Vom Datenstrom zum aussagekräftigen Reporting
Was gefällt dir am besten?
Der Data-Core-Ansatz in Kombination mit automatisch generierten Data Marts liefert uns ein vollständig nutzbares BI-Datenmodell, das eine klare Trennung zwischen Datenbasis und Reporting ermöglicht und gleichzeitig flexibel auf neue Anforderungen reagiert. Besonders positiv ist dabei die Low-Code-Logik: Viele Transformationen und Datenmodelle lassen sich ohne tiefgehende Programmierung umsetzen. Dadurch konnten wir in kurzer Zeit einen zuvor mit klassischen ETL-Werkzeugen aufgebauten Data Mart ablösen und gleichzeitig mit dem Data-Vault-Ansatz eine stabile Grundlage für den weiteren Ausbau einer zentralen Datenplattform schaffen.
Was gefällt dir nicht?
Auch wenn vieles über Low Code abgebildet wird, erfordert das Verständnis der zugrunde liegenden Datenmodelle (z. B. Data Vault) eine gewisse Einarbeitung. Gerade technisch versierte Nutzer wünschen sich an einigen Stellen mehr Einblick in die generierten Ergebnisse und die zugrunde liegende Logik, um Prozesse noch besser nachvollziehen und validieren zu können. Diese Einblicke sind grundsätzlich möglich, könnten in der Usability jedoch noch zugänglicher und intuitiver gestaltet sein.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit der bimanu Cloud konnten wir bestehende Datensilos auflösen und unsere IoT-Daten in einer zentralen Plattform zusammenführen. Die klare Trennung zwischen Rohdaten und Business Vault sorgt dabei für Transparenz und eine gute Nachvollziehbarkeit der Datenflüsse. Gleichzeitig konnten wir viele manuelle ETL-Prozesse durch standardisierte Strukturen ersetzen, wodurch sich in kurzer Zeit ein stabiles und belastbares BI-Datenmodell aufbauen ließ.
Thomas
Teamlead Business Intelligence bei BRUNATA-METRONA GmbH
Real Estate
501–1.000 Mitarbeitende