Inhalt
- Was ist Podcast Pinterest Marketing?
- Zielgruppen: Wer sucht auf Pinterest nach Podcasts?
- Wie du durch Podcast Pinterest Marketing deine Hörerschaft vergrößern kannst
- Was brauchst du, um dein Pinterest-Unternehmenskonto zu optimieren?
- Welche Pin-Formate funktionieren für deine Content-Strategie?
- Automatisierung und Workflows für dein Podcast Pinterest Marketing
- Das sind die besten Podcast-Tools
- Fazit und Ausblick
Das Wichtigste in Kürze
- Pinterest funktioniert als visuelle Suchmaschine, wodurch deine Podcast-Themen langfristig für Nutzer in der Inspirationsphase auffindbar bleiben.
- Optimiere deine Pins für konkrete Themen und Longtail-Keywords statt für allgemeine Podcast-Hörer, um deine Zielgruppe passgenau zu erreichen.
- Verlinke deine Pins idealerweise auf eine verifizierte Website mit eigenen Episodenseiten, um die volle Kontrolle über den Traffic zu behalten.
- Erstelle aus einer einzigen Episode mehrere verschiedene Pin-Formate wie Zitate, Checklisten oder Audiogramme mit Untertiteln.
- Nutze Planungstools wie Tailwind für einen effizienten Workflow, um kontinuierlich etwa drei bis fünf Pins pro Tag zu veröffentlichen.
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Viele Podcasts haben nicht das Problem, dass ihnen gute Inhalte fehlen. Häufig fehlt ein Weg, diese Inhalte auch außerhalb der klassischen Podcast-Plattformen auffindbar zu machen. Genau hier setzt Podcast Pinterest Marketing an: Du nutzt Pinterest, um einzelne Episodenthemen sichtbar zu machen und Menschen zu erreichen, die sich bereits mit deinen Themen beschäftigen, aber deinen Podcast noch gar nicht kennen.
Für mich ist Pinterest deshalb besonders interessant, weil der Kanal nicht wie Social Media funktioniert. Es geht nicht darum, möglichst schnell in einem Feed aufzufallen und nach wenigen Stunden wieder zu verschwinden. Es geht darum, Inhalte so aufzubereiten, dass sie über Suchbegriffe, Themenwelten und visuelle Einstiege langfristig gefunden werden können. Auf Pinterest werden einmal eingespielte Inhalte auch nach Monaten oder gar Jahren noch angezeigt.
Was ist Podcast Pinterest Marketing?
Um zu verstehen, wie Podcast Pinterest Marketing funktioniert, ist es wichtig, Pinterest richtig einzuordnen. Pinterest ist keine Social-Media-Plattform. Dieses Klischee hält sich seit Jahren hartnäckig, ist aber irreführend.
Pinterest ist eine Suchmaschine. Pinterest ist genauer gesagt eine visuelle Suchmaschine.
Anders als bei Google wissen Nutzer*innen auf Pinterest oft noch nicht genau, wonach sie suchen. Sie sind häufig noch in einer Findungs-, Planungs- oder Inspirationsphase. Sie kommen auf Pinterest, um eine Idee zu greifen, ein Gefühl zu konkretisieren oder ein Thema visuell zu sortieren.
Diese Nutzung hat etwas von kindlicher Entdeckerlust. Menschen bewegen sich auf Pinterest oft nicht geradlinig von Frage zu Antwort. Sie lassen sich treiben, klicken sich durch Bilder und speichern Ideen. Manchmal merken sie dabei erst unterwegs, wonach sie eigentlich gesucht haben. Ein Pin führt zum nächsten Gedanken. Eine Grafik macht ein Thema plötzlich relevant. Eine Überschrift öffnet eine neue Frage.
Pinterest lohnt sich für Podcaster*innen, weil du dort Menschen sehr früh im Entscheidungs- oder Rechercheprozess erreichst. Du wartest nicht darauf, dass sie schon aktiv nach deinem Podcast suchen. Du begegnest ihnen dort, wo sie sich mit deinen Themen beschäftigen.
