timr Bewertungen

Zusammenfassung basierend auf 273 Nutzerbewertungen

Was Nutzer über timr sagen

timr überzeugt durch eine intuitive Benutzeroberfläche und eine schnelle Zeiterfassung, die besonders über die praktische mobile App geschätzt wird. Nutzer loben den schnellen Kundensupport sowie das hervorragende digitale Fahrtenbuch. Allerdings kritisieren Anwender, dass nachträgliche Zeitkorrekturen umständlich sind und Auswertungen mehr Filtermöglichkeiten benötigen. Zudem fehlen bessere Visualisierungen im Dashboard und häufig genutzte Projekte könnten in der Auswahl prominenter sein. Auch die Navigation erfordert teils zu viele Klicks. Insgesamt löst timr effektiv Herausforderungen bei der mobilen Arbeitszeitorganisation.

Noch Fragen offen?

4,6 (273) Basierend auf 273 Bewertungen
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273 von 273 Bewertungen

4,5
In den letzten 30 Tagen

Wenn man wissen will, was wirklich Zeit gefressen hat, dann benutzt man timr

Was gefällt dir am besten?

Gut finde ich vor allem, dass Arbeitszeit und Tätigkeitszuordnung nicht unnötig kompliziert miteinander verknüpft sind. Ich kann einem technischen Thema Zeit zuordnen, ohne dafür erst einen kompletten Projektplan aufzubauen. Die Filter und Auswertungen nach Tätigkeit oder Projekt helfen mir anschließend zu erkennen, wie sich der Aufwand verteilt hat. Auch die Oberfläche gefällt mir, weil sie eher funktional als verspielt ist und die wichtigen Informationen schnell erreichbar bleiben.

Was gefällt dir nicht?

Bei vielen ähnlichen technischen Tätigkeiten könnte die Auswahl noch komfortabler sein, zum Beispiel mit Favoriten oder zuletzt verwendeten Einträgen direkt oben. In den Auswertungen würde ich gern schneller zwei Tätigkeiten oder Zeiträume direkt miteinander vergleichen, ohne dafür mehrere Ansichten aufzubauen. Außerdem könnten länger nicht genutzte Projekte oder Tätigkeiten in der Auswahl automatisch stärker in den Hintergrund rücken. Das würde gerade bei gewachsenen Strukturen verhindern, dass die Listen mit der Zeit unnötig voll werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Für mich ist interessant, wie sich unsere Zeit tatsächlich zwischen Betrieb, geplanten Changes, technischen Verbesserungen und ungeplanten Störungen verteilt. In timr ordne ich Arbeitszeit deshalb nicht nur einem Arbeitstag zu, sondern nutze passende Tätigkeiten beziehungsweise Projekte, um später unterscheiden zu können, wo Aufwand entstanden ist. Das hilft besonders bei Themen, die über mehrere Tage laufen und im Kalender kaum vollständig abgebildet werden. Für mich ist timr damit weniger Stempeluhr und mehr eine einfache Datengrundlage für die Frage: Womit haben wir unsere Zeit eigentlich verbracht?


Patrick

Lead DevOps Engineer beiAtupri Gesundheitsversicherung

Versicherung

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Viele Termine, trotzdem eine klare Zeiterfassung.

Was gefällt dir am besten?

Die Oberfläche wirkt auf mich angenehm reduziert und nicht mit unnötigen Funktionen überladen. Start, Stop, Pause und Tagesübersicht sind schnell erreichbar, sodass die Zeiterfassung im Alltag kaum Zeit kostet. Auch zwischen Web und App finde ich mich sofort zurecht, ohne dass sich die Bedienung komplett anders anfühlt. Positiv ist außerdem, dass Buchungen nach dem Speichern direkt in der Übersicht auftauchen und man schnell prüfen kann, ob der Tag vollständig erfasst ist.

Was gefällt dir nicht?

Die Oberfläche ist insgesamt angenehm übersichtlich, könnte in einigen Detailansichten aber noch etwas moderner und kompakter wirken. Gerade bei mehreren Korrekturen hintereinander wären kürzere Wege praktisch, ohne dass die einfache Bedienung darunter leidet. In der mobilen App finde ich mich schnell zurecht, würde mir aber wünschen, dass Stundenstand und ältere Buchungen noch direkter erreichbar sind. Auch Hinweise auf unvollständige Einträge könnten optisch etwas stärker auffallen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mein Tag besteht selten aus einem einzigen langen Arbeitsblock. Zwischen Sortimentsplanung, Abstimmungen zu Produkten, internen Meetings und organisatorischen Themen springe ich häufig hin und her. timr nutze ich deshalb vor allem dafür, meine Arbeitszeit sauber mitzuschreiben, Pausen korrekt zu erfassen und am Ende des Tages nicht erst aus dem Kalender rekonstruieren zu müssen, wann ich angefangen oder aufgehört habe. Zusätzlich schaue ich regelmäßig auf meinen Stundenstand und nutze das System für Urlaub und andere Abwesenheiten.


