Die 5 besten LinkedIn KI Tools 2026

Vom Voice-Interview bis zum Content-System: Diese fünf Tools helfen dir, mit KI auf LinkedIn zu wachsen, ohne generisch zu klingen

Inhalt
  1. Was ist ein LinkedIn KI Tool
  2. Wichtige Funktionen eines LinkedIn KI Tools
  3. Was sind die besten LinkedIn KI Tools am Markt?
  4. Fazit: So findest du das richtige Tool
Das Wichtigste in Kürze
  • Als KI erkannte LinkedIn-Beiträge erzielen rund 45 % weniger Engagement als authentischer, menschlicher Content.
  • Effektive KI-Tools müssen die eigene Stimme bewahren und echtes Fachwissen in konsistente Beiträge verwandeln.
  • Die Wahl des passenden Tools hängt vom Engpass ab – etwa Strategie (Scripe), Ideenfindung (Taplio) oder Cross-Posting (Buffer/Hootsuite).
  • Erfolgreiche KI-Nutzung verstärkt das eigene Urteilsvermögen, anstatt es komplett zu ersetzen.
 
 
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LinkedIn versinkt in KI-Content und der Großteil davon schadet genau den Menschen, die ihn posten. Seit dem Start von ChatGPT sind KI-Beiträge auf LinkedIn um 189 % gestiegen, und Ende 2025 waren laut dieser Studie bereits mehr als die Hälfte aller längeren Beiträge auf der Plattform wahrscheinlich KI-generiert. Der Haken: Dieselbe Studie zeigt, dass als KI erkannte Beiträge rund 45 % weniger Engagement erzielen als originale, menschlich klingende Beiträge. Die eigentliche Herausforderung ist also nicht, irgendein LinkedIn KI Tool zu finden, sondern eines, das dir hilft, wie du selbst zu klingen, während du dein Wissen in konsistentes, sich aufbauendes Wachstum für deine Personal Brand verwandelst.
Ich habe eine Personal-Branding-Agentur mit einem 16-köpfigen Team geführt, deshalb weiß ich aus erster Hand, was guter LinkedIn-Content wirklich braucht und wo Tools diesen Prozess eher behindern als unterstützen.

Was ist ein LinkedIn KI Tool

Ein LinkedIn KI Tool ist eine Software, die künstliche Intelligenz gezielt dafür einsetzt, LinkedIn-Content zu erstellen, zu verfeinern, zu planen oder zu skalieren.
Diese Kategorie existiert, weil LinkedIn anders funktioniert als andere soziale Netzwerke. Der LinkedIn-Algorithmus bevorzugt persönliche Profile und begünstigt bestimmte Formate wie Text-Hooks und Karussell-Posts. Gleichzeitig haben die wenigsten Fachleute stundenlang Zeit, um Beiträge zu schreiben, Performance zu analysieren oder Ideen in etwas Veröffentlichungswürdiges zu verwandeln.
Genau dort setzt ein gutes LinkedIn KI Tool an: Es nutzt deinen Input, deine Stimme oder bestehenden Content, um die KI-Content-Erstellung zu beschleunigen, ohne dass du klingst wie alle anderen, die denselben Prompt verwenden.
Lesetipp

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Wichtige Funktionen eines LinkedIn KI Tools

Die meisten KI Tools kombinieren einige der folgenden Fähigkeiten:
  • Voice- und Tonalitäten-Modeling
  • Hook- und Überschriften-Generierung
  • Content-Repurposing
  • Scheduling zur optimalen Zeit
  • Analytics und Performance-Tracking
  • Voice-to-Text-Input
  • LinkedIn-Compliance: vielleicht die wichtigste Eigenschaft überhaupt. Dein Profil, dein Netzwerk und deine Reputation sind ein über Jahre aufgebautes Kapital. Ein Tool, das LinkedIns Spam-Erkennung auslöst, kann dieses Kapital aufs Spiel setzen.

Was sind die besten LinkedIn KI Tools am Markt?

