Einarbeitungspflichtiges Hochleistungstoolset
Was gefällt dir am besten?
Besonders begeistert mich das enorme Tempo bei der Weiterentwicklung: Neue KI-Modelle und Funktionen werden schnell integriert. Das macht Sidekick im Alltag flexibler und leistungsstärker als viele Konkurrenzprodukte (allerdings muss man sich damit durchaus auch befassen - siehe unten!). Man merkt, dass Kundenfeedback zumindest teilweise direkt in die Roadmap einfließt. Ein echtes Highlight für unsere Praxis ist das Rechtemanagement für Agenten, die sich gezielt für bestimmte Userkreise oder eben öffentlich freigeben lassen. Zudem ist das Thema Datenschutz (DSGVO-Konformität) hier offenbar sauber gelöst, was im professionellen Einsatz den Ausschlag gibt.
Was gefällt dir nicht?
1. Hoher Pflegeaufwand: Die hohe Dynamik ist Segen und Fluch zugleich. Bei komplexeren Setups erfordert das System spürbar viel Einarbeitung und im laufenden Betrieb verhältnismäßig viel Zeit für Administration, Pflege und die Validierung der Ergebnisse. 2. Lücken im Usermanagement: Die Benutzer- und Datenverwaltung stößt schnell an Grenzen. Es fehlen (zum aktuellen Zeitpunkt) elementare Bulk-Prozesse komplett, was den administrativen Aufwand bei vielen Usern und regelmäßiger Userfluktuation massiv und letztlich unverhältnismäßig erhöht - allerdings gibt es aktuell die Zusage, dass dies bald geändert werden soll. 3. Schwache automatische Agenten-Auswahl: Das Routing funktioniert oft nicht zuverlässig. Es kommt regelmäßig vor, dass automatisch Agenten ausgewählt werden, die dann im Chat lediglich mitteilen, dass sie für die gestellte Aufgabe gar nicht geeignet sind. Das frustriert die Endanwender. 4. Kryptische Fehlermeldungen: Wenn etwas schiefgeht, läuft man oft gegen eine Wand. Allgemeine Meldungen wie 'Es ist ein Fehler aufgetreten. Versuche es später noch mal' helfen bei der Fehlersuche überhaupt nicht weiter und erschweren den Support. Auch die systemeigenen Supportagenten stoßen da (zu) schnell an Ihre Grenzen. Allerdings ist der dann hinzugezogene menschliche Support wirklich Gold wert!
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
1. Entlastung im Büroalltag: Ich und mein Team nutzen Sidekick stark für Routineaufgaben – vom Verfassen von Berichten und Protokollen über Mailings bis hin zu Textvorlagen. Das spart im Alltag einfach eine Menge Zeit. 2. Inhalte flexibel anpassen (Scaffolding): Wir bereiten damit komplexe Fach- und Leittexte so auf, dass sie sprachlich vereinfacht oder für bestimmte Zielgruppen passend dosiert sind. Auch für die Auswertung von Arbeitsergebnissen und das Erstellen von Feedback nutzen wir die KI als Assistenten. 3. Visualisierung: Die Bildgenerierung nutze ich intensiv, um Schulungsmaterialien und Präsentationen schnell mit passenden Grafiken oder optischen Ankern zu versorgen. 4. Geschützte Praxisräume (Workspaces): Ein Riesenvorteil für uns ist, dass wir isolierte Arbeitsbereiche anlegen können. Wir geben dort gezielt ausgewählte Agenten für unsere Teams und Traingsgruppen frei. Da wir die Interaktionen einsehen können, lässt sich der methodisch sinnvolle Umgang mit Prompting und KI in einem sicheren Rahmen anleiten und analysieren. 5. Niedrigschwelliger Einstieg: Über spezialisierte Hilfs-Agenten nehmen wir auch technisch weniger versierte Kollegen bei der Umsetzung von praxisnahen Medien- und Technikprojekten mit, die bei uns fest auf dem Plan stehen.
Anonym
Ausbilder
Education Management
1.001–2.000 Mitarbeitende