Komplexe Webhosting-Infrastruktur mit virtuellen Hosts und Environments - leicht gemacht.
Was gefällt dir am besten?
Plesk vereinfacht die Zusammenhänge und Administration im Webhosting ungemein. Wo man umständlich neue Benutzer anlegen müsste, neue VHosts im Apache/Nginx anlegen und diese wiederum von den Permissions geradeziehen, PHP-FPM-Sockets anlegen etc - passiert in Plesk alles im Hintergrund, sobald man dort einfach einen neuen Webhost anlegt. Dazu noch E-Mail-Infrastruktur, eingebaute Backupfunktionen, und für fast alles was man doch noch zusätzlich braucht gibt es auch noch eine Extension.
Was gefällt dir nicht?
Lizenzen sind deutlich günstiger, wenn man diese von Hosting-Serveranbietern bezieht, statt sie direkt von Plesk zu beziehen. Das schränkt die Preis/Leistung deutlich ein, wenn man auf eigener Hardware hosten möchte. Manchmal werden neue Settings in einem Update eingebaut, die das bisherige Verhalten ändern. Hier muss man doch noch regelmäßig nachprüfen, ob bspw. der Backupplan noch so tut, wie er soll, oder das LetsEncrypt auto-renewed wird.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Einfaches und schnelles Anlegen von virtuellen Hosts für Webanwendungen. Neues Projekt? In kaum zehn Minuten steht auf einem Plesk-Host eine Domain mit eingebautem granular einstellbaren PHP und mit einer SQL-Datenbank. Diese sind zentral verwaltet und Kunden einfach zuzuweisen. Desweiteren kann Entwicklern, die sich mit Serveradministration weniger auskennen, über Plesk viel Autonomie gewährt werden, da gewünschte Einstellungen dort intuitiver ohne Vorkenntnisse vorgenommen werden können.
Konrad
DevOps Engineer bei LightsOn GmbH
Online Media
11–50 Mitarbeitende