„Der Unterschied liegt nicht in der Feature-Liste, sondern in der Tiefe der Zusammenarbeit“ – wie AMZ-Marketing Amazon-Marken zu Bestsellern macht

Julia Burger21.9.2026

David Schmidbauer, Gründer von AMZ-Marketing, erklärt anhand von vier Kundenmarken, warum echte Zusammenarbeit mehr bringt als jede Tool-Liste

Von außen sehen Amazon-Agenturen oft zum Verwechseln ähnlich aus: identische Dienstleistungslisten, ähnliche Versprechen und austauschbare Case Studies. Doch wie trennt sich im E-Commerce die Spreu vom Weizen?
David Schmidbauer, Gründer und Geschäftsführer von AMZ-Marketing, erklärt im OMR-Reviews-Interview, warum die wahre Hebelwirkung nicht im reinen Werkzeugkoffer liegt, sondern in der operativen Zusammenarbeit. Anhand von vier Marken, freeVoice AG, TUNZE Aquarientechnik, Doppler/Knirps und Miss Sophie, zeigt er auf, wie echter Full Service ineinandergreift und warum eine Boutique-Ausrichtung messbare Performance-Vorteile bringt.
Das Wichtigste in Kürze
  • AMZ-Marketing macht seit 2014 zu 100 Prozent Amazon, mit rund 30 Spezialist*innen in fünf Fachabteilungen und einem bewusst begrenzten Kundenkreis (Boutique-Modell)
  • Im August 2026 offiziell als Amazon Platinum Partner bestätigt, 2025 zusätzlich Deutscher Agenturpreis und Top-100-Innovator-Auszeichnung
  • Bei Kunde freeVoice AG verdoppelten sich Umsatz und Profit nach dem Wechsel zu AMZ-Marketing im Jahresvergleich
  • SEO, Content, Grafik, PPC und Technik arbeiten intern und synchron an derselben ASIN statt in Silos
  • Transparenz über ASIN-Reporting und Echtzeit-Projektstatus statt einer monatlichen Sammelrechnung

Stell dich unseren Leser*innen gern kurz vor. Wer bist du, was machst du und was macht AMZ-Marketing?

David Schmidbauer: Ich bin Gründer und Geschäftsführer der AMZ-Marketing GmbH mit Sitz in Regensburg. Wir sind seit 2014 am Markt und machen zu 100 Prozent ausschließlich Amazon, also einen Marktplatz, auf den die gesamte Organisation kompromisslos ausgerichtet ist. Damit zählen wir zu den erfahrensten und ältesten reinen Amazon-Agenturen im DACH-Raum.
Heute besteht unser Team aus rund 30 Spezialist*innen in fünf Fachabteilungen: SEO und Content, Grafik, Advertising, Technik und Strategie. Im August 2026 wurden wir offiziell als Amazon Platinum Partner bestätigt, ein Status, den Amazon auf Basis nachweisbarer Performance und Spezialisierung vergibt. Zudem wurden wir 2025 mit dem Deutschen Agenturpreis und als Top 100 Innovator ausgezeichnet. Wir betreuen mittelständische Hersteller*innen und globale Marken wie Doppler/Knirps, freeVoice, Miss Sophie, Severin, BABY born oder TUNZE Aquarientechnik. Dabei arbeiten wir bewusst nach einem Boutique-Modell mit einer selektierten Anzahl an Partner*innen, statt unbegrenzt Accounts anzuhäufen.
 
 

Viele Amazon-Agenturen werben mit fast identischen Leistungslisten. Worin unterscheidet ihr euch grundlegend von klassischen Marktplatz-Dienstleistern?

David Schmidbauer: Auf dem Papier sehen fast alle Amazon-Agenturen gleich aus: Keyword-Optimierung, A+ Content, Brand Stores, PPC-Kampagnen. Markeninhaber*innen können vor der Vertragsunterschrift kaum evaluieren, wer tatsächlich dahintersteckt. Die Ernüchterung folgt dann häufig nach sechs Monaten.
Unsere Kernthese lautet deshalb: Der Unterschied liegt nicht in der Feature-Liste, sondern in der Tiefe der Zusammenarbeit. Bist du als Marke eine austauschbare Ticketnummer in einem überdehnten Portfolio, oder hast du einen strategischen Partner an deiner Seite, der sich mit deinem Sortiment identifiziert und weit über Dienst nach Vorschrift hinausgeht?
Bei unserem Kunden freeVoice AG ist genau das messbar geworden: Die vorherige Agentur hatte identische Leistungen versprochen, aber die gemeinsam gesteckten Ziele verfehlt, nicht mangels Handwerk, sondern wegen fehlender Einbindung. Mit uns haben sich Umsatz und Profit anschließend jeweils rund verdoppelt. Eine Agentur mit 150 Accounts pro Accountmanager*in kann strukturell gar nicht anders agieren, als Kund*innen zu verwalten. Das ist reine Mathematik. Unser Boutique-Ansatz ist daher eine bewusste strategische Entscheidung für Qualität.
„AMZ unterscheidet sich durch die persönliche Kultur, die sie bei sich selbst leben und auch gegenüber ihren Kunden vermitteln, dass wir uns regelmäßig austauschen, dass wir am gleichen Strang ziehen. Das macht die Zusammenarbeit so speziell.“
Yannic Noll, Produkt- und Brand Manager, freeVoice AG