Jana

Category Managerin beiTEEKANNE GmbH & Co. KG

Food & Beverages

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
4,0
In den letzten 30 Tagen

Von Zeiterfassung zu echter Projektkontrolle!

Was gefällt dir am besten?

Für mich sind die Projektzeitauswertungen besonders wertvoll, weil ich damit schnell sehe, wie viel Aufwand bereits in einem Rollout oder Standortprojekt steckt. Gut finde ich auch die Möglichkeit, Zeitbudgets und gebuchte Stunden gegenüberzustellen, sodass Abweichungen früher auffallen. Die Filter nach Zeitraum, Projekt und Mitarbeiter helfen zusätzlich, nicht nur Gesamtwerte zu sehen, sondern gezielt in einzelne Bereiche hineinzuschauen. Dadurch wird timr für mich deutlich mehr als nur eine Zeiterfassung.

Was gefällt dir nicht?

Bei größeren Projekten würde ich mir eine noch stärkere visuelle Darstellung von Budgetverbrauch und Reststunden wünschen. Auch der Wechsel von einer Gesamtübersicht direkt in die zugrunde liegenden Einzelbuchungen könnte noch schneller funktionieren. Für wiederkehrende Management-Auswertungen wären außerdem dauerhaft speicherbare Ansichten mit festen Filtern praktisch.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich nutze timr weniger als reine Stempeluhr, sondern vor allem, um bei IT- und Standortprojekten ein Gefühl dafür zu bekommen, wo tatsächlich Zeit anfällt. Bei Rollouts, technischen Umstellungen oder der Eröffnung neuer Standorte interessiert mich, wie viele Stunden bereits gebucht wurden, welche Arbeitspakete besonders viel Aufwand verursachen und ob wir noch im geplanten Rahmen liegen. Dafür schaue ich mir Projektzeiten, Zeiträume und Teamaufwände an und nutze die Daten als Grundlage für weitere Abstimmungen.


Michael

Director Project Management and IT beiMotel One GmbH

Hospitality

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,0
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeit erfassen, ohne den Dokumentationsfluss zu bremsen.

Was gefällt dir am besten?

Die Benutzeroberfläche ist angenehm aufgeräumt, sodass ich Arbeitszeit, Pausen und Stundenstand schnell finde, ohne lange suchen zu müssen. Besonders gut gefällt mir, dass eine Buchung mit wenigen Klicks gestartet, beendet oder später korrigiert werden kann. Auch der Wechsel zwischen Web und App funktioniert unkompliziert, was bei Terminen außerhalb des Büros praktisch ist. Die Tages- und Wochenansicht ist übersichtlich genug, um schnell zu erkennen, ob alles vollständig erfasst wurde.

Was gefällt dir nicht?

Bei mehreren Buchungen an einem Tag könnte die Bearbeitung noch kompakter sein, damit man nicht jeden Eintrag einzeln öffnen muss. In einigen Ansichten würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, die Darstellung persönlich anzupassen, zum Beispiel bestimmte Informationen auszublenden oder häufiger genutzte Bereiche direkt oben anzuheften. Auf dem Smartphone könnten Korrekturen und Detailansichten teilweise noch etwas schneller erreichbar sein. Auch visuelle Hinweise bei fehlenden oder ungewöhnlichen Buchungen könnten stärker auffallen, damit man Fehler sofort sieht.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Meine Arbeit wechselt zwischen konzentrierter Dokumentationsarbeit, Abstimmungen mit Fachbereichen, Illustrationsreviews und Freigaben. timr nutze ich deshalb in erster Linie für die normale Arbeitszeiterfassung und um meinen Stundenstand sauber im Blick zu behalten. In intensiveren Release-Phasen werden einzelne Tage auch mal länger, was sich dadurch nachvollziehbar abbilden lässt. Bei größeren Dokumentationspaketen kann ich zusätzlich Zeiten einem passenden Projekt oder Aufgabenbereich zuordnen, ohne die komplette Zeiterfassung darauf aufzubauen.


