Wenn potenzielle Kund*innen heute eine Suchanfrage zu einer Softwarelösung stellen, landet diese meist in den gängigen KI-Modellen statt in der klassischen Google-Suche. Dadurch entsteht bei vielen Marketing-Teams eine neue Unsicherheit: Niemand weiß so recht, ob die eigene Marke zitiert wird und welche Wettbewerber*innen stattdessen empfohlen werden. Den meisten Unternehmen fehlt schlicht das Verständnis für die Anforderungen hinter Citations und Mentions.
Eine Möglichkeit, dieser Herausforderung zu begegnen, sind sogenannte Answer-Engine-Optimization-Tools, die es dir ermöglichen, zu tracken, wie sich dein Unternehmen oder deine Brand entwickeln. Der Allrounder HubSpot reagiert auf diesen Shift mit hauseigenen Integrationen: HubSpot AEO Grader und HubSpot AEO. Wir haben mit HubSpot gesprochen, damit du weißt, worauf es bei Einrichtung, technischer Anbindung, Prozessintegration und Teamakzeptanz konkret ankommen sollte.
Das Wichtigste in Kürze
Der HubSpot AEO Grader liefert eine kostenlose, einmalige Momentaufnahme deiner KI-Sichtbarkeit, HubSpot AEO dagegen ein tägliches Live-Tracking über ChatGPT, Gemini und Perplexity
Eine klassische Datenmigration entfällt, entscheidend ist stattdessen die Auswahl lösungssuchender statt edukativer Prompts beim Onboarding
HubSpot AEO erhebt keine rückwirkenden Daten, belastbare Trends zeigen sich zudem erst nach mehreren Wochen, nicht nach einem einzelnen Tag
AEO ersetzt SEO nicht, sondern ergänzt es, starke On-Site-Inhalte bleiben die Grundlage für Sichtbarkeit in Answer Engines
95,5 Prozent der Beta-Nutzer*innen von HubSpot AEO gaben an, das Tool weiter nutzen zu wollen
Implementierungsguide
Dein Onboarding in Bestzeit: Mit unserem „Implementierungsguide“ erhältst du die wichtigsten Insights von Expert*innen. Wir zeigen die entscheidenden Schritte, um dein System in Bestzeit live zu schalten.
Was sind HubSpot AEO und der HubSpot AEO Grader?
HubSpot bietet mit HubSpot AEO und dem HubSpot AEO Grader zwei Tools an, mit denen Unternehmen die eigene KI-Sichtbarkeit in KI-Modellen in Perplexity, ChatGPT und Gemini nachvollziehen können. Statt wie klassische SEO-Tools auf Rankings zu blicken, werten beide Tools aus, ob und wie oft eine Marke in KI-generierten Antworten zitiert oder erwähnt wird, im Vergleich zur Konkurrenz.
Der HubSpot AEO Grader ist dabei als kostenloser, einmaliger Diagnose-Check gedacht: Ohne Anmeldung und ohne laufendes Tracking liefert er eine Momentaufnahme der aktuellen KI-Sichtbarkeit einer Marke. HubSpot AEO geht einen Schritt weiterund ist auf kontinuierliches Monitoring ausgelegt: Das Tool trackt täglich über alle drei Answer Engines hinweg, vergleicht die eigene Sichtbarkeit mit der von Wettbewerber*innen und leitet daraus priorisierte Handlungsempfehlungen für die Content-Strategie ab. Worauf es bei einer Implementierung von HubSpot AEO ankommt, erfährst du in unserem nachfolgenden Implementierungsguide.
Diese vier Faktoren entscheiden über deine Implementierung
Unabhängig davon, welche Software du einführst, entscheiden meist dieselben vier Faktoren über deinen Erfolg: deine Ausgangskonfiguration, die technische Anbindung, die Integration in bestehende Prozesse und die Akzeptanz im Team.
