E-Mail-Marketing

Mit diesen Tipps gestaltet Ihr Newsletter erfolgreich

Nils Martens 07.02.2022

Wir verraten Euch die besten Tipps, wie Ihr mehr Aufrufe mit Eurem Newsletter erreichen könnt

Newsletter beglücken und nerven uns – man muss es ja zugeben – seit Jahrzehnten. Sie stellen seit dem Start des Internetzeitalters eine der ältesten Arten dar, Brand-Marketing zu betreiben. Heute haben wir Social Media, SEO und Content-Marketing, aber eines hat dennoch überlebt: der Newsletter. Mehr denn je setzen Unternehmen darauf, neue Kund:innen mit Newsletter zu gewinnen und die Beziehungen zu bestehenden Kund:innen zu intensivieren. Newsletter-Kampagnen sind nicht ohne Grund Bestandteil zahlreicher Marketing-Strategien. Allerdings stellt es viele Unternehmen und selbst Marketing-Verantwortliche oftmals vor eine Herausforderung, erfolgreiche Newsletter zu gestalten. Das verstehen wir gut. Schließlich ist es bei Newslettern wie überall in der Werbung: Man muss herausstechen!

Heute zeigen wir Euch, wie Ihr das anstellt, damit Eure Newsletter mehr geöffnet und geklickt werden. Ganz gleich in welcher Branche Ihr unterwegs seid, ob Ihr Euch als Newsletter-Rookie bezeichnet oder Kreativität kein Teil Eures Ichs ist. Dafür gehen wir auf den Aufbau und die Gestaltung eines ansprechenden Newsletters ein, verraten Euch, wie Ihr Euch ein gutes Newsletter-Design erarbeitet und liefern Euch on-top Tipps für simple Gestaltungsmöglichkeiten mittels Newsletter-Tool.

Inhaltsverzeichnis

1. Der richtige Aufbau eines Newsletters ist entscheidend

2. Die wichtigsten Bestandteile eines erfolgreichen Newsletters

3. 4 Profi-Tipps für die Gestaltung Eures Newsletters

4. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Newsletter-Tools am Beispiel rapidmail

5. Fazit

 

Der richtige Aufbau eines Newsletters ist entscheidend

Eine hohe Conversion-Rate lebt überall vom ersten Eindruck. Stimmt der nicht, kann der Content noch so gut sein, aber es klickt keiner darauf, wo Ihr es gerne hättet. Also beginnt eine Conversion-Optimierung bereits beim Aufbau Eures Newsletters. rapidmail – einer von vielen Newsletter-Tool-Anbieter auf OMR Reviews – bezeichnet es wie folgt: „Einem gut gestalteten Newsletter gelingt es, die Botschaft und den Content auf angenehme Weise zu präsentieren“.

Damit Ihr genau diese Status für Euren Newsletter erlangt, gehen wir einen solchen von oben nach unten einmal durch. Auf diese Weise erhaltet Ihr den besten Blick auf Optimierungspotenzial. Außerdem solltet Ihr in jeder Sekunde, in der Ihr an Eurem Newsletter bastelt, eine Frage im Hinterkopf haben: Würdet Ihr Euren eigenen Newsletter öffnen, durchlesen und womöglich einem Call-to-Action (CTA) folgen? Versucht dabei voreingenommen zu sein.

Header

Der Header ist der erste Bereich, den man sieht, wenn man einen Newsletter öffnet. Daher muss dieser absolut catchy sein. Viele Brands machen den Fehler, dort lediglich Ihr Logo zu installieren. Ganz gleich, wie stark die Loyalität des Lesers gegenüber der Brand ist, ein Logo im Header reicht meist nur dann aus, wenn im Newsletter der Sommerschlussverkauf angekündigt wird.

Arbeitet stattdessen grafisch mit Eurem Corporate Design, Bildern und zum Thema passenden Grafiken. Zudem gehört zum Header eine flotte Überschrift, die neugierig macht, den Hauptteil zu lesen. Haltet Euch in jedem Fall an ein einheitlichen oder zu mindestens ähnlichen Look – nicht nur beim Header, auch beim restlichen Design –, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

Übrigens: Die Überschrift kann sich identisch oder etwas verändert im Betreff wiederfinden. Klingt diese aufregend, könnt Ihr allein dadurch Eure Öffnungsrate des Newsletters steigern.

