Business-Strategie: Aus diesen Gründen sind Businessplan und Strategy unerlässlich für dein Unternehmen

Marvin Erdner24.4.2025

Know Your Business Strategy – ansonsten wird es schwer, sich am Markt zu etablieren

Inhalt
  1. Definition: Business-Strategie
  2. Business-Strategy-Modelle
  3. Die Umsetzung der Business-Strategie im Unternehmen
  4. Fazit: Deine Business-Strategie als langfristiger Erfolgsfaktor
Egal, ob Start-up oder etablierter Konzern: Wenn du als Unternehmen langfristig erfolgreich sein willst, brauchst du mehr als eine gute Idee oder tolle Produkte. Nur mit einer klaren Business-Strategie hast du die Grundlage für Unternehmensentwicklung, Wachstum, Konkurrenzfähigkeit und Kundenzufriedenheit. Dieser Artikel zählt auf, worauf es bei einer Business Strategy ankommt, welche Arten es gibt und wie du deine eigene entwickelst, um sie dann praktisch umsetzen zu können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Business-Strategie ist essenziell für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens, da sie die langfristige Ausrichtung, Zielmärkte und Wettbewerbsvorteile definiert.
  • Zur Umsetzung stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, darunter die Kostenführerschaft, die Differenzierung und die Nischenstrategie.
  • Strategieberatungen bieten hierbei wertvolle Unterstützung, indem sie mit ihrer Expertise und einem objektiven Blick von außen helfen, Visionen und Tools zu entwickeln und effektiv umzusetzen.​

Definition: Business-Strategie

Die Begriffe „Business-Strategie“ (Business Strategy) und „Unternehmensstrategie“ (Coporate Strategy) verwenden viele synonym. Dabei gibt es leichte Unterschiede zwischen den beiden: Eine Unternehmensstrategie bezieht sich auf die Gesamtausrichtung der Firma, wohingegen sich die Business-Strategie auf die Ausrichtung einzelner Geschäftsbereiche oder Produkte konzentriert. Der Kernunterschied ist also das Level an Granularität.
Affiliate-Marketing Vergleich

Externe Hilfe für die Business-Strategie

Strategieberatungen spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung von Business-Strategien. Sie bringen nicht nur methodisches Know-how und Marktkenntnis mit, inklusive des objektiven Blicks von außen. Gerade in Wachstumsphasen oder bei komplexen Herausforderungen wie Internationalisierung, Digitalisierung oder Neupositionierung befähigen sie dich, klare Ziele zu definieren, Prioritäten zu setzen und Pläne in konkrete Maßnahmen zu überführen.​

Hier eine Übersicht ausgewählter Agenturen:

Agentur Hauptstandort Zielgruppe USP / Kernkompetenz
scaliify Dubai Start-ups und Unternehmen in der Skalierungsphase Spezialisiert auf skalierbare Geschäftsmodelle und datengetriebene Wachstumsstrategien
Forbeyond Hamburg Unternehmen im Handel und in der Industrie mit komplexen Produktdatenstrukturen Product Information Management (PIM) und digitale Produktkommunikation
DPS Business Solutions München Mittelständische Unternehmen aller Branchen Sage-Partner in der deutschsprachigen Region mit Fokus auf ERP- und HR-Lösungen
All for One Filderstadt (Deutschland) Mittelständische Unternehmen im DACH-Raum Ganzheitliche SAP- und IT-Dienstleistungen
UDG United Digital Group Hamburg Große Marken und Unternehmen mit Bedarf an ganzheitlichen Digitalstrategien Digitales Marketing und Kommunikation mit umfassender Expertise in UX, Technologie und digitaler Architektur
UXMA Kiel Unternehmen, die physische und digitale Produkte mitsamt User Experience entwickeln möchten Innovatives Design- und Entwicklungshaus mit Fokus auf nutzerzentrierte Produktentwicklung
Eine Business-Strategie dient als langfristiger Plan deines Unternehmens, wie sich Projekte und Vorhaben erreichen lassen und du dich im Wettbewerb behaupten kannst. Dazu gehören neben der Zieldefinition auch die Identifizierung von Zielmärkten, die Auswahl von Wettbewerbsvorteilen sowie die Ressourcenallokation. Erst dann kann dir eine Strategie durch Priorisierungen und Handlungsanweisungen helfen, deine eigene Vision und Mission zu verwirklichen und erfolgreich zu wachsen.
Gerade für Gründer*innen ist die Businessplan-Strategie entscheidend: Sie zeigt Investor*innen und Partnerfirmen, wie du deine Ziele konkret erfüllen willst. Im Anschluss daran folgt die Business-Development-Strategie, mit der du dein Geschäftsmodell weiterentwickeln und skalieren kannst.