Anstatt fünf Tools anhand derselben Checkliste zu ranken, habe ich sie nach dem tatsächlichen Problem gruppiert, das sie lösen. Hier siehst du den Vergleich auf einen Blick.
ToolAm besten fürEinstiegspreis (ab)Standout-Feature
ScripeEin wiederholbares LinkedIn-Content-System69 €/MonatVerbindet Content-Strategie und Erstellung in einem durchgängigen System
HootsuiteEine All-in-one-Kommandozentrale für etablierte Multi-Netzwerk-Teams~91 €/Monat (pro Nutzer*in, jährlich abgerechnet)Ein Dashboard für Publishing, Monitoring und Reporting über alle Netzwerke
taplioIdeenfindung, Hooks und das Überwinden der Blank-Page-Lähmung~36 €/MonatDurchsuchbare Bibliothek mit über 5 Millionen erfolgreichen LinkedIn-Beiträgen als Ideenquelle
AdhookMarketing-Teams, die LinkedIn neben Ads und anderen Kanälen betreibenAuf Anfrage (nur mit Demo)Organische Beiträge und bezahlte Ads gemeinsam über mehrere Marken gemanagt
BufferPlattformübergreifendes Posten im großen StilKostenlos (3 Kanäle); ~5 €/Kanal/Monat in kostenpflichtigen TarifenSkaliert über jedes große soziale Netzwerk, nicht nur LinkedIn
Die Einstiegspreise sind jeweils der reguläre monatliche Tarif ohne Mindestlaufzeit. Da drei der fünf Anbieter in US-Dollar abrechnen, sind ihre Preise zum aktuellen Kurs in Euro umgerechnet.

1. Scripe: Das wiederholbare Content-System

Scripe – geführter Erstellungs-Flow mit Kalenderübersicht und Content-Optionen
Scripe – geführter Erstellungs-Flow mit Kalenderübersicht und Content-Optionen
Volle Transparenz, bevor ich weiterschreibe: Ich bin Mitgründerin von Scripe, dieser Abschnitt ist also meine Innensicht. Dafür kann ich dir genau erklären, was das Tool tut und warum wir es so gebaut haben.
Scripe basiert auf der Idee, dass konsistenter LinkedIn-Content aus einem System entsteht und nicht aus einzelnen Posts. Das Tool verbindet einen Content-Strategie-Schritt (bei dem du deinen Purpose, deine Zielgruppe und deine Content-Säulen definierst) mit einem Erstellungs-Workflow. Ziel ist eine wiederholbare Posting-Routine statt eines leeren Blatts jede Woche. Die Entwürfe greifen auf eine Tone-of-Voice-Engine zurück, die anhand deiner bisherigen Posts trainiert wird, auf eine Wissensdatenbank aus deinen eigenen Dokumenten und Calls sowie auf eine Datenbank mit leistungsstarken LinkedIn-Posts. Scripe ist zudem über die Community API von LinkedIn angebunden, wodurch sich das Tool sicher auf dem eigenen Profil oder den Profilen von Kund*innen nutzen lässt.

Für wen ist Scripe ideal?

Scripe eignet sich für alle, denen es um Strategie und Kontrolle über die eigene Stimme geht und nicht nur um schnellere Entwürfe: Solo-Selbstständige, die für sich selbst posten, Agenturen, die mehrere Kundenstimmen betreuen, und Teams, die Employee Advocacy oder Executive Ghostwriting umsetzen. Weniger geeignet ist Scripe, wenn du nur schnell einzelne Beiträge brauchst: Der vorgeschaltete Strategie-Schritt macht das Tool wirksamer, aber auch etwas aufwendiger im Einstieg als ein reiner Text-Generator.

Wichtigste Funktionen

  • Content-Erstellung: Coaching-, Brainstorming-, Interview- und Source-Modus, inklusive wöchentlicher KI-Themenvorschläge ganz ohne Prompt
  • Tone-of-Voice-Engine: lernt deinen Schreibstil aus früheren Beiträgen und lässt sich feinjustieren
  • Knowledge Base: bindet Notion, deine Website, YouTube und Dokumente ein, damit Beiträge dein tatsächliches Fachwissen widerspiegeln
  • WhatsApp Voice Capture: eine Sprachnachricht unterwegs wird direkt zum Beitragsentwurf
  • Ops und Analytics: planen, im Kalender behalten und auswerten, was performt
  • Karussell-Builder und Auto-Engagement: KI-generierte Multi-Slide-Karussells plus optionales Team-Engagement
  • Freigabe-Workflow: damit deine Kund*innen im Loop bleiben

Preise

  • Solo ab 69 €/Monat (55 €/Monat bei Jahreszahlung) für ein LinkedIn-Konto
  • Advanced ab 99 €/Monat für das erste Konto (79 €/Monat bei Jahreszahlung, plus 45 €/Monat je weiteres Konto) für kleine Teams
  • Business ab 149 €/Monat für das erste Konto (119 €/Monat bei Jahreszahlung) für Agenturen mit mehreren Workspaces
Alle Tarife beinhalten eine 7-tägige kostenlose Testphase.