Wie es für eine Suchmaschine typisch ist, geht es bei Pinterest nicht nur darum, Nutzer*innen in der eigenen Umgebung zu halten. Pinterest zeigt visuelle Suchergebnisse und leitet bei Interesse auf passende Zielseiten weiter. Was bei Google Titel und Snippet sind, sind bei Pinterest die Pins.
Ein Pin besteht klassisch aus einem Bild oder einer Grafik, einem Titel, einer Beschreibung und einer Ziel-URL. Hinter einem Pin verbirgt sich in der Regel ein Link, der auf eine externe Seite führt. Das kann eine Website sein, eine Landingpage für eine Newsletter-Anmeldung, ein Shop oder eben eine Episodenseite eines Podcasts.
Für Podcast Pinterest Marketing bedeutet das: Du übersetzt deine Podcast-Inhalte in visuelle Suchergebnisse. Du erklärst aber auf dem Pin nicht die komplette Folge. Der Pin muss lediglich einen Einstieg schaffen, der zum Thema der Folge passt und Menschen auf die passende Zielseite führt.
Zielgruppen: Wer sucht auf Pinterest nach Podcasts?
Die Frage, wer auf Pinterest nach deinem
Podcast sucht, brauchst du dir im ersten Moment nicht zu stellen. Die eigentliche Frage lautet: Wer sucht auf Pinterest nach dem
Thema, das du in deinem Podcast behandelst?
Ich habe beispielsweise einen Podcast gestartet, nachdem ich mit meiner Familie nach Thailand ausgewandert bin. Auf Pinterest würde ich also nicht allgemein Menschen ansprechen, die gerne Podcasts hören. Ich würde Menschen ansprechen, die sich fürs Auswandern interessieren. Menschen, die mehr über Thailand erfahren möchten. Oder Eltern, die nach Erfahrungen zum Leben mit Kindern im Ausland suchen. Das ist ein wichtiger Perspektivwechsel. Du bewirbst auf Pinterest nicht nur dein Audioformat. Du machst die Themen deines Podcasts auffindbar.
Angenommen, du hast einen Podcast über finanzielle Bildung. Dann würdest du auf Pinterest nicht nur nach dem Begriff „Finanzpodcast" schauen. Du würdest prüfen, welche Themen in diesem Umfeld gesucht werden. Zum Beispiel finanzielle Bildung für Frauen, Investieren leicht gemacht, Altersvorsorge, Geldanlage für Anfänger*innen oder finanzielle Bildung für Familien. Wenn dein Podcast sich um Nachhaltigkeit dreht, funktioniert es ähnlich. Dann schaust du dir an, welche Suchbegriffe im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit vorgeschlagen werden. Das geht sehr einfach über die Suchleiste von Pinterest. Du gibst ein Ausgangsthema ein und beobachtest, welche Longtail-Keywords Pinterest ergänzt.
Longtail-Keywords sind längere und konkretere Suchbegriffe. Sie bestehen nicht nur aus einem Wort wie „Nachhaltigkeit", sondern eher aus Suchphrasen wie „nachhaltig leben mit Kindern" oder „nachhaltige Geschenkideen". Du kannst diese Recherche anschließend über eine klassische ABC-Recherche erweitern. Dabei kombinierst du dein Hauptthema mit Buchstaben des Alphabets und schaust, welche Suchvorschläge Pinterest ergänzt. Das ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Methode, um erste Pinterest-Keywords zu finden.
Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, passende Keywords auf Pinterest zu recherchieren. Für den Einstieg reicht aber oft schon die Suchleiste, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Nutzer*innen auf Pinterest nach deinem Thema suchen.
Wichtig ist: Pinterest funktioniert über SEO. Wenn du deinen Podcast auf Pinterest sichtbar machen möchtest, musst du deine Episoden nicht nur als Podcastfolgen denken, sondern als suchbare Inhalte zu konkreten Themen.
Wie du durch Podcast Pinterest Marketing deine Hörerschaft vergrößern kannst
Wie bereits erwähnt, weiß der Pinterest-User häufig noch nicht, dass er deinen Podcast hören möchte. Genau darin liegt der Vorteil.