Business-Strategy-Modelle

Als theoretische Grundlagen, um Businesspläne zu erstellen und um Corporate-Strategien zu entwickeln, gibt es einige Modelle als Umsetzungshilfe. So finden wir immer wieder vier abweichende Theorien, die jeweils unterschiedliche Vorzüge, Schwachstellen und Anwendungsbeispiele zeigen.
Theorie
McKinsey 7S-Modell (1980)
Porter’s Five Forces (1979)
BCG-Matrix (1970, Boston Consulting Group)
Ansoff-Matrix (1957, Igor Ansoff)
Grober Aufbau
7 zentrale Elemente: Shared Values verbunden in Netzstruktur
Wettbewerb steht im Zentrum, 5 externe Kräfte (Forces)
2×2-Matrix: Marktwachstum und Marktanteil
2×2-Matrix
Charakteristika
Strategy, Structure, Systems, Skills, Staff, Style, Shared Values
Neue Anbieter, Ersatzprodukte, Lieferant*innen, Kund*innen, Branchenwettbewerb
Vier Kategorien: Stars, Cashcows, Question Marks, Dogs
Bestehende sowie neue Produkte und bestehende sowie neue Märkte
Vorteile
Ganzheitlicher Blick auf Organisation und Change Management
Klare Branchenanalyse so wie gute Positionierungshilfe
Einfache Visualisierung und Ressourcenverteilung
Leicht verständlich und somit ideal für Wachstumsstrategien
Nachteile
Schwer messbar und vage in der Umsetzung
Betrachtet keine internen Faktoren
Ignoriert sowohl Synergien als auch qualitative Aspekte
Berücksichtigt weder Risiken noch Marktdynamik
Beispiele
Kulturwandel in Unternehmen; Post-Merger-Integration
Analyse der Smartphone-Branche (z. B. Apple vs. Xiaomi)
Coca-Cola als Cashcow; Start-up-Produkt als Question Mark
Produktneueinführung in neuen Markt bedeutet Diversifikation
Erfolgschancen
Hoch, wenn alle Elemente ausbalanciert und synchronisiert sind
Hoch, wenn Marktmechanismen verstanden werden
Mittel bis hoch, sofern als Portfolio-Steuerung nützlich
Hoch, jedoch nur bei richtiger Umsetzung mit Marktforschung
Hinweis: Nachträglich gegendert.
Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Michael E. Porter – der Begründer der Fünf-Kräfte-Theorie, siehe Tabelle – beschrieb zudem in den 1980er Jahren drei grundlegende Strategietypen, mit denen Unternehmen die gewünschten Wettbewerbsvorteile erzielen können. Diese Modelle sind heute aktueller denn je und das sowohl für große Konzerne als auch für Start-ups oder kleine Betriebe. Schließlich dienen sie ebenfalls als Impulsgeber für Online-Marketing-Strategien. Entscheidend ist, die Business-Development-Strategie an das eigene Geschäftsmodell, den Markt und die Zielgruppe anzupassen.

1. Kostenführerschaft – günstig und effizient

Die Kostenführerschaft ist eine Strategie, bei der dein Unternehmen im direkten Vergleich mit der Konkurrenz durch besonders niedrige Kosten Wettbewerbsvorteile erzielen kann. Das heißt idealerweise, der günstigste Anbieter am Markt zu sein – entweder durch den niedrigsten Preis oder durch die beste Marge bei gleichem Preisniveau.
Diese Corporate Strategy eignet sich besonders für dich, wenn dein Unternehmen mit hohem Produktionsvolumen, automatisierten Prozessen oder skalierbaren E-Commerce-Modellen – vor allem in preissensiblen Märkten wie dem Discount- oder Streamingbereich – arbeitet.
Typische Maßnahmen sind Automatisierung, die Nutzung von Skaleneffekten, optimierte Lieferketten, Outsourcing nicht zentraler Aufgaben sowie die Standardisierung von Produkten. Ein klassisches Beispiel ist IKEA: Durch flache Verpackungen, Selbstmontage und Massenproduktion hält das Unternehmen die Preise für ihre Kund*innen niedrig und hat sich längst als günstigster Anbieter der Möbelbranche positionieren können.

