HP Workforce Experience Platform im DEX-Check

Julia Burger9.8.2026

Wir zeigen dir, welche Features eine gute DEX-Plattform mitbringen muss und wie HP WXP im Vergleich zu Nexthink, ServiceNow und TeamViewer abschneidet

Inhalt
  1. HP Workforce Experience Platform (WXP) im Überblick
  2. Feature Checkliste: DEX für IT
  3. Must-haves: Diese Features brauchst du
  4. Nice-to-haves: Diese Features geben dir einen Vorsprung
  5. So erfüllt HP WXP die Must-haves in der Praxis
  6. Vergleich: HP WXP vs. Nexthink, ServiceNow DEX und TeamViewer DEX
  7. Die Einordnung: All-in-One-Plattform vs. spezialisiertes Nischentool
  8. Fazit: Deine Entscheidungshilfe
Neun Minuten Boot-Zeit für den Laptop und ein Video-Call, der jeden Mittwoch um 14 Uhr ruckelt. Für sowas eröffnet kaum jemand ein Ticket, Mitarbeitende arbeiten einfach drumherum. Doch wenn niemand solche Probleme der betreffenden IT-Abteilung weiterleitet, bleiben diese verborgen – bis der Frust größer ist als der Aufwand, sie zu melden.
Digital Employee Experience (DEX) soll genau das ändern: IT-Teams sollen solche Probleme sehen, bevor sie überhaupt gemeldet werden müssen. HP adressiert diesen Bereich mit der Workforce Experience Platform (WXP). Im Featurama zeigen wir dir, welche Features eine DEX-Plattform mitbringen muss und wo HP WXP im Vergleich zu Nexthink, ServiceNow und TeamViewer steht.

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine DEX-Plattform braucht vier feste Bestandteile: Telemetrie, Experience Score, Automatisierung und proaktive Alerts.
  • HP WXP bündelt Fleet Management, Employee Engagement, Digital Workspaces und Endpoint Security in einer modularen SaaS-Plattform.
  • Erst automatisierte Korrekturen senken die Zahl eingehender Tickets spürbar, reines Monitoring reicht dafür nicht.
  • Im Vergleich zu Nexthink, ServiceNow DEX und TeamViewer punktet HP WXP vor allem bei breiten, heterogenen Geräte-Flotten.
  • Für rein tiefes Endpunkt-Monitoring ohne Anspruch auf eine zentrale Plattform ist ein spezialisiertes Nischentool die passendere Wahl.

HP Workforce Experience Platform (WXP) im Überblick

HP WXP ist eine KI-gestützte SaaS-Plattform, die IT-Teams eine durchgängige Sicht auf Geräte, Anwendungen und das tatsächliche Nutzererlebnis der Belegschaft gibt. Statt Tickets abzuwarten, sammelt die Plattform kontinuierlich Telemetriedaten und verknüpft sie mit automatisierten Analysen und Handlungsempfehlungen.
Das System ist modular aufgebaut: Unternehmen wählen aus den Bereichen Fleet ManagementEmployee EngagementDigital Workspaces und Endpoint Security genau die Bausteine, die sie brauchen. Bei Bedarf kann jederzeit erweitert werden. Das unterscheidet WXP von reinen Punktlösungen wie zum Beispiel Nextthink oder TeamViewer, die meist nur einen einzelnen Ausschnitt der IT-Landschaft abdecken.

 
 

Feature Checkliste: DEX für IT

Feature Checkliste: Digital Employee Experience (DEX)
MUST-HAVES
PFLICHT
Experience Monitoring & Telemetrie

Kontinuierliche Messung von Device Health, App-Performance und Nutzung statt punktueller Stichproben.

PFLICHT
Experience Score & Analytics

Aggregierte Kennzahl mit Drill-down auf Geräte, Standorte und Nutzergruppen.

PFLICHT
Automatisierung & Self-Healing

Probleme werden automatisch erkannt und behoben, bevor sie überhaupt gemeldet werden.

PFLICHT
Proaktive Alerts & Insights

Frühzeitige Erkennung von Problemen statt nachträglicher Reaktion auf Tickets.

NICE-TO-HAVES
ADD-ON
Employee Sentiment & Feedback Integration

Kombination aus technischer Telemetrie und echtem Nutzerempfinden, z. B. über Surveys.

