Riverside Podcast: Self-made Podcasting im digitalen Studio
Juliette Oppel12.6.2026
Mit Riverside Podcast wirst du selbst zum Host, Studio, Producer und Reel-Creator.
Inhalt
- Was ist Riverside und wie verändert es den Podcast?
- Das richtige Setup: Das brauchst du für deinen Riverside Podcast
- Schritt-für-Schritt: Die erste Riverside Podcast Aufnahme
- Postproduktion und KI in Riverside
- Content Repurposing: Shorts, Reels und mehr mit Riverside
- Die wichtigsten Podcast Tools
- Fazit und Ausblick
Das Wichtigste in Kürze
- Riverside ist eine KI-gestützte Software, die als digitales Inhouse-Tonstudio die technische Hürde und die Kosten für die gesamte Podcast-Produktion erheblich senkt.
- Durch lokales Aufzeichnen der Spuren garantiert das Tool selbst bei schwankender Internetverbindung eine hohe Audio- und Videoqualität.
- Ein gutes Mikrofon und ein ruhiger Raum sind für das Setup entscheidend, während die integrierte Magic-Audio-Funktion störende Hintergrundgeräusche automatisch entfernt.
- Dank KI-gestützter Funktionen ermöglicht Riverside einen zeitsparenden textbasierten Schnitt sowie die automatische Erstellung von Transkripten.
- Der größte Vorteil liegt im Content Repurposing, da die KI aus einer einzigen Aufnahme direkt kurze, untertitelte Videoclips für Social-Media-Plattformen vorschlägt.
Wissen von den Besten: Dieser Artikel stammt von sorgfältig ausgewählten Branchen-Expert*innen. Unser Anspruch: fundierte Insights und praxiserprobte Tipps, die dich und dein Projekt wirklich weiterbringen. Erfahre hier mehr über die Autor*innen.
Mit Riverside Podcast wirst du selbst zum Host, Studio, Producer und Reel-Creator. Einen eigenen Podcast aufzunehmen und für verschiedene Plattformen aufzubereiten, ist mit der Riverside-Podcast-Software deutlich einfacher geworden. Du brauchst dafür kein professionelles Tonstudio und musst auch nicht zwingend einen Tontechniker oder Video-Cutter engagieren. Das Riverside-Podcast-Tool übernimmt viele Arbeitsschritte, für die früher zusätzliche Programme oder externe Unterstützung nötig waren: Aufnahme, Transkription, Schnitt, Optimierung der Tonqualität, Shownotes und kurze Videoclips für Social Media. Gerade für Selbstständige oder kleine Unternehmen ist das hilfreich. Denn häufig scheitert ein Podcast nicht an der Idee, sondern an dem Aufwand und den Kosten, die nach der eigentlichen Aufnahme entstehen.
Was ist Riverside und wie verändert es den Podcast?
Riverside ist eine KI-gestützte Podcast- und Video-Software. Ich würde es als digitales Tonstudio mit einem kleinen imaginären Kreativteam im Hintergrund beschreiben. Je nach Tarif und verwendetem Equipment kannst du mit Riverside Videos mit einer Auflösung von bis zu 4K und unkomprimierte Audiospuren mit einer Qualität von bis zu 48 kHz aufnehmen.
Besonders praktisch ist Riverside für Interviews und Aufnahmen mit mehreren Teilnehmer*innen. Die Audio- und Videospuren werden getrennt voneinander aufgezeichnet. Dadurch kannst du später beispielsweise die Lautstärke einer einzelnen Person anpassen oder Störgeräusche auf einer Spur entfernen, ohne die gesamte Aufnahme bearbeiten zu müssen. Das ist vor allem im Vergleich zu klassischen Video-Call-Tools wie Zoom ein deutlicher Vorteil.
