KI-Dokumentenverarbeitung: So digitalisierst du deine Auftragserfassung

Marvin Erdner23.9.2024

Darum sollten die Teams Vertrieb und Einkauf verstärkt auf KI-Dokumentenverarbeitung setzen

Inhalt
  1. Was genau umfasst die KI-Dokumentenverarbeitung?
  2. Wie hängen Dokumentenverarbeitung und Auftragserfassung zusammen?
  3. Welches Auftragserfassungs-Tool hilft bei der Dokumentenverarbeitung?
  4. Fazit: KI-gestützte Dokumentenverarbeitung für eine digitalisierte Auftragserfassung – lohnt sich das?
Insbesondere Großhändler und Produzenten arbeiten täglich mit einem Enterprise-Ressource-Planning-System (kurz ERP-System). Hier legen sie Daten zu Kundschaft, Aufträgen und Bestellungen ab und managen alle Prozesse, die für den Handel mit Lieferant*innen auf der einen und mit Käufer*innen auf der anderen Seite von Belang sind.
Wenn nun ein neues Dokument oder eine E-Mail das Unternehmen erreicht, müssen natürlich alle relevanten Informationen ins System gelangen. Dies geschieht mitunter noch händisch oder innerhalb veralteter Prozesse. Dabei stellt moderne AI-Technologie alles bereit, um diese Auslese-, Eingabe- und Übertragungsprozess zu beschleunigen und die Fehlerquote dabei zu minimieren.
Wir zeigen dir in diesem Artikel, warum du generell auf Auftragssoftware setzen solltest. Außerdem erfährst du, warum automatische Texterkennung, vorlagenbasierte Systeme und Robotic Process Automation alleine nicht viel bringen, sondern du direkt zu KI-Dokumentenverarbeitung nicht nur bei der Auftragserfassung greifen solltest.

Was genau umfasst die KI-Dokumentenverarbeitung?

Die Dokumentenverarbeitung umfasst alle Prozesse, bei denen relevante Informationen aus Dokumenten erfasst, organisiert und ausgewertet werden. Damit reicht die Bandbreite von simplen To-dos wie dem Scannen und Speichern von Unterlagen bis hin zur Analyse und Auswertung der darin enthaltenen Daten. Typische Formulare für das Dokumentenmanagement sind u. a. Rechnungen, Verträge oder Aufträge.
In Großhandelsunternehmen und im produzierenden Gewerbe bedeutet dies meist die Eingabe von Bestell-, Kauf- oder Kundendaten in ein ERP-System. Traditionell erfolgt dies noch händisch, was zeitaufwendig und fehleranfällig sein kann. Wertvolle Ressourcen, die besonders in Zeiten des Fachkräftemangels für erfolgsrelevante Aufgaben wie Kundengespräche und Verkauf dringend benötigt werden, gehen verloren, wenn das Team mit repetitiven und administrativen Aufgaben aufgehalten wird.
Hier kommt künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel, denn sie erleichtert und beschleunigt die Dokumentenverarbeitung. Wenn du auf AI-basierte Technologie setzt, profitierst du von folgenden Vorteilen:
  • Automatisierung wiederkehrender Routineaufgaben: Eine KI erledigt generische Aufgaben wie das Erfassen und die Eingabe der Dokumentdaten automatisch. Das spart Zeit und finanzielle sowie personelle Ressourcen.
  • Erhöhung der Effizienz: Während die manuelle Dokumentenverarbeitung viel Zeit in Anspruch nehmen kann, verarbeitet eine KI große Datenmengen aus Dokumenten in Sekunden. Das erhöht die Produktivität deines Teams und beschleunigt so die Geschäftsprozesse erheblich. Zudem wird die Datenverarbeitung skalierbar.
  • Erhöhte Präzision: Menschliche Fehler, so wie Tippfehler oder das Überlesen von Details, kann die KI-Datenverarbeitung minimieren. Somit werden die Arbeitsergebnisse verlässlicher. Im Zweifel kann die künstliche Intelligenz aber immer noch menschliche Mitarbeitende dazuholen, um die Fehlerquote noch geringer zu halten. Darüber hinaus ist KI in der Lage, Dokumente intuitiv zu verstehen und ausgelesene Daten sogar mithilfe der Stammdaten zu validieren.
  • Stetige Lernfähigkeit: KI-basierte Systeme lernen aus jeder Interaktion und passen sich neuen Dokumententypen und -formaten an. Somit lernen sie stets dazu, was zu noch exakteren Ergebnissen führt.

Wie hängen Dokumentenverarbeitung und Auftragserfassung zusammen?