Bei AEO-Tools verhält es sich allerdings nochmal gesondert: Eine klassische Datenmigration, wie du sie von CRM- oder ERP-Einführungen kennst, findet nicht statt. Stattdessen entscheidet die Qualität weniger Onboarding-Entscheidungen darüber, ob du von Anfang an belastbare Ergebnisse bekommst. Damit du weißt, was bei den jeweiligen Implementierungspunkten zählt, hilft dir folgende Übersicht:
Bereich
Worauf es ankommt
Onboarding & Konfiguration
Prompts, Wettbewerber und ICPs statt Datenmigration
Technische Integration
API-Anbindung, Wartezeiten, Datengrenzen
Prozessanpassung
AEO als neue Reportingebene neben SEO
Nutzer*innen-Akzeptanz
Neue Disziplin ohne bestehende Erfahrungswerte im Team
Onboarding und Prompts: Das Fundament deiner AEO-Sichtbarkeit
Da HubSpot AEO weder bestehende Marketingdatenbanken noch historische Kampagnendaten importiert, liegt die eigentliche Arbeit beim Onboarding bei dir selbst: Hier entscheidest du, welche Prompts getrackt werden, welche Wettbewerber*innen relevant sind und wie deineIdeal Customer Profiles, kurz ICPs, je Land aussehen.
Was auf den ersten Blick einfach klingt, ist in dieser Phase des Onboardings aber auch häufig anfällig für Fehler. Viele Teams formulieren zu Beginn zu generische, edukative Prompts wie „Was ist Lead-Scoring?“, bei denen ihre Marke in der Antwort gar nicht logisch vorkommen würde. Zielführender sind lösungssuchende Prompts, die eine echte Kaufentscheidung abbilden, etwa „Was ist das beste CRM-Tool für ein wachsendes Marketingteam?“. Je konkreter die Frage, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine eigene Brand bei der Antwort zitiert wird.
Lesetipp: Bevor du mit Tracking startest, lohnt sich mit unserer AI-Visibility-Checkliste ein Blick auf die Grundlagen.
Prompttracking leicht gemacht mit HubSpot AEO, Quelle: HubSpot AEO
Damit dir diese Fehler aber gar nicht erst unterlaufen, kannst du auch auf HubSpots eigenen geführten Onboarding-Flow durch die Konfiguration zurückgreifen: Nutzt du Marketing Hub Pro oder Enterprise, schlägt dir das Tool anhand deiner vorhandenen CRM-Daten automatisch passende Prompts vor, sodass du nicht bei null anfängst. Eigene Prompts kannst du zusätzlich jederzeit manuell oder per CSV-Bulk-Upload ergänzen.
Über den geführten Flow und die automatischen Vorschläge hinaus gibt es aber noch zwei weitere Stellschrauben, die du bereits beim Onboarding leicht übersehen kannst:
ICPs solltest du je Land anlegen, nicht auf Regionsebene, da Answer Engines standortspezifische Ergebnisse liefern.
Nach einem Rebranding oder Merger lohnt es sich, frühere Markennamen mit einzuplanen, KI-Modelle referenzieren diese teilweise noch.
Wie viel eine saubere Konfiguration bewirken kann, zeigt HubSpots eigene AEO-Strategie: Nach der Einführung eines strukturierten Prompt-Trackings verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg qualifizierter Leads um 1.850 Prozent und eine Verbesserung der Zitationsrate um 433 Prozent.
So läuft dein HubSpot AEO Onboarding ab
Technische Integration: Die ersten 24 Stunden
Wie bei der Integration anderer Tools ist auch bei HubSpot AEO Geduld gefragt: Erst nach einigen Tagen mit deinen täglichen Prompt-Läufen ergeben sich wöchentliche Durchschnittswerte, die dir ein deutlich verlässlicheres Bild liefern als einzelne Tagesergebnisse. Beachten solltest du zudem, dass HubSpot keine rückwirkenden Daten erhebt. Du kannst also erst ab dem Abschluss deines Onboardings tracken. Hierbei handelt es sich um eine branchenweite Einschränkung, die nicht HubSpot-spezifisch ist.