2. Hootsuite: Die beste All-in-one-Kommandozentrale für etablierte Teams

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Hootsuite – OwlyWriter-KI-Assistent beim Erstellen eines LinkedIn-Beitrags
Hootsuite ist der Veteran in dieser Liste. Es ist kein LinkedIn-First-Schreibtool, sondern eine vollwertige Social-Media-Management-Plattform rund um ein einziges Dashboard, auf dem LinkedIn neben Instagram, Facebook, X, TikTok, YouTube und Pinterest sitzt. Der Pitch: Ein Team hört auf, zwischen Tabs herumzuhupfen, und macht alles an einem Ort.
Hootsuite verbindet das Planen und Bulk-Publishing über mehrere Netzwerke mit einem vereinheitlichten Social-Posteingang für Kommentare, Erwähnungen und DMs und legt Analytics, anpassbare Performance-Reports und Mitbewerber-Benchmarking obendrauf. Der eingebaute KI-Writer OwlyWriter generiert und verwertet Captions, ist aber eher ein Allzweck-Caption-Assistent als eine Voice-Modeling-Engine, die – wie die spezialisierteren Tools hier – auf deiner eigenen LinkedIn-Historie trainiert ist.

Für wen sich Hootsuite eignet

Hootsuite passt für etablierte Marketing-Teams und Agenturen, die viele Accounts über mehrere Netzwerke betreuen und Monitoring, Analytics und Governance in einer Kommandozentrale wollen – statt bloß schnellerer LinkedIn-Entwürfe. Wenn dein Flaschenhals das Koordinieren eines Multi-Netzwerk-Kalenders, das Im-Auge-Behalten von Markenerwähnungen und das Reporting an Stakeholder ist, dann zahlt es sich aus.

Wichtigste Funktionen

  • Multi-Netzwerk-Publishing: Beiträge für LinkedIn, Instagram, Facebook, X, TikTok, YouTube und Pinterest aus einem Kalender planen und in Bulk veröffentlichen, inklusive Empfehlungen für die beste Posting-Zeit
  • Vereinheitlichter Social-Posteingang: Kommentare, Erwähnungen und DMs über alle verbundenen Netzwerke an einem Ort verwalten
  • OwlyWriter AI: Captions und Post-Ideen generieren, umwidmen und umformatieren
  • Analytics und Reporting: anpassbare Performance-Reports, Engagement- und Zielgruppen-Kennzahlen sowie Mitbewerber-Benchmarking in den höheren Tarifen
  • Social Listening: Markenerwähnungen, Stimmung und Trends beobachten (höhere Tarife und Add-ons)
  • Team-Zusammenarbeit: Freigabe-Workflows, Rollen und Berechtigungen sowie Single Sign-on in den oberen Tarifen
  • Employee Advocacy und Social Selling: als Add-ons für größere Organisationen verfügbar

Preise

  • Einstiegstarif: ab 99 $/User/Monat (~91 €, jährlich abgerechnet) für einen User und rund 10 Social-Accounts, mit Planung, OwlyWriter, Posteingang und Basis-Analytics
  • Team-/Growth-Tarife: steigen kräftig in den Bereich von mehreren hundert pro User und Monat und schalten mehr Accounts, Bulk-Scheduling, individuelle Reports und Freigabe-Workflows frei
  • Enterprise: individuelles Angebot (meist ab rund 15.000 $+/Jahr und typischerweise mindestens fünf User), zusätzlich Social Listening, erweitertes Reporting, SSO und ein dedizierter Account Manager

3. Taplio: Am besten für Ideenfindung und Hook-Writing

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Taplio – KI-Post-Generator mit Format- und Ton-Tags
Statt mit einem Strategie-Framework oder einem Voice-Interview zu starten, führt taplio mit dem Beweis: einer durchsuchbaren Bibliothek von über 5 Millionen erfolgreichen LinkedIn-Beiträgen, die du nach Thema, Branche, Format und Engagement-Level filtern kannst, um genau zu sehen, welche Hooks und Blickwinkel in deiner Nische schon funktionieren, und die du dann zu einem Entwurf anpasst.
Diese Bibliothek ist mit einem KI-Post-Generator gekoppelt, der speziell auf LinkedIn-Content trainiert ist: Er versteht die Formatierung, die Zeilenumbrüche und die strukturellen Muster der Plattform. Von dort kannst du einen viralen Beitrag oder ein Trendthema direkt aus dem Inspiration-Feed in einen Entwurf ziehen, ihn so anpassen, dass er nach dir klingt, und ihn in eine Planungs-Queue legen.

