97 % wollen, 15 % sind zufrieden: Das Digitalisierungs-Dilemma deutscher Kommunen

Julia Burger29.7.2026

Deutschlands Bürgermeister*innen investieren, modernisieren und experimentieren mit KI. Trotzdem bleibt die Verwaltungsnote eine 3,7

Inhalt
  1. Was den Fortschritt wirklich blockiert
  2. KI erreicht die Rathäuser schneller als die Regeln
  3. Digitale Souveränität und Cybersicherheit: Warum der Standort zählt
  4. Die Praxislücke bei digitalen Tools
  5. Fazit: Mehr Technik braucht bessere Rahmenbedingungen
97 Prozent der Bürgermeister*innen halten Digitalisierung für wichtig oder sehr wichtig.
Das ist eine Erkenntnis aus der zweiten forsa-Befragung im Auftrag von MeisterTask, für die 1.296 Bürgermeister*innen aus ganz Deutschland teilnahmen. Die Zahlen zeichnen ein klares Bild: Die Diskrepanz zwischen Bewusstsein und Umsetzung ist oft größer als vermutet.
Wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit tatsächlich ist, zeigt die aktuelle Studie:
  • Nur 15 % der Bürgermeister*innen bewerten den eigenen Digitalisierungsstand als gut oder sehr gut.
  • Die Schulnote für die Verwaltungsdigitalisierung liegt wie im Vorjahr bei 3,7
  • 76 % nennen seit zwei Jahren unverändert regulatorische Hürden als größte Bremse.
Wie schnell die Digitalisierung vorankommt, hängt demnach nicht am fehlenden Willen der Kommunen. Entscheidend sind vor allem die äußeren Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse fallen dabei regional sehr unterschiedlich aus. In Ostdeutschland bewertet rund ein Drittel der Befragten den eigenen Digitalisierungsgrad als nicht zufriedenstellend oder unzureichend. In Norddeutschland, der Region mit dem besten Wert, sind es nur 19 Prozent.

Das Wichtigste in Kürze
  • 97 % der Bürgermeister*innen halten Digitalisierung für wichtig, aber nur 15 % sind mit dem eigenen Digitalisierungsstand zufrieden. Die Schulnote bleibt bei 3,7.
  • Regulatorische Hürden (76 %), fehlende Finanzierung (65 %) und Fachkräftemangel (49 %) bremsen den Fortschritt seit zwei Jahren unverändert.
  • 52 % der Kommunen nutzen oder erproben KI bereits, aber nur 19 % haben dafür verbindliche Richtlinien.
  • 88 % der Bürgermeister*innen erwarten von Softwareanbietern einen Serverstandort in Deutschland oder der EU.
  • 84 % erkennen den Nutzen digitaler Projektmanagement-Tools, aber nur 25 % setzen sie tatsächlich ein.

Was den Fortschritt wirklich blockiert

Ein Blick auf die Studie zeigt, dass es vor allem vier Faktoren gibt, welche die Digitalisierung deutscher Kommunen häufig bremsen.
  • Regulatorische Hürden: 76 %
  • Fehlende Finanzierung: 65 %
  • Fachkräftemangel: 49 %
  • Fehlende politische Unterstützung: 36 %
Hinter diesen Blockaden stecken konkrete bürokratische Hürden: DatenschutzgesetzeVergabevorschriften und fehlende Standards bremsen den Alltag in den Rathäusern. Am meisten betroffen von diesen Blockaden sind Kommunen mit niedrigem Digitalisierungsgrad. Die regulatorischen und finanziellen Einschränkungen werden als deutlich schwerwiegender empfunden als bei weiter fortgeschrittenen Verwaltungen. So verstärkt sich der Rückstand und schafft immer größer werdende Aufschlusslücken.
Die vier größten Digitalisierungshürden
2025
2026
Regulatorische Hürden
78 %
76 %
Fehlende Finanzierung
66 %
65 %
Fachkräftemangel
54 %
49 %
Fehlende politische Unterstützung
44 %
36 %
Kurz erklärt: Die Studie dahinter
Für den Bericht „Digitalisierung in Deutschlands Kommunen 2026" befragt MeisterTask gemeinsam mit forsa 1.296 Bürgermeister*innen aus Gemeinden ab 1.000 Einwohner*innen. Die Erhebung lief vom 20. Mai bis zum 12. Juni 2026, die statistische Fehlertoleranz liegt bei ±3 Prozentpunkten.
 