ADD-ON
Remote Support & Deep Device Access

Remote-Zugriff inklusive erweiterter Diagnose bis auf OS- und BIOS-Ebene.

ADD-ON
Ecosystem Integrations & Workflow Automation

Anbindung an ITSM-, Security- und Collaboration-Tools für durchgängige Prozesse.

Must-haves: Diese Features brauchst du

Nicht jede Software, die sich „DEX-Plattform“ nennt, deckt wirklich das ab, was IT-Teams im Alltag brauchen. Diese vier Features sollte deine DEX-Lösung daher mitbringen:

Experience Monitoring & Telemetrie

Ein Tool, das nur Momentaufnahmen liefert, hilft dir wenig. Du brauchst kontinuierliche Messung von Device Health, Anwendungsleistung und Nutzungsverhalten, etwa Akkuzustand, Boot-Zeiten, App-Abstürze oder CPU-Auslastung über Wochen hinweg statt an einem einzelnen Tag.

Experience Score & Analytics

Rohdaten allein sind schwer zu priorisieren. Ein guter Experience Score verdichtet Kennzahlen wie Boot-Zeit, App-Reaktionszeit oder Netzwerklatenz zu einer einzigen, verständlichen Bewertung und erlaubt gleichzeitig den Drill-down auf einzelne Geräte, Standorte oder Nutzergruppen.

Automatisierung & Self-Healing

Der eigentliche Zeitgewinn entsteht erst, wenn Probleme wie ein voller Cache, ein fehlerhafter Treiber oder ein hängender Prozess automatisch erkannt und behoben werden, bevor jemand ein Ticket eröffnet. Ohne diese Automatisierung bleibt dein DEX reines Reporting.

Proaktive Alerts & Insights

Ein gutes Tool erkennt Anzeichen für Probleme, bevor Nutzer*innen etwas davon bemerken, etwa einen Speicher, der sich über Tage füllt, oder eine Verbindung, die zunehmend häufiger kurz abbricht. Diese Predictive Insights basieren auf historischen Mustern im eigenen Gerätepark und verschieben deinen Support von reaktiv zu vorausschauend.
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Nice-to-haves: Diese Features geben dir einen Vorsprung

Die folgenden drei Funktionen sind kein Muss, machen den Unterschied zwischen einer soliden und einer wirklich ausgereiften DEX-Plattform aber deutlich spürbar:

Employee Sentiment & Feedback Integration

Ein Laptop kann technisch einwandfrei laufen und trotzdem Probleme bereiten. Telemetrie sieht das nicht, ein kurzer Survey schon. Erst die Kombination aus beidem macht den Experience Score wirklich aussagekräftig.

Remote Support & Deep Device Access

Bei komplexeren Fällen reicht Standard-Remote-Zugriff oft nicht aus. Eine Diagnose auf OS- oder BIOS-Ebene spart IT-Teams den Umweg über Vor-Ort-Termine.

Ecosystem Integrations & Workflow Automation

Eine DEX-Plattform ohne Anbindung an ITSM, Security und Collaboration-Tools schafft nur neue Datensilos. Erst echte Integrationen bringen die Erkenntnisse dahin, wo sie gebraucht werden, direkt in bestehende Workflows.
 
 

So erfüllt HP WXP die Must-haves in der Praxis

Die vier Must-haves finden sich bei HP WXP als konkrete Produktbausteine wieder. Der Experience Score kombiniert technische Telemetrie mit Sentiment-Daten und aktualisiert sich fortlaufend. So müssen IT-Teams nicht auf Monatsreports warten. Die automatisierte Remediation (Fehlerbehebung) greift direkt bei erkannten Problemen ein und reduziert dadurch nachweislich die Zahl eingehender Tickets.
Für die Ecosystem-Integration bindet HP WXP unter anderem an ServiceNow, Power BI und Tableau an, sodass Erkenntnisse aus der Plattform direkt in bestehende IT- und Reporting-Workflows einfließen, statt in einem isolierten Dashboard zu verbleiben.
 