Für wen ist Taplio ideal?

Taplio ist für Menschen gebaut, die schon vor dem Schreiben feststecken: Solo-Creator und Einsteiger*innen, die bewährte Strukturen statt eines leeren Chatfensters wollen, und alle, die sich ansehen möchten, was in ihrem Bereich bereits performt, um sich das Format abzuschauen.

Wichtigste Funktionen

  • Viral-Post-Bibliothek: über 5 Millionen durchsuchbare LinkedIn-Beiträge, filterbar nach Thema, Branche, Format und Engagement
  • KI-Post-Generator: auf LinkedIn-Content trainiert, mit Kontrolle über Format, Ton und Struktur
  • Hook-Generator: mehrere Varianten für den ersten Satz pro Thema
  • Inspiration-Feed: virale Beiträge und Trendthemen, die du mit einem Klick in einen Entwurf verwandelst
  • Karussell-Generator: aus einem Thema, Video oder Artikel ein wischbares Karussell machen
  • Planung, Analytics und Engagement: Beiträge zu deinen besten Zeiten einreihen, verfolgen, was funktioniert, und bei den richtigen Leuten kommentieren
  • Chrome-Extension: ein kostenloses Add-on, das Statistiken und Trend-Content direkt in LinkedIn einblendet

Preise

  • Starter um 39 $/Monat (rund 36 €, 32 $/Monat bei jährlicher Abrechnung) für Planung, Analytics und die Viral-Post-Bibliothek. Wichtig: Dieser Tarif enthält keine KI-Credits, der KI-Writer und der Hook-Generator sind hier also nicht dabei
  • Growth um 69 $/Monat (rund 64 €, 49 $/Monat jährlich) ist der eigentliche Einstieg in KI-Content und ergänzt Post-Generator, Hook-Generator und 250 KI-Credits pro Monat
  • Pro um 199 $/Monat (rund 184 €, 149 $/Monat jährlich) ergänzt unbegrenzte KI, eine Lead-Datenbank und Outreach-Automatisierung. Die Auto-Connect- und Auto-DM-Funktionen laufen dabei außerhalb der offiziellen LinkedIn-API, was ein gewisses Account-Risiko mit sich bringt
Alle Tarife beinhalten eine 7-tägige kostenlose Testphase mit vollem Pro-Zugang sowie eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

4. Postbeam: Warme Leads aus LinkedIn-Engagement

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Adhook – Chat-Assistent mit Kampagnen-Ergebnissen und Placement-Auswertung
Adhook ist dafür gebaut, organische Beiträge, bezahlte Ads, Community-Management und Reporting für ein ganzes Team an einem Ort zu koordinieren.
Genau diese Bandbreite ist der Punkt: Adhook verbindet Cross-Channel-Publishing mit vollem Advertising-Management, inklusive Google Ads sowie Ad-Kampagnen auf LinkedIn, Meta, X und TikTok mit regelbasierter Optimierung.
Der KI-Assistent hilft, Beiträge im Ton deiner Marke zu entwerfen, schreibt Antworten fürs Community-Management, generiert Alt-Texte und priorisiert eingehende Nachrichten nach Stimmung. So kann ein kleines Team mehr abdecken, ohne die Konsistenz zu verlieren. Adhook lässt sich mit HubSpot, Salesforce, Canva, Adobe Express, Google Analytics, Bitly und Zapier verbinden.

Für wen ist Adhook ideal?

Adhook ist für Marketing-Teams, Agenturen, Franchises und Organisationen mit mehreren Standorten oder Marken gebaut, die LinkedIn als Teil eines breiteren Paid-and-Organic-Mixes behandeln und nicht als reine Personal-Brand-Geschichte.