 


KI erreicht die Rathäuser schneller als die Regeln

52 Prozent der Kommunen setzen KI bereits produktiv ein oder erproben sie. Von den Verwaltungen, die noch zögern, planen 68 Prozent die Einführung. Dieser Wert bezieht sich allerdings nur auf Kommunen, die KI aktuell erproben oder noch nicht nutzen und ist damit nicht direkt mit dem Vorjahreswert vergleichbar. Die Technologie ist also längst angekommen. Was fehlt, sind die Leitplanken dafür: Nur 19 Prozent der Verwaltungen haben verbindliche KI-Richtlinien, 23 Prozent sehen dafür aktuell gar keinen Bedarf.
Die Sorgen der Bürgermeister*innen sind dabei klar umrissen:
  • Abhängigkeit von externen Anbieter*innen: 58 %
  • Datenschutz: 57 %
  • Cyberangriffe auf KI-Systeme: 51 %
Dazu kommt ein deutlicher Größeneffekt. In Kommunen mit unter 5.000 Einwohner*innen setzen erst 39 Prozent KI ein oder erproben sie, in Städten mit mehr als 20.000 Einwohner*innen liegt der Wert bereits über 90 Prozent. Trotz aller offenen Fragen zu Regeln und Risiken sehen 47 Prozent der Befragten in KI explizit eine Chance gegen den Fachkräftemangel, also genau das Problem, das ebenso viele als größte Digitalisierungshürde nennen.
Anwendungsfelder für KI in Kommunen
Aktuelle Nutzung
Geplante Einführung
Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten
67 %
69 %
Übersetzung und Texterstellung
51 %
Zusammenfassung und Analyse von Akten
34 %
53 %
Protokollierung und Transkription
34 %
61 %
Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung
28 %
43 %
Bürgerkommunikation
55 %
Aufgaben- und Projektmanagement
30 %

Über MeisterTask
MeisterTask ist ein Tool für Aufgaben- und Projektmanagement, mit dem Teams ihre Arbeit in Kanban-Boards organisieren und Aufgaben, Fristen und Zuständigkeiten zentral verwalten. Die Software hostet auf Servern in Deutschland und erfüllt zentrale europäische Datenschutz- und Sicherheitsstandards, zertifiziert nach DSGVO und ISO.
 
 
So schätzen User das Produkt einWhat users think about this product
0 %7 %15 %23 %31 %38 %46 %54 %62 %69 %77 %85 %93 %
BenutzerfreundlichkeitEase of Use
Kategorie-Durchschnitt: 89%Category Average: 89%
0 %7 %15 %22 %30 %37 %45 %52 %60 %67 %75 %82 %90 %
Erfüllt die AnforderungenMeets Requirements
Kategorie-Durchschnitt: 91%Category Average: 91%
0 %7 %14 %21 %28 %35 %43 %50 %57 %64 %71 %78 %86 %
KundensupportCustomer Support
Kategorie-Durchschnitt: 89%Category Average: 89%
0 %7 %15 %23 %31 %38 %46 %54 %62 %69 %77 %85 %93 %
Einfache EinrichtungEase of Setup
Kategorie-Durchschnitt: 88%Category Average: 88%

Digitale Souveränität und Cybersicherheit: Warum der Standort zählt

88 Prozent der Befragten legen Wert auf einen Serverstandort in Deutschland oder der EU. 58 Prozent nennen die Abhängigkeit von externen Anbieter*innen als eines der größten KI-Risiken.
Wie eng Budget und Risiko zusammenhängen, zeigt sich auch bei der Cybersicherheit. 34 Prozent der Bürgermeister*innen glauben, dass Budgetbeschränkungen das Risiko eines Cyberangriffs auf ihre Stadt oder Gemeinde erhöhen. Vor allem die kleinsten Kommunen schätzen dieses Risiko am höchsten ein und verfügen gleichzeitig über die geringsten Budgetsteigerungen. Und je mehr KI in den Kommunen zum Einsatz kommt, desto größer wird die Angriffsfläche.
Digitalisierungsbericht Grafik.png
Alle Insights findest du in dem Digitalisierungsbericht, Quelle: MeisterTask
 
 

Die Praxislücke bei digitalen Tools

Um diese Angriffsfläche zu reduzieren, braucht es klare Anforderungen an Anbieter*innen. Vor allem aber braucht es die richtigen Tools und genau dort klafft die größte Lücke der gesamten Studie: 84 Prozent der Bürgermeister*innen halten digitale Tools für sehr geeignet oder geeignet zur Effizienzsteigerung. Nur 25 Prozent setzen jedoch tatsächlich Aufgaben- und Projektmanagement-Tools ein.
Der Vergleich der Tool-Kategorien macht das deutlich:
  • Zusammenarbeits-Tools: 56 % im Einsatz
  • Prozessautomatisierung: 44 % im Einsatz
  • Projektmanagement-Tools: 25 % im Einsatz
Besonders kleine Kommunen liegen hier zurück. Rund 17 Prozent setzen entsprechende Tools ein. Bei größeren Verwaltungen sind es über 50 Prozent. Gründe dafür lassen sich meist im Mangel an Ressourcen oder fehlenden Kapazitäten bei der Einführung verorten. Trotz fehlender Mittel ist der grundsätzliche Wille zur Modernisierung vorhanden: 78 Prozent der Kommunen führen in den vergangenen drei Jahren neue Softwarelösungen ein.
 
