B2B-Influencer-Marketing: Wie Sarah Emmerich mit zwei Mitarbeitenden und fünf Tools einen Millionen-Umsatz generiert

Nils Knäpper29.7.2026

Wie Sarah Emmerich mit nur zwei Mitarbeitenden und fünf Tools messbare Leads und Deals für B2B-SaaS-Unternehmen generiert

Inhalt
  1. Der Maschinenraum: klein, aber produktiv
  2. Mit Vibe-Coding zum eigenen CRM
  3. Warum du diese Folge hören
Bei zwei Firmen und einem Millionen-Umsatz erwartet man ein großes Team und einen breiten Tech-Stack. Bei Sarah Emmerich ist das genaue Gegenteil der Fall. Die Entrepreneurin braucht dafür gerade einmal zwei Mitarbeitende und eine Handvoll Tools.
Mit ihrer Agentur Emmerich Relations baut sie für B2B-SaaS-Unternehmen wie HubSpot und Mollie messbare Leads und Deals über Business Creator. Zudem veranstaltet sie jährlich den Business Creator Summit mit über 500 Teilnehmenden. In der neuen Folge vom OMR Tech Check erklärt sie Marvin, worin die Stärke ihres minimalistischen Ansatzes liegt, wie ihr performancebasiertes Setup aussieht und warum Vertrauen im B2B die härteste Währung ist.
Das Wichtigste in Kürze
  • Sarah Emmerich generiert mit ihrer Agentur Emmerich Relations Millionen-Umsatz mit nur zwei Mitarbeitenden und fünf Tools.
  • Slack ersetzt das klassische Projektmanagement-Tool, mit einem eigenen Channel pro Kund*in für Aufgaben, Freigaben und Status.
  • Google Workspace und Canva decken Tagesgeschäft und komplettes Visuelles ab, ein eigenes PM-Tool fehlt bewusst.
  • Statt HubSpot oder Pipedrive lässt Sarah ein eigenes CRM namens Emma von einer auf KI und Automatisierung spezialisierten Agentur bauen.
  • Über ihren jährlichen Business Creator Summit erreicht sie mehr als 500 Teilnehmende.

Der Maschinenraum: klein, aber produktiv

Slack ist bei Sarah mehr als ein Messenger: Es ersetzt das klassische Projektmanagement-Tool. Pro Kund*in gibt es einen eigenen Slack-Channel. Das Team koordiniert sich darüber, Aufgaben, Freigaben und Status liegen an einem Ort. 
Im Google Workspace spielt sich der Rest des Tages ab, also Gmail, Kalender und Docs, alles in der Cloud. Kaum eine Datei wird noch verschickt. 
Und Canva übernimmt das komplette Visuelle: Präsentationen, Angebote, Briefings und LinkedIn-Grafiken entstehen dort.
Ein eigenes Projektmanagement-Tool fehlt bewusst. awork war mal im Einsatz, einzelne Teammitglieder arbeiten mit Trello- oder Notion-Boards, aber das Rückgrat bleibt Slack. Fürs kreative Arbeiten und für crossmediale Produktion kommt Claude dazu.
 
 

Mit Vibe-Coding zum eigenen CRM

So schlank der Tool-Einsatz im Tagesgeschäft ist, bleibt er auch im Vertrieb. Wo die meisten Agenturen ein klassisches CRM aufsetzen würden, geht Sarah bewusst einen anderen Weg. HubSpot und Pipedrive hat sie getestet, für die Agentur aber keins davon eingeführt. 
Stattdessen setzt die Unternehmerin auf ein eigenes System: Aktuell lässt Sarah von einer auf KI und Automatisierung spezialisierten Agentur ein eigenes CRM mit dem Namen Emma bauen.
 
 

Warum du diese Folge hören solltest

  • Der teuerste Fehler: Welchen Fehler Sarah im B2B-Marketing immer wieder sieht und was dieser die Unternehmen kostet.
  • Follower gegen Reichweite: Warum die Follower-Zahl wenig über die tatsächliche Reichweite eines Creators aussagt.
  • Access als USP: Wie Sarah den Zugang zu Business Creator*innen zum Kern ihres Geschäftsmodells gemacht hat.
Die neue Folge mit Sarah Emmerich ist ab sofort auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube verfügbar!
Nils Knäpper

Nils ist Senior SEO-Texter bei OMR Reviews und darüber hinaus ein echter KI-Enthusiast. Und als solcher ist er immer auf der Suche nach Anwendungsfällen und Workflows, die sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (teil-)automatisieren lassen – egal, ob im Alltag oder auf der Arbeit. Nur bei einer Sache lässt er sich nicht von KI unter die Arme greifen: nämlich dann, wenn er in Ableton Live seinem liebsten Hobby nachgeht und Techno produziert.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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