Featurama: HubSpot Starter für kleine Unternehmen und Start-Ups

Julia Burger16.10.2026

So weißt du in fünf Minuten, welche Vorteile eine Starter Customer Platform mit sich bringt und wie du dein Tool-Chaos wirklich beendest

Featurama HubSpot Starter
Inhalt
  1. HubSpot Starter: Ein kurzer Überblick
  2. Feature Checkliste: HubSpot Starter für kleine Unternehmen und Start-Ups
  3. Must-haves – diese Features brauchst du
  4. Nice-to-haves – diese Features geben dir einen Vorsprung
  5. So erfüllt HubSpot Starter die Must-haves in der Praxis
  6. Vergleich: HubSpot Starter vs. Zoho, Salesforce und Co.
  7. Fazit: Deine Entscheidungshilfe
Fünf bis sieben Tools, verschiedene Logins und unterschiedliche Rechnungen am Monatsende. So sieht der Alltag vieler kleiner Unternehmen und Start-ups aus. Die Herausforderungen sind vielfältig: Ein Lead kommt rein, landet aber nicht automatisch im CRM. Eine Rechnung geht raus, taucht aber in keinem Dashboard auf. Läuft etwas schief, gibt es keine zentrale Stelle, an der du nachvollziehen kannst, warum.
Damit dir das nicht passiert, kannst du auf eine Customer-Plattform zurückgreifen. Marketing, Sales, Service und Kundendaten laufen dann in einem System zusammen, statt über mehrere Insellösungen verteilt zu sein. Im Zentrum steht dabei ein Smart-CRM. Dieses protokolliert automatisch, wer wann mit wem worüber gesprochen hat. So vermeidest du eigene Historien und Kontaktlisten in verschiedenen Tools. Gerade für kleinere Teams mit bis zu zehn Personen, knappem Budget, wenig Personal und ohne eigene IT-Abteilung bedeutet das eine Entlastung. 
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Customer Platform bündelt CRM, Marketing, Sales, Service, Content und Datensync auf einer gemeinsamen Datenbasis statt in fünf bis sieben Einzeltools.
  • Sechs Bereiche sind für kleine Unternehmen und Start-Ups Pflicht: Smart CRM, Marketing-, Sales-, Service- und Content-Tools sowie ein No-Code-Datensync.
  • Die HubSpot Starter deckt alle sechs Must-haves über eigene Hubs ab und startet bei 7 Euro pro Monat und Lizenz im ersten Jahr.
  • Nach Angaben von HubSpot verzeichnen Starter-Kund*innen im Schnitt 78 Prozent mehr Website-Traffic und eine um 97 Prozent höhere Abschlussquote innerhalb von 12 Monaten.
  • Anders als Zoho, Salesforce Starter Suite, monday.com, Pipedrive oder Mailchimp deckt HubSpot Starter Marketing, Sales, Service, Content und Zahlungen in einem einzigen Vertrag ab.
Featurama
Im „Featurama“ zeigen wir dir, welche Tool-Funktionen je Anwendungsfall oder Zielgruppe wichtig sind. Und unterscheiden dabei zwischen Must-haves und Nice-to-haves.

HubSpot Starter: Ein kurzer Überblick

HubSpot ist eine Customer-Plattform mit Software für Marketing, Vertrieb, Content-Management und Kundenservice. Bereits über 299.000 Unternehmen nutzen sie nach eigenen Angaben weltweit. Mit Starter richtet sich HubSpot gezielt an kleine Unternehmen, Start-ups und Teams bis zu zehn Personen, die mit wenig Budget und Kapazität wachsen wollen.
Eine Lizenz kostet laut HubSpot im ersten Jahr 7 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung. Ohne Vertragsbindung liegt der Preis bei 10 Euro pro Monat. Danach greift der reguläre Preis von 20 Euro pro Monat und Lizenz.
Nach Angaben von HubSpot zahlt sich der Umstieg aus: Starter-Kund*innen verzeichnen im Schnitt 78 Prozent mehr Website-Traffic und eine um 97 Prozent höhere Abschlussquote, beides innerhalb von 12 Monaten.

 
 

Feature Checkliste: HubSpot Starter für kleine Unternehmen und Start-Ups

Nicht jede Funktion, die Anbieter*innen bewerben, ist für ein kleines Team von Bedeutung. Die folgende Checkliste trennt, was eine Starter-Customer-Plattform mitbringen muss, von dem, was ein sinnvolles Extra ist.
Feature Checkliste: HubSpot Starter für kleine Unternehmen und Start-Ups
MUST-HAVES
PFLICHT
Smart CRM

Alle Kontakte, Deals und Interaktionen automatisch an einem Ort, hubübergreifend synchron statt in fünf verschiedenen Tools verteilt.