Deine Persona ist also nicht zwangsläufig Anna, die aktiv nach neuen Podcast-Empfehlungen sucht. Deine Persona kann Anna sein, die auf Pinterest nach ortsunabhängigen Jobs sucht. Anna interessiert sich vielleicht für Auswanderung, Selbstständigkeit oder Arbeiten von unterwegs. Wenn du einen Podcast zu genau diesen Themen hostest, kannst du sie über ihre eigentliche Suchintention erreichen.
Du erstellst also keinen Pin mit der Aussage „Neue Podcastfolge online". Das ist für Menschen, die deinen Podcast noch nicht kennen, meistens zu schwach. Stattdessen greifst du eine konkrete Frage oder ein konkretes Thema aus deiner Episode auf.
Wenn deine Folge beispielsweise davon handelt, ob Selbstständige eine eigene Website brauchen, könnte der Pin nicht „Podcastfolge 27 - Website" heißen, sondern „Website für Einzelunternehmer*innen - erfahre hier, was wichtig ist". Anna plant gerade die ersten Steps ihrer Selbstständigkeit und sucht nach einer Antwort auf genau diese Frage.
Wenn der Pin ihr Suchinteresse gut aufgreift, klickt sie auf deine Zielseite und landet bei der passenden Podcastfolge. Sie hat nicht konkret nach deinem Podcast gesucht. Aber sie merkt, dass deine Inhalte ihre Frage beantworten oder ihr neue Gedanken liefern. Genau hier hast du vermutlich eine neue Hörerin gewonnen.
Ein
Podcast ist ein Audioformat, aber die einzelnen Episoden enthalten oft
viele suchbare Inhalte: Fragen, Listen, Erfahrungen, Fehler, Vergleiche, Anleitungen oder persönliche Einschätzungen. Für Pinterest musst du diese Inhalte aus der Audioform lösen und visuell für deine potenziellen Hörer*innen übersetzen.
Ein Pin bietet dir dafür mehrere Flächen. Auf der Grafik selbst kannst du das Hauptthema sichtbar machen. Im Pin-Titel kannst du die Suchintention klar benennen. In der Beschreibung kannst du ergänzen, worum es in der Folge geht und warum sich das Anhören lohnt. Diese Bereiche solltest du nicht mit Keywords überladen. Sie sollten aber deutlich machen, für welches Thema der Pin relevant ist. Aus einer einzigen Podcastfolge können dadurch mehrere Pins entstehen. Eine Episode über eine eigene Website für Selbstständige könnte zum Beispiel einen Pin zur Grundsatzfrage bekommen, einen weiteren zu typischen Fehlern, einen dritten zu einer kurzen Checkliste und einen vierten mit einem starken Zitat aus der Folge. Alle Pins führen zur gleichen oder zu passenden Zielseiten, setzen aber jeweils einen anderen Einstieg.

Das ist einer der Gründe, warum Pinterest für Podcaster*innen so interessant ist. Du musst nicht ständig neue Inhalte erfinden. Du kannst vorhandene Podcastinhalte aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufbereiten und dadurch länger sichtbar machen.
Podcast-Reichweite entsteht auf Pinterest nicht dadurch, dass du deinen Podcast besonders laut bewirbst. Sie entsteht dadurch, dass du deine Episoden wie suchbare Themenpakete behandelst. Je besser du verstehst, wonach deine Zielgruppe sucht, desto gezielter kannst du Pins entwickeln, die nicht wie Werbung wirken, sondern wie ein hilfreicher Einstieg in dein Thema.
Was brauchst du, um dein Pinterest-Unternehmenskonto zu optimieren?
Um deinen Podcast sinnvoll auf Pinterest zu promoten, brauchst du ein Pinterest-Unternehmenskonto. Das Einrichten ist grundsätzlich unkompliziert. Wichtig ist anschließend, dass du deine Podcast-Website mit deinem Pinterest-Account verifizierst. Diese Website ist für Podcast Pinterest Marketing aus meiner Sicht entscheidend. Technisch kannst du zwar auch direkt auf Spotify, Apple Podcasts oder andere Podcast-Verzeichnisse verlinken. Ich würde das aber nicht als Hauptstrategie empfehlen.