Wichtigste Funktionen

  • Cross-Channel-Publishing: für LinkedIn, Instagram, Facebook, X, TikTok, YouTube und Google Business Profile aus einem redaktionellen Kalender planen und veröffentlichen
  • Advertising-Management: Google Ads sowie Kampagnen auf LinkedIn, Meta, X und TikTok mit Wenn-dann-Regel-Optimierung und Tracking-Parametern ausspielen und optimieren
  • KI-Assistent: Markenton-Entwürfe, Antworten fürs Community-Management, Alt-Text-Generierung und stimmungsbasierte Nachrichten-Priorisierung
  • Moderations-Posteingang: Kommentare, Erwähnungen, DMs und Google-Rezensionen von jeder Marke und Plattform an einem Ort
  • Zusammenarbeit und Governance: Freigabe-Workflows, Vorlagen, Rollen und Berechtigungen, Single Sign-on und White Label
  • Social Listening, Standort-, Medien- und Influencer-Management: Erwähnungen und Mitbewerber beobachten, Standorte in Bulk verwalten und Influencer-Kooperationen tracken
  • Reporting: automatisierte Reports pro Marke und individuelle Dashboards für organische und bezahlte KPIs

Preise

  • Essentials: 1 Marke, 2 Nutzer*innen, bis zu 5.000 $ Ad-Spend pro Monat, umfasst Planung, Publishing, Advertising, Reporting und Moderation
  • Professional: 5 Marken, 5 Nutzer*innen, bis zu 10.000 $ Ad-Spend pro Monat, zusätzlich Content-Zusammenarbeit, Social Listening und Single Sign-on
  • Enterprise: 10 Marken, 10 Nutzer*innen, unbegrenztes Ad-Spend, zusätzlich Employee Advocacy und strategischer Customer-Success-Support
Zusätzliche Marken und Nutzer*innen lassen sich in jedem Tarif dazulizenzieren. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht, dafür bietet Adhook eine geführte Demo und ein individuelles Onboarding.

5. Buffer: Am besten für mehrere Plattformen

Buffer – Post-Editor mit plattformübergreifender Vorschau (hier LinkedIn)
Buffer – Post-Editor mit plattformübergreifender Vorschau (hier LinkedIn)
Buffer ist ein Social-Media-Management-Tool, bei dem LinkedIn einer von 11 Kanälen ist, neben Instagram, TikTok, Facebook, X, Pinterest, YouTube Shorts, Google Business, Bluesky, Mastodon und Threads.
Diese Breite geht auf Kosten der Tiefe. Buffers KI-Assistent basiert auf einem allgemeinen Sprachmodell statt auf einem System, das auf deinem eigenen Schreibstil trainiert ist. Er ist kostenlos und unbegrenzt nutzbar, startet aber jedes Mal wieder bei einem Prompt, statt wie andere KI-Tools deine Stimme zu lernen.
Dafür bietet Buffer alles, was ein Multi-Channel-Team im Alltag braucht: einen gebündelten Posteingang für Kommentare über alle verbundenen Plattformen hinweg, unbegrenzt viele Team-Sitze mit Freigabe-Workflows, eine integrierte Link-in-Bio-Seite sowie eine offene API und einen MCP-Server für alle, die eigene Automatisierungen bauen wollen.

Für wen ist Buffer ideal?

Buffer eignet sich für Creator, kleine Unternehmen und Agenturen mit einer echten Cross-Plattform-Präsenz, bei denen LinkedIn nur ein Teil des Content-Mix ist, nicht die gesamte Strategie.

Wichtigste Funktionen

  • Publish: Planung für 11 Plattformen aus einem Kalender heraus
  • Create: Ideen-Hub mit Kanban-Board, Importe aus Google Drive, Dropbox und Canva, RSS-Feeds und Browser-Extension
  • AI Assistant: kostenlose, unbegrenzte Beitragserstellung und plattformübergreifendes Repurposing
  • Analyze: Analytics für Instagram, Facebook, X und LinkedIn inklusive Best-Time-to-Post-Empfehlungen und Zielgruppen-Demografie (nur kostenpflichtige Tarife)
  • Collaborate: unbegrenzt viele Nutzer*innen, rollenbasierte Rechte und Freigabe-Workflows
  • Community und Start Page: gebündelter Posteingang für Kommentare über alle verbundenen Plattformen

Preise

Buffer bietet einen kostenlosen Tarif (3 Kanäle, 10 geplante Beiträge pro Kanal) sowie zwei kostenpflichtige Tarife pro verbundenem Kanal:
  • Essentials ab ~5 €/Kanal/Monat (bei Jahreszahlung)
  • Team ab ~11 €/Kanal/Monat (bei Jahreszahlung) inklusive Freigabe-Workflows und mehr Kolleg*innen