Getrackt werden deine Prompts über ChatGPT, Gemini und Perplexity. Der Zugriff erfolgt jeweils über die offiziellen APIs der Anbieter*innen unter Berücksichtigung der aktuellsten verfügbaren Modellversion. Fällt eine der Engines unerwartet über den Tag aus, wird diese aus der Berechnung ausgeschlossen, damit ein technischer Ausfall dein Ergebnis nicht künstlich verschlechtert.
Je nachdem, wie deine Marke aufgestellt ist, lohnt es sich außerdem, einen Blick auf das passende Setup zu werfen, etwa wenn du mehrere Marken oder Märkte gleichzeitig abbilden möchtest:
Setup je nach Unternehmensstruktur
Situation
Empfohlenes Setup
Mehrere Marken auf einer Domain
eine AEO-Instanz, Submarken über Groups/Products abgebildet
Mehrere Marken auf separaten Domains
jeweils eine eigene AEO-Instanz
Mehrere Märkte/Länder
separate ICP je Land statt einer globalen ICP
Dass sich die Investition in eine saubere technische Einrichtung auszahlt, zeigen die Beta-Zahlen von HubSpot AEO: Nutzer*innen verzeichneten 20 Prozent mehr Web-Traffic aus KI-Referrals als Unternehmen ohne AEO-Tracking. Im Schnitt generierten sie zudem 2,6-mal mehr Leads und 2,7-mal mehr Marketing Qualified Leads.
Prozessanpassung: AEO als Erweiterung
Eine der größten Hürden, wenn es um die Einführung von AEO geht, sind die fehlenden Workflows. AEO ist eine neue Reportingebene, die du zusätzlich zum bestehenden SEO- und Content-Reporting aufbauen musst. Entsprechend fehlt vielen Marketingteams ein Prozess, beides sinnvoll miteinander zu verbinden. On top kommt die Herausforderung, dass Erkenntnisse über die eigene KI-Sichtbarkeit und die Umsetzung der daraus folgenden Maßnahmen sich oftmals in getrennten Plattformen befinden.
HubSpot begegnet dieser Prozesslücke, indem es AEO explizit als Erweiterung deiner bestehenden Content-Strategie positioniert, nicht als eigenständiges Projekt. Nutzt du Marketing Hub Pro oder Enterprise, sind die Empfehlungen aus AEO direkt mit dem Content Agent verknüpft. So wird aus einer Empfehlung heraus z. B. mit einem Klick ein Blogentwurf erstellt, ohne die Plattform zu wechseln. Damit du die Empfehlungen tatsächlich in deine Arbeit integrierst, helfen dir zwei Stellschrauben:
Prompts gruppieren
+
Organisiere deine Prompts früh nach Produktlinie, Persona oder Kampagne. So bleibt dein Dashboard übersichtlich und du kannst später gezielt nach diesen Gruppen auswerten.
Feste Review-Kadenz
+
Plane eine feste wöchentliche Kadenz für die Durchsicht deiner Sichtbarkeits-Scores ein. So verankerst du AEO als festen Bestandteil deines Reportings statt als einmaligen Check.
Wichtig für das Verständnis im Team: AEO ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf. Starke On-Site-Inhalte bleiben die Grundlage, da Answer Engines weiterhin stark auf den Google-Index zurückgreifen. Gleichzeitig ziehen KI-Modelle ihre Informationen aus deutlich mehr Quellen als nur deiner eigenen Website, etwa aus YouTube, Reviewportalen, Earned Media und Wettbewerbsvergleichen.
Innerhalb von HubSpot AEO gliedert der Recommendations-Tab die vorgeschlagenen Maßnahmen entsprechend in drei Kategorien:
Owned Content für neue und überarbeitete eigene Inhalte
Social Amplification etwa über Reddit oder LinkedIn
Outreach für die Zusammenarbeit mit Drittanbieter-Websites
Als internes Benchmark für dein Reporting an die Führungsebene dienen die Schwellenwerte des Brand-Visibility-Scores: Ab 50 Prozent gilt deine Sichtbarkeit als grün, zwischen 21 und 49 Prozent als gelb, darunter als rot.