Hauptteil Part I

Die Eyecatcher-Taktik setzt Ihr im Mittelteil fort. Dabei müsst Ihr darauf achten, dass der Teil des Contents, den Ihr am ehesten in den Köpfen der Leser:innen sehen möchtet, above the fold ist. Das bedeutet, dass diese Inhalte zu sehen sind, bevor die Leser:innen das erste Mal scrollen müssen. Natürlich ist das von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Jemand mit einem 34-Zoll-Monitor scrollt später als jemand, der Euren Newsletter am Smartphone öffnet. In diesem Fall solltet Ihr neben einem Responsive Design an unterschiedliche Darstellungen Eures Newsletters denken. Mit vielen Newsletter-Tools wie rapidmail könnt Ihr vor dem Versand die verschiedenen Ansichten checken, um je nach Format noch Anpassungen vorzunehmen.

Above the fold ist auch der wichtigste Text-Part zu finden. Begrüßt Eure Leser:innen in Eurem üblichen Anrede-Stil. Lasst die ersten Zeilen zudem aufregend, lustig oder anderweitig Aufmerksamkeit lechzend klingen. Hebt Euch vom Klang durchschnittlicher Newsletter ab, um die Empfänger:innen zu fesseln; ähnlich wie bei einem guten Buch oder einem spannenden Artikel. Ergänzt das Ganze mit hochqualitativen Bildern – optimalerweise keine offensichtlichen Stockfotos. Unter dem ersten Text-Part folgt der wichtige Call-to-Action-Button. Der, um den sich der ganze Newsletter dreht. Der Eure Leser:innen dorthin führt, wo Ihr sie gerne haben möchtet: in Eurem Shop, auf Eurer Website oder zu einer neuen Software-Rubrik auf OMR Reviews.

Hauptteil Part II

Erst jetzt „dürfen“ Eure Leser:innen das erste Mal scrollen, um weiteren Content zu inhalieren. Dieser muss nicht mehr catchy sein oder ultimativ ansprechend. Wer nach dem ersten Scrollen noch mehr lesen möchte, statt den Button zu klicken, wird es tun. Das können weitere Infos zum Thema des Newsletters sein, Angaben über Euer Unternehmen oder sekundäre Mitteilungen, die mit dem eigentlichen Thema des Newsletters nichts am Hut haben. Das können beispielsweise Produkte aus Eurem Onlineshop sein.

Noch ein Tipp am Rande: Wie bei jedem Content sollte Euer Newsletter Eure Zielgruppe ansprechen, weshalb Ihr diese genaue kennen solltet. Im besten Fall setzt Ihr Euer Storytelling fort, welches Ihr für Eure Brand kreiert oder kreieren lassen habt.

Im Beispiel-Screenshot könnt Ihr unsere Tipps gut befolgt sehen. Duschbrocken setzt die Fun-Latte ordentlich hoch, was sich bereits im Betreff bemerkbar macht. Sie setzten Ihr Brand-Storytelling fort und bringen die wichtigsten Infos kurz und knapp auf den Punkt. Dazu verwenden sie hochwertige Fotos und einen eindringliches Header-Bild, das kaum ein Gesicht vor dem Schmunzeln bewahren kann. Der CTA-Button folgt auf dem Fuße, noch bevor das erste Mal gescrollt werden muss. Weitere Infos zum Thema, kleinere CTA-Buttons sowie ein Bild der Gründer runden die Geschichte ab.

Footer

Es ist Zeit zum Schluss zu kommen. Zum Glück nicht mit dem Artikel, aber mit Eurem Newsletter. Der Footer ist in jedem Newsletter das kleinste Highlight. Dort verewigt Ihr, was verewigt werden muss. Laut DSGVO vor allem das Impressum und ein Abmelde-Link. Darüber hinaus könnt Ihr Euren Footer mit Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Links zu Euren Social-Media-Kanälen und andere grundlegende Infos füllen. Den Footer erstellt Ihr in einem Newsletter-Tool einmal, anschließend kann er in jedem weiteren Newsletter aus den Element-Vorlagen eingefügt werden.

Die wichtigsten Bestandteile eines erfolgreichen Newsletters

Im Aufbau haben wir die wesentlichen Teile eines Newsletters bereits beleuchtet. Doch dem ein oder anderen wichtigen Bestandteil möchten wir noch einmal Nachdruck verleihen. Es ist schließlich nicht schwer einen Newsletter zu erstellen, doch einen Newsletter, der häufig geöffnet und dessen CTA-Button häufig geklickt wird, ist ein kniffliges Unterfangen.