Carolin

Manager Technical Illustration & Documentation beiPhoenix Contact Gruppe

Electrical/Electronic Manufacturing

201–500 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeit und Abwesenheiten sauber zusammengeführt

Was gefällt dir am besten?

Für mich ist die Kombination aus eigener Zeiterfassung und Teamübersicht besonders nützlich. Ich sehe nicht nur meinen eigenen Stundenstand, sondern kann auch besser einschätzen, wer im Team verfügbar ist. Praktisch finde ich außerdem, dass Überstunden und Pausen automatisch berücksichtigt werden. Auch nachträgliche Korrekturen lassen sich schnell erledigen, wenn an einem hektischen Supporttag einmal etwas vergessen wurde.

Was gefällt dir nicht?

Bei größeren Teams würde ich mir noch bessere Möglichkeiten wünschen, bestimmte Mitarbeitergruppen dauerhaft zu filtern. In der Monatsansicht könnten Tage mit ungewöhnlich vielen Stunden oder fehlenden Buchungen deutlicher hervorgehoben werden. Bei mehreren Korrekturen hintereinander wäre außerdem eine kompaktere Bearbeitung praktisch. Für die tägliche Nutzung sind das aber eher Komfortthemen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Im Client Support gibt es ruhige Tage, aber eben auch Tage, an denen mehrere Störungen gleichzeitig aufschlagen und sich der Feierabend nach hinten verschiebt. Mit timr erfasse ich meine eigene Arbeitszeit, sehe Überstunden und Pausen und kann bei Bedarf Einträge nachträglich korrigieren. Als Teamleiter ist für mich zusätzlich wichtig, Abwesenheiten und Verfügbarkeiten im Team schnell überblicken zu können. So sehe ich früh, wenn bei Urlaub oder hoher Auslastung personell etwas knapp wird.


Andreas

Leiter Clientteam beiMarti Gruppe

Civil Engineering

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,0
In den letzten 30 Tagen

timr liefert uns die Grundlage für fundierte Auswertungen.

Was gefällt dir am besten?

Für mich ist die Auswertbarkeit der erfassten Stunden der größte Mehrwert. Ich kann Zeitaufwände nach Projekt, Zeitraum oder Mitarbeiter aufschlüsseln und dadurch genauer sehen, wo Kapazität tatsächlich gebunden wird. Sehr hilfreich finde ich außerdem die Exportmöglichkeiten, weil ich die Daten für weiterführende Analysen mit kaufmännischen Informationen kombinieren kann. Auch die Nachvollziehbarkeit bis zur einzelnen Zeitbuchung ist wichtig, wenn eine Kennzahl auffällig aussieht, lässt sich relativ schnell prüfen, wodurch sie entstanden ist.

Was gefällt dir nicht?

Wenn Mitarbeiter bei der Buchung ähnliche Projekte oder Tätigkeiten unterschiedlich auswählen, merkt man das häufig erst später in der Auswertung hier wären stärkere Plausibilitätsprüfungen hilfreich. Bei nachträglichen Korrekturen größerer Mengen an Zeitbuchungen könnte die Bearbeitung außerdem schneller und übersichtlicher sein. Bei Projekten mit hinterlegtem Stundenbudget würde ich den Verbrauch gegenüber dem verfügbaren Kontingent gern noch prominenter direkt in der Übersicht sehen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Für mich beginnt der interessante Teil von timr dort, wo die Zeiterfassung der Mitarbeiter endet. Ich nutze die gebuchten Stunden als Datengrundlage, um tatsächliche Aufwände mit Planwerten zu vergleichen, Entwicklungen auf Projekt- oder Auftragsebene zu prüfen und auffällige Abweichungen früh zu erkennen. Besonders relevant sind dabei Auswertungen nach Zeitraum, Mitarbeiter, Projekt und Tätigkeit sowie die Möglichkeit, Daten für weiterführende Analysen zu exportieren. Dadurch werden Arbeitszeiten zu einer Kennzahl, mit der sich Kosten, Wirtschaftlichkeit und Kapazitäten deutlich fundierter beurteilen lassen.


Marc

Head of Finance & Performance Controlling beiBEEGY GmbH

Erneuerbare Energien & Umwelt

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Zwischen Büro und technischem Einsatz mit timr schnell gebucht

Was gefällt dir am besten?

Am meisten nutze ich die mobile Arbeitszeiterfassung, weil ich bei Vor-Ort-Terminen oder technischen Einsätzen nicht erst wieder an den Rechner muss. Sehr praktisch finde ich außerdem, dass ich vergessene Start- oder Endzeiten nachträglich korrigieren kann, wenn ein spontanes Problem dazwischenkam. Die automatische Berechnung von Pausen und Stundenstand nimmt mir zusätzlich die Kontrolle per Hand ab. Dadurch funktioniert timr auch an Tagen gut, die alles andere als geradlinig verlaufen.