„HubSpot AEO hat aus einer Frage, die wir nicht beantworten konnten, eine Strategie gemacht, die wir jeden Tag anwenden. Vor HubSpot AEO haben wir einzelne Signale zusammengesucht und gehofft, dass sich daraus etwas Brauchbares ergibt. Jetzt öffne ich ein Dashboard, sehe genau, wo wir sichtbar sind, und weiß, welchen Content wir als Nächstes erstellen sollten.“ – Emily Davidson, ehemalige Director of Enterprise Marketing bei Sandler
HubSpot AEO – Best Practices
Wie sich eine funktionierende Prozessintegration auf die Kampagnenarbeit auswirken kann, zeigen zwei Beispiele aus der Praxis, die HubSpot selbst anführt. Das Unternehmen Net-Inspect etwa verfolgt nach der Einführung von HubSpot AEO 40 kaufbezogene Prompts über zehn verschiedene Kategorien hinweg. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse nutzt das Unternehmen, um seine Content-Strategie gezielt danach auszurichten, wo und wie die eigene Marke in KI-Antworten auftaucht, ähnlich datenbasiert, wie man es sonst nur von klassischen Google-Rankings kennt.
Einen anderen Ansatz verfolgt das Unternehmen HungryHungry. Laut HubSpot nutzt es die enge Verzahnung von AEO-Empfehlungen und den Content-Tools, um seinen gesamten Kampagnenrhythmus umzustellen: Statt wie bisher quartalsweise neue Kampagnen zu planen, arbeitet das Team inzwischen in wöchentlichen Zyklen und reagiert damit deutlich schneller auf aktuelle Sichtbarkeits-Erkenntnisse. Durch diese engere Taktung erreicht HungryHungry eine Klickrate von rund 29 Prozent.
1
Prompts tracken
Tägliche Abfrage über ChatGPT, Gemini und Perplexity
2
Zitationen analysieren
Auswertung, wo und wie oft deine Marke erwähnt wird
3
Empfehlung erhalten
Priorisierte Handlungsvorschläge im Recommendations-Tab
4
Content erstellen
Umsetzung der Empfehlung, z. B. per Content Agent
5
Wirkung messen
Sichtbarkeits-Score im Zeitverlauf prüfen
Nutzerakzeptanz: Klein anfangen, kontinuierlich ausbauen
Selbst das beste Tool bringt wenig, wenn dein Team es nicht versteht oder nicht anwendet, und genau hier hakt es bei AEO häufig. Anders als bei SEO oder Paid Media kann dein Team bei AEO auf keine jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, gerade bei Teammitgliedern, die bislang reine Dashboard-Tools ohne konkrete Handlungsempfehlungen kennen.
HubSpot AEO begegnet dieser Unsicherheit, indem das Tool bewusst kein AEO-Vorwissen voraussetzt: Geführtes Onboarding, automatische Prompt-Vorschläge und klare, priorisierte Empfehlungen senken die Einstiegshürde. Besonders hilfreich für den Kompetenzaufbau im Team ist die „Was steckt dahinter?“-Erklärung, die HubSpot zu jeder Empfehlung im Recommendations-Tab liefert. Statt Vorschläge nur stumpf abzuarbeiten, versteht dein Team so nach und nach, warum eine bestimmte Maßnahme empfohlen wird.
Wie schnell sich AEO im Team etablieren kann, wenn die Einstiegshürde niedrig genug ist, zeigen die Beta-Zahlen von HubSpot AEO: 95,5 Prozent der Beta-Nutzer*innen gaben an, das Tool voraussichtlich oder sehr wahrscheinlich weiter einzusetzen. Rund 66 Prozent ergänzten bereits nach ihrer ersten Sitzung zusätzliche Prompts, ein Hinweis auf hohes Engagement direkt zu Beginn.