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(00:00) Wenn ich jetzt zurückschaue auf die Zahlen, haben wir rund 100% Umsatzsteigerung im Vergleich zu letzten und 100% Profit Steigerung. Zudem genießen wir ein volles Vertrauen und eine Zusammenarbeit, die man sonst nur in einer eigenen Firma intern kennt, aber nicht, wenn zwei Firmen zusammenarbeiten. Mein Name ist Jan Knollen und ich bin Produkt- und Brand-Manager für die Freoice mit Sitz in der Schweiz und in Deutschland. (00:29) Wir hatten oder wir haben immer noch unseren eigenen Webshop und nebenbei noch andere kleine Kanäle, über die wir verkauften. Jedoch wussten wir irgendwann, dass es nur mit Amazon weitergehen kann, weil dort halt viel Sales generiert wird. Wir hatten bereits äh erste Erfahrungen mit einer Amazon-Agentur, die Zahlen stimmten nicht, ähm welche wir zusammen gesetzt hatten. (00:51) Wir wurden eben auf diese Reise nicht mitgenommen. Wir wollten gerne mit dabei sein. Wir wollten zusammen mitwirken. Das hat leider gefehlt und das hat sich dann auch am Resultat gezeigt. In unserem Segment, in dem wir die Produkte verkaufen, gibt es viele Big Player wie Jbra, Apple, Logitech und so weiter. (01:09) Und da ist es natürlich schwierig als eine unbekannte Marke, aber da doch viel Herzblut dahinter steckt dagegen anzukämpfen. Aber wir wussten auch, dass wir in unserer Situation mit unserer Manpower und unserem Know-how professionelle Hilfe benötigen. Wir hatten dann uns umgeschaut nach anderen Agenturen und hatten dann ziemlich schnell die AMZ gefunden über Google und sind dann auch mit dem David in Kontakt getreten. (01:31) Wir hatten aufgrund der Erfahrung mit der ersten Agentur dann natürlich auch ziemliches Bedenken. Genau deshalb war das Vertrauen eigentlich zu Beginn sehr wichtig, dass wir das erhalten hatten von David, dass es doch funktionieren kann, dass man doch auf Amazon profitabel sein kann. Deshalb sind wir dann da weitergegangen mit AMZ. (01:48) unterscheidet sich durch die persönliche Kultur, die sie zum einen bei sich selbst leben und das auch gegenüber ihren Kunden vermitteln, das Zusammensein, das Zusammenleben, dass wir uns regelmäßig austauschen. Wir machen das, wir wollen das zusammen erreichen oder wir ziehen am gleichen Strang. Das macht die Zusammenarbeit so speziell. (02:09) Jeder sieht nach Produkten oder wenn er was benötigt, geht auf Amazon. Das ist was für eine Google Maschine und deshalb ist es wichtig, dass wir diese Person auch direkt ansprechen können und dann hatten wir da gezielt auf diese Produkte, die Grafiken angepasst, die Texte angepasst und so konnten wir Sales generieren und pro Volumen dann abdecken. (02:29) Die Kommunikation mit einem Marketing ist sehr direkt, sehr offen. Ich sehe auch immer, wer ihn hinten dran unterstützt, was er für ein Team mit sich bringt und dass jede Abteilung eigentlich daran arbeitet. Und so weiß ich, dass von jeder Abteilung das Know-how vom richtigen Ort her kommt und so zusammengeführt wird. (02:47) Und dieser Austausch ermöglicht einfach die perfekte Zusammenarbeit. Wir können die AMZ Marketing allen empfehlen, die wie wir aus einer schlechten Erfahrung kommen und trotzdem noch an den Amazon Auftritt und Markt glauben. Bei dem AMZ Marketing Team möchten wir uns nach einem Jahr Zusammenarbeit bedanken für die offene und freundliche Zusammenarbeit und das macht Spaß mit euch. (03:09) und wir freuen uns auf die weiteren Monate.

 
 

Schauen wir auf die Praxis: Warum scheitern so viele Amazon-Projekte trotz scheinbar professioneller Betreuung und wie sah der Turnaround bei freeVoice konkret aus?

David Schmidbauer: Ein Werkzeugkoffer ist noch keine Strategie. Viele Projekte scheitern an isoliertem Silo-Denken: Texter*innen schreiben Keywords rein, die Grafik baut schöne Bilder, Media schaltet Standard-Kampagnen an, Häkchen dran, erledigt. Amazon verzeiht diesen Dienst nach Vorschrift jedoch nicht mehr.
Hinzu kommt die Überforderung der Endkund*innen: Amazon-Suchergebnisseiten sind überfüllt. Wer in den ersten Sekunden nicht glasklar transportiert, warum das eigene Produkt die beste Lösung ist, verliert. Man muss Käufer*innen die Entscheidung radikal vereinfachen. Und man braucht Demut: Niemand hat die eine Wunderformel für Amazon. Wer nicht kontinuierlich Hypothesen aufstellt, testet, Daten auswertet und nachjustiert, scheidet aus.
freeVoice steht im Segment für Business-Headsets und Audio-Hardware im direkten Regalwettbewerb mit Schwergewichten wie Jabra, Apple und Logitech. Gegen deren Millionenbudgets auf generische Keywords zu bieten, wäre Geldverbrennung gewesen. Wir sind deshalb produktscharf vorgegangen: Statt ein generisches CI-Konzept über das Sortiment zu gießen, haben wir jedes einzelne Listing exakt auf die spezifische Suchintention und Alleinstellungsmerkmale zugeschnitten. Primäres Ziel war nicht Umsatz um jeden Preis, sondern nachhaltige Profitabilität.
„Wir hatten bereits erste Erfahrungen mit einer Amazon-Agentur. Die Zahlen stimmten nicht, die wir zusammengesetzt hatten. Wir wurden auf diese Reise nicht mitgenommen, und das hat sich dann auch am Resultat gezeigt. Wenn ich jetzt zurückschaue auf die Zahlen: rund 100 Prozent Umsatzsteigerung im Vergleich zum letzten Jahr und 100 Prozent Profitsteigerung.“
Yannic Noll, Produkt- und Brand-Manager, freeVoice AG

