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Vor mehr als 12 Monaten
Mit CentralStation CRM können wir die Historie von unseren Kunden genauestens abbilden und diese so bestmöglich betreuen
Video-Transkript
Hallo, mein Name ist Lutz Herkenrath. Ich bin Schauspieler, Trainer, Coach und Keynote-Speaker. Und ich bin Geschäftsführer der Herkenrath Live GmbH. Wir haben insgesamt vier Mitarbeiter.
Ich bin unterwegs auf Kongressen, in Seminaren, auf Kick-Offs und sonstigen Messen, halte Vorträge, gebe Trainings und das mit wachsender Begeisterung. Für das CentralStationCRM vergebe ich aus persönlicher Überzeugung zehn Punkte. Zehn von zehn. Und warum ich das tue, verrate ich im nächsten Video.
Ich bin zu CentralStationCRM gekommen über meine allererste Mitarbeiterin, die zu mir ganz klar gesagt hat, Herr Herkenrath, ich übernehme Ihr Backoffice nur dann, wenn wir mit diesem CRM arbeiten. Ich fand das völlig überflüssig. Ich dachte, ja was Gott, ein paar Excel-Tabellen tun es doch auch. Inzwischen weiß ich, diese Dame hat mir damals wirklich den Hals gerettet.
Wir sind sehr schnell sehr groß geworden. Wir haben sehr, sehr viele Interessenten, sehr, sehr viele Kunden bekommen, was mich natürlich total begeistert hat. Der Punkt war aber, wie kriegen wir die Übersicht hin? Welche Mails gehören zu welchem Kunden?
Welcher Mitarbeiter ist da noch mit drin? Was für Vereinbarungen sind am Telefon getroffen worden? Und all das kann ich im CentralStation abbilden. Und da ich in meinem Herzen ein Chaot bin, freue ich mich jeden Tag, wenn da wenigstens Ordnung drin ist.
Was gefällt mir gut am CentralStationCRM? Ich habe es schon erwähnt, einmal die Übersicht. Ich kann bei jedem Kunden immer genau sehen, was ist die Historie, was haben wir schon vereinbart, was ist in den vorigen Jahren gelaufen, welche Vorträge habe ich da schon gehalten, welche Angebote geschrieben und so weiter. Des Weiteren kann ich aber auch noch nach Postleitzahlen, Kilometerentfernung, Städten und sowas aussortieren, um zu gucken, wenn ich mal wieder in der Gegend von Frankfurt, in der Gegend von Stuttgart bin, mit wem kann ich mal einen Kaffee trinken?
Wer hat vielleicht Interesse daran, mit mir weiter ins Gespräch zu kommen? Das hilft sehr. Soweit zu den Vorzügen dieses Tools, das mir wirklich sehr, sehr, sehr viel Rückenwind gibt. Das muss ich sagen.
Gut, kommen wir zu den Schattenseiten. Es gibt in jedem Leben immer wieder Schattenseiten. Was gefällt mir nicht so gut an diesem Tool? Etwas, wofür das Tool nichts kann, dass ich so viel am PC sitzen muss.
Ich hasse PC-Arbeit. Ich sitze viel zu lange an diesen Bildschirmen und denke, wann kann ich wieder rausgehen spielen, wann kann ich wieder rausgehen mit Menschen sprechen, Menschen begeistern und berühren und all das ist am Bildschirm. Nicht so richtig möglich. Aber das ist, wenn wir ehrlich sind, nichts, was wir dem CRM anlasten können, sondern etwas, was unserer Zeit geschuldet ist.
Und dafür habe ich auch noch nicht wirklich eine überzeugende Lösung gefunden. Wenn da jemand eine Lösung für mich hat, freue ich mich sehr, wenn ihr euch bei mir meldet. Was kann ich anderen mit auf den Weg gehen, die vielleicht einen ähnlichen Schritt gehen wollen und sagen wollen, ich möchte mir ein CRM zulegen? Auch wenn man erstmal rauskriegen muss, was heißt denn das eigentlich?
CRM, ja, Customer Relationship Management System, konnte ich mir nichts darunter vorstellen, gar nichts. Ich würde raten, zu gucken, wie groß soll deine Firma werden? Welche Tools möchtest du möglicherweise noch mit einbinden? Es geht um Mailversand, es geht um Newsletter, es geht um Adresssortierung.
Wenn du ein Mailing machen willst, das vielleicht tatsächlich noch auf Postwege. Und für all sowas braucht es Schnittstellen. Du musst also schauen, in welchem Mailprogramm bist du jetzt unterwegs, welchen Newsletter-Versender hast du, hat der Schnittstellen zum Central Station CRM? Und da ist Central Station CRM ziemlich gut aufgestellt.
Aber das solltest du in jedem Fall vorher prüfen, ob das für dich richtig ist. Und dann lad dir einfach mal die Probeversion runter und schau mal die ersten Anfälle. Oh, wie geht das hier? Muss man überstehen.
Dazu gehört ein bisschen ein längerer Atem. Also der Anfang ist nicht vergnügungssteuerpflichtig, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wenn der Anfang aber mal gemacht ist, möchte man nicht mehr darauf verzichten. Ich jedenfalls nicht.
Lutz
Verifizierte Verfasser*in
Geschäftsführer bei Herkenrath LIVE GmbH
Professional Training & Coaching
1–10 Mitarbeitende
Use cases:CRM