 
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Vergleich: HP WXP vs. Nexthink, ServiceNow DEX und TeamViewer DEX

HP WXP allein zu betrachten, lässt wenig Raum für konkrete Empfehlungen. Ein Blick auf die etablierten Wettbewerber*innen im DEX-Markt hilft dir dabei, die richtige Einordnung zu treffen.
Feature
HP WXP
Nexthink / ServiceNow DEX / TeamViewer DEX
Geräte-Ökosystem
Breite Abdeckung: PCs, Drucker, Collaboration-Devices in einer Plattform
Meist Fokus auf Endpunkte im engeren Sinn, ohne Drucker- oder Peripherie-Anbindung
Automatisierungstiefe
Self-Healing direkt integriert, gekoppelt an Experience Score
Automatisierung vorhanden, oft als separates Modul oder über Partnerintegration
Modularität
Bausteine einzeln wählbar (Fleet, Engagement, Workspaces, Security)
Meist als geschlossenes Gesamtpaket oder mit engerem Fokus auf Monitoring
Integration
Anbindung an ServiceNow, Power BI, Tableau
Je nach Anbieter*in unterschiedlich tief, teils eigene Ökosysteme bevorzugt

 
 

Die Einordnung: All-in-One-Plattform vs. spezialisiertes Nischentool

Bei der Frage, ob eine breite Plattform wie HP WXP oder ein spezialisiertes Tool die richtige Wahl ist, kommt es auf die bestehende IT-Landschaft an. HP WXP eignet sich vor allem für Unternehmen mit einer heterogenen Geräte-Flotte, also PCs, Drucker und Collaboration-Devices unter einem Dach, die ohnehin schon in mehreren dieser Bereiche Tools im Einsatz haben. Weil Fleet Management, Employee Engagement, Digital Workspaces und Endpoint Security als Bausteine derselben Plattform laufen, entfällt der Aufwand, Daten aus mehreren Einzeltools manuell zusammenzuführen.
Ein spezialisiertes Tool wie Nexthink lohnt sich dagegen, wenn der Fokus ausschließlich auf tiefem Monitoring und Telemetrie liegt, ohne Notwendigkeit für ein umfassendes Geräte-Fleet-Management. Diese Nischentools konzentrieren sich auf reine Experience-Daten und laufen isoliert neben ITSM-, Security- oder Collaboration-Systemen, was für Teams ausreicht, die keine zentrale Plattform brauchen, sondern gezielt eine Monitoring-Lücke schließen wollen.

 
 

Fazit: Deine Entscheidungshilfe

Wenn dein IT-Team nicht länger jedem einzelnen Ticket hinterherlaufen soll, kommst du an einer DEX-Plattform mit Telemetrie, Experience Score, Automatisierung und proaktiven Alerts nicht vorbei.
Für Unternehmen mit einer breiten, gemischten Geräte-Landschaft ist HP WXP der naheliegende nächste Schritt, weil Fleet Management, Employee Engagement und Endpoint Security nicht länger über mehrere Einzeltools laufen müssen. Wer dagegen ausschließlich tiefes Monitoring einzelner Endpunkte braucht, ohne Anspruch auf eine zentrale Plattform, ist mit einem spezialisierten Nischentool besser bedient.
Disclaimer: Alle Features und Informationen basieren auf öffentlich verfügbaren Herstellerangaben, Stand (August 2026). Änderungen durch die Anbieter sind möglich.
Julia Burger