Du kannst das herkömmliche Dokumentenmanagement zwar schon länger mithilfe intelligenter Datenverarbeitungssoftware durchführen, aber nur der Einsatz einer KI bietet dir all die oben genannten Vorteile.
Die Auftragserfassung als Prozessbeispiel ist ein zentraler Bestandteil deiner Geschäftsprozesse. Sie bildet den ersten Schritt, um bloße Kundenanfragen in konkrete Aufträge zu überführen. In der Praxis bedeutet dies, dass ein*e Kund*in eine Bestellung online – in der Regel per PDF oder als Excel Sheet – aufgibt und die Bestell- bzw. Auftragsdaten für das ERP-System erfasst werden.
Die Auftragserfassung sammelt alle relevanten Informationen (z. B. Produkt, Menge, Lieferdatum, Zahlungsdetails) ein. Diesen Arbeitsschritt findest du in sämtlichen Branchen (Elektronik, Gastronomie, Einzelhandel, Industrie, Gesundheitswesen etc.) und auch im internationalen Handel über die Grenzen der DACH-Region hinaus.
Du kannst die KI-Dokumentenerarbeitung für eine digitalisierte Auftragserfassung nutzen. Somit muss dein Team die eingehenden Aufträge nicht mehr manuell verarbeiten, sondern kann sie über Auftragssoftware und in Echtzeit verarbeiten. Wie zuvor erwähnt, kannst du mithilfe von AI die Bearbeitungszeit der Auftragserfassung verkürzen, die Kosten verringern und die Fehleranfälligkeit maßgeblich reduzieren.
Somit ist es möglich, dass die extrahierten Daten vollautomatisch in andere Systeme (zum Beispiel einem ERP-System) übertragen werden, was weitere Arbeitsabläufe optimiert. Der Hauptvorteil einer KI-unterstützten Auftragserfassung ist es, dass du nachfolgende Geschäftsprozesse direkt anstoßen kannst. So müssen deine Kund*innen viel kürzer warten und sind zufriedener.

Welches Auftragserfassungs-Tool hilft bei der Dokumentenverarbeitung?

Fest steht: Ohne ein verlässliches Tool keine KI-Dokumentenverarbeitung und keine digitalisierte Auftragserfassung. Eine Softwarelösung, die dir bei Datenverarbeitung helfen kann, ist Workist. Diese wurde 2019 von einem Berliner Start-up auf den Markt gebracht und unterstützt seitdem das automatische Dokumentenmanagement in Großhandel und produzierendem Gewerbe.
Grundsätzlich durchläuft jedes neue Dokument folgende vier Schritte:
  1. Weiterleitung an Workist: Egal, ob ein Dokument als PDF, Excel-Sheet oder per E-Mail dein Unternehmen erreicht, es findet seinen Weg zum Tool.
  2. Datenextraktion: Die KI liest unabhängig von Layout, Format und Sprache das Dokument und zieht alle relevanten Informationen heraus.
  3. Validierung der Daten: Die extrahierten Daten werden mit Bestandsdaten (Stammdaten) des ERP-Systems verglichen und auf ihre Richtigkeit überprüft.
  4. Datenübertragung: Per EDI- und API-Schnittstellen überträgt die KI die neuen Daten ins System, sodass diese nun beim jeweiligen Kundeneintrag abliegen. Der neu angelegte Auftrag kann dann unmittelbar durchgeführt werden.
Weitere Features von Workist lernst du in dieser Demo kennen:
Laut eigenen Angaben sorgt die KI von Workist für 80 % weniger Fehler und 90 % weniger Zeitaufwand dank der über 3 Mio. Dokumente, mit denen die KI trainiert wurde.
Das Ziel von Workist: eine End-to-End-Automatisierung des gesamten Workflows. Neben der Auftragserfassung kannst du mit dem Tool des KI-Dokumentenmanagements auch die Verarbeitung anderer Dokumente - wie etwa Preisanfragen - automatisieren. So lässt sich eine ganzheitliche Datenverarbeitung in deinem Vertrieb einführen.

Fazit: KI-gestützte Dokumentenverarbeitung für eine digitalisierte Auftragserfassung – lohnt sich das?

Wenn sich dein Team bei ihren anfallenden Arbeiten von künstlicher Intelligenz helfen lässt, kann es die Prozesse des Dokumentenmanagements automatisieren. Softwarelösungen wie Workist bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihren gesamten Auftragsprozess nicht nur schneller, sondern auch effizienter zu managen.
Der Fall Auftragserfassung hat gezeigt, dass auch dein Vertriebsinnendienst von der Lösung profitieren kann. Immerhin kann die Ende-zu-Ende-Automatisierung alle erforderlichen Schritte von Eingang bis Datenübertragung abwickeln und dabei prüfen. So haben deine Mitarbeitende mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels bleiben die Prozesse trotzdem skalierbar und dein Unternehmen wettbewerbsfähig – auch in der Zukunft.
Marvin Erdner