Was gefällt dir nicht?

Bei Tagen mit mehreren Unterbrechungen würde ich mir eine noch übersichtlichere Timeline-Ansicht wünschen, in der alle Buchungen und Pausen direkt chronologisch sichtbar sind. Hilfreich wäre außerdem eine schnellere Sammelkorrektur, wenn mehrere Einträge an einem Tag angepasst werden müssen. Auf dem Smartphone könnte die Anzeige der bereits geleisteten Tageszeit noch etwas präsenter sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Bei spontanen technischen Einsätzen oder längeren Terminen müsste ich sonst später aus Kalender und Erinnerung rekonstruieren, wann ich tatsächlich gearbeitet habe. Mit timr kann ich die Zeit direkt erfassen und habe anschließend einen sauberen Tagesverlauf. Das hilft mir besonders an Tagen, die durch mehrere Unterbrechungen oder Ortswechsel geprägt sind. Korrekturen sind ebenfalls möglich, ohne den kompletten Tag neu erfassen zu müssen.


Dan

IT System Engineer beiWalo Bertschinger

Construction

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr Arbeitszeit erfassen, egal wo der Tag gerade stattfindet.

Was gefällt dir am besten?

Am praktischsten finde ich die mobile Zeiterfassung, weil ich meine Arbeitszeit auch bei Veranstaltungen oder externen Terminen direkt starten und beenden kann. Ebenfalls gut gelöst ist die Möglichkeit, einen vergessenen Eintrag nachträglich zu ergänzen, ohne daraus eine große Aktion zu machen. Die automatische Berücksichtigung von Pausen und Arbeitszeitregeln nimmt mir zusätzlich Kontrolle und Rechnerei ab. Dadurch bleibt die Zeiterfassung auch an Tagen mit vielen unterschiedlichen Terminen angenehm im Hintergrund.

Was gefällt dir nicht?

Für Tage mit vielen Ortswechseln würde ich mir eine noch kompaktere mobile Tagesansicht wünschen, in der Start, Pausen und bisherige Gesamtzeit sofort zusammen sichtbar sind. Praktisch wären außerdem persönliche Schnellaktionen für häufig benötigte Buchungen, damit unterwegs noch weniger Klicks notwendig sind. Bei nachträglichen Änderungen könnte timr deutlicher anzeigen, welche Buchung ursprünglich erfasst und anschließend korrigiert wurde.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Zwischen Content-Planung, Fotowettbewerben, Abstimmungen und Veranstaltungen sieht mein Arbeitstag nicht jeden Tag gleich aus. timr nutze ich deshalb vor allem, um Arbeitsbeginn, Pausen und Feierabend direkt festzuhalten, ohne später meinen Kalender rückwärts lesen zu müssen. An Tagen außerhalb des Büros ist für mich die mobile Erfassung wichtig, weil die Arbeitszeit dort genauso sauber dokumentiert werden soll wie am Schreibtisch. Gerade in intensiveren Wettbewerbs- oder Kampagnenphasen sehe ich so zuverlässig, wie viel Zeit tatsächlich zusammengekommen ist.


Thomas

Leiter Content Marketing/ Fotokultur beiCEWE

Photography

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Mileage TrackingTime & AttendanceZeiterfassung
5,0
In den letzten 30 Tagen

Zeiterfassung, die auch bei vielen kleinen Blöcken funktioniert!

Was gefällt dir am besten?

Ich finde besonders praktisch, dass ich vergessene oder falsch gesetzte Zeiten schnell nachträglich korrigieren kann. Gerade bei häufigen Unterbrechungen ist das für mich wichtiger als irgendwelche komplizierten Zusatzfunktionen. Gut gelöst finde ich außerdem die automatische Berechnung von Pausen und Stundenstand, weil ich dadurch nicht selbst nachrechnen muss. Auch Urlaub und Abwesenheiten direkt im selben System zu sehen, macht die tägliche Nutzung angenehm unkompliziert.

Was gefällt dir nicht?