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(00:00) Wenn ich jetzt zurückschaue auf die Zahlen, haben wir rund 100% Umsatzsteigerung im Vergleich zur letzten und 100% Profit Steigerung. Zudem genießen wir ein volles Vertrauen und eine Zusammenarbeit, die man sonst nur in einer eigenen Firma intern kennt, aber nicht, wenn zwei Firmen zusammenarbeiten. Mein Name ist Jan Knollen und ich bin Produkt- und Brand-Manager für die Freoice mit Sitz in der Schweiz und in Deutschland. (00:29) Wir hatten oder wir haben immer noch unseren eigenen Webshop und nebenbei noch andere kleine Kanäle, über die wir verkauften. Jedoch wussten wir irgendwann, dass es nur mit Amazon weitergehen kann, weil dort halt viel Sales generiert wird. Wir hatten bereits äh erste Erfahrungen mit einer Amazon-Agentur, die Zahlen stimmten nicht, ähm welche wir zusammen gesetzt hatten. (00:51) Wir wurden eben auf diese Reise nicht mitgenommen. Wir wollten gerne mit dabei sein. Wir wollten zusammen mitwirken. Das hat leider gefehlt und das hat sich dann auch am Resultat gezeigt. In unserem Segment, in dem wir die Produkte verkaufen, gibt es viele Big Player wie Jbra, Apple, Logitech und so weiter. (01:09) Und da ist es natürlich schwierig als eine unbekannte Marke, aber da doch viel Herzblut dahinter steckt dagegen anzukämpfen. Aber wir wussten auch, dass wir in unserer Situation mit unserer Manpower und unserem Know-how professionelle Hilfe benötigen. Wir hatten dann uns umgeschaut nach anderen Agenturen und hatten dann ziemlich schnell die AMZ gefunden über Google und sind dann auch mit dem David in Kontakt getreten. (01:31) Wir hatten aufgrund der Erfahrung mit der ersten Agentur dann natürlich auch ziemliche Bedenken. Genau deshalb war das Vertrauen eigentlich zu Beginn sehr wichtig, dass wir das erhalten hatten von David, dass es doch funktionieren kann, dass man doch auf Amazon profitabel sein kann. Deshalb sind wir dann da weitergegangen mit AMZ. (01:48) unterscheidet sich durch die persönliche Kultur, die sie zum einen bei sich selbst leben und das auch gegenüber ihren Kunden vermitteln, das Zusammensein, das Zusammenleben, dass wir uns regelmäßig austauschen. Wir machen das, wir wollen das zusammen erreichen oder wir ziehen am gleichen Strang. Das macht die Zusammenarbeit so speziell. (02:09) Jeder sieht nach Produkten oder wenn er was benötigt, geht auf Amazon. Das ist was für eine Google Maschine und deshalb ist es wichtig, dass wir diese Person auch direkt ansprechen können und dann hatten wir da gezielt auf diese Produkte, die Grafiken angepasst, die Texte angepasst und so konnten wir Sales generieren und pro Volumen dann abdecken. (02:29) Die Kommunikation mit einem Marketing ist sehr direkt, sehr offen. Ich sehe auch immer, wer ihn hinten dran unterstützt, was er für ein Team mit sich bringt und dass jede Abteilung eigentlich daran arbeitet. Und so weiß ich, dass von jeder Abteilung das Know-how vom richtigen Ort her kommt und so zusammengeführt wird. (02:47) Und dieser Austausch ermöglicht einfach die perfekte Zusammenarbeit. Wir können die AMZ Marketing allen empfehlen, die wie wir aus einer schlechten Erfahrung kommen und trotzdem noch an den Amazon-Auftritt und Markt glauben. An das AMZ Marketing Team möchten wir uns nach einem Jahr Zusammenarbeit bedanken für die offene und freundliche Zusammenarbeit und das macht Spaß mit euch. (03:09) und wir freuen uns auf die weiteren Monate.

 
 

Von hochspezialisierter Meerwasser-Aquarientechnik bei TUNZE bis zu Lifestyle-Trends bei Miss Sophie: Wie dringt ihr in derart komplexe Nischen vor?

David Schmidbauer: Ein Listing konvertiert nicht, weil es hübsch aussieht, sondern weil es die elementaren Kaufhürden im Kopf der Zielgruppe abbaut. Paradoxerweise sind Markeninhaber*innen dafür oft die ungeeignetste Person: Entweder setzen diese fundamentales Wissen voraus und formulieren zu knapp, oder sie verlieren sich in Ingenieursdetails, die für die Kaufentscheidung irrelevant sind.
Wir stellen uns deshalb im Onboarding bewusst naiv. Wir stellen einfache Konsumentenfragen, um den Kern freizulegen. Wenn die Person mit dem geringsten Vorwissen begreift, warum sie das Produkt braucht, versteht es die gesamte Zielgruppe. Gleichzeitig analysieren wir akribisch die Rezensionen der eigenen Produkte und des Wettbewerbs. Dort steht ungefiltert, warum Kund*innen abspringen oder begeistert sind.
Bei TUNZE Aquarientechnik, einem traditionsreichen Tüftlerunternehmen in dritter Generation, war die Sorge groß, ob eine externe Agentur diese Nische überhaupt erfassen kann. Mein Satz an Felix Tunze lautete: „Du bringst uns bei, wie die Produkte funktionieren, den gesamten Rest übernehmen wir.“ Das Ergebnis: Hochpreisige Produkte, die stationär schwer vermittelbar waren, wurden auf Amazon zu margen- und umsatzstarken Bestsellern.
„Unsere Branche ist super kompliziert. Meerwasser-Aquarientechnik ist so was Nördiges. Schaffen die das, sich so in uns hineinzuversetzen, dass sie uns verstehen, unsere Botschaft übertragen und unsere Kunden richtig abholen? Mir wurde beigebracht, Dinge zu sehen, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe. Ich verdiene an dem Produkt, das ich auf Amazon verkaufe, sehr viel mehr Geld, als wenn ich es über den Fachhandel verkaufe.“
Felix Tunze, Geschäftsführer, TUNZE Aquarientechnik GmbH