Für eine professionelle Riverside-Podcast-Aufnahme ist aber noch ein anderer Punkt entscheidend: Riverside zeichnet die Spuren lokal auf den jeweiligen Endgeräten auf. Parallel dazu werden die Dateien während der Aufnahme schrittweise in die Cloud hochgeladen. Dieses Verfahren nennt sich "progressive uploading". Wenn die Internetverbindung während eines Interviews kurz schwankt, kann das Gespräch auf dem Bildschirm zwar weiterhin ruckeln. Die finale Audio- und Videoqualität leidet darunter aber deutlich weniger als bei einer reinen Online-Aufzeichnung, da die Aufnahme lokal erfolgt. Ganz ohne Internet geht es bei einer direkten Aufnahme im Riverside-Podcast-Studio trotzdem nicht: Die Dateien müssen während oder nach der Aufzeichnung hochgeladen werden.
Riverside macht Podcasting aus meiner Sicht zu einem Inhouse-Projekt. Das Tool senkt die technische Hürde erheblich. Wer bereit ist, sich einmal mit der Oberfläche auseinanderzusetzen, kann viele Schritte der Podcast-Produktion selbst übernehmen und spart Kosten und Zeit.
Das richtige Setup: Das brauchst du für deinen Riverside Podcast
Um mit deinem Podcast zu starten, brauchst du weniger Equipment, als du vielleicht denkst. Ein professionelles Tonstudio ist nicht nötig. Aber ein ruhiger Raum mit möglichst wenig Hall erleichtert dir die Arbeit und verbessert das Ausgangsmaterial. Die Magic-Audio-Funktion von Riverside kann allerdings erstaunlich viel aus einer Aufnahme herausholen. Sie reduziert unter anderem Hintergrundgeräusche und Echo.
Ich selbst nehme meine Folgen in einem gefliesten Raum ohne Teppich auf. Selbst die Vorhänge vor den bodentiefen Fenstern lasse ich häufig geöffnet, weil ich die Aussicht im Hintergrund mag.
Ein anderes Mal habe ich ein Video an einer stark befahrenen Straße aufgenommen. Nachdem ich die Datei in Riverside hochgeladen und Magic Audio angewendet hatte, waren die Verkehrsgeräusche nicht mehr zu hören. Das bedeutet nicht, dass ich meine Podcastfolgen künftig auf dem Bürgersteig aufnehmen würde. Das Beispiel zeigt aber, dass du nicht erst dein Wohnzimmer in ein professionelles Tonstudio umbauen musst.
Das wichtigste Element deines Riverside-Podcast-Equipments ist aus meiner Sicht ein gutes Mikrofon. Es muss nicht das teuerste High-End-Produkt von Sennheiser oder Shure sein. Ich würde aber auf das eingebaute Mikrofon des Laptops verzichten, wenn du regelmäßig Folgen veröffentlichen möchtest. Ich selbst nutze kabellose DJI-Funkmikrofone. Bei meinem Modell kann die Audiospur zusätzlich lokal auf dem Mikrofon gespeichert werden. Das gibt mir eine weitere Absicherung. Außerdem verfügen die Mikrofone über eine gute Rauschunterdrückung.
Für eine komfortable Nutzung empfehle ich einen Laptop. Riverside bietet auch eine Podcast App für das Smartphone. Damit kannst du unterwegs aufnehmen und einige Arbeitsschritte erledigen. Für eine ausführliche Postproduktion finde ich den größeren Bildschirm aber deutlich angenehmer.
Bei Remote-Interviews sind Kopfhörer sehr empfehlenswert. Dafür reichen einfache kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer vollkommen aus. Entscheidend ist, dass die Stimme deines Gegenübers nicht aus deinen Lautsprechern kommt und anschließend erneut über dein Mikrofon aufgenommen wird. Das kann zu Echos und einer unangenehm blechernen Tonspur führen. Viele Podcaster*innen und tonaffine Menschen empfehlen Kopfhörer auch für Solofolgen. Ich selbst nutze sie dabei nicht, weil sie mich eher stören. Meiner Tonqualität hat das bisher keinen Abbruch getan. Optional kannst du eine Webcam anschaffen. Je nach Laptop ist die eingebaute Kamera aber bereits vollkommen ausreichend.