Julia ist SEO-Texterin bei OMR Reviews und Content-Enthusiast. Wenn sie nicht gerade Artikel schreibt, findet man sie in verschiedenen Cafés in ganz Hamburg – immer auf der Suche nach neuen Spots.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Endpoint Management
Endpoint Management bezieht sich auf die umfassende Überwachung und Verwaltung von Endgeräten innerhalb eines Netzwerks. Unternehmen setzen diese Lösungen ein, um die Sicherheit und Aktualität ihrer Geräte zu gewährleisten. Zu den Kernfunktionen solcher Systeme zählen die Verwaltung von Hardware-Ressourcen, das Einspielen von Software-Updates sowie die regelmäßige Überprüfung der Compliance. Dadurch wird sichergestellt, dass nur autorisierte Geräte im System verbleiben und alle Software-Komponenten den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Im Vergleich zu spezialisierten Lösungen wie dem Vulnerability-Management, die auf die Erkennung von Schwachstellen ausgerichtet sind, bieten Endpoint-Management-Systeme eine breitere Funktionspalette. Diese umfasst unter anderem auch die Verwaltung und Durchsetzung von Richtlinien sowie die Überwachung der Geräte-Konformität. Während Mobile-Device-Management-Lösungen (MDM) hauptsächlich mobile Geräte und Remote-Mitarbeitende betreffen, deckt das Endpoint-Management alle Endgeräte innerhalb eines Unternehmens ab. Um in der Kategorie Endpoint Management aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Überwachung und Verwaltung von Endgeräten - Automatisiertes Software- und Patch-Management - Geräte-Autorisierung und Sicherheitsüberprüfungen - Durchsetzung von Richtlinien und Compliance - Integration von Sicherheitsmaßnahmen gegen Bedrohungen
Employee Engagement
Mit Employee-Engagement-Software erbitten Unternehmen Feedback von ihren Mitarbeiter:innen, werten dieses aus, belohnen Erfolge und fördern so die Arbeitseinstellung und den Einsatzwillen von Angestellten. Die in den Tools enthaltenen Umfrageprogramme helfen Arbeitergeber:innen dabei, handlungsorientierte Erkenntnisse zu gewinnen und diese in Handlungsempfehlungen umzuwandeln. Der Einsatz einer Employee-Engagement-Plattform ermöglicht es Arbeitgeber:innen, die Stimmungslagen der Angestellten besser zu verstehen, Erfolge von Mitarbeiter:innen unternehmensweit anzuerkennen, positive Handlungen zu fördern und dadurch die Mitarbeitermotivation zu verbessern. Unternehmen bieten die Employee-Engagement-Lösungen die Möglichkeit, ihre Produktivität zu steigern und somit bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Meist setzen Mitarbeiter:innen von Personalabteilungen wie HR-Manager:innen oder Organisationspsycholog:innen oder Führungskräfte Employee-Engagement-Software entweder als Ergänzung oder als Ersatz für die Mitarbeiterbeurteilung ein. Die Softwares erfragen Feedback der Mitarbeiter:innen durch Pulsumfragen. Dabei handelt sich um Kurzumfragen, die in regelmäßigen Abständen versendet und einige Fragen enthalten, mit denen die Mitarbeiterzufriedenheit und -erfahrungen ausgewertet werden können. Die Befragungen können in der Regel in wenigen Minuten beantwortet werden. Umfragen können auch anonym durchgeführt werden und lassen dadurch keine Rückschlüsse auf einzelne Umfrageteilnehmer:innen zu. Viele Tools bieten Anwender:innen den Zugang zu Fragenkatalogen für die unkomplizierte und schnelle Erstellung von Pulsumfragen, die Möglichkeit, Mitarbeitergruppen beispielsweise nach Abteilung zu segmentieren und ausführliche Ergebnisberichte zur Erarbeitung von Handlungsvorschlägen, die auf dem Mitarbeiterfeedback beruhen. Häufig werden Mitarbeiter-Engagement-Softwares als eigenständige Lösungen implementiert; einige HR-Softwares bieten jedoch auch integrierte Employee-Engagement-Tools.  Um sich als Employee-Engagement-Plattform zu qualifizieren, muss die Lösung: * Benutzer:innen ermöglichen, Umfragen zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit durchzuführen * Erstellen und Versenden benutzerdefinierter Umfragen möglich sein * Funktionen zum Verwalten und Organisieren von Ergebnissen aus Pulsumfragen für Reportings bieten * die Mitarbeiteranerkennung über interne Kommunikationskanäle ermöglichen
IT Risk Management