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(00:00) Durch die Zusammenarbeit mit AMZ Marketing konnte ich innerhalb von 2 Jahren Amazon zähmen und uns wirklich von 0 auf 100 von rein B2B-geprägt auf ein starkes B2C-Unternehmen nach vorne bringen und konnte damit unsere Umsätze signifikant steigern. Amazon ist ein bisschen wie so ein Drache, den man zähmen muss und wo es immer wieder neue Richtlinien und immer neue Regularien gibt und wo man irgendwie dran denken muss und es ist so schön, nicht dran denken zu müssen. (00:30) Dieses Know-how hätte ich überhaupt nicht, aber das schlummert in AMZ. Oh, das würde ich einfach, das würde ich niemals selber hier hinkriegen. Komm, um ehrlich zu sein. Ja. Hallo, ich bin Felix Tunze. Ich bin der Geschäftsführer von Tunze Aquarientechnik jetzt in der dritten Generation. Marketing war für dieses Unternehmen früher vielleicht nicht die große Stärke. (00:51) Wir sind eigentlich ein Unternehmen geführt von Ingenieuren als Tüftlerunternehmen. Da sucht man keine Marketingagentur auf, sondern man macht so, wie man es immer gemacht hat. Also, wenn es darum geht, die Betreuung von Amazon nach außen abzugeben, war tatsächlich meine größte Sorge. Unsere Branche ist super kompliziert. Mehrwasser-Aquarientechnik ist sowas nerdiges. (01:12) Schaffen die das, sich in uns so hineinzuversetzen, dass sie uns verstehen, unsere Botschaft übertragen und unsere Kunden richtig abzuholen? AMZ hat mir in den ersten Minuten schon klar machen können, dass sie ihr Handwerk beherrschen und dass es einfach funktionieren wird. Ich hatte sofort irgendwie das Gefühl, dass die mir einen Weg aufzeigen konnten, der für mich passt und den sind wir bis heute gegangen und das war gut. (01:32) Als wir mit AM angefangen haben, wurde mir im Prinzip ein ganz einfacher Satz gesagt: „Pass auf, du bringst uns bei, wie das Ganze läuft. Den ganzen Rest übernehmen wir.“ Ich habe einfach darauf gehofft, dass ich mich fallen lassen kann und am Ende einfach alles und selber funktioniert und so ist es jetzt auch. Manche Produkte, die wir kaum verkauft haben, sind auf einmal richtig stark auf Amazon. (01:54) Ich verdiene an dem Produkt, das ich auf Amazon verkaufe, sehr viel mehr Geld, als wenn ich es über den Fachhandel verkaufe. Und das sehe ich in den Verkaufszahlen und in den Margen auf diesen Produkten. Das hätte ich niemals von selber gecheckt. Ist die Zusammenarbeit partnerschaftlich? Ja, ist die Zusammenarbeit transparent? Definitiv auch. (02:13) Ja, mir wurde im Prinzip beigebracht, Dinge zu sehen, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe. Amazon war für mich so ein undurchdringbarer, komplexer Haufen, ultra mächtig. Irgendwie schnell und stark, aber auch irgendwie total fossil und bürokratisch. Und jetzt fühlt sich Amazon wirklich an wie so ein gezähmter Drache, auf den wir jetzt reiten können. (02:33) Ich verstehe Amazon heute viel besser und ich habe das Gefühl, dass ich einen Gefährten an meiner Seite habe, der diesen Drachen zähmen kann und mich in den teilweise hineinblicken lässt und das ist super cool, wo man dankbar ist, dass jemand anders, der Spezialist ist und es einfach für einen übernimmt und einem den Rücken freihält und das habe ich mit. (02:53) Ich würde Unternehmen, die es aus eigener Kraft nicht schaffen, Amazon zu zähmen, einfach empfehlen, mit einem Set zusammenzuarbeiten, wenn sie langfristig auf Amazon erfolgreich sein wollen. Das ist jetzt wirklich dieser Punkt, wo ich sag, danke, jetzt hat sich das Ganze für uns richtig gelohnt.

 
 

Das Wort „Partnerschaft“ wird im Agenturgeschäft oft inflationär genutzt. An welchen Prozessen macht ihr diesen Anspruch im Tagesgeschäft fest?

David Schmidbauer: Transparenz ist messbar, Behauptungen sind es nicht. Wir verankern diesen Anspruch an drei operativen Säulen:
  1. Feste Ansprechpartner*innen: Jede Marke hat eine feste Projektleitung mit direktem Draht zu den Fachabteilungen, keinen anonymen Ticket-Support.
  2. Phasengesteuerter Takt: In der intensiven Onboarding-Phase treffen wir uns wöchentlich. Amazon erfordert tiefes Produktwissen, das am Anfang nur aus dem Unternehmen kommen kann. Steht das Fundament, gehen wir in einen zwei- bis vierwöchentlichen Rhythmus über, um Ressourcen auf Kundenseite zu schonen.
  3. Proaktivität: Wenn Amazon Richtlinien ändert oder wir ungenutzte Hebel identifizieren, agieren wir selbstständig. Unsere Partner müssen uns nicht erst anstoßen.
Klar ist aber auch: Diese Startphase verlangt Zeit. Wer als Brand glaubt, man könne Amazon per Knopfdruck outsourcen, ohne internes Wissen einzubringen, wird scheitern.
„Ich habe das Gefühl, dass ich einen Gefährten an meiner Seite habe, der diesen Drachen zähmen kann, jemand, der es für einen übernimmt und einem den Rücken frei hält.“
Felix Tunze, Geschäftsführer, TUNZE Aquarientechnik GmbH