PFLICHT
Marketing-Tools

E-Mail-Marketing, Formulare, Landingpages und Ad-Management, um von Tag eins an ein Inbound-Engine aufzubauen.

PFLICHT
Sales-Tools

Deal-Pipelines, Terminbuchung, Calling, E-Signatur und Zahlungslinks, damit Abschlüsse schneller kommen und Rechnungen sich niemand hinterherjagen muss.

PFLICHT
Service-Tools

Ticketing, Live-Chat und Gesprächsrouting, mit denen Kundenbeziehungen auch ganz ohne eigenes Support-Team laufen.

PFLICHT
Content-Tools

Website-Baukasten, Landingpages und Blog-Tools für einen professionellen digitalen Auftritt ab dem ersten Tag.

PFLICHT
No-Code-Datensync

Verbindet die Plattform ohne Entwicklungsaufwand mit den Tools, die im Stack schon laufen, statt neue Datensilos zu schaffen.

NICE-TO-HAVES
ADD-ON
KI-Assistent

Unterstützt in jedem Hub beim Texten, bei E-Mails und bei wiederkehrenden Aufgaben, ohne dass dafür ein eigenes Tool nötig ist.

ADD-ON
Kostenlose Academy

Kurse und Zertifizierungen zu Marketing, Sales und CRM-Grundlagen, gemacht für Gründer*innen statt für Konzernteams.

ADD-ON
Exklusive Founder-Community

Austausch mit anderen Business Buildern, nur für zahlende Kund*innen zugänglich.

ADD-ON
Großes App-Ökosystem

Über 2.000 Integrationen wie Gmail, Slack, Zapier und Shopify lassen sich direkt über den Marketplace anbinden.

Must-haves – diese Features brauchst du

Wenn du dich nach einer Customer-Plattform für dein Team umschaust, wirst du schnell merken: Nicht jede Lösung, die sich „All-in-One“ nennt, deckt am Ende auch wirklich alle sechs Bereiche ab.

Smart CRM

Ein Smart-CRM speichert Kontakte, Deals und Interaktionen automatisch und hubübergreifend. Ohne diese Basis läuft jedes andere Modul mit eigenen, unvollständigen Daten.

Marketing-Tools

E-Mail-Marketing, Formulare, Landingpages und Ad-Management gehören zusammen, wenn ein Team von Grund auf eine Inbound-Engine aufbauen will. Getrennte Tools kosten hier vor allem Zeit beim Abgleich der Kontakte.

Sales-Tools

Deal-Pipelines, Terminbuchung, Calling, E-Signatur und Zahlungslinks entscheiden, wie schnell aus einem Lead ein bezahlter Kunde wird. Fehlt eines dieser Elemente, bremst das den Abschluss oder die Bezahlung.

Service-Tools

Ticketing, Live-Chat und Gesprächsrouting halten Kundenbeziehungen auch ohne eigenes Support-Team am Laufen. Für kleine Teams ist das oft der Unterschied zwischen einem gelösten und einem verlorenen Ticket.

Content-Tools

Ein Website-Baukasten, Landingpages und Blog-Tools sorgen für einen professionellen digitalen Auftritt ab dem ersten Tag, ganz ohne eigenes Entwicklungsteam.

No-Code-Datensync

Ein No-Code-Datensync verbindet die Plattform mit Tools, die im Stack bereits laufen, ohne dass dafür Entwicklungsressourcen nötig sind. Fehlt er, entsteht schnell ein neues Datensilo.

 
 

Nice-to-haves – diese Features geben dir einen Vorsprung

Diese Funktionen sind kein Muss, machen den Arbeitsalltag als kleines Team aber deutlich leichter.


KI-Assistent

Ein KI-Assistent unterstützt in jedem Hub beim Schreiben, bei E-Mails und bei wiederkehrenden Aufgaben. Das spart vor allem dort Zeit, wo ein Team keine eigene Content- oder Sales-Abteilung hat.

Kostenlose Academy

Kostenlose Kurse und Zertifizierungen zu Marketing-, Sales- und CRM-Grundlagen helfen Teams ohne große Onboarding-Ressourcen, die Plattform schneller sinnvoll zu nutzen.

Exklusive Founder-Community

Eine Community ausschließlich für zahlende Kund*innen bringt Gründer*innen mit ähnlichen Herausforderungen zusammen und ersetzt informelle Netzwerke, die größeren Unternehmen oft automatisch zur Verfügung stehen.

