Einfacher Email-Versand aus der Cloud heraus
Was gefällt dir am besten?
AWS SES lässt sich sehr gut und einfach in unsere cloudbasierte, serverless Umgebung einbinden. Wir setzen unsere Projekte mit dem Amazon CDK auf, und binden SES z.B. an SNS Topics an, oder rufen es direkt von Lambda Funktionen auf. Durch den free tier von über 60.000 E-Mails im Monat, muss man sich während der Entwicklung keinen allzu großen Kopf um die Kosten machen. Im produktiven Umfeld besteht die Möglichkeit, dedizierte IP Adressen zu verwenden, um eine hohe Vertrautheit zu erreichen und nicht als Versender von Spam Mails eingestuft zu werden. Laut Dokumentation ist auch der Empfang von E-Mails über SES möglich - dieses Feature haben wir aber noch nicht näher betrachtet.
Was gefällt dir nicht?
Bisher konnten alle unsere Anforderungen an den E-Mail Versand per SES einfach umgesetzt werden. Ob SES für den Versand von Massenmails oder Newslettern, im Vergleich zu den Mitbewerbern, in Frage kommt, und wie sich dies auf die Kosten auswirkt, haben wir noch nicht weiter analysiert. Ich persönlich finde die Preisgestaltung von AWS Services immer etwas undurchsichtig. Hier steht der AWS Kostenkalkulator zur Verfügung, den man positiv hervorheben muss.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir versenden Kunden- und Support-Mails, basierend auf Events, die durch verschiedene Lambda-Funktionen erzeugt werden, mit Hilfe von Amazon SES, SNS und SQS. Da wir gehalten sind, möglichst AWS Services zu nutzen, hat sich SES förmlich angeboten und war sehr einfach anzubinden. Für unsere Infrastruktur nutzen wir das Amazon CDK, welches in verschiedenen Programmiersprachen verfügbar ist, und eine gut dokumentierte API, auch für SES, bietet.
Frank
Software-Entwickler bei ms.de
Information Technology and Services
201–500 Mitarbeitende