Wozu eine Kamera bei einem Podcast?
Ein Podcast ist zunächst ein Audioformat. Du musst keinen Videopodcast veröffentlichen, wenn du das nicht möchtest. Auch Riverside kann als reines Audio-Studio genutzt werden. Die Kamera lässt sich deaktivieren. Trotzdem würde ich dir empfehlen, deine Folgen zumindest gelegentlich als Video aufzunehmen. Kurze Ausschnitte lassen sich anschließend auf verschiedenen Kanälen verwenden:
- Spotify Clips
- YouTube Shorts
- Instagram Reels
- TikToks
- WhatsApp-Status
Das ist ein wichtiger Bestandteil des Podcast Marketings. Du musst nicht für jede neue Episode zusätzliche Videos produzieren. Wenn du ohnehin vor der Kamera sprichst, entsteht während der Aufnahme bereits das Material, aus dem du später weitere Inhalte entwickeln kannst. Riverside kann aus einer längeren Aufnahme kurze Videoclips vorschlagen, die du anschließend weiter bearbeitest. Dadurch wird aus einer einzigen Podcastfolge Material für mehrere Plattformen.
Schritt-für-Schritt: Die erste Riverside Podcast Aufnahme
Um mit Riverside zu starten, registrierst du dich zunächst auf der Website. Es gibt einen Free-Plan, mit dem du das Riverside-Podcast-Studio testen kannst. In diesem Tarif kannst du unbegrenzt Single-Track-Aufnahmen erstellen. Zusätzlich stehen dir einmalig zwei Stunden für Multi-Track-Aufnahmen zur Verfügung. Damit sind Aufnahmen gemeint, bei denen du die einzelnen Audio- und Videospuren von mehreren Personen separat herunterladen und bearbeiten kannst. Die zwei Stunden werden nicht jeden Monat neu gutgeschrieben. Für erste Testaufnahmen reicht das Kontingent aber aus.
Wenn du regelmäßig Folgen oder Interviews veröffentlichen möchtest, ist ein kostenpflichtiger Tarif sinnvoll. Der Pro-Plan enthält derzeit 15 Stunden Multi-Track-Aufnahmen pro Monat. Die Riverside-Podcast-Kosten liegen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei 24 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung oder 29 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Da sich Riverside-Podcast-Pricing und enthaltene Funktionen ändern können, solltest du vor deiner Entscheidung einen Blick auf die aktuelle Tarifübersicht werfen.
Für deine erste Aufnahme hast du zwei Möglichkeiten:
- Du nimmst direkt im Riverside-Podcast-Studio auf. Du öffnest dein Studio und wählst zunächst Kamera, Mikrofon, Kopfhörer und Lautsprecher aus. Anschließend kannst du deine Aufnahme mit dem roten Aufnahme-Button starten. Die genaue Bezeichnung einzelner Menüpunkte kann sich mit Software-Updates verändern. Der Ablauf bleibt aber intuitiv und ist auch ohne technisches Vorwissen gut nachvollziehbar.
- Du nimmst deine Folge außerhalb von Riverside auf und lädst die Datei anschließend hoch. Das kann sinnvoll sein, wenn du eine Solofolge komplett unabhängig vom Internet einsprechen möchtest. Mit einem Mikrofon, das lokal aufzeichnet, und/oder einem Mobiltelefon mit guter Kamera kannst du deine Folge dann quasi überall aufnehmen und die Datei anschließend für das Riverside-Podcast-Editing hochladen.
Bei einer direkten Aufnahme findest du die Datei anschließend automatisch in deinen Projekten. Bei einem manuellen Upload wird ebenfalls ein Projekt angelegt. Eine ausführlichere Übersicht über die grundsätzlichen Schritte findest du auch im OMR-Reviews-Artikel zum Thema Podcast aufnehmen.
