und für solche Fälle solltet Ihr in jedem Fall vorbereitet sein.

Das Posten von authentischen Inhalten ist in den letzten Jahren in den sozialen Medien immer beliebter geworden. Während der schlimmsten Zeiten der Pandemie suchten die Menschen auch in den sozialen Medien nach Verbindungen zu Anderen, was diesen Trend noch schneller vorantreibt. Auch Influencer folgen diesem Trend und veröffentlichen authentischere Inhalte, die weniger ausgefeilte Elemente enthalten.

5. Social-Commerce nutzen

Unternehmen reagieren auf die steigende Nachfrage nach Online-Shopping, indem sie E-Commerce-Shops im gesamten Internet einrichten. Influencer arbeiten inzwischen mit mehr als der Hälfte der Marken zusammen, die E-Commerce-Shops umsetzen.

In ähnlicher Weise investieren soziale Plattformen in native Einkaufstools für Entwickler und Marken, sodass der soziale Handel im Jahr 2022 voraussichtlich wachsen wird. Käufer:innen müssen Plattformen wie Instagram nicht einmal verlassen, um einen Kauf abzuschließen, da viele Plattformen nahtlos integrierte Online Stores anbieten.

So setzt Ihr die Tipps für Influencer-Marketing um

Die Lösung für die richtige Zusammenarbeit zwischen Influencer und Brands ist schnell umgesetzt, wenn Ihr Affiliate-Marketing-Softwares nutzt. Darüber können sowohl Content Creator als auch Brands nur die Kooperationen auswählen, die wirklich zu ihnen passen. Es funktioniert wie ein Match: Passt das Produkt, bzw. die Marke zum Influencer, werden automatisch Links generiert, ohne dass Ihr aufwendige Kampagnen umsetzen müsst. Vergütet werden solche „Matches“ nach dem CPA- (Costs per Action) Prinzip. Content Creators bekommen nur dann ihr Geld, wenn tatsächlich über den Referral Link bestellt wurde.

Das Heilbronner Unternehmen Admitad unterstützt Euch mit der Plattform ConvertSocial beim Matchmaking mit Euren Influencern. ConvertSocial ist auf die Monetarisierung von Social-Media-Traffic spezialisiert und bringt mithilfe von Business Models und Affiliate-Marketing-Tools Brands und Content Creators zusammen.

So funktioniert Euer Influencer-Marketing mit ConvertSocial

Wie genau Ihr Influencer-Marketing anhand der Plattform ConvertSocial umsetzt, zeigen wir Euch in den folgenden Schritten:

1. Haben sich Influencer auf Eurer Plattform angemeldet und einen Account erstellt haben, wird dieser mit anderen Social-Media-Accounts verknüpft. Es kann direkt losgehen, unabhängig davon, wie groß oder klein ein Influencer ist und wie viele Follower er oder sie hat.

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2. Im Account-Bereich der Software können die Nutzer:innen die Brands auswählen, mit denen sie arbeiten möchten – vorausgesetzt, diese Brands sind ebenfalls bei einem der Affiliate-Programme dabei.

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3. Ist die Liste der Brands erstellt, werden Referral Links hinzugefügt, die mithilfe der Plattform automatisch generiert werden.

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4. Diese Links werden dann in Posts und Updates auf Social Media platziert und als zusätzliches Angebot an User und Community kommuniziert.

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5. Folgt eine Bestellung über die Links, wird ein Influencer dahinter auch vergütet. Die Plattform stellt jedem Content Creator ein Dashboard zur Verfügung, worüber die genauen Einnahmen verfolgt werden können.

Innerhalb weniger Minuten kommt eine Kooperation mit zu Euch passenden Influencern zustande, die sich gezielt für Eure Marke entschieden haben. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – die erfolgreiche Vermarktung Eurer Produkte.

Fazit

Influencer-Marketing-Strategien werden aufgrund ihres großen Erfolgs immer beliebter, denn authentische Marketinginhalte sind bei den Verbraucher:innen gefragt. Deswegen lohnt es sich auf Influencer-Marketing zu setzen und dabei die Transparenz der Marketing-Inhalte sowie die Insights nicht aus den Augen zu verlieren. Die passenden Affiliate-Marketing-Softwares unterstützen Euch dabei, die Macht der Daten nicht zu unterschätzen.

Carolin Puls
Autor:In
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Carolin Puls

Carolin ist freie Redakteurin bei OMR und mit ganzem Herzen Autorin. Als Brand Managerin war sie bereits bei verschiedenen Unternehmen aus der FMCG-Branche für das Marketing zuständig. Währenddessen hat Carolin berufsbegleitend Ihr Studium zur Marketing-Betriebswirtin abgeschlossen.

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