Conceptboard Bewertungen

Zusammenfassung basierend auf 56 Nutzerbewertungen

Was Nutzer über Conceptboard sagen

Conceptboard wird für seine einfache, intuitive Bedienung und hilfreiche Vorlagen geschätzt. Besonders hervorgehoben wird die hohe Datensicherheit und DSGVO-Konformität, die Conceptboard von der Konkurrenz abhebt. Allerdings berichten Nutzer von sehr langen Ladezeiten und Performance-Problemen. Zudem wird die Benutzeroberfläche teilweise als unästhetisch und für Anfänger wenig intuitiv empfunden. Weitere Kritikpunkte umfassen zu grelle Standardfarben, fehlende Funktionen in der kostenlosen Version sowie eingeschränkte Exportmöglichkeiten, da Boards nur als PDF oder Bild exportiert werden können.

Noch Fragen offen?

4,2 (56) Basierend auf 56 Bewertungen
555%
434%
37%
22%
12%

56 von 56 Bewertungen

5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Einfache und intuitive Handhabung. Aus meinen Online Workshops nicht mehr wegzudenken.

Was gefällt dir am besten?

Es ist für jeden Teilnehmenden einfach und intuitiv nach einer kurzen Einführung zu nutzen. Die Leute haben Spaß und nutzen es kreativ und es ist DSGVO konform.

Was gefällt dir nicht?

Leider funktioniert die Funktion der Live-Moderation nicht immer zuverlässig, dies erschwert die fokussierte Moderation, sodass die Teilnehmenden nicht automatisch genau nur den Ausschnitt sehen, den der Moderator sieht. Die Lösung ist, über Abschnitte zu navigieren und dies verbal zu begleiten. Eine andere Option wäre die Präsentation des eigenen Bildschirms.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

In meinen Online Workshops mittlerweile nicht mehr wegzudenken aber auch in Formen der hybriden Zusammenarbeit gut zu verwenden.


Erik

Senior Inhouse Consultant beiBundesagentur für Arbeit

Öffentliche Sicherheit

100.000+ Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Tolles Tool für Workshops

Was gefällt dir am besten?

Conceptboard ist eine sichere Alternative zu anderen Kollaborationstools wie z.B. Miro. Das gemeinsame Brainstorming und das Entwickeln oder Abstimmen von Ideen lässt sich super in dem Tool umsetzen.

Was gefällt dir nicht?

Im Vergleich zu ähnlichen Tools, entwickelt sich Conceptboard eher langsam. Individuelle Anpassungen von Schrift, Farbe oder Formen könnten weiterentwickelt werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir nutzen Conceptboard, um alle möglichen Formen von kollaborativen und interaktiven Workshops abzuhalten.


Katharina

Business Consultant beimsg DAVID GmbH

Computer Software

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Das perfekte Tool für Schulungen, Workshops oder dergleichen

Was gefällt dir am besten?

Conceptboard ist wie ein Whiteboard mit einer menge Extrafunktionen, die einem ermöglichen strukturierter, kollaborativer und auf vielfältigste Arten zu arbeiten. Dadurch kann alles Mögliche wie Workshops, Schulungen, Arbeitsflows oder auch Retros über Conceptboard stattfinden. Funktionen wie das Dot-Voting zum Beispiel sind Ideal, um eine präzise Meinungsübersicht zu bekommen und somit Entscheidungen schneller treffen zu können.

Was gefällt dir nicht?

Je größer das Board und die enthaltenen Objektive, desto länger die Response-Time. Es wäre schön, wenn man daran noch arbeiten könnte, denn es passiert relativ schnell, dass das Arbeiten auf dem Board sich verlangsamt. Ähnliche Tools, wie z.B. Miro stoßen nicht so schnell an ihre Grenzen. Eine weitere Funktion, die ich mir wünschen würde ist, dass man bestimmten Personen auf dem Board automatisch folgen kann ohne, dass diese im Präsentationsmodus sind. Denn aktuell kann man nur Personen auf den Board finden und muss ihnen manuell folge.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Das Tool wird für Brainstorming, Retrospektive, User Flows, Präsentationen, Schulungen, Wprkshops und Abstimmungen genutzt.


