Mein Geheimrezept für überlegene Projektkoordination
Was gefällt dir am besten?
Was ich an Smartsheet mega finde, ist, dass es super easy zu bedienen ist. Selbst wenn man nicht so der Technik-Freak ist, findet man sich hier schnell zurecht. Man kann alles so anpassen, wie man es braucht. Von Gantt-Diagrammen bis zu Kanban-Boards gibt's hier jede Menge Ansichten, damit ich meine Projekte so sehen kann, wie es für mich am besten passt. Ich nutze ja oft Microsoft Office 365 und Google Workspace, und Smartsheet lässt sich da total easy reinhängen. Dateien und Daten teilen ist damit ein Klacks, und die Zusammenarbeit mit meinem Team läuft viel smoother.
Was gefällt dir nicht?
In letzter Zeit gab es leider öfter mal Probleme mit der E-Mail-Benachrichtigung, das hat zur Folge, dass ein paar Projektaktualisierungen durchrutschen konnten. Auch das Laden von umfangreicheren Dateien nimmt bei Smartsheet manchmal etwas mehr Zeit in Anspruch. Ein weiterer Punkt, der nicht optimal läuft, ist der Kundensupport.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich setze Smartsheet täglich ein, um Pläne zu schmieden, Aufgaben zu verteilen, den Fortschritt zu checken und Ressourcen zu managen. Es ist nicht nur für Projekte, sondern auch für Budgets, Events und so ein Kram super flexibel. Projektmeilensteine und kommende Aufgaben sind im Handumdrehen auf dem Radar. Ein riesiger Pluspunkt dieses Tools liegt in der kollaborativen Funktionalität der Webplattform. Hier verschmilzt Teamarbeit mit Geschwindigkeit.
Stefanie
Performance Marketing Manager bei Shop-Apotheke
Hospital & Health Care
1.001–2.000 Mitarbeitende