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Hallo, mein Name ist Adriano Tallerina und ich bin Gründer und Geschäftsführer der Prialtar. Wir sind im Software-Implementierungsumfeld tätig und wir sind seit langen Jahren HubSpot-Nutzer. Ich würde HubSpot gerne eine 11 von 10 geben, da es nicht geht, gebe ich eine 10 von 10. Ich glaube, die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit und Power.
Ich führe das kurz aus. Ich denke, es gibt ganz, ganz viele kraftvolle Softwares da draußen. Es gibt Softwares, die Dinge lösen, die schon fast an Raketenwissenschaft grenzen. Was ich absolut beeindruckend finde, ist, seit langen Jahren, wo wir HubSpot nutzen, ist HubSpot immer benutzerfreundlich geblieben und das Tool entwickelt sich in einer Rasanz unglaublich weiter und bleibt dabei trotzdem benutzerfreundlich.
Das heißt, die Adaption von allen Nutzern im Team ist einfach extrem hoch. Dementsprechend haben wir ein akzeptiertes Tool und natürlich auch dann ein komplett anders geliebtes und befülltes Tool. Was ist das, was man nicht so gerne macht? Die Dinge, die man vielleicht nicht so mag, liegen auch ein bisschen mit dem Phänomen verbunden, der Fluch der guten Tat.
Das ist natürlich eine rasante Entwicklung. Das heißt, wir haben letztes Jahr gezählt, dass wir im Schnitt 30 oder über 30 nennenswerte Product Updates haben, was an und für sich natürlich gut ist. Aber natürlich auch diese Entwicklung Schritt zu halten und seine Prozesse zu adaptieren, kann dann hier und da vielleicht eine Herausforderung sein. Letztlich ist es aber so, dass wir die Entwicklung grundsätzlich sehr positiv sehen, weil wir der Meinung sind, dass...
Die Änderungen, die da nicht irgendwo herkommen, sondern aus dem User Feedback, aus der hohen Nutzer-Responsivität auch, die HubSpot ja auch forciert, kommt dementsprechend. Glaube ich, ist es ganz wichtig, mit dem Thema so umzugehen, dosiert die Dinge zu adaptieren und nicht alles, was neu kommt, sofort adaptieren zu wollen und ständig Prozesse über den Haufen zu schmeißen. Was ist das Problem mit Business? Dieses eine Business-Problem würde ich jetzt nicht beschreiben.
Wir lösen eine Reihe von Business-Problemen. Es fängt an von der Lead-Generierung und dem automatisierten Lead-Problem. Das ist natürlich so am Anfang der Kette das Thema. Unser komplettes Deal-Management, also Verkaufschancen-Management, Verkaufsprojekte quasi abzubilden in der Phase, sie zum Abschluss zu bringen.
Dort sind wir sehr transparent, sehr kollaborativ unterwegs. Wenn der Deal geschlossen ist, geht es bei uns weiter, dass wir sogar durch die Erweiterung des Objektmodells Projekte direkt anlegen, eine Projektsteuerung High Level machen, integriert mit unseren anderen Systemen, wie Jira beispielsweise, interagieren. Dementsprechend auch immer relativ genau wissen, wo wir gegen das Budget gebucht stehen und wo ein Projekt ist. Es sind auch Abrechnungszyklen.
Wir steuern den kompletten Abrechnungszyklus Monat für Monat und sparen dadurch eine Menge Zeit und sind immer transparent abgeholt. Ja, don't judge a book by its cover, ganz wichtig. Also wir haben immer noch natürlich im HubSpot-Umfeld, glaube ich, immer so den Eindruck, dass es sehr stark als Marketing-Werkzeug irgendwie fast schon degradiert wird. Also ganz klar erstmal wirklich den Komplex.
Den kompletten Nutzen zu beachten, was es bedeutet, wenn drei, vier Teams auf einem Datenbestand in einer Software arbeiten. Also wirklich dieses Thema auch wirklich in der Planung der Einführung schon Silos überhaupt gar nicht mehr einzuführen, sondern sie gleich unmittelbar in der Planung versuchen aufzubrechen, ist ein ganz wichtiger Punkt. Und dabei aber auch dann die Balance zu finden, wie man implementiert, weil die Einfachheit und auch die Oberfläche verleitet natürlich schon auch ab und zu mal vielleicht ein paar Dinge zu unterschätzen, so eine Einführung darf schon gut durchdacht sein und am besten natürlich in einem geschickt geschnittenen Phasenmodell, um Stück für Stück auch immer mehr in die HubSpot-Denke zu kommen, um dann seine Prozesse auch nicht nur auf sein Wunschbild abzubilden, sondern natürlich auch unter Berücksichtigung der Standards, der Standard-Funktionalitäten von HubSpot vielleicht auch ein bisschen anzupassen. Je mehr man also in der Software denkt, desto mehr kommen die Ideen in die richtige Richtung, ohne das System zu verbiegen, um alte Prozesse einfach eins zu eins abzubilden.