Delan

UX Designer beimsg DAVID

Automotive

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Einfaches Tool für gemeinsame Remote-Workshops

Was gefällt dir am besten?

Conceptboard hat alle Funktionen, die wir bei uns im Team zur Vorbereitung und Durchführung von kollaborativen Workshops brauchen, egal ob intern im Team oder extern mit Kunde. Die vielen vorbereiteten Templates und Icons machen die Arbeit sehr viel angenehmer. Dazu kommt noch die einfache Handhabung, ohne viel Schnickschnack.

Was gefällt dir nicht?

Ein paar Features wie das Einbetten von Musik oder unterschiedliche Schriften und Schriftgrößen könnten noch eingebaut werden, um das Arbeiten zu verbessern.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir nutzen Conceptboard zum gemeinsamen Erstellen von User Journeys, zum Planen von Meilensteinen und kollaborativen Generieren von Ideen in verteilt arbeitenden Teams.


Wiebke

Senior UX-Designer beimsg DAVID GmbH

Computer Software

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

Super, um im Team zusammenzuarbeiten

Was gefällt dir am besten?

Über das Concept Board können wir super im Team zusammenarbeiten und jederzeit auf unsere ToDos zurückgreifen. Während der Pandemie ein "Life Saver".

Was gefällt dir nicht?

Manchmal gibt es Verbindungsschwierigkeiten und die Seiten laden sehr lange. Auch kann es etwas unübersichtlich werden, je mehr auf dem Board passiert.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Zusammenarbeit im Team, die an verschiedenen Orten sitzen. Besprechen von Dingen während eines Online-Meetings über Bildschirmfreigabe funktioniert super und man kann die erarbeiteten Sachen sofort übertragen.


Felicia

Marketing-Referentin beiDAA

Education Management

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
3,0
Vor mehr als 12 Monaten

Entwickelt sich langsam in die richtige Richtung

Was gefällt dir am besten?

Da wir nach Möglichkeiten gesucht haben auch in Remote-Zeiten interaktive Workshops zu gestalten, haben wir zunächst mit Deon oder Miro gearbeitet. Aus Gründen der Datensicherheit sind wir dann zu Conceptboard gewechselt. Im Großen und Ganzen ist Conceptboard eine gute Alternative und speziell neue Feature wie z.B. die Voting-Funktion zeigen eine gute Entwicklung. Besonders hilfreich ist auch die Icon- und Template-Bibliothek.

Was gefällt dir nicht?

Leider gibt es noch ein paar kleine Schwachstellen z.B. lassen sich Gruppierungen, die Elemente mit Schrift enthalten, schlecht skalieren, da die Schriftgröße nicht mit skaliert wird. Schrift wird außerdem immer ganz in den Vordergrund d.h. man kann sie nicht durch eine Fläche verdecken. Die Einbindung von Webseiten könnte außerdem verbessert werden, bei Deon haben wir gerne die Möglichkeit genutzt Webseiten direkt auf dem Board einzubinden, dafür gab es einen extra Viewer und man musste nicht den Tab wechseln. Wir sind gespannt wie sich Conceptboard weiterentwickelt!

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gestaltung von kollaborativen Remote-Workshops


Anne

UX/UI-Designer beimsg (Softwareentwicklungsunternehmen)

Computer Software

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

Gemeinsames virtuelles kreatives Arbeiten

Was gefällt dir am besten?

Gemeinsames virtuelles kreatives Arbeiten. Man kann zusammen an einem Kanban-Board arbeiten, To Dos auflisten, Aufgaben nach Dringlichkeit und Zeit sortieren, Ursache-Wirkungs-Diagramme erstellen - einfach alles, um Ideen gestalterisch im Team darzustellen.

Was gefällt dir nicht?

Es sind sehr grelle Farbtöne erstmal standardmäßig eingestellt und die Optik ist sehr einfach gehalten. Es könnte noch etwas ansprechender und moderner sein. Es lädt zudem manchmal leider sehr, sehr langsam.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Kollaboratives Brainstorming - virtuell Ideen darzustellen und vor allem, dass es hiermit auch gemeinsam möglich ist. Es ist simpel, leicht verständlich und von jedem freigeschalteten Redakteur veränderbar. Es erleichtert das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt ungemein.