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(00:00) Durch die Zusammenarbeit mit AMZ Marketing konnte ich innerhalb von 2 Jahren Amazon zähmen und uns wirklich von 0 auf 100 von rein B2B-geprägt auf ein starkes B2C-Unternehmen nach vorne bringen und konnte damit unsere Umsätze signifikant steigern. Amazon ist ein bisschen wie so ein Drache, den man zähmen muss und wo es immer wieder neue Richtlinien und immer neue Regularien gibt und wo man irgendwie dran denken muss und es ist so schön, nicht dran denken zu müssen. (00:30) Dieses Know-how hätte ich überhaupt nicht, aber das schlummert in AMZ. Oh, das würde ich einfach, das würde ich niemals selber hier hinkriegen. Komm, um ehrlich zu sein. Ja. Hallo, ich bin Felix Tunze. Ich bin der Geschäftsführer von Tunze Aquarientechnik jetzt in der dritten Generation. Marketing war für dieses Unternehmen früher vielleicht nicht die große Stärke. (00:51) Wir sind eigentlich ein Unternehmen geführt von Ingenieuren als Tüftlerunternehmen. Da sucht man keine Marketingagentur auf, sondern man macht so, wie man es immer gemacht hat. Also, wenn es darum geht, die Betreuung von Amazon nach außen abzugeben, war tatsächlich meine größte Sorge. Unsere Branche ist super kompliziert. Mehrwasser-Aquarientechnik ist sowas nerdiges. (01:12) Schaffen die das, sich in uns so hineinzuversetzen, dass sie uns verstehen, unsere Botschaft übertragen und unsere Kunden richtig abzuholen? AMZ hat mir in den ersten Minuten schon klar machen können, dass sie ihr Handwerk beherrschen und dass es einfach funktionieren wird. Ich hatte sofort irgendwie das Gefühl, dass die mir einen Weg aufzeigen konnten, der für mich passt und den sind wir bis heute gegangen und das war gut. (01:32) Als wir mit AM angefangen haben, wurde mir im Prinzip ein ganz einfacher Satz gesagt: „Pass auf, du bringst uns bei, wie das Ganze läuft. Den ganzen Rest übernehmen wir.“ Ich habe einfach darauf gehofft, dass ich mich fallen lassen kann und am Ende einfach alles und selber funktioniert und so ist es jetzt auch. Manche Produkte, die wir kaum verkauft haben, sind auf einmal richtig stark auf Amazon. (01:54) Ich verdiene an dem Produkt, das ich auf Amazon verkaufe, sehr viel mehr Geld, als wenn ich es über den Fachhandel verkaufe. Und das sehe ich in den Verkaufszahlen und in den Margen auf diesen Produkten. Das hätte ich niemals von selber gecheckt. Ist die Zusammenarbeit partnerschaftlich? Ja, ist die Zusammenarbeit transparent? Definitiv auch. (02:13) Ja, mir wurde im Prinzip beigebracht, Dinge zu sehen, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe. Amazon war für mich so ein undurchdringbarer, komplexer Haufen, ultra mächtig. Irgendwie schnell und stark, aber auch irgendwie total fossil und bürokratisch. Und jetzt fühlt sich Amazon wirklich an wie so ein gezähmter Drache, auf den wir jetzt reiten können. (02:33) Ich verstehe Amazon heute viel besser und ich habe das Gefühl, dass ich einen Gefährten an meiner Seite habe, der diesen Drachen zähmen kann und mich in den teilweise hineinblicken lässt und das ist super cool, wo man dankbar ist, dass jemand anders, der Spezialist ist und es einfach für einen übernimmt und einem den Rücken freihält und das habe ich mit. (02:53) Ich würde Unternehmen, die es aus eigener Kraft nicht schaffen, Amazon zu zähmen, einfach empfehlen, mit einem Set zusammenzuarbeiten, wenn sie langfristig auf Amazon erfolgreich sein wollen. Das ist jetzt wirklich dieser Punkt, wo ich sag, danke, jetzt hat sich das Ganze für uns richtig gelohnt.

„Er hatte immer ein offenes Ohr für uns, ist immer da, für uns ist es Gold, so einen Partner zu haben. Die Herausforderung war vor allem, Amazon überhaupt zu verstehen. Es ist super komplex, es ist so vielseitig, wir haben schnell festgestellt, dass wir Profis brauchen, die sich den ganzen Tag nur damit beschäftigen.“
Sophie Kühn, Gründerin, Miss Sophie GmbH

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(00:00) wir haben es geschafft mit AMZ einen siebenstelligen Jahresumsatz zu erreichen und haben eine Wachstumsrate von ungefähr 150%. Ich bin Sophie Kü und ich bin die Gründerin von missofie. Wir sind ein Berliner E-Commerce-Startup das innovative Nagelfolien designt und vertreibt die Herausforderung mit Amazon vor der Zusammenarbeit mit AMZ waren vor allem für uns Amazon überhaupt zu verstehen, also es ist super komplex. Es ist so vielseitig und haben dann sehr schnell festgestellt, dass wir Leute brauchen, Profis brauchen, die sich damit (00:34) auskennen und die sich auch den ganzen Tag nur damit beschäftige. Mein erster Kontaktpunkt mit AMZ war im letzten Jahr. Wir haben uns über den Status Quo informiert, haben geschaut wo wir gerade stehen, wo wir umsatztechnisch zahlentechnisch stehen. Er hat mir gesagt, wo er noch Potenziale sieht, was noch verbessert werden kann. Er hatte immer ein offenes Ohr für uns, ist immer da und das ist halt für uns auch total wichtig und einfach so einen Partner auch zu haben. Ich denke, wenn wir die Zusammenarbeit nicht mit AMZ zusammen (01:04) angefangen hätten, wären wir auf jeden Fall nicht so schnell gewachsen weil wir einfach gar nicht inhouse die Kapazitäten dafür gehabt haben, alles abzudecken weil es so viele Positionen in einer Person sind, die dafür benötigt werden. Also wir haben alles absolut richtig gemacht, indem wir zur AMZ gekommen sind. Ich bin Annika Holdolgam und bin Business Development Managerin beim Miss Sophie. Die Herausforderung vor der Zusammenarbeit mit AMZ Marketing war vor allem, dass wir bei Amazon viele Probleme hatten und einfach keinen (01:32) Ansprechpartner hatten. Wir haben sämtliche Sachen ausprobiert, die Listings anzupassen oder bestimmte Produkte zu verändern und haben einfach keine Lösung gefunden. Mein Gefühl während der Zusammenarbeit war durchweg positiv weil egal welches Problem Amazon mal wieder hatte, wir hatten immer einen Ansprechpartner und ich wusste immer, dass wir jemanden haben der uns helfen kann und dass das Team von David eben auch die richtige Expertise hat, um da die passende Lösung zu finden und auch zeitnah die Lösung zu finden also das (02:00) coole und das Besondere, was wir auch schätzen an AMZ, ist einfach, dass sie so vielseitig aufgestellt sind und wirklich für jeden Bereich absolute Profis haben, die uns da weiterhelfen. Ja, die Zusammenarbeit mit AMZ würde ich eigentlich jedem empfehlen der auf Amazon einfach ein großes Potenzial sieht für sein Produkt, die sich bei Amazon verbessern wollen, die ihre Produkte anpassen möchten, die ihre Listings optimieren möchten, die einfach Wachstum generieren möchten. Aber ich denke auch sehr große Unternehmen, die schon super erfolgreich sind, auf Amazon (02:30) können hier durchaus profitieren von der Zusammenarbeit. Einfach, weil AMZ halt absoluter Profi ist und immer auch von den neuesten Happenings Bescheid weiß und da sicherlich jeden unterstützen kann.


