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Vor mehr als 12 Monaten
Kompletter Durchblick bei deinen Kundendaten trotz mehreren Datenquellen
Video-Transkript
Hi, ich bin David. Ich arbeite als MarTech-Consultant bei der Valantic, eurem Partner für digitale Transformation. Wir kreieren Kundenerlebnisse, die begeistern, von der strategischen Beratung bis hin zur technischen Implementierung. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, schaut doch gerne mal vorbei auf valantic.com/cx.
Zu unseren Dienstleistungen gehört die Einführung von Customer Data Plattformen, kurz CDP, und Customer Experience Plattformen, kurz CXP. Während sich die CDPs eher auf die Transformation, Aggregation und Zusammenführung von Daten fokussieren, steht bei den CXPs die Omni-Channel-Harmonisierung einer Customer Journey im Vordergrund. Im Speziellen soll es heute um die Salesforce CDP gehen, einer klassischen Daten-CDP. Insgesamt gebe ich der Salesforce CDP 8 von 10 möglichen Punkten.
Wie ich zu dieser Bewertung komme, erfahrt ihr im Folgenden. Schauen wir uns einmal an, welche Daten wir hier haben. Welches Business-Problem die Salesforce CDP im Speziellen löst. Vor allen Dingen dann, wenn es bei Unternehmen mehrere Kundendatensysteme gibt, die nicht miteinander harmonisiert wurden, greift die Salesforce CDP ein.
Denn die Salesforce CDP bietet verschiedene Standard-Konnektoren und Schnittstellen an, vor allen Dingen im Salesforce-Universum, mit denen dann die Daten zusammengeführt werden können. Daraus resultiert ein 360-Grad-Kundenprofil, welches dann wiederum für die Segmentierung, und Personalisierung herangezogen wird. Außerdem lassen sich dann diese Segmente exportieren und an verarbeitende Systeme, wie zum Beispiel die Salesforce Marketing Cloud, verfügbar machen. Ein weiteres Business-Problem, was die Salesforce CDP löst, ist das Kombinieren der Kundendaten mit Konsens und Einwilligungen.
Das heißt also, die Daten lassen sich entsprechend flaggen und werden nur dann weitergegeben, wenn sie auch wirklich weitergegeben werden dürfen. Besonders gut an der Salesforce CDP gefällt mir, dass sie die Salesforce UX-Landschaft ergänzt. Das heißt also, jeder, der mal mit der Salesforce Marketing Cloud oder dem Interaction Studio gearbeitet hat, weiß, dass es teilweise nicht ganz leicht ist, Kundendaten zu aggregieren und dann in einem Segmentierungs-Builder zur Verfügung zu stellen. Hier kommt die Salesforce CDP ins Spiel.
Außerdem bietet sie verschiedene Standard-Konnektoren zum Salesforce CRM und zu weiteren Salesforce-Produkten, aber auch zu anderen Systemen, die sich außerhalb der Salesforce-Welt bewegen. Was mir dann auch sehr gut gefällt, ist, dass die Salesforce CDP-Systeme, die wir hier haben, auch in der Salesforce-Welt sind. Was mir dann eben auch besonders gut gefällt, ist die Segmentierungsfunktion in der Salesforce CDP. Denn in der Segmentierungsfunktion kann ich auf ein relationales Datenmodell zugreifen, welches ich mir vorher auf Basis von bestimmten Custom-Objekten erstellt habe.
Das ermöglicht vor allen Dingen im B2B-Kontext sehr viel Freiheit und das Clustern von bestimmten Kundengruppen und Accounts. Was ist die Gattung der CDPs? Die Gattung der CDPs und speziell auch die Salesforce CDP. Noch recht junges, frisches Produkt auf dem Markt, noch nicht so weit sind, gibt es natürlich noch einige Entwicklungspotenziale.
So lässt sich zum Beispiel in der Salesforce CDP ein Segment, welches ich gebaut habe, nur alle 12 oder 24 Stunden in ein entsprechendes Ausspielungssystem synchronisieren. Sprich, alles, was in Echtzeit laufen soll, muss dann entsprechend anders gelöst werden, zum Beispiel über Data Actions und Webhooks. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, sich mal die Salesforce CDP-Standard-Konnektoren anzuschauen, wenn es um das Thema Data Ingest geht. Denn hier kann sehr viel Zeit und Entwicklungsressourcen gespart werden.
Außerdem ist es wichtig, eine klare Datenstrategie zu definieren. Denn nur wenn die Datenanforderungen und Use Cases klar bekannt sind, kann auch ein entsprechendes relationales Datenmodell in der Salesforce CDP aufgebaut werden, von dem dann im Endeffekt auch die Marketeers profitieren. Außerdem ist es wichtig, sich darüber zu beschäftigen, darüber bewusst zu sein, welche Use Cases wirklich in Echtzeit stattfinden müssen und welche vielleicht mit diesem 12- bis 24-stündigen Delay klarkommen. Das wäre es soweit zur Salesforce CDP.
Ich hoffe, euch hat dieses kleine Review gefallen. Wenn ihr mehr über uns als Unternehmen erfahren wollt, dann meldet euch doch gerne mal und schaut vorbei auf valantic.com/cx. Wir würden uns auf jeden Fall sehr freuen.
David
Verifizierte Verfasser*in
MarTech Consultant bei Valantic
1.001–5.000 Mitarbeitende
Use cases:Customer Data Platforms (CDP)