Anonym

Research Assistant

Forschung

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
3,0
Vor mehr als 12 Monaten

Intuitives Whiteboard in Zeiten von Remote Work

Was gefällt dir am besten?

In der Testphase haben wir nur mit der Gratisversion gearbeitet. Diese bietet besonders dann schon eine Vielzahl an möglichen Funktionen, z.B. dass mehrere Whiteboards erstellt werden und mehr als 20 Personen gleichzeitig arbeiten können. Die Resonanz nach den ersten digitalen Teammeetings war deshalb super positiv, da der Umgang sehr intuitiv war. Deshalb war der Grund, dieses Tool kostenpflichtig zu verwenden nicht wirklich ersichtlich.

Was gefällt dir nicht?

Auf der Suche nach verschiedenen Vorlagen, musste man sich erst einmal zurecht finden, wo diese zur Verfügung gestellt werden. Mittlerweile gibt es ähnliche Collaboration-Tools die hier etwas fortgeschrittener sind und eine größere Auswahl anbieten. Außerdem kommen neue Features erst immer nach und nach, sodass die Konkurrenz eindeutig weiter Vorne liegt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Conceptboard haben wir zu Beginn häufig in Teamrunden verwendet, um Aufgaben und Themen zu strukturieren und während Pitches Strategien zu dokumentieren und auszuarbeiten. Zur Zeit ist es für uns mehr ein Tool, um Feedbackgespräche zu führen und Inhalte zu kategorisieren, die wir für den nächsten Termin verwenden können. Man hat alles auf einen Blick und kann mit den gegebenen Vorlagen/Templates eine gute Struktur reinbringen.


Kathrin

Consultant Digitales Marketing beiGroupm Germany GmbH

Marketing and Advertising

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Gute Vorlagen, einfach handzuhaben, stabil

Was gefällt dir am besten?

Einfache Handhabung & Organisation der Boards. Teilnehmer können sehr einfach teilnehmen. Viele Vorlagen, die für Brainstormings etc. geeignet sind. DSGVO-Konformität ist gegeben.

Was gefällt dir nicht?

Boards können nur als PDF exportiert werden. Das Bearbeiten bzw. Modifizieren der Vorlagen ist oft umständlich - viel Klicken und Geduld benötigt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Interaktion bei virtuellen Meetings & Trainings wird stark vereinfacht. Die einfache Handhabung hilft dabei, viel Zeit auf den Inhalt zu verwenden. Die Vorlagen sparen viel Vorbereitungszeit.


Anja Karina

CEO beiTigers & Flamingos GmbH

Professional Training & Coaching

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Ein gut virtuelles Online-Whiteboard!

Was gefällt dir am besten?

Conceptboard lässt sich intuitiv wie ein virtuelles Online-Whiteboard nutzen. Es kann ein Link generiert werden, den man an seine Kolleg*innen schicken kann, um das Whiteboard mit ihnen zu teilen. Alle Kolleg*innen können dann sofort sehen, was ich auf dem Whiteboard male oder schreibe oder selbst dazu beitragen. Es werden Standarddokumentformate unterstützt, die ich gerne zur Ideensammlung und für Diskussionen verwende. Ergänzend mit einer Videokonferenz über Microsoft Teams lassen sich sehr gut Ideen sammeln und diskutieren. Manchmal verwenden wir Conceptboard für Skizzen oder um Aufgaben zu verdeutlichen und zu verteilen.

Was gefällt dir nicht?

Leider unterstützt Conceptboard keine Flowcharts oder Mindmaps. Auch Video- oder Audio-Konferenzen werden nicht unterstützt, weswegen wir ergänzend andere Kommunikations-Tools (z.B. Microsoft Teams) nutzen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Online Zusammenarbeiten wird immer wichtiger. Wegen der Corona Krise brauchen wir einen virtuellen Arbeitsraum. Das Conceptboard eignet sich perfekt als virtuelles Whiteboard in unserer Teambesprechung, um Ideen zu sammeln, Projektstrukturen zu erklären und fürs Brainstorming.


Yong

Associate IT Consultant beimsg systems ag

Information Technology and Services

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Conceptboard Bewertung

Was gefällt dir am besten?