 
 

Etablierte Marken wie Doppler/Knirps verfügen über beträchtliche Ressourcen. Warum entscheiden sich selbst solche Global Player gegen das reine Inhouse-Team?

David Schmidbauer: Weil Amazon-Management kein Einzeljob mehr ist. Wer den Marktplatz auf Top-Niveau betreiben will, benötigt mindestens vier Spezialdisziplinen: PPC- und Advertising-Spezialist*innen, E-Commerce-Grafikdesign, Conversion-Copywriting und technische Expert*innen für die Fallstricke in Seller und Vendor Central. Diese Profile in Vollzeit intern vorzuhalten und kontinuierlich weiterzubilden, ist selbst für große Konzerne wirtschaftlich kaum darstellbar.
Zudem war der Kanal bei Doppler/Knirps vor unserem Start bereits solide erschlossen. Bei null anzufangen und stark zu wachsen, ist relativ leicht. In einem etablierten, reifen Setup zweistelliges Wachstum zu erzielen und dabei zeitgleich die Ad-Spend-Effizienz deutlich zu steigern, ist der eigentliche Härtetest.
„Würde man die Leistungen, die wir hier zukaufen, intern abdecken wollen, bräuchten wir auf jeden Fall einen wirklichen Experten für Amazon, die Grafikleistung, jemanden, der die Texte ansprechend schreibt, und auch den technischen Background. Das sind mehrere sehr spezialisierte Funktionen, die sich für uns, obwohl wir ein größeres Unternehmen sind, in der Form nicht lohnen. Wir konnten ein zweistelliges prozentuelles Wachstum in einem bereits sehr gut ausgebauten Kanal verzeichnen, und wir konnten auch auf der Werbeseite einige Einsparungen realisieren.“
Michael Ornig, Marketing und E-Commerce, Doppler/Knirps

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(00:00) Wir arbeiten nun seit einem knappen Jahr zusammen und konnten in dieser Zeit ein zweistelliges prozentuelles Wachstum in einem bereits sehr gut ausgebauten Kanal verzeichnen und besonders wichtig für uns. Wir konnten auch auf der Werbeseite einige Einsparungen realisieren und laufen somit deutlich effizienter. Mein Name ist Michael Ornik ich bin in der Firma Doppler verantwortlich für den Bereich Marketing und E-Commerce und die Firma Doppler kennen viele wahrscheinlich von der Marke Knirps also wir sind bekannt für (00:27) hochwertige Sonnenschirme und Regenschirme. Die Herausforderung vor der Zusammenarbeit mit AMZ Marketing war, dass wir zwar schon aktiv auf Amazon waren, sowohl im Seller- als auch im Retailbereich, aber einfach die Produkte noch nicht alle so performt haben wie wir uns das gewünscht haben. Das Labyrinth Amazon das trifft den Punkt glaube ich sehr gut. Also bis heute ist Amazon für uns immer wieder ein Dschungel, wo es ein paar kleine Einstellungen gibt oder Kleinigkeiten, die man vielleicht doch schnell mal übersieht, wenn man nicht wirklich (00:54) täglich professionell damit arbeitet und genau das war auch der Grund, warum wir uns professionelle Unterstützung gesucht haben, um hier den Weg zu finden. Für die Zusammenarbeit haben wir uns vor allem deshalb entschieden, weil damals schon AMZ sehr gute Referenzen vorweisen konnte, der sehr strukturierte Ansatz von AMZ, dass wir auch mitgenommen werden in regelmäßigen Abstimmungsterminen, dass auch in einem System immer klar der aktuelle Stand ersichtlich ist und wir auch wissen, was gemacht wird. Amazon ist, glaube ich, (01:19) ein Kanal, den mehr oder weniger jeder bespielen kann, wenn er den richtigen Partner an der Seite hat, der auch hilft, den Content online zu bringen und insofern kann ich die Agentur AMZ jeder Unternehmensgröße empfehlen. Der Hauptvorteil für uns mit AMZ an Bord ist, dass wir einen Spezialisten haben, der sich wirklich auf Amazon fokussier. Mit dem Team arbeiten wir total gerne zusammen ,weil es wirklich ein bodenständiges Team ist, hands-on und ich denke, würde man die Leistungen, die die wir hier zukaufen intern abdecken wollen, (01:48) dann bräuchten wir auf jeden Fall einen wirklichen Experten für Amazon. Es braucht jemanden, der die Texte ansprechend schreibt. Es braucht auch den technischen Background. Das sind dann doch mehrere sehr spezialisierte Funktionen, die sich für uns obwohl wir ein größeres Unternehmen sind in der Form nicht lohnen und deswegen haben wir den Teil auch outsourced. Vielen Dank für euren Einsatz und dass ihr uns einfach unterstützt, uns zurechtzufinden mit Amazon und auch danke für eure kurzfristige Unterstützung, (02:16) wenn wir mal wieder was Neues gebracht haben, was schnell auf Amazon kommen sollte. Ich würde Zusammenarbeit jedem empfehlen, der sein Amazon-Business starten möchte oder sich professioneller aufstellen möchte und ein Wachstum entweder auf dem Marktplatz oder auch im Retailbereich realisieren möchte.

