Videokonferenz-Tool mit praktischer Live-Transkription
Was gefällt dir am besten?
Wir sind auf Vowel gestoßen, weil wir ein internes Tool für Videokonferenzen benötigt haben. Für uns hat Vowel eine gute Alternative zu den großen und oft zu umfangreichen Anbietern geboten. Eine Funktion, die uns dabei vor allem überzeugt hat, ist die Live-Transkription von Konferenzen. Wir benötigen diese Transkription zwar nicht bei jedem Termin, aber es gibt doch vor allem in Projekten vermehrt Abstimmungen, in denen wir wichtige Entscheidungen treffen und Aufgaben verteilen, die im Nachgang auch andere Mitarbeiter betreffen. Durch die Live Transkription, können wir das Protokollieren und Verteilen von Aufgaben im Anschluss deutlich effektiver und einfacher umsetzen.
Was gefällt dir nicht?
Was uns etwas einschränkt, ist die begrenzte Anzahl der Transkriptionen und die Begrenzung der Besprechungszeiten. Wir würden Vowel gerne mit einer größeren Anzahl an Teilnehmern und auch für eine längere Konferenz-Zeit nutzen. Auf der einen Seite ist zwar verständlich, dass Live-Transkriptionen dann irgendwann zu umfangreich und ggf. auch unübersichtlich werden. Allerdings haben wir regelmäßige Projekt-Meetings, zu denen eine komplette Transkription von längeren Konferenzen eine wichtige Basis für die weitere Verteilung von Aufgaben im Nachgang wichtig wäre.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir hatten kein Tool für Video-Meetings direkt in unserem Team. Vowel hat uns im kleinen Team schnell geholfen. Besonders wertvoll wurde dann allerdings vor allem die Live-Transkription. Denn das hat uns in wichtigen Abstimmungen das Protokollieren und Dokumentieren sehr erleichtert. Damit spart es nicht nur Zeit in der Aufbereitung der Konferenz-Inhalte, sondern ermöglicht auch eine deutlich schnellere Aufgabenverteilung und -umsetzung. Auch die Tagesordnungs-Funktion ist praktisch für die Planung von Konferenzen.
John
Interne Kommunikation beiERGO Versicherung
Financial Services
2.001–5.000 Mitarbeitende