„HubSpot AEO gave us the real-time picture we never had before. Now, when someone in Michigan asks AI which community bank to trust, I see exactly where we show up, and I am better equipped to do something about it instead of assuming from screenshots.“ – Vanessa Sinclair, Website & Marketing Analytics Specialist bei Mercantile Bank of Michigan
So schätzen User das Tool einThis is how users rate the tool
Vom AEO Grader zu HubSpot AEO: Zwei Tools, zwei Einsatzzwecke
Wie eingangs schon angeteasert, ticken HubSpot AEO und der Grader unterschiedlich. Damit es bei der Implementierung nicht zu Verwechslungen kommt, sind hier nochmal die Features der beiden Tools im Überblick.
Tool
Kosten
Funktionsweise
HubSpot AEO Grader
kostenlos
einmalige Diagnose auf Trainingsdatenbasis, keine Live-Websuche
HubSpot AEO
kostenpflichtig
tägliches Live-Tracking über 3 Engines
Auf den Punkt gebracht bedeutet das:
Der Grader liefert dir einen Schnappschuss von einem festen Zeitpunkt
HubSpot AEO bleibt dagegen dauerhaft dran, täglich, live und über deine eigenen Prompts
Gut zu wissen: HubSpot AEO verarbeitet Prompts in jeder Sprache. Formuliere deine Prompts also in der Sprache, in der deine Ziel-ICP tatsächlich mit Answer Engines spricht, für deutschsprachige Zielgruppen entsprechend auf Deutsch.
HubSpot AEO unterstützt dich durch Empfehlungen, Quelle: HubSpot
Fazit: Dein Fahrplan für den Einstieg in AEO
SEO läuft bei dir vermutlich schon lange nebenher, AEO fängt gerade erst an. Das heißt auch: Niemand in deinem Team hat hier jahrelange Routine. Und genau deshalb entscheidet die Sorgfalt am Anfang mehr als bei den meisten anderen Tool-Einführungen. Nimm dir die Zeit für die Prompt-Auswahl, bevor du dich mit ersten Zahlen befasst, sonst trackst du am Ende wochenlang die falschen Fragen. Gib den Trends ein paar Wochen, bevor du sie ernst nimmst, denn ein einzelner guter oder schlechter Tag ist nicht aussagekräftig.
Wenn du noch unsicher bist, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt: Der kostenlose AEO Grader zeigt dir in wenigen Minuten, wo du aktuell stehst, ganz ohne dich gleich auf die volle Implementierung festzulegen.
Häufige Fragen zu HubSpot AEO und dem AEO Grader
Die wichtigsten Antworten zur Einführung von HubSpot AEO im Überblick.
Was ist der Unterschied zwischen HubSpot AEO und dem HubSpot AEO Grader?
Der HubSpot AEO Grader liefert dir eine kostenlose, einmalige Momentaufnahme deiner KI-Sichtbarkeit, ganz ohne Anmeldung oder laufendes Tracking. HubSpot AEO ist die kostenpflichtige Vollversion und trackt deine Marke täglich und live über ChatGPT, Gemini und Perplexity hinweg.
Ist der HubSpot AEO Grader kostenlos?
Ja, der HubSpot AEO Grader ist komplett kostenlos und ohne Login nutzbar. Er basiert auf Trainingsdaten der KI-Modelle, nicht auf einer Live-Websuche, und eignet sich als erster, unverbindlicher Check.
Erhebt HubSpot AEO auch rückwirkende Daten?
Nein, HubSpot AEO trackt deine Sichtbarkeit erst ab dem Abschluss deines Onboardings. Rückwirkende Daten stehen nicht zur Verfügung, das ist eine branchenweite Einschränkung und nicht HubSpot-spezifisch.
Welche Answer Engines trackt HubSpot AEO?
HubSpot AEO trackt deine Prompts über ChatGPT, Gemini und Perplexity, jeweils über die offiziellen APIs der Anbieter*innen und mit Berücksichtigung der aktuellsten verfügbaren Modellversion.
Ersetzt AEO die klassische SEO?
Nein, AEO ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf. Starke On-Site-Inhalte bleiben wichtig, da Answer Engines weiterhin stark auf den Google-Index zurückgreifen. AEO ergänzt diese Grundlage um die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten.