 
 

Ihr bildet SEO, Content, Grafik, PPC und Technik komplett intern ab. Wie greifen diese Fachbereiche an einer einzelnen ASIN ineinander?

David Schmidbauer: Der größte Conversion-Killer im Amazon-Marketing entsteht, wenn Abteilungen aneinander vorbeiarbeiten: Advertising bucht teure Klicks auf Suchbegriffe ein, auf die das Listing textlich und visuell gar nicht vorbereitet ist. Der Klick verpufft ohne Kaufabschluss.
Bei uns arbeitet das gesamte Team synchron an derselben ASIN:
  • Strategie, SEO und Advertising definieren initial die Zielbegriffe und die Kern-Kaufargumente.
  • Content baut Titel, Bullets und A+ Module exakt entlang dieser Argumentationskette auf.
  • Grafik entwickelt die visuelle Bildstrecke als visuellen Beweis für die Textversprechen.
  • Technik sichert die fehlerfreie Ausspielung in den Systemen.
  • PPC setzt Kampagnen gezielt auf die Begriffe an, auf die das Listing konvertiert.
Eine strategische Projektleitung koordiniert diesen Austausch fortlaufend. So stellen wir sicher, dass jeder Werbe-Euro Listings trifft, die tatsächlich kaufbereit sind.

 
 

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verlangt Transparenz. Über welche Systeme behalten eure Partner*innen die Kontrolle?

David Schmidbauer: Auf drei konkreten Ebenen:
  1. Performance-Transparenz: Wir kombinieren die Amazon-eigenen Rohdaten mit Analysetools wie Sellerfox. Entscheidungen werden anhand von Fakten getroffen, nicht nach Bauchgefühl.
  2. Reporting auf ASIN-Ebene: Aggregierte Umsatzkurven reichen nicht aus. Marken müssen sehen, welche Optimierungsmaßnahme bei welcher einzelnen ASIN gegriffen hat. Nur so lassen sich Annahmen statistisch verifizieren.
  3. Status-Tracking: In unserem Projektmanagementsystem ist der Status jedes einzelnen Tickets und Projekts jederzeit in Echtzeit einsehbar.
Transparenz schafft Vertrauen. Wenn Kund*innen nur eine monatliche Sammelrechnung und eine Gesamtkurve sehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu hoffen. Das entspricht nicht unserem Anspruch.
 
 

LeistungenServices
Amazon PPC ManagementAmazon PPC Management
Conversion OptimierungConversion optimization
Marktplatz ManagementMarketplace Management
Content ManagementContent Management
Amazon DSPAmazon DSP
Performance-Analyse & ReportingPerformance-Analysis & Reporting
Zertifikate & USPsCertificates & USPs
Bisher keine Zertifikate oder USPs vorhandenNo certificates or USPs available

Um ein realistisches Bild zu zeichnen: Für welche Unternehmen seid ihr explizit nicht der richtige Partner?

David Schmidbauer: Wir kommunizieren fünf Punkte sehr offen:
  1. Reiner Amazon-Fokus: Wer eine Agentur sucht, die neben Amazon auch den Shopify-Store, Social-Media-Kanäle und Kaufland betreut, ist bei uns falsch. Wir stehen für absolute Tiefe statt oberflächliche Breite.
  2. Keine Dumping-Preise: Wir sind nicht der günstigste Anbieter im Markt. Wer nur einmalig Listings hochlädt und danach zwei Monate nicht mehr reinschaut, hat minimale Kosten. Bei uns arbeiten fünf Fachbereiche kontinuierlich an Tests und Iterationen. Dieser manuelle Aufwand hat seinen Preis.
  3. Boutique-Philosophie mit Absagen: Wir prüfen vorab, ob die Chemie stimmt, ob das Sortiment echtes Marktplatz-Potenzial hat und ob wir freie Kapazitäten haben. Wenn ein Produkt wirtschaftlich auf Amazon keine Chance hat, sagen wir den Auftrag ab.
  4. Verbindliche Startphase: Wir fordern in den ersten Wochen Zeit und Ressourcen auf Markenseite ein. Ohne den Input des Kunden fehlt dem Setup die Seele.
  5. Konstruktive Reibung: Wir arbeiten proaktiv und fordern Entscheidungen ein. Wer einen rein passiven Dienstleister sucht, der still Tickets abarbeitet, wird unsere Präsenz als zu fordernd empfinden.
 
 

Woran erkennen Markeninhaber*innen vor der Unterschrift, ob sie nur eine Nummer werden oder einen echten Partner gewinnen?

David Schmidbauer: Wer vor der Entscheidung steht, sollte im Erstgespräch eine ganz konkrete Frage stellen: „Wie oft sprechen wir in den ersten drei Monaten miteinander, und mit wem genau sitze ich am Tisch?“
Die Antwort trennt die Spreu vom Weizen. Wer feste wöchentliche Termine mit namentlich genannten Spezialist*innen zusagt, plant eine echte Partnerschaft. Wer von monatlichen Sammelreports und einem anonymen Support-Team spricht, betreibt reine Account-Verwaltung.
Checkliste: So erkennst du eine echte Amazon-Partnerschaft
1
Spezialisierung vs. Beipack
Welchen Umsatzanteil macht Amazon im Agenturgeschäft aus? Reine Spezialisten kennen Richtlinien-Nuancen im Detail.
2
Validierter Partnerstatus
Hält die Agentur verifizierte Auszeichnungen wie den Amazon-Platinum-Partnerstatus, der auf echter Kunden-Performance basiert?
3
Interne Verzahnung
Arbeiten Text, Grafik, PPC und Technik im selben Haus oder werden Subunternehmer beauftragt?
4
Fortlaufende Hypothesen
Werden Listings kontinuierlich iteriert und A/B-getestet oder nach dem Livegang sich selbst überlassen?
5
Granularität der Daten
Werden KPIs auf ASIN-Ebene reportet oder nur globale Marktplatz-Durchschnitte ausgewiesen?
6
Ehrliches Produkt-Sparring
Hat die Agentur im Erstgespräch kritische Fragen zum Sortiment gestellt oder ungeprüft Umsatzverdopplungen versprochen?

