Gamchanger für die Projektsteuerung
Was gefällt dir am besten?
Einfach zu bedienen: Die Leute erfassen ihre Zeiten einfach, ohne dass man ihnen viel erklären muss. Dadurch kommen die Stunden schneller und vollständiger bei uns an. Schnell startklar: Aerion läuft direkt aus der Cloud. Man braucht keinen Implementierungspartner und kaum Betreuung. Auswertungen integriert: Budgetverbrauch, Auslastung und Leistungswert sieht man sofort, kein separates Reporting-Tool notwendig. Offen für andere Tools: HubSpot, easybill und andere lassen sich unkompliziert anbinden. Weiterentwicklung: Es gibt regelmäßig Weiterentwicklungen, die man aktiv beeinflussen kann.
Was gefällt dir nicht?
Keine richtigen Rechnungen: Aerion vergibt keine Rechnungsnummern, macht kein PDF und keine E-Rechnung. Gutschriften gehen auch nicht, dafür braucht man immer noch ein zweites System (z.B. siehe oben). Kein Platz für Verträge: Bestellnummern und Abrechnungspläne haben keinen festen Ort. Sie landen in freien Feldern oder in anderen Systemen, und dann ist unklar, wer was pflegt. Stößt bei Wachstum an Grenzen: Mit Subunternehmern, mehreren Gesellschaften oder Fremdwährung wird es eng.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Früher mussten wir Stunden mühsam einsammeln, und erst am Monatsende war klar, wo ein Projekt steht. In Aerion laufen Zeiterfassung, Freigabe und Budgetverbrauch an einem Ort zusammen und wir merken früher, wenn ein Projekt aus dem Ruder läuft. Im Alltag schauen die Projektleitungen direkt in Aerion nach Stand und Restbudget, statt beim Controlling nachzufragen. Fürs Controlling ist Aerion die Basis für die Abrechnung: Die freigegebenen Leistungen gehen aufbereitet in die Faktura, das erspart separate Listen.
Dennis
Head of Controlling bei Tallence AG
Information Technology and Services
101–200 Mitarbeitende