Die Absenderadresse – Hier fängt es schon an: Ob Euer Newsletter geöffnet wird oder direkt im Papierkorb landet, entscheidet sich bereits kurz nach dem Eintreffen. Wirkt die Mail-Adresse eines Absenders unseriös oder ist eine der Sorte „no-reply“ schmälern sich die Chancen schon um ein Vielfaches. Am besten verwendet Ihr eine Adresse wie lara@firma.de oder marketing@firma.de. Das wirkt nicht nur persönlicher, sondern impliziert auch die Message, dass der:die Leser:in über die Antwort-Funktion Kontakt aufnehmen kann. Ebenso handhabt Ihr es mit dem Absendernamen. Welcher besser ankommt – Firmenname oder Lara von Firma XY – bekommt Ihr durch einen A/B-Test heraus.

Der Betreff – Ein schlecht gewählter Newsletter-Betreff kann dazu führen, dass Euer Newsletter direkt im Spam-Folder landet. Achtet daher darauf, keine Spam-Wörter oder Sonderzeichen einzufügen. Schreibt „%“ lieber aus und umschreibt Keywords wie „Rabatt“ oder „Gratis“. Gleichzeitig muss der Betreff die Leser:innen catchen und sollte keine Standard-Floskeln à la „Newsletter Februar – Jetzt sparen!“ enthalten. Haltet Euren Newsletter-Betreff zudem kurz. Je nach Endgerät stehen Euch nicht viele Zeichen zur Verfügung – auf Smartphones meist nicht mehr als 35. Eine persönliche Ansprache der Leser:innen kommt hier auch zum Tragen. Die meisten Newsletter-Tools unterstützen das technisch.

Das Header-Bild – Kurz Canva durchsucht und ein schönes Bild für den Header gefunden. Kann jeder, ist nicht schwer. Doch die Kunst liegt darin, das Header-Bild, die Newsletter-Überschrift und das Newsletter-Thema vereint Emotionen ausdrücken zu lassen. Emotionen, die Eure Leser:innen ansprechen und sie dadurch veranlagt sind, Euren Newsletter genauer anzuschauen, im besten Fall sogar den CTA-Button zu betätigen. Ein Header-Bild sollte somit aufzeigen, welches Thema im Newsletter zu erwarten ist und die Leser:innen emotional triggern.

Die persönliche Anrede – Seht einen Newsletter immer wie ein persönliches Schreiben an eine:n Freund:in an. Sprecht jede:n Empfänger:in mit Namen an. Geht auf keinen Fall direkt von der Überschrift zu einem Text-Block über. Ob Ihr die Empfänger:innen beim Vor- oder Nachnamen ansprecht, ist dabei lediglich von Eurer Kommunikationspolitik abhängig.

Der Text – Der Text-Block trägt sich anschließend durch Tonalität, Emotionen und starken Worten. Da die Aufmerksamkeitsspanne der meisten Leser:innen minimiert ist, müsst Ihr Eure Message somit in sehr wenigen Worten auf den Punkt bringen und damit auf den Call-to-Action führen. Eine Struktur mit mehreren kurzen Absätzen ist ebenfalls nicht verkehrt, um den Text leserlich zu gestalten.

Die Bilder – Bilder, Fotos, Videos oder Infografiken lockern den Text auf. Selbst GIFs könnt Ihr verwenden – zu mindestens, wenn es zu Eurer Zielgruppe passt. Die Gen Z lässt sich damit beispielsweise bestens ansprechen. Übertreibt es nur nicht mit Bildern und Co. Empfehlenswert ist ein Bild-Text-Verhältnis von 30:70.

Die Call-to-Action-Buttons – Ja, Plural. Wir haben bisher im Artikel von nur einem CTA-Button gesprochen. Das heißt jedoch nicht, dass Euer Newsletter nur einen Button beinhalten muss. Es gibt einen zentralen CTA unter dem ersten, zugleich entscheidenden Text-Block. Besonders wichtig ist dabei, dass dieser above the fold angeordnet ist. Der zentrale CTA führt zu einem konkreten Produkt in Eurem Onlineshop, zu Eurer Website oder zu einem anderen Ziel, wo Ihr die Leser:innen haben möchtet. Unter dem Main-CTA können weitere sekundäre CTAs eingebaut werden; beispielsweise zu Eurer Shop-Frontpage oder einer Umfrage.

Zugegeben, obwohl ein Newsletter meist nur wenig Inhalt hat, kommt es auf jedes Detail an. Vielleicht gerade aus diesem Grund. Demnach sollten unsere ausführlichen Newsletter-gestalten-Tipps ausreichen, um Euch ready für Euren Newsletter-Erfolg zu machen.