Postproduktion und KI in Riverside
Im Projektordner bereitet die KI bereits verschiedene Elemente für dich vor. Dazu gehört unter anderem die Riverside-Podcast-Transcription. Das automatisch erstellte Transkript kannst du beispielsweise als Grundlage für einen Blogartikel, einen Newsletter oder deine Shownotes verwenden.
Außerdem findest du deine Audio- und Videospuren. Bevor du die fertige Episode herunterlädst, würde ich Magic Audio anwenden. Die Funktion verbessert die Tonqualität ungemein. Sie kann eine saubere Aufnahme nicht vollständig ersetzen, aber sie verbessert das Ausgangsmaterial erheblich.
Für die weitere Bearbeitung öffnest du den Editor. Dort siehst du dein Video, die Audiospur und das dazugehörige Transkript. Du kannst das Format ändern, einzelne Passagen entfernen und zusätzliche Elemente wie einen Jingle, Musik oder Grafiken einfügen. Besonders praktisch finde ich den textbasierten Schnitt. Statt dich mühsam durch die komplette Audiospur zu hören, kannst du im Transkript nach der gewünschten Stelle suchen. Entfernst du Textpassagen, werden die dazugehörigen Audio- und Videoabschnitte ebenfalls ausgeschnitten.
Zum Vergleich: Bei einer klassischen Audio-Software wie Audacity musst du häufig erst in die Spur hineinhören und nach der richtigen Stelle suchen. Das ist machbar, kostet aber deutlich mehr Zeit.
Content Repurposing: Shorts, Reels und mehr mit Riverside
Der größte Vorteil von Riverside liegt für mich nicht allein in dem Podcast Recording. Besonders interessant ist, wie einfach sich aus einer längeren Folge zusätzlicher Content erstellen lässt. Content Repurposing bedeutet, dass du einen bestehenden Inhalt für weitere Formate und Plattformen aufbereitest. Du entwickelst nicht jedes Mal ein komplett neues Thema, sondern nutzt das Material, das bereits vorhanden ist.
In deinem Projektordner findest du neben den ursprünglichen Aufnahmen und deinen Bearbeitungen auch automatisch erstellte Clips. Die KI wählt Aussagen aus, die sich als kurze Videoausschnitte eignen könnten. Die vorgeschlagenen Clips sind bereits mit Untertiteln versehen und lassen sich grundsätzlich direkt exportieren. Welche Längen und Varianten dir vorgeschlagen werden, hängt vom Ausgangsmaterial und von den aktuellen Funktionen des Tools ab.
Lesetipp: Mit den richtigen Audiotools zum Podcast? Alles dazu erfährst du in diesem Beitrag.
Nicht jeder automatisch ausgewählte Clip ist sofort perfekt. Du kannst jeden Vorschlag öffnen und nachbearbeiten. Im Editor passt du beispielsweise das Design für die Untertitel an, damit es zu deiner CI passt. Ebenfalls kannst du zwischen verschiedenen Formaten wählen oder den konkreten Ausschnitt feinjustieren. Wenn eine Aussage zum Beispiel etwas früher beginnen oder an einer anderen Stelle enden soll, erledigst du das wieder easy über die Textvorschau.
Auch zusätzliche visuelle Elemente lassen sich ergänzen. Du kannst beispielsweise im oberen Bereich dein Podcast-Video zeigen und darunter weiteres Bild- oder Videomaterial einfügen, das deine Aussage unterstützt. Auch das Hinzufügen eines vorab produzierten Video-Abspanns funktioniert mühelos im Riverside-Podcast-Video-Studio. Aus einer einzigen Aufnahme entstehen so mehrere Inhalte: eine vollständige Podcastfolge, ein Video für YouTube, kurze Clips für Spotify sowie Reels, Shorts oder TikToks. Genau das macht Riverside für mich einzigartig. Das Tool produziert nicht automatisch eine komplette Content-Strategie. Es reduziert aber den Aufwand, den du für die Umsetzung benötigst.