Möglichkeit gemeinsam über eine Pinnwand/Whiteboard zu arbeiten, Möglichkeit zu gemeinsamen Calls, virtuelle Zusammenarbeit, Möglichkeit das jeder als Teil des Teams "zu Wort kommt".

Was gefällt dir nicht?

Performance teilweise nicht gut, Inhalte Verbergen-Funktion wäre gut, ansonsten sehr gut

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gemeinsame Möglichkeit der Zusammenarbeit im virtuellen Raum, asynchrones arbeiten, nahtloser Übergang persönlicher Meetings zu Kollaboration, Live-Tracking anderer Teilnehmer auf dem Board


Markus

SAP Berater beiabat

Information Technology and Services

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Empfehlung ist wahrscheinlich

Was gefällt dir am besten?

Sitz des Unternehmens in Stgt // Gute Funktionalität im Produkt // Gute Serviceleistungen

Was gefällt dir nicht?

Die Templates und deren weitere Bearbeitung - nicht immer user-orientiert

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

In Training, Coaching und Beratung // für Einzel und Teamsitzungen // Dokumentation // Vereinbarungen // Visualiseirung der Problemstellung und der Lösungsansätze


Ursula

Personal- und Organisationsentwicklerin beiDatenschutz - keine Nennune von Name oder URL

Computer Software

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Klasse Tool: DSGVOkonform, einfach zu bedienen, Rollenverteilung und Gastzugänge möglich

Was gefällt dir am besten?

DSGVOkonform, dass verschiedene Berechtigungen eingerichtet werden können und man per Link als Gast TN einbinden kann, Wir nutzen viel die Mindmap-Funktion oder eine Art Stundenplan für Orga

Was gefällt dir nicht?

Der Zoom ist etwas gewöhnungsbedürftig und immer wieder haben wir Teilnehmer*innen die sich verirren auf dem Board, unterschiedliche Formatierung inenrhalb eines Textfeldes wäre auch noch gut

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

gemeinsames Mindmapping, Brainstorming, digitalte Gruppenarbeit, Orga


Susanne

Bereichsleitung beiEvangelisches Medienhaus

Non-Profit Organization Management

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Ein begeisterter Kunde

Was gefällt dir am besten?

Es ist sehr intuitiv, nicht überladen und eine gut strukturierte Oberfläche

Was gefällt dir nicht?

da gibt es leider nichts das ich aktuell erwähnen könnte. Mit gefällt es so wie es ist.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Digitale Workshops, da ich als Trainer bei manchen Kunden aktuell nicht aufschlagen darf. Darüber hinaus nutze ich es auch um zB meine eigene Strategie digital und virtuell zu erarbeiten.


Anonym

Inhaber

Professional Training & Coaching

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Tool mit viel Potential

Was gefällt dir am besten?

Das Conceptboard ist ein DSGVO-konformes Tool, das sich flexibel für Projektarbeit, Teams oder in Workshops einsetzen lässt. Am besten gefallen mir die fast grenzenlosen Gestaltungsmöglichkeiten.

Was gefällt dir nicht?

Fehlende Farbwahlfunktion, fehlende Bibliotheksfunktion für eigene Vorlagen

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich setze es vor allem bei Workshops ein und sammle darauf alle Ergebnisse.


Anonym

Inhaberin

Education Management

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Verlässlich und intuitiv genug

Was gefällt dir am besten?

Auch bei größeren Veranstaltungen (50 Teilnehmende und mehr) ist das Tool stabil. MIt Hilfe der Ordnerstruktur lassen sich Boards gut ordnen und über das Herstellen von Kopien ist die Vorbereitung von Workshops mittelfristig sogar effizienzter möglich als bei Präsenzmeetings. Die DSGVO-Statements mit Rechenzentrum in DE überzeugen auch skeptische Kunden.

Was gefällt dir nicht?

Die Teilnahme als Gast könnte mit noch 1-2 Klicks weniger möglich sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Viele Teilnehmer lassen sich in virtuellen Settings technisch geschmeidig auf ein Board bringen. Über Verlinkungen mit MS-Teams oder zoom-Meetingräumen lässt sich das Conceptboard auch bei größeren Veranstaltungen gut als Navigationsplattform für Kleingruppenarbeiten nutzen.


Anonym

Partner

Human Resources

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Collaboration
41 - 80 von 80