Großes App-Ökosystem

Über ein großes App-Ökosystem lassen sich bestehende Tools wie Gmail, Slack oder Shopify anbinden, statt sie komplett zu ersetzen. Das senkt die Hürde beim Umstieg.

 
 

So erfüllt HubSpot Starter die Must-haves in der Praxis

HubSpot deckt die sechs Must-haves der Checkliste über eigene Starter-Hubs ab:
  • Smart CRM: läuft hubübergreifend automatisch mit und bildet die gemeinsame Datenbasis für alle anderen Module.
  • Marketing Hub Starter: E-Mail-Marketing, Formulare, Landingpages und Ad-Management für die Kundengewinnung.
  • Sales Hub Starter: Deal-Pipelines, Terminbuchung, Calling, E-Signatur und Zahlungslinks für den Verkaufsprozess.
  • Service Hub Starter: Ticketing, Live-Chat und Gesprächsrouting für den Kundenservice.
  • Content Hub Starter: Website-Baukasten, Landingpages und Blog-Tools für den digitalen Auftritt.
  • Data Hub Starter: No-Code-Sync mit bestehenden Tools im Stack.
Bei den Nice-to-haves liefert HubSpot den Breeze Assistant als KI-Assistenten in jedem Hub, die kostenlose HubSpot Academy, eine Community ausschließlich für Starter-Kund*innen sowie über 2.000 Integrationen über den HubSpot App Marketplace, darunter Gmail, Slack, Zapier und Shopify.

So schätzen User das Tool einThis is how users rate the tool
0 %7 %14 %21 %28 %35 %42 %49 %56 %63 %70 %77 %85 %
BenutzerfreundlichkeitEase of use
Kategorie-Durchschnitt: 87 %Category average: 87 %
0 %7 %14 %22 %29 %37 %44 %51 %59 %66 %74 %81 %89 %
Erfüllung der AnforderungenMeets requirements
Kategorie-Durchschnitt: 91 %Category average: 91 %
0 %7 %14 %21 %29 %36 %43 %50 %58 %65 %72 %79 %87 %
KundensupportCustomer support
Kategorie-Durchschnitt: 89 %Category average: 89 %
0 %6 %13 %20 %26 %33 %40 %46 %53 %60 %66 %73 %80 %
Einfache EinrichtungEase of setup
Kategorie-Durchschnitt: 84 %Category average: 84 %
 
 

Vergleich: HubSpot Starter vs. Zoho, Salesforce und Co.

Wie schlägt sich HubSpot Starter gegen andere Tools, die kleine Teams häufig in Betracht ziehen? Ein Blick auf die folgende Tabelle hilft dir einzuschätzen, wie gut HubSpot zu anderen Wettbewerber*innen performt.
Tool
Stärke
Grenze für kleine Teams
HubSpot Starter
Marketing, Sales, Service, Content und Zahlungen in einem Vertrag
Sechs Hubs bedeuten auch sechs Bereiche, in die sich ein Team einarbeitet
Zoho CRM / Bigin
Günstiger Einstieg, schlankes CRM
Schwächere Story als vereinte Plattform, oft ergänzende Tools nötig
Salesforce Starter Suite
Bekannter Name, Einstieg ab 25 US-Dollar im Monat
Deckt nur Sales, Service und E-Mail ab, kein Content- oder Zahlungsmodul
monday.com
Starke Projektmanagement-Oberfläche
Kein echtes CRM, schwach bei Marketing und Zahlungen
Pipedrive
Fokussiertes, einfaches Sales-CRM
Kein natives Marketing, keine Zahlungsfunktion
Mailchimp
Starkes E-Mail-Marketing
Für CRM und Zahlungen sind zusätzliche Tools nötig

Wann welches Tool die bessere Wahl ist

Reicht dir ein schlankes CRM ohne Marketing- und Content-Anspruch, sind Pipedrive oder Zoho oft die schnellere Wahl. Steht E-Mail-Marketing im Zentrum und CRM ist Nebensache, deckt Mailchimp das ab. 
Geht es dir dagegen darum, Marketing, Vertrieb, Service, Content und Zahlungen aus einem System zu steuern, spricht das für eine vollständige Customer-Plattform wie HubSpot Starter.