 

Fazit: Mehr Technik braucht bessere Rahmenbedingungen

Die zweite forsa-Befragung zeichnet ein eindeutiges Bild: Kommunen erkennen den Nutzen neuer Technologien, stehen dann aber vor denselben Hürden aus Budget, Personal und Zeit, die schon die Digitalisierung insgesamt bremsen.
Die wichtigsten Takeaways aus der Studie:
  • Regulatorische Hürden, fehlende Finanzierung und Fachkräftemangel bremsen seit zwei Befragungsjahren unverändert.
  • 52 % der Kommunen nutzen KI bereits, aber nur 19 % haben dafür klare Richtlinien. Damit wächst die Governance-Lücke schneller, als die Technologie eingeführt wird.
  • 84 % erkennen den Nutzen digitaler Tools, nur 25 % setzen sie tatsächlich ein.
Der Stillstand in deutschen Kommunen hat seinen Ursprung nicht in mangelndem Engagement. Er ist das Ergebnis struktureller Rahmenbedingungen. Es handelt sich um ein strukturelles Problem, dessen Lösung in der richtigen Einführungsstrategie und verlässlichen Partner*innen liegt.
Julia Burger

Julia ist SEO-Texterin bei OMR Reviews und Content-Enthusiast. Wenn sie nicht gerade Artikel schreibt, findet man sie in verschiedenen Cafés in ganz Hamburg – immer auf der Suche nach neuen Spots.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Im Artikel erwähnte Softwares