Marvin war bis Juli 2025 fester Redakteur bei OMR Reviews. Nach seinem Studium in Englisch und Spanisch an der Uni Augsburg zog der gebürtige Hannoveraner nach Hamburg. Dort ist er im Fitnessstudio, im Kino oder in einem der Sushirestaurants anzutreffen. Neben der Leidenschaft für Sprachen interessiert er sich für digitales Marketing und praktische Onlinetools.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Alle Artikel von Marvin Erdner

Im Artikel erwähnte Softwares

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Intelligente Dokumentenverarbeitung
Intelligente Dokumentenverarbeitungssoftware, oder IDP Software, bezeichnet ein fortschrittliches technologisches System, das darauf ausgelegt ist, die Art und Weise, wie Unternehmen und Organisationen Dokumente verarbeiten und verwalten, zu revolutionieren. Diese Art von Software nutzt Künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und oft auch Natural Language Processing (NLP), um Dokumente automatisch zu erkennen, zu erfassen, zu klassifizieren und zu extrahieren. Sie transformiert unstrukturierte oder halbstrukturierte Daten in eine strukturierte, leicht zugängliche Form. Die Zielgruppe für IDP Software ist breit gefächert und umfasst Unternehmen und Organisationen jeder Größe und aus verschiedenen Branchen. Sie findet Anwendung in Bereichen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Rechtswesen, Bildung, Regierung und vielen anderen, wo große Mengen an Dokumenten verarbeitet werden müssen. Besonders nützlich ist sie in Szenarien, wo schnelle, genaue und effiziente Dokumentenverarbeitung kritisch ist, wie bei der Kundenbetreuung, Compliance-Überwachung und bei der Datenanalyse. Um in der Kategorie Intelligente Dokumentenverarbeitung Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: * Automatische Dokumentenerkennung und -klassifizierung: Fähigkeit, verschiedene Arten von Dokumenten automatisch zu erkennen und zu klassifizieren. * Datenextraktion und -verarbeitung: Effiziente Extraktion von relevanten Daten aus Dokumenten unter Verwendung fortschrittlicher Algorithmen. * Integration mit bestehenden Systemen: Leichte Integration mit anderen Geschäftssystemen und Datenbanken. * Sicherheits- und Compliance-Features: Starke Sicherheitsmaßnahmen und Compliance mit relevanten Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften.
Dokumentenmanagement (DMS)
Dokumentenmanagement-Systeme (DMS-Software) unterstützen Unternehmen dabei, ihre Dokumente zu organisieren und abrufbar zu machen. Dafür bieten Dokumentenmanagement-Softwares Funktionen zum digitalen Erfassen, Verwalten und Archivieren von Dokumenten und helfen beim Automatisieren der Dokumentenverwaltungsprozesse. Durch das zentrale und strukturierte Ablegen der Dokumente finden Mitarbeiter:innen zudem die Dokumente, die sie benötigen, können diese zurückverfolgen, untereinander teilen und miteinander an diesen arbeiten. Mithilfe von Dokumentenmanagement-Software können Firmen Kosten und Aufwand einsparen, die Sicherheit von Dokumenten erhöhen, die Einhaltung von Vorschriften, wie der DSGVO, einfacher gewährleisten und Dokumentenverlust vermeiden. Darüber hinaus bieten Dokumentenmanagement-Systeme einfache Integrationsmöglichkeiten zu weiteren Softwares, was die Weitergabe von Dokumenten vereinfacht und zusätzliche Prozessautomatisierungen ermöglicht. Solche Automatisierungen sowie unkomplizierter und schneller Dokumentenzugriff kann zu verbesserter Produktivität des ganzen Unternehmens führen. Meist werden DMS-Softwares in mittelständischen Unternehmen und Konzernen im Personalwesen, Finanzwesen, Marketing, Human Resources und im Vertrieb eingesetzt und bieten Schnittstellen zu Digital Asset Management Software, HR-Software, CRM-Tools, ERP-Systemen, Buchhaltungssoftwares und Wissensmanagement-Software.
Optical Character Recognition (OCR)