2. Differenzierung – einzigartig und hochwertig

Die Differenzierungsstrategie zielt hingegen darauf ab, sich zwar deutlich von Mitbewerbern abzuheben, aber nicht über den Preis. Vielmehr durch Qualität, Innovation, Service oder Markenidentität. Die Kund*innen sind bereit, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie einen klaren Mehrwert erkennen.
Erfolgsfaktoren dieser Unternehmensstrategie sind eine starke Marke, eine damit verbundene emotionale Kundenbindung, innovative Angebote, exzellenter Service, ansprechendes Design sowie ein Fokus auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung.
Credo: Menschen kaufen kein bloßes Produkt, sondern ein Erlebnis oder gar ein Lebensgefühl. Wer diesen emotionalen Mehrwert vermittelt, schafft Loyalität und macht sich unabhängiger vom Preisdruck. Ein anschauliches Beispiel ist Apple. Mit starkem Design, hoher Benutzerfreundlichkeit und klarer Markenidentität erzielt das Unternehmen hohe Margen trotz harter Konkurrenz innerhalb der Tech-Branche.

3. Nischenstrategie – klein, aber fein

Die Nischenstrategie (auch als Fokussierungsstrategie bekannt) richtet sich auf ein klar abgegrenztes Marktsegment oder eine dedizierte Zielgruppe. Dein Unternehmen kann hier auf Spezialisierung statt Masse setzen und spezifische Bedürfnisse besser als Anbieter für ein breites Publikum bedienen.
Diese Business Strategy bringt dir Vorteile: weniger Wettbewerb, relevante Kundenbindung, niedrigere Marketingkosten durch gezielte Ansprache und einen Vertrauensvorsprung dank hoher Expertise.
Besonders gut kannst du das Geschäftsmodell in spezialisierten Märkten für Bio- oder Vegan-Produkten, branchenspezifischer Software, handgefertigten Manufakturwaren oder im Bereich Luxusreisen beobachten. Ein Beispiel ist ein Start-up, das nachhaltige Kleidung speziell für Yoga-Lehrerinnen anbietet. Dahinter steckt eine klassische Nischenstrategie mit klarem Fokus und Wachstumspotenzial.
Lesetipp

Lesetipp: Unsere Kolleg*innen der Daily-Redaktion haben sich in einem Artikel über die B2B-Marketing-Trends für 2025 einige Strategien genau angeschaut

Die Umsetzung der Business-Strategie im Unternehmen

Ein gutes Strategiemodell ist nur der erste Schritt – entscheidend ist, wie du es im Alltag in deiner Firma einsetzen kannst. Die Transformation von der Strategiedefinition zur operativen Umsetzung gehört immerhin zu den größten Herausforderungen für Unternehmen. Denn selbst die ausgeklügeltste Business-Strategie bleibt wirkungslos, wenn sie nicht durch klare Prozesse, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine gelebte Unternehmenskultur begleitet wird. Darum gibt es einige Tipps zur Etablierung.
Der erste Schritt besteht darin, strategische Ziele in operative Prozesse zu übersetzen. Es braucht einen klaren Fahrplan, der definiert, wie, wann und durch wen die Umsetzung erfolgt.
Um die Strategie erfolgreich umzusetzen, helfen diese operativen Maßnahmen:
  • Klare Rollen und Verantwortlichkeiten definieren
  • Strategische Ziele in konkrete Maßnahmen herunterbrechen
  • Teams und Abteilungen miteinander abstimmen
  • Interne Kommunikation stärken und Transparenz schaffen
  • Den Vertrieb strategisch schulen und mit einbeziehen

Zudem können Softwares unterstützen:

