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Vor mehr als 12 Monaten
Die Modularität und Skallierbarkeit im System hat uns direkt überzeugt
Video-Transkript
Mein Name ist Siegfried Schneider. Ich arbeite beim Red Dot Design Award als Chief Marketing Officer. Hier bin ich verantwortlich für Kommunikation, Marketing, Teamzusammenstellung, aber auch Systeme, die wir einsetzen, damit wir unsere Arbeit machen können. Wir schreiben einmal im Jahr den Red Dot Award Product Design aus und einmal im Jahr den Red Dot Award Brands and Communication Design.
Hier haben wir Teilnehmer aus der ganzen Welt, also von Tokio bis Los Angeles, von Apple bis Zyl ist eigentlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Die Teilnahme läuft so ab, dass die Unternehmen ihre Arbeiten, ihre Projekte, Produkte zu uns schicken. Wir eine Jury zusammenstellen, die dann entscheidet, welche der Produkte oder Projekte ausgezeichnet werden und welche eben nicht. Mit den ausgezeichneten Projekten und Produkten durchlaufen wir dann einen recht aufwändigen Workflow, weil die alle von uns redaktionell überarbeitet werden.
Sowohl im Bild und Text als auch die Creditlisten, die angegeben werden, werden von uns überarbeitet und dem Kunden noch mal zur Freigabe vorgelegt. Und dieser ganze Prozess findet bei uns im Master Data Management System von 4ALLPORTAL statt. Ich würde 4ALLPORTAL mit neun von zehn Punkten bewerten. Bei der Teilnahme am Wettbewerb reichen die Teilnehmer Texte, Bilder und alle möglichen anderen Daten bei uns ein, die für den Jurierungsprozess notwendig sind.
Aus diesen eingereichten Daten entwickeln wir dann für die ausgezeichneten Teilnehmer unterschiedliche Publikationen. Dazu gehört ein Jahrbuch. Wir präsentieren unsere Gewinner in Red Dot Design Museen auf der ganzen Welt und wir präsentieren sie auf unserer Red Dot Webseite. Dementsprechend überarbeiten wir alles, was an Material reingekommen ist, einmal redaktionell.
Das heißt, sowohl Text wie auch Bilddaten werden von uns alle einmal angefasst und müssen danach noch mal dem Teilnehmer vorgelegt werden, damit wir eine Freigabe bekommen, damit wir sie abdrucken und auch verwenden dürfen. Und genau diesen Prozess erledigen wir mit dem 4ALLPORTAL System. Also kurz gesagt hat uns überzeugt die Modularität und Skalierbarkeit, mit dem man mit dem System arbeiten kann. Und für uns auch wichtig: Wir wollten ganz gerne eine On-Premise-Lösung.
Die konnte 4ALLPORTAL uns auch bieten. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit 4ALLPORTAL großartig. Eigentlich gibt es nicht viel zu beklagen. Es ist halt immer schwierig, so einen komplexen Prozess, wie wir den haben, der so über die Jahrzehnte gewachsen ist, dann in ein neues System zu gießen.
Das ist immer eine Herausforderung auf beiden Seiten. Wir haben gemerkt, dass, ohne dass wir Mitarbeiter haben, die auf unserer Seite auch wirklich verstehen, was 4ALLPORTAL kann und was 4ALLPORTAL ist, man keine Chance hat, ein gutes System zu bauen. Das heißt, man muss auch bei sich im Unternehmen schauen: Wie entwickle ich das System, damit wir es auch wirklich in die Anwendung bekommen? Sprich, man braucht Leute, die sich wirklich dann nur mit dem System beschäftigen.
Es ist nichts, was einfach von selber nebenbei läuft. Das ist ganz eindeutig nicht der Fall. Grundsätzlich würde ich jedem raten, der das Produkt in Betracht zieht, zu schauen, wofür er es wirklich braucht. Im Vorfeld auf jeden Fall eine gute Konzeptionsarbeit zu machen und dann auf jeden Fall zu schauen: Wen lerne ich an auf meiner Seite, dass er das System wirklich einsetzen kann?
Wir haben jetzt tatsächlich sehr viel modular angepasst. Wir haben das sehr stark individualisiert auf uns. Dementsprechend kann ich nur sagen, war das auch mit einem großen Aufwand verbunden. Wenn man das will, kann man das mit dem System aber schaffen.
Also erster Schritt ist natürlich erstmal: Trauen an 4ALLPORTAL, herantreten, Anforderungen rüberschicken und dann einmal in den Beratungsprozess einsteigen. Es ist auf jeden Fall sehr viel möglich. Man muss sich halt genau anschauen, was man wirklich braucht.
Siegfried
Verifizierte Verfasser*in
Chief Marketing Officer bei Red Dot Design Award
51–200 Mitarbeitende
Use cases:Digital Asset Management (DAM)