 
 

Fazit: Deine Entscheidungshilfe

Eine gute Starter-Customer-Plattform für kleine Unternehmen und Start-ups erkennst du daran, ob CRM, Marketing, Sales, Service, Content und Datensync wirklich zusammenspielen. Eine Lösung passt für dich, wenn du als kleines Team mehrere Einzeltools durch ein System ersetzen willst, ohne viel Budget zu investieren.
Wenn du ein einzelnes Problem lösen möchtest, könnte ein spezialisiertes Tool die bessere Wahl darstellen.
Stand der Preise und Features: Oktober 2026. Beides kann sich ändern, ein aktueller Blick auf die jeweilige Anbieterseite lohnt sich vor dem Abschluss.

Häufige Fragen zu HubSpot Starter

Die wichtigsten Antworten rund um HubSpot Starter und die Wahl der passenden Customer Platform für kleine Teams.

Was kostet HubSpot Starter?
Eine Lizenz startet laut HubSpot bei 7 Euro im Monat im ersten Jahr bei jährlicher Zahlung. Ohne Vertragsbindung liegt der Preis bei 10 Euro im Monat, danach greift der reguläre Preis von 20 Euro pro Monat und Lizenz.
Für wen eignet sich HubSpot Starter?
Für Teams mit ein bis zehn Personen, die mehrere Einzeltools durch ein System ersetzen wollen. Wer nur ein einzelnes Problem lösen will, zum Beispiel ausschließlich E-Mail-Marketing, ist mit einer spezialisierten Lösung oft schneller unterwegs.
Welche Features muss eine Customer Platform mitbringen?
Sechs Bereiche gelten als Pflicht: ein Smart CRM sowie Marketing-, Sales-, Service- und Content-Tools, dazu ein No-Code-Datensync, der die Plattform mit bestehenden Tools verbindet.
Wie unterscheidet sich HubSpot Starter von Tools wie Zoho, Pipedrive oder Mailchimp?
Zoho, Pipedrive und Mailchimp decken jeweils nur einzelne Bereiche wie CRM oder E-Mail-Marketing ab. HubSpot Starter bündelt Marketing, Sales, Service, Content und Zahlungen in einem einzigen Vertrag.
Was sind die größten Vorteile für kleine Unternehmen und Start-Ups?
Alle Kundendaten laufen automatisch an einer Stelle zusammen, statt über mehrere Insellösungen verteilt zu sein. Nach Angaben von HubSpot verzeichnen Starter-Kund*innen dadurch im Schnitt 78 Prozent mehr Website-Traffic und eine um 97 Prozent höhere Abschlussquote innerhalb von 12 Monaten.
Julia Burger

Julia ist SEO-Texterin bei OMR Reviews und Content-Enthusiast. Wenn sie nicht gerade Artikel schreibt, findet man sie in verschiedenen Cafés in ganz Hamburg – immer auf der Suche nach neuen Spots.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Im Artikel erwähnte Softwares