OCR-Software (Optical-Character-Recognition), umgangssprachlich auch Texterkennungssoftware oder OCR-Scanner genannt, ist eine Software-Lösung, mit der die meisten Bildarten, die Text enthalten, in maschinenlesbare Textinhalte umgewandelt werden können. Mithilfe eines OCR-Tools können Bilder gescannt und in Dokumente umgewandelt werden. Durch den Einsatz der OCR-Technologie lässt sich der Text anschließend in den Dokumenten mittels gängiger Textverarbeitungsprogramme (z. B. Word) bearbeiten. Ursprünglich basierte die automatische Texterkennung auf optischer Zeichenerkennung, also Optical-Character-Recognition, bei der einzelne Zeichen verarbeitet werden. Diese Technik wird aber zunehmend durch neuronale Netze, in der ganze Zeilen verarbeitet werden, abgelöst. OCR-Software kann aufgrund Ihrer grundlegenden Funktion in vielen Einsatzbereichen und Teams Verwendung finden. Insbesondere Abteilungen, die viele Dokumente digitalisieren oder digitale Dokumente auslesen müssen, setzen OCR-Tools ein. Dazu zählen Buchhaltungs-, Personal- und Datenerfassungsabteilungen, die wichtige Informationen aus großen Mengen von  (Bild-)Dateien extrahieren. Der Einsatz einer OCR-Texterkennungssoftware führt zu erheblichen Zeitersparnissen, da manuelle Eingaben überflüssig werden, er verhindert Fehler und verbessert die Betrugserkennung. Einige Texterkennungssoftwares bieten auch Funktionen zur Dokumentenverwaltung und -organisation sowie zur Durchsuchung der Dokumente. OCR-Softwares sind daher oft in eine Dokumentenmanagement-Software integriert oder bieten Schnittstellen zu diesen. Wie oben schon erwähnt bieten einige Software-Anbieter eine verbesserte Version der OCR, nämlich automatisierte Textererkennung oder sogar intelligente Textverarbeitung (Intelligent-Text-Processing (IDP)). In dieser Kategorie sind sowohl OCR- als auch IDP-Softwares enthalten. Zu den bisher beschriebenen Funktionen kommen bei Intelligent-Text-Processing-Softwares neue Technologien wie Machine-Learning-Software, Natural-Language-Processing (NLP) und Bilderkennungssoftware, um Dokumente intelligent zu scannen und basierend auf Nutzerverhalten und Mustern zu optimieren. Anders als eine simple OCR-Software kann ITP-Software die Bedeutung des Textes verstehen und so die aus dem Textdokument extrahierten Informationen parsen. Anschließend können die generierten Informationen für nachgelagerte Prozesse verwendet werden. Daher kann IDP-Software in weitere Applikationen, Systeme und Automationsplattformen integriert werden. OCR ist häufig Teil von Software-Lösungen, deren Hauptzweck nicht die Verarbeitung von Dokumenten ist und wird in diesen als ‚versteckte‘ Technologie eingesetzt. Zu diesen zählen CRM-Softwares, ERP-Systeme, Buchhaltungssoftwares und ECM-Software (Enterprise-Content-Management). Um sich als OCR-Software zu qualifizieren, muss die Lösung: * digitale Bilder und/oder Scans verschiedener Dokumententypen verarbeiten * relevante Daten in gescannten Dokumenten identifizieren und extrahieren und diese in maschinenlesbaren Text umwandeln, der durchsucht und bearbeitet werden kann * Funktionen zur Klassifizierung und Sortierung der erfassten Dokumente bieten
Künstliche Intelligenz
KI Tools sind Software-Programme, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren und Unternehmen dabei helfen, Daten zu analysieren und zu interpretieren. Diese Tools nutzen Algorithmen und Machine-Learning-Modelle, um aus großen Datenmengen Muster und Zusammenhänge zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Dadurch können Unternehmen Entscheidungen schneller und effizienter treffen, da sie auf fundierte und datengestützte Informationen zurückgreifen können. KI Tools finden Anwendung in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise im Marketing, in der Finanzanalyse, im Gesundheitswesen oder in der Produktionsoptimierung.
Order Management
Order Management Software ist ein entscheidendes Werkzeug für Unternehmen, um Bestellungen effizient zu verwalten, von der Auftragserfassung bis zur Lieferung. Diese Softwarelösungen sind ideal für Einzelhändler, Großhändler, Hersteller und jede Organisation, die mit physischen Produkten handelt. Sie erleichtern die Prozesse der Bestellannahme, Lagerverwaltung, Auftragsbearbeitung und Lieferung. Durch die Automatisierung dieser Prozesse können Unternehmen ihre Effizienz steigern, Fehler reduzieren und eine bessere Kundenzufriedenheit erreichen. Um in der Kategorie Order Management Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Zentralisierte Auftragsverwaltung: Ermöglicht die Verwaltung aller Bestellungen an einem Ort. - Integration in Lagerverwaltungssysteme: Sorgt für eine genaue Bestandskontrolle und -optimierung. - Automatisierte Auftragsbearbeitung: Beschleunigt den Prozess von der Bestellung bis zur Auslieferung. - Kundenmanagement und Nachverfolgung: Bietet Einblicke in Kundenbestellungen und Lieferstatus. - Flexibilität und Skalierbarkeit: Passt sich an das Wachstum und die Veränderungen des Unternehmens an.

Ähnliche Artikel