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Projektmanagement
Projektmanagement-Lösungen unterstützen Nutzer:innen bei der Verwaltung von Teamzielen und langfristigen Projekten sowie bei der Koordination einzelner Aufgaben. Kurz gesagt: Sie unterstützen Projektmanager:innen bei der Planung und Durchführung ihrer Projekte. Damit lässt sich u.a. die eigene sowie die Team-Produktivität steigern, Aufgaben können übersichtlich unterteilt und individuell zugeteilt, Fortschritte gemessen werden. Darüber hinaus können Zeitpläne erstellt und jederzeit eingesehen werden. Dank integrierter Chat-Funktionen bleiben Teams laufend in Kontakt. Gerade bei größeren Projekten können Projektmanagement-Lösungen dazu beitragen, Aufgaben ideal zu koordinieren. Einsetzen lassen sie sich grundsätzlich in jeder Branche. Manche Lösungen sind mehr auf den Bereich Planung (Kalender, To-Do-Listen, Milestones etc.), andere mehr auf den Bereich Kollaboration (Foren, Chats, Whiteboards etc.) fokussiert. Inzwischen gibt es aber auch so manche Hybrid-Lösung. Entscheidend ist hier, welche Lösung am besten zu den eigenen bzw. (Unternehmens-)Bedürfnissen passt. Oftmals macht es vielleicht auch Sinn, mehrere Lösungen miteinander zu kombinieren. Gut zu wissen: Projektmanagement-Lösungen sind eng mit Aufgabenverwaltungs-Lösungen verwandt, unterscheiden sich jedoch in Größe und Umfang. Während erstere dafür sorgen, dass Benutzer:innen Teams von Einzelpersonen verwalten, Ressourcen sinnvoll planen und die Effektivität messen können, zeigen zweitere lediglich die individuellen Anstrengungen und Deadlines und sorgen dafür, dass sich Projekte selbstständig verwalten lassen.
Wissensmanagement
Wissensmanagement-Tools unterstützen die Identifizierung, Erfassung, Abfrage und gemeinsamen Nutzung von Informations- und Wissensressourcen, welche beantworten wie ein Prozess funktioniert oder eine Aufgabe erfüllt oder eine Situation gehandhabt wird. Zu den Ressourcen können Textdokumente, Präsentationen, Audio - und Videodateien, Bilder und weitere Datentypen gehören. Der Zweck von Wissensmanagement-Software besteht darin, Wissen zu erfassen und zu verteilen, sodass Mitarbeiter:innen eines Unternehmens sowie seine Geschäftspartner:innen und Kund:innen effektiv auf diese Informationen zugreifen und diese nutzen können. Eine zentrale Wissensdatenbank schafft eine "Single Source of Truth" für Unternehmen, wodurch die Zeit für die Suche nach Informationen verringert sowie Fehler und Missverständnisse vermieden werden können.
Bauprojektmanagement
Bauprojektmanagement Software bietet Unternehmen die nötigen Werkzeuge, um komplexe Bauprojekte effizient zu planen, zu koordinieren und zu überwachen. Diese Lösungen richten sich an Bauleiter*innen, Projektmanager*innen sowie Fachkräfte im Bauwesen und sorgen für eine zentrale Steuerung von Ressourcen, Zeitplänen und Budgets. Bauprojektmanagement Software unterstützt den gesamten Lebenszyklus eines Bauprojekts – von der Entwurfsphase über die Umsetzung bis zur Fertigstellung – und wird vor allem in Bauunternehmen, Architekturbüros, und Ingenieurfirmen eingesetzt. Um in der Kategorie Bauprojektmanagement aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Ressourcenplanung und -zuweisung - Projektüberwachung in Echtzeit - Budget- und Kostenkontrolle - Zeiterfassung und Fortschrittsberichte - Dokumentenmanagement und -freigabe
Workflow Management
Mithilfe von Workflow-Management-Systemen oder Workflow-Management-Softwares definieren und verwalten Unternehmen ihre Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe (Workflows). Der Einsatz eines Workflow-Management-Tools verfolgt das Ziel, die Produktivität der Mitarbeiter*innen und die Nutzung der Ressourcen zu optimieren. Außerdem kann eine solche Software die Zusammenarbeit zwischen Teams oder ganzen Abteilungen verbessern. In der Regel setzen Manager:innen die Workflow-Management-Systeme zur Definition von Abläufen und Prozessen ein.  Bei Workflow-Management-Softwares handelt es sich um eine abgespeckte Variante von Prozess-Management-Software für Unternehmen, welche sich eher für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Aufgaben- und Arbeitsabläufen mit niedrigem bis mittleren Komplexitätsgrad eignen. Im Gegensatz zu Projektmanagement-Software verwaltet Workflow-Management-Software keine separaten Projekte oder Aufgaben. Zudem ermöglicht sie, anders als Projektmanagement-Tools, die Automatisierung von Prozessen durch Integrationen von anderen Softwares wie z. B. CRM-Systemen. Um sich als Workflow-Management-Software zu qualifizieren, muss die Lösung: * Funktionen für die Erstellung und Verwaltung von Regeln mit Logiken ermöglichen * einen Drag-and-Drop-Editor für die Erstellung von Workflows bieten * Nutzer*innen die Möglichkeit geben, Aufgaben und Arbeitsabläufe außerhalb des Workflow-Management-Systems zu automatisieren * Unterstützung beim Verwalten von Abhängigkeiten zwischen Aufgaben und Arbeitsabläufen bieten * Warnhinweise und Benachrichtigungen von Mitarbeiter*innen oder Manager*innen auf Grundlage von vordefinierten Regeln ausgeben * Funktionen für das Erzeugen von Formularen und ggf. Dokumenten enthalten
Project and Portfolio Management
Project and Portfolio Management (PPM) Software unterstützt Unternehmen bei der effizienten Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten und Projektportfolios. Diese Softwarelösungen bieten eine zentrale Plattform für das Management aller Aspekte eines Projekts oder eines Portfolios von Projekten, einschließlich Zeitplänen, Ressourcen, Budgets und Stakeholder-Kommunikation. PPM Software ist entscheidend für Projektmanager, Führungskräfte und Teams, die eine übergreifende Sicht auf ihre Projekte benötigen, um strategische Entscheidungen zu treffen, Risiken zu minimieren und die Zielerreichung zu maximieren. Der Einsatz von PPM Software findet in einer Vielzahl von Branchen statt, darunter Bauwesen, IT, Fertigung und Beratungsdienstleistungen. Um in der Kategorie Project and Portfolio Management Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Projektplanung und -terminierung: Ermöglicht die Erstellung detaillierter Projektzeitpläne und die Zuweisung von Ressourcen. - Portfolio-Management: Bietet Tools zur Analyse und Priorisierung von Projekten basierend auf verschiedenen Kriterien wie ROI, Risiko und strategischer Ausrichtung. - Ressourcenmanagement: Unterstützt die Optimierung der Ressourcenzuweisung und -nutzung über alle Projekte hinweg. - Budgetierung und Kostenverfolgung: Ermöglicht die Überwachung von Projektbudgets und die Verfolgung von Ausgaben in Echtzeit. - Risikomanagement: Bietet Funktionen zur Identifizierung, Bewertung und Minimierung von Projektrisiken. - Berichterstattung und Analytik: Generiert umfassende Berichte und Dashboards, die Einblicke in den Fortschritt und die Leistung von Projekten und Portfolios bieten. - Kollaboration und Dokumentenmanagement: Fördert die Teamkollaboration durch gemeinsame Nutzung von Dokumenten, Kommunikationstools und Arbeitsbereichen.

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