Fazit: So findest du das richtige Tool

Wenn du dir aus diesem Artikel nur eine Sache mitnimmst, dann diese: Nutze die Liste als Entscheidungsbaum, nicht als Rangliste.
  • Willst du eine wiederholbare Content-Strategie statt einzelner Posts? Dann starte mit Scripe.
  • Brauchst du eine etablierte All-in-one-Kommandozentrale mit vereinheitlichtem Posteingang, tiefen Analytics und Social Listening? Hootsuite bündelt das für dich.
  • Steckst du schon vor der leeren Seite fest? Taplio zeigt dir mit einer durchsuchbaren Bibliothek erfolgreicher Beiträge, was in deiner Nische schon funktioniert.
  • Betreibst du LinkedIn im Team neben Ads und anderen Kanälen? Adhook managt organische Beiträge und bezahlte Kampagnen gemeinsam über mehrere Marken.
  • Verwaltest du mehr als nur LinkedIn? Buffer deckt elf Plattformen ab, dafür aber keine davon mit echter Tiefe.
Generischer KI Content performt schlechter und lässt dich weniger glaubwürdig wirken. Jedes Tool in dieser Liste funktioniert nur, wenn du es nutzt, um mehr wie du selbst zu klingen, nicht weniger. Die KI-Funktionen im Marketing, die sich langfristig wirklich auszahlen, sind die, die auf deinem eigenen Fachwissen und deiner Stimme trainiert sind, nicht die, die am schnellsten schreiben.
Meine ehrliche Empfehlung: Wähle das Tool, das zu deinem tatsächlichen Engpass passt, teste es, und beurteile es danach, ob Menschen anders auf dich reagieren, nicht anhand der Feature-Liste. Und während sich diese Plattformen zu immer umfassenderen KI-Agenten entwickeln, die noch mehr deiner Arbeit übernehmen, gilt weiterhin dieselbe Regel: Der beste KI-Agent ist der, der dein Urteilsvermögen verstärkt, nicht der, der es ersetzt.
 
 
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EJE
Autor*In
Eva Johanna Egg

Eva Johanna Egg ist Mitgründerin und CEO von Scripe, wo sie Menschen dabei unterstützt, ihre echte Expertise in authentische, wirkungsvolle Inhalte zu verwandeln. Mit neun Jahren praktischer Erfahrung im Aufbau von Social-Media-Präsenzen und einem akademischen Hintergrund im Ingenieurwesen vereint sie eine seltene Kombination aus praktischer Plattform-Erfahrung und technischer Präzision im Bereich Personal Branding.

Bei Scripe vertritt sie die Überzeugung, dass die besten Inhalte von Menschen stammen, die wirklich an das glauben, was sie sagen. Ihr Fokus liegt darauf, Einzelpersonen die Klarheit und das Selbstvertrauen zu vermitteln, um ihre Perspektive authentisch auszudrücken, unterstützt durch Technologie, nicht ersetzt durch sie.

Bevor sie Scripe 2023 gründete, war Eva Mitgründerin einer Personal-Branding-Agentur, die ihre Kund*innen durch organische Inhalte wachsen ließ. Dadurch sammelte sie jahrelange unmittelbare Erfahrung darin, was online tatsächlich Engagement und Vertrauen schafft. Neben Scripe leitet sie Brainspotting-Sitzungen und unterrichtet Breathwork und Qigong, eine Arbeit, die ihr Verständnis für die mentalen Blockaden vertieft, die Menschen davon abhalten, sich mit Selbstvertrauen und Klarheit auszudrücken.

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Im Artikel erwähnte Softwares

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Social Media Management
Social Media Management Software ist ein Tool, das Unternehmen und Einzelpersonen dabei hilft, ihre Präsenz auf sozialen Medien zu verwalten und zu optimieren. Diese Art von Software ist ideal für Marketer, Social Media Manager*innen, Content Creator*innen und Unternehmen, die ihre Social-Media-Aktivitäten effizient planen, ausführen und analysieren möchten. Sie wird eingesetzt, um Inhalte auf verschiedenen Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn zu veröffentlichen, Interaktionen zu überwachen und zu analysieren sowie die Gesamtperformance der Social Media Strategie zu bewerten. Um in der Kategorie Social Media Management Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Planung und Veröffentlichung von Inhalten: Tools zur Planung und automatisierten Veröffentlichung von Beiträgen. - Interaktionsüberwachung: Fähigkeit, auf Kommentare, Nachrichten und Erwähnungen zu reagieren. - Analyse und Reporting: Erweiterte Analysefunktionen, um die Leistung der Inhalte zu messen. - Multi-Plattform-Management: Unterstützung mehrerer Social Media Plattformen in einer einzigen Schnittstelle. - Teamzusammenarbeit: Funktionen zur Zusammenarbeit im Team, wie Aufgabenverteilung und Genehmigungsprozesse.

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