Die wichtigsten Podcast Tools
Für meinen eigenen Podcast-Workflow nutze ich neben Riverside nur wenige zusätzliche Tools. Meine fertigen Folgen hoste ich über Spotify for Creators, auch wenn Riverside inzwischen ebenfalls Podcast Hosting anbietet. Dort lade ich die Audiodatei hoch und erhalte einen RSS-Feed. Das ist vereinfacht gesagt eine Datei, über die Informationen zu meinem Podcast und neue Episoden an weitere Plattformen übermittelt werden. Über diesen Feed habe ich meinen Podcast auch mit Apple Podcasts und YouTube verbunden. Nach der einmaligen Einrichtung werden neue Folgen dort ebenfalls übernommen.
Gerade YouTube ist in diesem Zusammenhang interessant: Du brauchst nicht zwingend eine Videoversion deiner Folge. Auch ein reiner Audio-Podcast kann per RSS-Feed auf YouTube veröffentlicht werden. Die Episoden erscheinen dort innerhalb einer Podcast-Playlist als Videos mit einem statischen Bild, beispielsweise deinem Podcast-Cover. Ich kann allerdings aus Erfahrung sagen, dass die Videopodcasts auf YouTube eine größere Reichweite erzielen.
Für Grafiken, Vorschaubilder und Social-Media-Formate nutze ich Canva. Viele kurze Videos kann ich direkt in Riverside erstellen. Wenn ich einen Clip etwas aufwendiger bearbeiten möchte oder mehr gestalterische Freiheit brauche, nutze ich zusätzlich CapCut.
Mehr Tools brauche ich für meinen aktuellen Workflow nicht. Wenn deine Anforderungen später komplexer werden, kannst du deinen Werkzeugkasten jederzeit erweitern. Für den Einstieg würde ich ihn aber bewusst überschaubar halten.
Als Orientierungshilfe für weitere Lösungen findest du eine Übersicht in der OMR-Reviews-Kategorie Podcast sowie Profile zu bekannten Tools wie Podigee, Adobe Audition, Adobe Podcast, Ableton Live, podcaster.de und Zencastr. Weitere Strategien zum Aufbau deines Formats kannst du in den Artikeln über Podcast-Analyse, Podcast-SEO und Corporate-Podcast-Tools nachlesen.
Fazit und Ausblick
Riverside nimmt dir nicht jede Entscheidung ab. Du musst weiterhin wissen, worüber du sprechen möchtest, welche Folgen für deine Zielgruppe relevant sind und welche Ausschnitte sich wirklich für Social Media eignen. Was Riverside aber sehr gut kann: Es reduziert den technischen Aufwand erheblich.
Für mich ist Riverside deshalb mehr als eine klassische Podcast-Software. Es ist ein digitales Content-Studio. Aus einer einzigen Aufnahme entstehen Inhalte für weitere Plattformen und die Tonbearbeitung nimmt Riverside dir bei Bedarf komplett ab. Gerade für Selbstständige und kleine Unternehmen ist das ein großer Vorteil. Denn häufig fehlt es nicht an Themen oder Fachwissen, sondern an Zeit und eventuell auch an Budget für eine Produktionsagentur. Wenn Aufnahme, Schnitt und Content Repurposing in einem Tool zusammenlaufen, wird es deutlich realistischer, einen Podcast regelmäßig zu veröffentlichen.
Wenn dich interessiert, wie du für deinen Podcast Reichweite über Pinterest generierst, dann sei gespannt auf meinen nächsten Artikel "Podcast Pinterest Marketing" auf OMR Reviews.
Werde Gastautor*in: Du hast in einem bestimmten Bereich richtig Ahnung und möchtest dein Wissen teilen? Dann schreibe uns einfach an reviews-experten@omr.com und bring deine Expertise ein. Wir freuen uns auf spannende Einblicke direkt aus der Praxis.