Wichtig ist dabei: Strategieumsetzung ist keine Einzelleistung der Geschäftsführung – auch wenn die Impulse meist dort entstehen (müssen). Alle Mitarbeitenden sollten den Mehrwert einer passenden Unternehmensstrategie verstehen. Kommunikation, Transparenz und ein kontinuierlicher Dialog während des gesamten Prozesses sind deshalb unverzichtbar.
Neben guter Führung hilft häufig ein methodisches Vorgehen. Tools wie SWOT-Analysen oder das Business Model Canvas können helfen. Genauso wichtig ist es, Fortschritte regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf nachträglich zu justieren. Auch externe Unterstützung kann sinnvoll sein: Strategieberatungen in Form spezialisierter Agenturen bringen frische Perspektiven, Expertise und ein objektives Auge mit. Außerdem sind Messbarkeitsmetriken wie SMART-Ziele und KPIs wichtig für den Erfolg der Corporate Business Strategy.
Diese Tools und Methoden unterstützen die Strategieumsetzung wirkungsvoll:
  • SWOT-Analyse (Onlineshop) zur Bewertung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
  • Business Model Canvas zur Visualisierung des Geschäftsmodells
  • SMART-Ziele zur klaren Zieldefinition
  • KPIs und Zwischenziele zur Messung des Fortschritts
  • Integrierte Unternehmensplanung als Finanzwerkzeug
  • Externe Beratung zur Schärfung und Begleitung des Prozesses

Fazit: Deine Business-Strategie als langfristiger Erfolgsfaktor

Eine klare Business-Strategie ist weit mehr als nur ein Bestandteil des Businessplans – sie ist die Grundlage für nachhaltiges Wachstum, klare Entscheidungen und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Sie gibt die Richtung vor, schafft Struktur und hilft dir dabei, deine Ressourcen gezielt einzusetzen. Dabei ist es wichtig, dass die Strategie nicht nur ambitioniert, sondern auch realistisch und umsetzbar ist.
Besonders in dynamischen Märkten muss eine gute Business Development Strategie flexibel bleiben. Am Ende gilt: Eine Strategie ist immer nur so gut wie ihre Umsetzung. Wer strategisch führen will, braucht nicht nur ein starkes Konzept, Mut, Flexibilität – und ein Team, das die Vision versteht und mitträgt. Nur so erzielt dein Plan echte Wirkung.
Marvin Erdner

