Hilfreiches Tool besonders für Projektmanagement
What did you like?
Aus meiner Erfahrung ist awork vor allem für Projektmanager hilfreich, die viele parallele Projekte und Teamressourcen im Blick behalten müssen. Besonders nützlich finde ich die Möglichkeit, Kundenprojekte sehr granular in Unterprojekte und Aufgaben aufzuschlüsseln. Das macht es leichter, auch komplexere Setups sauber abzubilden. Auch die Filtermöglichkeiten sind gut gelöst – man kann sich schnell genau die Projekte anzeigen lassen, die man für eine bestimmte Planungssituation braucht, z. B. nur laufende Projekte eines Kunden oder nur Projekte mit Budgetrisiko. Praktisch ist außerdem, dass man Automatisierungen nutzen kann, etwa Benachrichtigungen, wenn Tasks ein definiertes Budget überschreiten oder Fristen näher rücken. Gerade bei Budgetverantwortung spart das Nerven und Nacharbeit. Für die Ressourcenplanung ist es ebenfalls hilfreich, dass man die Auslastung pro Teammitglied recht übersichtlich sehen kann – nicht überkomplex, aber ausreichend für eine realistische Kapazitätsplanung.Weitere positive Punkte aus meiner PM-Sicht: - Saubere Zeiterfassung, die sich gut mit den Projekten verknüpfen lässt. - Klare Rechte- und Rollenverteilung, wodurch man Kundenzugänge oder eingeschränkte Teamzugänge sauber steuern kann. - Intuitives Interface, sodass Onboarding neuer Teammitglieder wenig Aufwand macht. - Guter Überblick über Deadlines, gerade wenn viele Projekte parallel laufen.
What did you not like?
Was mir weniger gut gefällt: Wiederkehrende Aufgaben muss man als fixe Vorlage speichern, und diese liegen dann sichtbar in einer Spalte bereit. Wenn man sie nicht über eine Vorlage anlegt, übernimmt awork alle individuellen Anpassungen der letzten Nutzung (Monat, Tags, Checklisten). Das sorgt schnell für Chaos, wenn man nicht sehr diszipliniert vorgeht. Weitere negative Punkte, die mir in der Praxis aufgefallen sind: - Dashboards sind relativ basic – ausreichend, aber nicht so flexibel wie bei größeren PM-Tools, lassen sich jedoch individuell anpassen, wenn man Zeit in granulare Filter steckt. - Budgetverwaltung funktioniert gut, aber nur auf Task- und Projektebene; wer sehr kleinteilige Kostenstellen braucht, stößt schneller an Grenzen. - Kanban-Boards sind funktional, aber eingeschränkt, z. B. keine echten Swimlanes oder erweiterte Board-Logiken. - Mobil-App ist okay, aber nicht vollwertig – ideal für schnelle Checks, weniger für tiefere Projektpflege. - Automatisierungen sind nützlich, aber nicht sehr komplex, z. B. fehlen verschachtelte Bedingungen oder fortgeschrittene Trigger.
Which problems are you solving with the product?
Ich nutze awork zur Strukturierung komplexer Projekte. Durch die Transparenz über Ressourcen sehe ich schneller, wie ausgelastet einzelne Teammitglieder sind und wo Engpässe entstehen könnten. Dank automatisierter Hinweise (z. B. wenn Aufgaben oder Projekte über definierten Aufwand hinausgehen) kann ich Budgetabweichungen früh erkennen. Das Tool bietet mir eine klare Übersicht bei vielen parallel laufenden Projekten, sodass wichtige Projekte oder Deadlines nicht untergehen. Zudem sind Aufgaben, Statusupdates und Verantwortlichkeiten zentral sichtbar, statt über verschiedene Tools oder Chats verteilt zu sein. Auch die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Zeiten, Fortschritten und Änderungen nutze ich intern sowie gegenüber Kunden.
Undine
Projektmanagerin atknowmates GmbH
Marketing and Advertising
11–50 employees