4 Profi-Tipps für die Gestaltung Eures Newsletters

Meterlang war unser Newsletter-Artikel bis hier hin; und doch gibt es noch ein wenig mehr zu lernen. Bevor wir Euch am Beispiel des Newsletter-Tools rapidmail einen Einblick geben, wie Ihr mit derartiger Software Euren Newsletter bauen könnt – ohne spezielle Kenntnisse oder selbst ein:e Design-Spezi sein zu müssen – gibt es vier Profi-Tipps:

  1. Schützt Euren Newsletter vor Überladung. Gemeint ist: „Leere Räume“, in denen weder Bild noch Text enthalten sind, geben den Augen und damit dem Hirn der Leser:innen eine kleine Pause. Ihr kennt es bestimmt: Wenn man ein Werbeprospekt in den Händen hält, weiß man oft gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Ein Newsletter soll zwar auch werben, ist aber kein Werbeprospekt. Viel mehr ist ein Newsletter ein empfindliches Biotop, das nur von dezenten, aber ausdrucksstarken, thematisch passenden Elementen bewohnt wird. Es überlebt durch Detailarbeit und guten Content.
  2. Bleibt einem bestimmten Stil treu. Nutzt demnach nicht nur wiederholt Euer Corporate Design, sondern bettet auch immer sich im Stil ähnelnde Grafiken und Fotos im Newsletter ein. Beispielsweise könnt Ihr immer Schwarz-weiß-Bilder oder einen bestimmten Zeichen-Stil für Grafiken verwenden. Das Gleiche gilt für Farbelemente in den „leeren Räumen“. Den Wiedererkennungswert habt Ihr damit definitiv in der Tasche!
  3. Optimiert Euren Newsletter für den Dark Mode. Ob Word, Google, zahlreiche Websites – der Dark Mode verbreitet sich immer mehr. Somit ist die Wahrscheinlichkeit mittlerweile sehr hoch, dass viele Empfänger:innen Euren Newsletter im Dark Mode lesen. Nutzt daher immer png- oder gif-Dateien. Diese sind transparent und hinterlassen keine unschönen weißen Rahmen. Das kann das Gesamtbild Eures Newsletters ansonsten zunichtemachen.
  4. Responsive Design ist Pflicht. Genau wie bei Websites und Onlineshops solltet Ihr darauf achten, dass sich Euer Newsletter an die Bildschirmbreite der unterschiedlichen Endgeräte anpasst. Ob der Inhalt überall gleich angezeigt wird, könnt Ihr mit den allermeisten Newsletter-Tools testen, bevor Ihr verschickt.

Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Newsletter-Tools am Beispiel rapidmail

Bei rapidmail handelt es sich um eines von vielen Newsletter-Tools, die Ihr auf OMR Reviews von anderen User:innen bewertet finden könnt. Da rapidmail aktuell das beliebteste Newsletter-Tool bei unseren User:innen ist, nutzen wir rapidmail als Beispiel, welche Gestaltungsmöglichkeiten und welchen Support Euch ein solches Tool liefern kann. Das Ganze begleiten wir anschaulich mit Screenshots. Neben rapidmail findet Ihr auf OMR Reviews viele weitere Newsletter-Softwares wie Sendinblue, Mailchimp oder Klaviyo. Für welches Tool Ihr Euch auch immer entscheidet: Bald könnt Ihr mit Strawberry-Camparis auf Euren Newsletter-Erfolg anstoßen!

So sieht die Oberfläche des Newsletter-Tools rapidmail aus.

Und damit sind wir auch direkt mitten im Thema: Was sollte ein gutes Newsletter-Tool können? Beantworten wir diese Frage gründlich, fängt die Antwort auf jeden Fall mit einem Drag-and-Drop-Editor an. Allein schon aus dem Grund, dass nicht jeder Grafikdesign studiert hat, Ihr aber auch nicht immer eine:n Grafikdesigner:in anheuern wollt. Es reichen rudimentäre Kenntnisse, um beispielsweise rapidmail zu bedienen. Der Drag-and-Drop-Editor ist dabei entscheidend!

3 fertige Layout-Elemente

Eine breite Auswahl an Elementen wartet auf Euch.

Inhalt des Newsletter-Editors sind Layout-Elemente wie Textboxen, Trennzeichen, Buttons und Icons. Die Elemente könnt Ihr dabei einfach dorthin platzieren, wo Ihr sie hin haben möchtet. Anschließend füllt bzw. kombiniert Ihr die Elemente mit Texten, Bildern und Links. Dank eines integrierten Bild-Editors könnt Ihr in rapidmail sogar Eure Bilder zuschneiden und mit individuellen Texten versehen.

Der integrierte Bild-Editor ermöglicht Euch individuelle Anpassungen an Bild und Beschriftung.