Marvin war bis Juli 2025 fester Redakteur bei OMR Reviews. Nach seinem Studium in Englisch und Spanisch an der Uni Augsburg zog der gebürtige Hannoveraner nach Hamburg. Dort ist er im Fitnessstudio, im Kino oder in einem der Sushirestaurants anzutreffen. Neben der Leidenschaft für Sprachen interessiert er sich für digitales Marketing und praktische Onlinetools.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Business Plan
Business Plan Software ist ein wesentliches Tool für Unternehmer*innen und Unternehmen, die einen strukturierten und effektiven Businessplan erstellen möchten. Diese Software erleichtert den Prozess der Planung, indem sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Vorlagen und finanzielle Prognosewerkzeuge bereitstellt. Sie richtet sich an Start-ups, KMUs und auch größere Unternehmen, die ihre Geschäftsstrategie präzisieren, Finanzpläne entwickeln und potenziellen Investoren oder Stakeholdern ihre Vision klar und überzeugend darstellen wollen. Business Plan Software wird in verschiedenen Branchen eingesetzt, um Geschäftsmodelle zu entwickeln, Marktanalysen durchzuführen und Wachstumsstrategien zu planen. Um in der Kategorie Business Plan Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Umfassende Planungswerkzeuge: Ermöglicht die detaillierte Ausarbeitung aller Aspekte eines Businessplans. - Finanzielle Prognosemodule: Bietet Tools zur Erstellung von Umsatz- und Budgetprognosen. - Anpassbare Vorlagen: Stellt verschiedene Vorlagen für unterschiedliche Geschäftsmodelle bereit. - Kollaborationsfunktionen: Ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an Businessplänen im Team. - Intuitive Benutzeroberfläche: Gewährleistet eine benutzerfreundliche Handhabung der Software.
Strategic Planning and Execution
Strategic Planning and Execution Software unterstützt Organisationen bei der Entwicklung, Umsetzung und Überwachung ihrer strategischen Pläne. Diese Softwarelösungen sind unerlässlich für Führungskräfte und strategische Planer, die sicherstellen wollen, dass ihre Unternehmensziele effektiv erreicht und angepasste Strategien erfolgreich umgesetzt werden. Durch die Bereitstellung von Werkzeugen für die Planung, Zielsetzung, Ressourcenzuweisung und Fortschrittsverfolgung hilft diese Software, die Ausrichtung innerhalb der Organisation zu verbessern und die Entscheidungsfindung zu unterstützen. Um in der Kategorie Strategic Planning and Execution Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Zielsetzung und Management: Ermöglicht das Festlegen, Verwalten und Verfolgen von strategischen Zielen, die mit der Gesamtmission und den Kernwerten des Unternehmens übereinstimmen. - Ressourcenallokation: Unterstützt die Planung und Zuweisung von Ressourcen zu strategischen Initiativen, um optimale Ergebnisse sicherzustellen. - Fortschrittsüberwachung: Bietet Tools zur Überwachung des Fortschritts in Bezug auf die strategischen Ziele und ermöglicht Anpassungen bei Bedarf. - Analytik und Berichterstattung: Generiert detaillierte Berichte und Dashboards, die Einblicke in die Leistung und den Fortschritt der Strategieumsetzung bieten. - Kollaborationsfunktionen: Fördert die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb des Teams durch gemeinsame Arbeitsbereiche und Diskussionsforen. - Integration mit anderen Unternehmenssystemen: Ermöglicht eine nahtlose Integration mit anderen Systemen wie ERP, CRM und HRM, um Datenkonsistenz und einen umfassenden Überblick zu gewährleisten.
Unternehmensberatungen
Du stehst vor einer strategischen Entscheidung, einem größeren Projekt oder willst dein Unternehmen gezielt weiterentwickeln? Dann kann die Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung genau das richtige Signal sein. Externe Beratung bringt nicht nur frische Perspektiven mit, sondern auch erprobte Methoden, Fachwissen und die nötige Struktur, um Veränderungen effizient umzusetzen. Egal ob digitale Transformation, neue Geschäftsmodelle oder Prozessoptimierung – Unternehmensberatungen helfen dir, klare Ziele zu formulieren und die richtigen Schritte zu gehen. Auf OMR Reviews findest du spezialisierte Beratungen mit Fokus auf Strategie, Umsetzung oder technologische Skalierung. Vergleiche Erfahrungswerte, Leistungen und Bewertungen – und finde den Partner, der dich wirklich weiterbringt.
ERP Beratung
ERP Consultancies spezialisieren sich darauf, Unternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Optimierung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) zu unterstützen. Diese Agenturen richten sich an Unternehmen jeder Größe und Branche, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und optimieren möchten. Der Schwerpunkt von ERP Consultancies liegt in der Analyse bestehender Prozesse, der Identifikation passender ERP-Lösungen sowie der Anpassung und Integration der Software in die Unternehmensstruktur. Darüber hinaus bieten sie oft Schulungen für Anwender*innen und langfristige Unterstützung bei der Systemnutzung an. Die Beratung umfasst typischerweise Bereiche wie Supply Chain Management, Finanzbuchhaltung, Produktionsplanung, Personalmanagement und Kundenbeziehungsmanagement. Um in der Kategorie ERP Consultancies aufgenommen zu werden, sollte eine Agentur die folgenden Bereiche und Services abdecken: - Bedarfsanalyse und Prozessberatung: Identifikation der Anforderungen und Optimierung von Geschäftsprozessen. - ERP-Implementierung und -Integration: Einführung und Anpassung der Software an spezifische Unternehmensbedürfnisse. - Schulungen und Change Management: Unterstützung bei der Einführung neuer Systeme durch gezielte Mitarbeiterschulungen. - Support und Wartung: Langfristige technische Unterstützung und Systempflege. - Datenmigration und Schnittstellenmanagement: Sicherstellung einer reibungslosen Übertragung und Verknüpfung von Datenquellen.
IT Dienstleister
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