Häufige Fragen zu Amazon-Agenturen

Was unterscheidet Amazon-Agenturen voneinander?
Nicht die Leistungsliste auf der Website, diese umfasst fast immer SEO, Content, PPC und Account Management. Der Unterschied liegt in der operativen Umsetzung: Werden alle Gewerke intern verzahnt? Werden Listings laufend A/B-getestet? Werden Kund*innen in festen Takten eng eingebunden oder lediglich im Sammel-Pool verwaltet?
Was macht eine Amazon-Agentur konkret?
Eine spezialisierte Amazon-Agentur steuert den gesamten Marktplatzauftritt: Keyword-Recherche, conversion-starke Produkttexte, A+ Content, Brand Stores, mobile Bildoptimierung, Werbekampagnen-Steuerung (Sponsored Ads, DSP), technisches Incident Management in Seller und Vendor Central sowie strategische Sortiments- und Preisberatung.
Für wen lohnt sich die Zusammenarbeit mit AMZ-Marketing?
Für Hersteller, D2C-Brands und Markeninhaber, die Amazon als strategischen Kernvertriebskanal etablieren oder professionalisieren wollen. Ungeeignet ist das Modell für Arbitrage- und Reseller-Modelle ohne Markenkontrolle oder für Unternehmen, die einen Generalisten für alle E-Commerce-Plattformen suchen.
Wie läuft die Zusammenarbeit operativ ab?
In der Startphase findet ein wöchentlicher Jour Fixe statt, um Produkt- und Marken-Know-how tief zu verankern. Im laufenden Betrieb wechselt der Takt auf zwei- bis vierwöchentliche Intervalle. Jede Marke erhält eine feste Projektleitung mit direktem Zugriff auf die Fachbereiche.
Wie lange dauert es, bis messbare Ergebnisse sichtbar werden?
Erste Hebel durch optimierten Content und bereinigte PPC-Kampagnen zeigen sich oft innerhalb weniger Wochen. Eine nachhaltige Verschiebung von Umsatz und Profitabilität über das Gesamtsortiment benötigt in der Regel sechs bis zwölf Monate.
Julia Burger

Julia ist SEO-Texterin bei OMR Reviews und Content-Enthusiast. Wenn sie nicht gerade Artikel schreibt, findet man sie in verschiedenen Cafés in ganz Hamburg – immer auf der Suche nach neuen Spots.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Amazon Agenturen
Amazon ist einer der wichtigsten Vertriebskanäle für Marken und Händler – gleichzeitig aber auch einer der wettbewerbsintensivsten. Eine professionelle Amazon Agentur unterstützt dich dabei, deine Sichtbarkeit zu erhöhen, Werbebudgets effizient einzusetzen und nachhaltiges Wachstum auf dem Marketplace zu erzielen. Egal, ob du gerade erst als Seller startest oder bereits ein internationales Vendor-Geschäft betreibst: Die richtige Agentur hilft dir dabei, dein volles Potenzial auf Amazon auszuschöpfen. Von Amazon SEO über Amazon PPC und DSP-Kampagnen bis hin zu Content-Optimierung, Produktbildern, A+ Content und Brand Stores: Amazon Agenturen begleiten Unternehmen entlang der gesamten Customer Journey. Sie analysieren Daten, optimieren Listings, entwickeln Werbestrategien und steigern die Conversion sowie den Return on Advertising Spend (ROAS). Hier findest du die besten Amazon Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – basierend auf verifizierten Kundenbewertungen, Projekterfahrungen und fachlicher Expertise. Vergleiche spezialisierte Dienstleister für Seller- und Vendor-Accounts, internationales Marketplace Management oder Performance Marketing und finde den passenden Partner für nachhaltigen Erfolg auf Amazon.
E-Commerce Agenturen
# E-Commerce Agenturen E-Commerce-Agenturen sind spezialisierte Dienstleister, die Unternehmen dabei unterstützen, erfolgreiche Online-Vertriebskanäle aufzubauen und zu betreiben. Diese Agenturen richten sich an Unternehmen jeder Größe und Branche, die ihre Produkte oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen möchten. Ziel ist es, den Online-Umsatz zu steigern, die Kundenbindung zu verbessern und die digitale Sichtbarkeit durch professionelle Unterstützung zu erhöhen. E-Commerce-Agenturen sind in verschiedenen Bereichen tätig. Sie übernehmen die Planung, Umsetzung und Optimierung von E-Commerce-Strategien. Darüber hinaus sind sie für die technische Umsetzung und das Design von Online-Shops verantwortlich, führen Marketingkampagnen durch und analysieren die Performance des Online-Geschäfts. Dabei nutzen sie moderne Technologien und Analyse-Tools, um den Erfolg ihrer Maßnahmen zu messen und kontinuierlich zu verbessern. Typische Aufgaben und Leistungen einer E-Commerce-Agentur umfassen: 1. Strategieentwicklung und Beratung: Erstellung maßgeschneiderter E-Commerce-Strategien, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Kunden abgestimmt sind. 2. Shop-Entwicklung und Design: Technische Umsetzung inklusive Design sowie Optimierung der Benutzerfreundlichkeit des Online-Shops. 3. Online-Marketing: Planung, Durchführung und Optimierung von Marketingkampagnen, einschließlich SEO, SEA, E-Mail-Marketing und Social Media. 4. Analytics und Reporting: Implementierung von Analyse-Systemen zur Messung der Geschäftsentwicklung sowie Erstellung detaillierter Berichte zur Auswertung der Ergebnisse. 5. Technischer Support und Wartung: Sicherstellung der technischen Stabilität des Online-Shops sowie kontinuierliche Optimierung und Pflege.

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