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Content Creation
Content Creation Software ist ein Überbegriff für eine Reihe von spezialisierten Software-Tools und Plattformen, die entwickelt wurden, um die Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Inhalten in unterschiedlichen Formaten und Medien zu vereinfachen. Diese Software deckt eine breite Palette von Funktionen ab, die von Textverarbeitung und Grafikdesign bis hin zu Videobearbeitung und Podcasting reichen. Das Ziel ist es, den Content-Erstellungsprozess zu optimieren und den Nutzer*innen die Produktion qualitativ hochwertiger Inhalte auf effiziente und effektive Weise zu ermöglichen. Die Hauptzielgruppen für diese Art von Software sind vielfältig und umfassen Content-Marketer, Grafikdesigner*innen, Video-Produzent*innen, Blogger*innen und Journalist*innen, Social Media Manager*innen, sowie Unternehmen und Marketing-Agenturen. Freelancer*innen und unabhängige Kreative profitieren ebenso von den angebotenen Funktionen. Diese Softwarelösungen lösen mehrere wichtige Probleme. Sie unterstützen beim Zeitmanagement, indem sie den Content-Erstellungsprozess beschleunigen. Sie fördern die Konsistenz, indem sie die Einhaltung von Markenrichtlinien und -standards erleichtern. Sie erleichtern die Zusammenarbeit durch Funktionen, die Teamarbeit und Review-Prozesse unterstützen. Außerdem bieten sie oft eingebaute Tools für die Qualitätskontrolle, wie etwa Rechtschreibprüfung oder zum Teil Suchmaschinenoptimierung. In der heutigen Marketingwelt spielt Content eine entscheidende Rolle. Die Fähigkeit, qualitativ hochwertigen Content zu produzieren, ist für den Online-Marketing-Erfolg und die Suchmaschinenoptimierung unabdingbar. Content Creation Software hat sich als wesentliches Instrument erwiesen, das es Einzelpersonen und Unternehmen ermöglicht, ihre Botschaften effektiv und effizient zu kommunizieren. Dies trägt zur Steigerung des Web-Traffics, zur Verbesserung der Kundenbindung und letztlich zur Umsatzsteigerung bei. Um als Content Creation Software kategorisiert zu werden, sollte ein Tool folgende Eigenschaften und Features aufweisen: * Textverarbeitung: Grundlegende bis fortgeschrittene Textbearbeitungsfunktionen, inklusive Rechtschreib- und Grammatikprüfung. * Multimedia-Unterstützung: Fähigkeit zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken, Videos und Audio. * Vorlagen und Design-Optionen: Einfache Möglichkeiten zur Anpassung von Vorlagen und Design für konsistentes Branding. * Cross-Plattform-Kompatibilität: Verfügbarkeit auf mehreren Betriebssystemen und Geräten, beispielsweise mobilen Endgeräten. * Export- und Veröffentlichungsoptionen: Einfache Optionen zum Exportieren, Teilen und Veröffentlichen von Inhalten in verschiedenen Formaten und auf verschiedenen Plattformen.
Content Marketing
Content Marketing Software unterstützt Unternehmen bei der Erstellung und/oder bei der Distribution von Inhalten für unternehmenseigene sowie externe Kanäle und Plattformen. Darüber hinaus dienen einige Content Marketing Tools dazu, Inhalte in einem ersten Schritt zu organisieren, um diese in einem zweiten Schritt dafür zu nutzen, die sogenannte Content Experience individueller Nutzer:innen zu steigern. Dabei werden Usern oder User-Segmenten genau die Inhalte ausgespielt, die sich – abgeleitet aus ihren Profilen und/oder ihrem Verhalten – anbieten. Auch hinsichtlich externer Inhalte können Content Marketing Tools in Unternehmen Mehrwerte schaffen. So dienen einige der gelisteten Tools der Identifikation geeigneter Inhalte, die dann so oder in aufbereiteter Form über die eigenen Kanäle geteilt werden können. Eine weitere Gruppe von Content Marketing Software dient der Content Analyse. Diese misst die Performance von Inhalten und generiert User Insights. Zusammenfassend werden in der Content Marketing Software Kategorie also alle Software-Lösungen gelistet, die im Marketing eingesetzt werden und ihren Schwerpunkt in der Erstellung, Analyse, Optimierung, Distribution, oder Kuration von Inhalten setzen. Eine besondere Form des Content Marketing: Content Recommendation Software.
CRM
Ein CRM-System unterstützt Mitarbeiter:innen in großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen beim Customer Relationship Management (CRM). Dafür erfasst es alle relevanten Informationen zu Leads, Kund:innen sowie Unternehmen und sammelt sie übersichtlich an einem Ort. Zu den erfassten Kundendaten im CRM gehören unter anderem Stammdaten, Kontaktdaten, Touchpoints, die Kundenhistorie, Transaktionsdaten und weitere Informationen. Des Weiteren können CRM-Lösungen persönliche Präferenzen der Kund:innen und Leads speichern. Diese sind essentiell für die Analyse der Kundenbindung sowie zur Lead- und Bestandskundenpflege und können von Mitarbeiter:innen aus dem Vertrieb und Marketing genutzt werden. Welche Funktionen ein CRM-System beinhaltet, hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab, in dem die Software eingesetzt werden soll. CRM-Systeme können sowohl für B2C als auch B2B eingesetzt werden, es gibt cloudbasierte Software oder serverbasierte on-premise Tools sowie Best-of-Breed- oder Komplettlösungen. Doch nicht nur die Eigenschaften, auch Kosten unterscheiden sich bei den CRM-Systemen stark. CRM-Softwares werden häufig separat von anderen Software-Lösungen wie ERP-Systemen, Marketing-Automation-Software, E-Mail-Marketing-Software oder Account-Management-Software angeboten, bieten aber häufig Schnittstellen und Integrationen zu diesen Anwendungen, um eine plattformübergreifende und verbesserte Customer Experience zu ermöglichen. Die CRM-Software-Reviews und -Erfahrungen ermöglichen es Euch die Stärken und Schwächen der jeweiligen Software-Anbieter zu erkennen und das geeignete CRM-System für Euer Unternehmen zu finden. Ihr wollt echte CRM-Profis werden? Im OMR Professional Guide to CRM für B2C und B2B warten 124 Seiten geballtes Expertenwissen auf Euch.

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