IT Risikomanagement ist eine unverzichtbare Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Daten vor allen Risiken zu schützen, die im Zusammenhang mit der Nutzung von Software und Hardware stehen. Mit IT Risikomanagement lassen sich IT-Risiken effektiv identifizieren, bewerten und mindern – über sämtliche Geschäftsbereiche hinweg. Ein wesentlicher Vorteil des IT Risikomanagements ist die Sicherstellung der Sicherheit und des Datenschutzes von Kunden- und Lieferantendaten. Unternehmen setzen IT Risikomanagement ein, um gesetzliche Vorgaben und interne Richtlinien zur Datensicherheit einzuhalten. Solche Lösungen werden in der Regel von IT-Abteilungen implementiert, stehen jedoch allen Mitarbeitenden zur Verfügung, um die gesamte IT-Infrastruktur zu schützen. Oft ist IT Risikomanagement Teil eines umfassenden Governance-, Risk- und Compliance-Systems (GRC), kann jedoch auch als eigenständige Lösung genutzt werden. Eine zentrale Stärke von IT Risikomanagement ist die Fähigkeit, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und sich nahtlos in bestehende IT-Infrastruktur-, Management- und Sicherheitssysteme zu integrieren. Selbst wenn es als eigenständiges Produkt eingesetzt wird, sollte IT Risikomanagement mit GRC- und anderen Risikomanagement-Lösungen kompatibel sein. Um in der Kategorie IT Risikomanagement aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Ganzheitliche Risikobewertung über alle Geschäftsbereiche hinweg - Konsolidierung von Daten aus mehreren Quellen - Nahtlose Integration in IT-Management und Sicherheitslösungen - Unterstützung bei der Einhaltung von gesetzlichen und internen Compliance-Vorgaben - Flexible Einsetzbarkeit als Teil eines GRC-Systems oder eigenständiges Tool
Endpoint Detection & Response (EDR)
Endpoint Detection & Response (EDR) Software gehört zu den modernsten Lösungen im Bereich der Endgerätesicherheit. Sie vereint zentrale Schutzfunktionen, um verdächtige Aktivitäten auf Endgeräten zu identifizieren, zu analysieren und darauf zu reagieren. Diese Software ermöglicht es Unternehmen, eine detaillierte Übersicht über den Zustand ihrer Geräte zu erhalten und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, wenn eine potenzielle Bedrohung entdeckt wird. EDR-Lösungen sind darauf ausgelegt, Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen und schnelle Reaktionen zu ermöglichen, um den Schaden zu begrenzen. Durch die nahtlose Integration in umfassendere Sicherheitssysteme wie Informations- und Ereignismanagement (SIEM) sowie Schwachstellen- und Vorfallmanagement unterstützen EDR-Tools die Sicherheitsstrategien von Unternehmen und helfen dabei, den Schutz vor Angriffen weiter zu erhöhen. Um in der Kategorie EDR-Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Verhaltensbasierte Bedrohungserkennung - Automatisierte Reaktion auf Vorfälle - Echtzeit-Überwachung von Endpunkten - Umfassende Berichterstattung und Analyse - Integration in bestehende IT-Sicherheitsinfrastrukturen
Employee Experience
Employee Experience Software umfasst ganzheitliche Lösungen, die darauf abzielen, alle Berührungspunkte zwischen Mitarbeitenden und ihrem Arbeitgeber zu optimieren und ihre Wahrnehmung der Unternehmenskultur systematisch zu erfassen. Sie richtet sich an Personalabteilungen, Teamleitende und Geschäftsführungen, die das Engagement, die Zufriedenheit und die Produktivität ihrer Belegschaft steigern möchten. Indem sie mehrere HR-, Kommunikations- und Kollaborations-Tools in einer zentralen Plattform konsolidiert, schafft sie gerade für Remote- und Hybrid-Teams einen übersichtlichen Zugang zu Onboarding, Benefits, Unternehmensinfos und Kultur-Initiativen. Native Module für Karriere- und Teamentwicklung ermöglichen einen Bottom-Up-Blick auf Effizienzlücken und reduzieren Informationsfluten durch einen einheitlichen Tech-Stack. Mitarbeiter*innen greifen auf Performance- und Engagement-Module zu, um Feedback zu geben, an Pulse Surveys teilzunehmen und eNPS sowie Sentiment-Analysen einzusehen. Die Plattform erfasst Fluktuationsrisiken, Zufriedenheit, Partizipation und Trendthemen, alarmiert Führungskräfte bei negativen Mustern und misst die soziale Einbindung anhand von Chat-Inhalten und Aktivitätsmetriken. Mit integrierten Tools zur Mitarbeiteranerkennung, Ziel- und Performance-Ausrichtung fördert sie eine gesunde Arbeitskultur. Ein zentrales Dashboard vernetzt HRIS, Lifecycle-Management, Kommunikations- und Kollaborations-Apps, sodass Daten nahtlos geteilt und genutzt werden können. Um in der Kategorie Employee Experience aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Konsolidierte Kommunikationsplattform - Unterstützung von Remote- und Hybrid-Workflows - 360° Mitarbeiterfeedback - People Analytics für Handlungsempfehlungen - Integration in HR- und Kollaborationstools

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