Wie lange dauert es, bis das HubSpot-AEO-Dashboard vollständig befüllt ist?
Das Onboarding selbst dauert rund fünf Minuten, danach benötigt das Dashboard noch einmal 15 bis 20 Minuten, bis es vollständig befüllt ist. Aussagekräftige Trends zeigen sich allerdings erst nach einigen Wochen mit täglichen Prompt-Läufen.
Julia ist SEO-Texterin bei OMR Reviews und Content-Enthusiast. Wenn sie nicht gerade Artikel schreibt, findet man sie in verschiedenen Cafés in ganz Hamburg – immer auf der Suche nach neuen Spots.
Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.
Generative Engine Optimization (GEO) Software bezeichnet Lösungen, die speziell dafür entwickelt wurden, die Sichtbarkeit von Marken in KI-basierten Such- und Empfehlungssystemen zu verbessern. Im Gegensatz zu klassischen SEO-Tools, die auf Suchmaschinen wie Google oder Bing abzielen, optimieren GEO-Tools Inhalte für KI-generierte Antworten in Large Language Models (LLMs), Chatbots oder anderen AI-getriebenen Interfaces. Ziel ist es, besser in den Ergebnissen von generativen KI-Anwendungen präsent zu sein.
Zum Einsatz kommt GEO-Software vor allem in den Bereichen Marketing, PR und Produktmanagement. Sie unterstützt Teams dabei, die Repräsentation ihrer Marke in AI-generierten Ausgaben zu steuern und zu analysieren. Unternehmen erhalten Einblicke, wie KI-Systeme ihre Inhalte interpretieren, gewichten und präsentieren. Zusätzlich ermöglichen diese Tools eine Sentiment-Analyse, um potenzielle Fehldarstellungen oder Verzerrungen in der KI-Wahrnehmung zu identifizieren.
Auch Wettbewerbsanalysen und Benchmarks sind Teil der Funktionalität, sodass Marken ihre Position im AI-Umfeld gezielt verbessern können.
Um in der Kategorie Generative Engine Optimization (GEO) aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen:
- Optimierung von Inhalten für AI-gestützte Such- und Antwortsysteme
- Tracking der Markenpräsenz in KI-generierten Ausgaben
- Analyse von LLM-Verhalten und Ranking-Faktoren
- Sentiment- und Bias-Erkennung in AI-Antworten
- Wettbewerbsvergleich im Kontext KI-Sichtbarkeit
Mit einem Content-Management-System (kurz: CMS) lassen sich Texte, Videos, Grafiken und jegliche andere Form von digitalen Inhalten gemeinschaftlich auf und für Websites erstellen, bearbeiten, organisieren, veröffentlichen und darstellen. Meist arbeiten Anwendende dabei auf einer einfach zu bedienenden grafischen Benutzeroberfläche, für die keine oder nur wenige Programmier- bzw. HTML-Kenntnisse erforderlich sind und in vorgefertigten Templates, die die Erstellung, den Upload und die optisch ansprechende Aufbereitung von Inhalten vereinfachen. Gleichzeitig arbeiten in der Regel mehrere Personen mit unterschiedlichen Funktionen in einem CMS, sodass Inhalte auch optimal von verschiedenen Personen bearbeitet und gemanagt werden können.
Ein Content-Management-System ist also ein einfach zu bedienendes System, um den Content für eine Website zu managen und damit die vermutlich einfachste Lösung Inhalte aus Texten und Mediadateien online zu bringen und zu verwalten. Speziallösungen aus dem Bereich und Integrationen mit Software aus anderen Bereichen können außerdem dafür sorgen, dass die mit dem CMS aufgebauten Seiten direkt auf verschiedene Faktoren optimiert sind.
Viele Content-Management-Systeme bieten Integrationen zu Shopsystemen und Marketing Softwares wie beispielsweise SEO-Tools oder Content-Marketing-Tools. Einige CMS verfügen zudem über Funktionen zum Digital-Asset-Management und Web Design.