Wie nun mehrmals im Artikel erwähnt, ist der Wiedererkennungswert sehr wichtig für erfolgreiche Newsletter. Um das zu erreichen, liegt es vor allem zu Beginn an Euch ein passendes Design zu erstellen, das Ihr anschließend immer wieder verwenden könnt. Dazu könnt Ihr bei rapidmail auf über 40 unterschiedliche Schriftarten und mehr als 880.000 kostenlose, lizenzfreie Bilder zurückgreifen. Mal ganz abgesehen davon, dass Ihr auf Grafikelemente zurückgreifen könnt, die Eurem Newsletter den letzten Schliff geben.

Damit Euer Werk auch auf allen Geräten der Empfänger:innen gut zu sehen ist, könnt Ihr vor dem Abschicken das Responsive Design testen. Bedeutet: Wie sieht Euer erstelltes Design auf einem Smartphone, einem Laptop oder einem Tablet aus? Gibt es da gravierende Unterschiede – vor allem hinsichtlich Elementen above the fold –, könnt Ihr noch Änderungen vornehmen. Dabei könnt Ihr Euch durch verschiedene gängige Geräte durchklicken. Rapidmail sorgt jedoch in den meisten Fällen dafür, dass Euer Newsletter automatisch mobil-optimiert erscheint.

Und wer gar keine kreative Ader in sich trägt, dem ist mit zahlreichen rapidmail-Vorlagen geholfen. Über 250 kostenlose Design-Templates warten darauf, von Euch verwendet oder sogar noch angepasst zu werden. Zu fast jedem großen Anlass gibt es die richtige Design-Vorlage.

Wer nicht selbst viel basteln möchte, wählt aus über 250 Newsletter-Templates aus.

Eure selbst erstellten Vorlagen könnt Ihr natürlich abspeichern und ebenfalls jederzeit darauf zurückgreifen. Auf diese Weise könnt Ihr Eure Newsletter im Corporate Design für spätere Verwendungen abspeichern. Darüber hinaus könnt Ihr Euch einzelne Elemente oder Kombinationen sichern. Ist es beispielsweise ein Header mit Bild, Text und Hintergrund, der immer wieder Verwendung finden soll, könnt Ihr diesen als Element aus Euren Vorlagen jederzeit ziehen.

Eure Vorlagen könnt Ihr abspeichern und jederzeit darauf zurückgreifen.

Damit auch wirklich nichts schieflaufen kann, besteht in rapidmail die Möglichkeit Euren Newsletter vor Versand genau durchzutesten. Dabei überprüft Ihr, ob die Anzeige im Dark Mode passt und alle Mail-Clients sowie Endgeräte passend angesprochen werden. Die intuitive Oberfläche von rapidmail ermöglicht es Euch, diese ganzen Schritte simpel umzusetzen und auf diese Weise Newsletter zu verschicken, die häufiger geöffnet werden – und im besten Fall mehr Klicks auf Euren Call-to-Action erhalten!

Fazit

Die tragenden Säulen erfolgreicher Newsletter bilden sich aus dem ersten Eindruck, der Markenbindung durch wirkenden Content und gutes Design, dem Wiedererkennungswert sowie der Conversion-Optimierung. Das alles den Anforderungen der Newsletter-Empfänger:innen:innen gerecht umzusetzen, ist leichter gesagt als getan. Allerdings helfen Euch Newsletter-Tools gravierend dabei Newsletter zu erstellen, wie sie unseren Tipps entsprechend sein sollten. Ganz ohne Design-Kenntnisse oder kreativen Talenten!

Den größten Zeitaufwand habt Ihr dabei am Anfang. Es muss ein Design erstellt werden, dass zu Eurem Corporate Design passt. Doch Design-Templates können Euch auch hier das Leben erleichtern. Am Ende kommt es noch auf den Content an. Die ersten Zeilen und ansprechende Bilder sind dabei entscheidend.

Grundsätzlich ist ein Newsletter also kein 5-Minuten-Todo, wie es oft irrtümlich gedacht wird. Doch mit dem richtigen Tool und etwas Zeit ist es schnell und in akzeptabler Zeit zu schaffen. Und wenn die Conversion-Rate erst einmal steigt, ist die investierte Zeit gegenüber dem Ergebnis schnell vergessen.

 

Nils Martens
Autor:In
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Nils Martens

Verfolgt die Software-Welt schon seit Windows 3.1 – als Slack, Google Meets und Ahrefs noch nicht existierten. Für OMR Reviews ist Nils als Redakteur mit Hype auf Technik, Internetkultur und Software unterwegs. Außerdem kümmert er sich als Freelancer um die Content Creation & das Personal Branding von CEOs auf LinkedIn. In seiner Freizeit findet ihr ihn gerne mal beim FPS-Zocken.

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