Pinterest funktioniert am stärksten, wenn du auf eine eigene, verifizierte Website verlinkst. Dort hast du die Kontrolle über den Inhalt, kannst weitere Informationen zur Folge ergänzen und die Hörer*innen gezielt weiterleiten. Außerdem entsteht so eine saubere Verbindung zwischen deinem Pinterest-Konto, deinen Pins und deiner eigenen Domain.
Für deinen Podcast bedeutet das: Idealerweise hat jede Folge eine eigene URL auf deiner Website. Auf dieser Episodenseite kannst du den Player einbinden, Shownotes ergänzen, wichtige Links aufführen und deutlich sichtbar zu Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder anderen Podcast-Verzeichnissen weiterleiten.
Langfristig zahlt es sich aus. Du baust nicht nur organische Reichweite für deinen Podcast auf, sondern stärkst gleichzeitig deine eigene Website.
Ein weiterer Vorteil: Aus vielen Podcastfolgen lässt sich zusätzlich ein Blogartikel entwickeln. Das muss nicht bedeuten, dass du jede Folge Wort für Wort verschriftlichst. Oft reicht es, die wichtigsten Gedanken, Beispiele und Erkenntnisse aus der Episode in einen suchmaschinenfreundlichen Artikel zu übertragen. Für Pinterest ist das sehr wertvoll. Du kannst dann nicht nur die Podcastfolge selbst bewerben, sondern auch den ergänzenden Blogartikel. So wird aus einer Episode mehr als ein einzelner Audioinhalt. Sie wird zu einem Content-Baustein, den du über mehrere Kanäle sichtbar machen kannst.
Zur Optimierung deines Pinterest-Unternehmenskontos gehören außerdem eine klare Profilbeschreibung und gut strukturierte Pinnwände. Deine Profilbeschreibung sollte deutlich machen, für welche Themen dein Podcast steht. Die Pinnwände sollten nicht nur allgemeine Namen tragen, sondern nach konkreten Themen sortiert sein.
Auch hier gilt: Pinterest denkt in Themen. Dein Account sollte deshalb nicht nur deinen Podcast-Namen abbilden, sondern die Suchinteressen deiner Zielgruppe.
Welche Pin-Formate funktionieren für deine Content-Strategie?
Der klassische Pinterest-Pin ist ein Bild-Pin im Hochformat. Verlinkst du eine Podcastfolge, sollte die Pin-Grafik sofort zeigen, was auf der Zielseite wartet.
Das ist besonders wichtig, weil ein Podcast ein Audioformat ist. Pinterest wird in der Regel visuell und häufig ohne Ton genutzt. Wenn jemand von einer ruhigen Bildsuche plötzlich auf einer Audioseite oder bei einem Video landet, sollte dieser Übergang nicht überraschend sein. Das bedeutet nicht, dass auf jedem Pin groß „Podcast" stehen muss. Du kannst das Format auch dezenter zeigen. Zum Beispiel über ein kleines Mikrofon-Symbol, Kopfhörer, Soundwellen, einen Play-Button oder einen Hinweis wie „Podcastfolge anhören".
In der Beschreibung kann der Call-to-Action entsprechend lauten: „Podcastfolge dazu anhören" oder „In der Folge erfährst du, worauf du achten solltest". Wichtig ist, dass du keine falsche Erwartung erzeugst. Wenn der Pin wie ein ausführlicher Blogartikel wirkt, die Zielseite aber nur aus einem eingebetteten Audio-Player besteht, kann das enttäuschen.
Neben klassischen Bild-Pins können auch Video-Pins für Podcasts sinnvoll sein. Dafür brauchst du nicht zwingend einen Videopodcast. Du kannst beispielsweise ein kurzes Audio-Snippet über ein Standbild oder eine einfache Grafik legen und mit bewegten Elementen wie Soundwellen arbeiten. Ein solches Audiogramm kann helfen, eine Kernaussage aus deiner Folge sichtbar zu machen. Bei Audio-Snippets würde ich immer Untertitel ergänzen. Viele Nutzer*innen konsumieren Pinterest ohne Ton. Wenn die Aussage nur hörbar ist, geht der Inhalt verloren. Untertitel machen dein Audiogramm verständlicher und senken die Hürde, sich mit dem Ausschnitt zu beschäftigen.
