In den folgenden Kategorien gelistet:
Scaliento
4,5 (1)
Die besten Scaliento Alternativen
Item 1 of 8
So schätzen User das Tool ein
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Benutzerfreundlichkeit
Kategorie-Durchschnitt: 94 %
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Kundensupport
Kategorie-Durchschnitt: 96 %
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Erfüllung der Anforderungen
Kategorie-Durchschnitt: 96 %
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Einfache Einrichtung
Kategorie-Durchschnitt: 92 %
Weiterführende Links
Allgemeine Features
Setup & Support
Cloud
On-premise
24/7-Support
Deutschsprachiger Support
Datenschutz
Serverstandort DE
Serverstandort EU
Nur EU-Unternehmen beteiligt
EU-Standardvertrag
Versionen
Kostenlose Version
Kostenlose Testversion
Scaliento Erfahrungen & Reviews (1)
Was User über Scaliento sagen
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“Perfekt für wachsende Beratungsunternehmen”
4.5
D
In den letzten 30 Tagen
Daniel
Verifizierter Reviewer
Gründer bei
Müller Datenschutz
- 1-50 Mitarbeiter:innen
- Branche: Management Consulting
Use cases:
Compliance
Was gefällt Dir am besten?
Ich habe jahrelang nach einem Werkzeug gesucht, das die Betreuung mehrerer Mandanten wirklich abbildet, nicht nur ein einzelnes Verarbeitungsverzeichnis. Alles davor war Stückwerk: Excel für das VVT, Word-Vorlagen für AV-Verträge, ein Cookie-Scanner extra, Schulungsnachweise per Mail. Jeder neue Mandant hat den Aufwand linear erhöht. Mit Scaliento habe ich zum ersten Mal alle Kunden in einer Plattform, jeder mit eigenem Stand, eigenen Dokumenten und eigener Historie. Das war der Punkt, an dem ich überhaupt wieder Mandanten annehmen konnte, ohne Abende zu opfern.
Die AVV-Prüfung war mein persönlicher Zeitfresser. Jeder Vertrag Seite für Seite gegen Art. 28 abgeglichen, Notizen in eine Tabelle, Rückfragen per Mail. Heute lade ich den Vertrag hoch, bekomme ein Prüfprotokoll und sehe sofort, wo Klauseln fehlen. Das Ergebnis geht direkt an den Mandanten. Gleiches beim Website-Check: Cookies, Drittdienste und Scripts werden pro Unterseite automatisch erfasst, ich muss nicht mehr händisch durchklicken.
Das Verarbeitungsverzeichnis entsteht über einen geführten Fragenkatalog, den der Mandant selbst ausfüllt. Ich prüfe, ergänze, gebe frei. Früher habe ich Verarbeitungstätigkeiten in Interviews abgefragt und selbst getippt. Jetzt liefert der Kunde die Basis und ich bringe die Fachexpertise ein, so wie es eigentlich sein sollte. Dazu E-Learning mit Nachweisen und Doc & Sign für revisionssichere Ablage, beides früher separate Tools mit eigenen Logins und eigenen Rechnungen.
Was gefällt Dir nicht?
Die Umstellung war kein Selbstläufer. Scaliento folgt einer eigenen Methode, und nach vielen Jahren mit eigenen Vorlagen und Abläufen musste ich mich erst darauf einlassen. Die ersten Mandanten habe ich deutlich langsamer migriert als geplant, weil bestehende Verzeichnisse nicht einfach importiert werden konnten und ich vieles neu erfasst habe.
Die automatisch erzeugten Dokumente sind eine gute Grundlage, aber kein fertiges Ergebnis. Bei Spezialbranchen oder komplexen Konstellationen bleibt manuelle Nacharbeit nötig. Für mich als Berater ist das in Ordnung, gegenüber Mandanten braucht es aber klare Kommunikation, dass Software das Fachwissen nicht ersetzt.
Beim Onboarding neuer Mandanten wünsche ich mir mehr Vorlagen je Branche und einen Import bestehender Verzeichnisse. Und der Preis ist am Anfang mit wenigen Mandanten spürbar. Er rechnet sich erst, wenn man den Mandantenstamm wirklich ausbaut, was ich aber genau deshalb konnte.
Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?
Mein Kernproblem war, dass jeder zusätzliche Mandant meinen Verwaltungsaufwand linear erhöht hat. Unterlagen lagen verstreut in Ordnern, Mails und Tabellen, und bei Rückfragen einer Behörde oder Geschäftsführung musste ich erst zusammensuchen. Mit Scaliento habe ich pro Mandant einen vollständigen, jederzeit abrufbaren Compliance-Stand und kann Auskunft geben, ohne vorher zu graben.
Das zweite Problem war die Abhängigkeit von meiner eigenen Arbeitszeit. Verarbeitungsverzeichnisse, AV-Vertragsprüfungen und Website-Checks habe ich früher komplett selbst gemacht. Jetzt übernimmt die Plattform die Vorarbeit, der Mandant liefert Eingaben über den Fragenkatalog, und ich konzentriere mich auf Prüfung und Bewertung. Mein Stundensatz fließt in Beratung statt in Datenerfassung.
Drittens die Nachweispflicht. Schulungen, Unterweisungen, Freigaben und Dokumentenversionen sind revisionssicher abgelegt, mit Datum und Verantwortlichem. Bei einem Audit oder einer Datenpanne kann ich lückenlos zeigen, was wann gemacht wurde. Das gibt mir und meinen Mandanten Sicherheit und hat mein Haftungsrisiko als externer Datenschutzbeauftragter spürbar reduziert.
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