Auch Checklisten, Tabellen oder Mini-Anleitungen funktionieren für Podcastfolgen gut. Wenn du eine Episode über „5 schnelle Übungen für deine Morgenroutine" aufgenommen hast, kannst du daraus einen Checklisten-Pin machen. Wenn deine Folge verschiedene Tools vergleicht, eignet sich vielleicht eine kleine Übersicht. Wenn du über typische Fehler sprichst, kannst du daraus einen Pin mit „3 Fehler, die du vermeiden solltest" entwickeln.
Automatisierung und Workflows für dein Podcast Pinterest Marketing
Pinterest lebt von regelmäßigen neuen Pins. Das bedeutet aber nicht, dass du jeden Tag neue Themen entwickeln oder dauerhaft möglichst viel veröffentlichen musst. Früher wurde im Pinterest-Marketing häufig mit sehr hohen Mengen gearbeitet. 20 Pins pro Tag waren keine Seltenheit. Inzwischen gilt eher: 5 Pins pro Tag.
Für meine Kund*innen pinne ich in der Regel
drei Pins pro Tag. Das ist aus meiner Erfahrung ein
guter Rhythmus, weil er Kontinuität schafft, ohne dass die Qualität der Inhalte darunter leiden muss. Bei Podcasts lässt sich dieser Workflow besonders gut planen, weil eine Folge nicht nur einmal verwendet wird. Du kannst mehrere Episoden gesammelt vorbereiten, daraus passende Pin-Ideen ableiten und die Veröffentlichung über mehrere Tage oder Wochen strecken. In der Praxis arbeite ich dabei in Blöcken. Zuerst wähle ich die Podcastfolgen aus, die beworben werden sollen. Danach entstehen die Grafiken, zum Beispiel in
Canva. Für Pin-Titel und Beschreibungen lohnt sich ein
KI-Texttool. Ich prüfe die Texte aber immer redaktionell. Sonst klingen Pinterest-Beschreibungen schnell generisch.
Die fertigen Pins kannst du direkt in Pinterest hochladen. Für einen strukturierten
Pinterest-SEO-Workflow nutze ich jedoch gern Planungstools wie
Tailwind. Dort lassen sich Pins vorbereiten, passenden Pinnwänden zuordnen und in feste Zeitfenster einplanen. Das spart vor allem dann Zeit, wenn du nicht täglich im Pinterest-Account arbeiten möchtest.
Für größere Mengen kann außerdem ein Bulk-Upload sinnvoll sein. Dabei werden Pins über eine CSV-Datei gesammelt hochgeladen. In dieser Datei stehen unter anderem Bild-URL, Pin-Titel, Beschreibung, Ziel-URL und Pinnwand. Wer mehrere Folgen systematisch aufbereitet, spart mit diesem Schritt viel manuelle Arbeit.

Grafik: pinterest workflow
Die Wahl deines Podcast-Tools ist für deinen Pinterest-Workflow nicht wichtig. Wenn du noch am Anfang stehst oder dein Setup überprüfen möchtest, findest du auf OMR Reviews weitere Übersichten zu
Corporate-Podcast-Tools und
Podcast-Software. Dort kannst du verschiedene Anbieter vergleichen und prüfen, welches Tool zu deinem Aufnahme- und Veröffentlichungsprozess passt.
Fazit und Ausblick
Pinterest bietet dir eine einfache und nahezu kostenfreie Möglichkeit, organische Reichweite für deinen Podcast aufzubauen. Entscheidend ist dabei, dass du nicht das Audioformat als solches vermarktest, sondern die Themen, Fragen und Perspektiven, die dein Podcast behandelt.
Wenn du deine Episoden aus unterschiedlichen Blickwinkeln für Pinterest aufbereitest, wird der Kanal zu einem sinnvollen Bestandteil deines Marketing-Mix. Nicht jede Folge wird automatisch neue Hörer*innen bringen. Aber jede gut aufbereitete Folge erhöht die Chance, über dein Thema gefunden zu werden.
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