Bei Tagen mit vielen einzelnen Buchungen würde ich mir eine kompaktere Bearbeitung mehrerer Einträge hintereinander wünschen. Hilfreich wäre außerdem eine deutlichere Kennzeichnung, wenn bei einem Tag noch etwas unvollständig wirkt, zum Beispiel eine fehlende Endzeit. In der Monatsansicht könnten Korrekturen für meinen Geschmack noch schneller sichtbar sein, ohne jeden Tag einzeln öffnen zu müssen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Bei mir läuft ein Arbeitstag selten komplett am Stück durch. Zwischen Anwenderanfragen, Tests, Abstimmungen und kleineren Störungen verschiebt sich der Tagesablauf immer wieder. Mit timr erfasse ich meine Arbeitszeit deshalb möglichst direkt und korrigiere Einträge später, wenn eine Unterbrechung dazwischenkam. Zusätzlich nutze ich die Übersicht für Stundenstand, Pausen sowie Urlaub und andere Abwesenheiten.


Sonja

Applikationsbetreuerin MKIS beiMerian Iselin Klinik

Hospital & Health Care

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Urlaub, Termine und Arbeitszeit ohne Extra-Zettel.

Was gefällt dir am besten?

Ich finde besonders praktisch, dass sich Zeiten auch nachträglich schnell ergänzen oder korrigieren lassen, wenn ein Termin dazwischenkommt und ich die Erfassung einmal vergesse. Die mobile App nutze ich gern an Veranstaltungstagen oder bei externen Terminen, weil ich dafür nicht erst wieder an den Rechner muss. Gut gelöst finde ich außerdem die digitale Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, weil Antrag, Status und verfügbare Tage an einer Stelle zusammenlaufen.

Was gefällt dir nicht?

Wenn ich mehrere unterschiedliche Zeitarten nutze, würde ich gern meine häufigsten direkt als Favoriten oben anheften können. Bei nachträglichen Einträgen über mehrere Tage wäre außerdem eine schnellere Sammelbearbeitung praktisch, statt einzelne Buchungen nacheinander zu öffnen. Im Abwesenheitskalender könnten persönliche und teambezogene Informationen für meinen Geschmack noch klarer voneinander getrennt dargestellt werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mein Arbeitstag besteht oft aus vielen unterschiedlichen Blöcken: Website-Themen, Abstimmungen mit Landesverbänden, Newsletter, Kampagnen oder auch Termine außerhalb des Büros. In timr erfasse ich deshalb nicht erst am Feierabend alles aus dem Gedächtnis, sondern trage meine Zeiten möglichst direkt ein oder ergänze sie später, wenn der Tag sehr kleinteilig war. Die App nutze ich vor allem bei externen Terminen und Veranstaltungen. Urlaub und andere Abwesenheiten laufen ebenfalls über timr, sodass ich dafür keinen zusätzlichen Prozess brauche.


Veronika

Referentin Online Marketing beiBGL

Non-Profit Organization Management

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

Keine Rechnerei mehr bei längeren Arbeitstagen.

Was gefällt dir am besten?

In Wochen mit vielen einzelnen Buchungen würde ich mir eine noch deutlichere visuelle Kennzeichnung von Tagen wünschen, an denen etwas unvollständig oder ungewöhnlich erfasst wurde. Bei nachträglich geänderten Zeiten wäre außerdem eine kompakte Ansicht hilfreich, die sofort zeigt, was gegenüber der ursprünglichen Buchung verändert wurde.

Was gefällt dir nicht?

Für mich ist der aktuelle Zeitsaldo besonders hilfreich. Gerade nach einer arbeitsintensiven Woche sehe ich sofort, wie mein Konto tatsächlich aussieht. Gut gelöst finde ich auch die nachträgliche Zeiterfassung. Wenn zwischen Terminen eine Start- oder Endzeit vergessen wurde, kann ich die Buchung korrigieren, ohne den ganzen Tag neu erfassen zu müssen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gerade rund um Deadlines oder größere Projektphasen sehen meine Arbeitstage nicht immer gleich aus. Mit timr erfasse ich Beginn, Ende und Pausen direkt und kann später jederzeit nachvollziehen, wie sich meine Arbeitszeit über die Woche entwickelt hat. Wenn ein Termin außer Haus stattfindet oder ich nicht am gewohnten Arbeitsplatz starte, nutze ich die mobile Erfassung. Besonders praktisch finde ich, dass Überstunden und mein aktueller Stundenstand automatisch mitlaufen und ich dafür keine eigene Übersicht führen muss.


Emilia

Junior Project Manager beiRed Dot GmbH & Co. KG

Events Services

51–100 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
3,5
In den letzten 30 Tagen

Sollzeit, Überstunden und Pausen direkt im Blick!!!

Was gefällt dir am besten?

Was mir an timr am besten gefällt, ist eigentlich, dass ich im Alltag kaum darüber nachdenken muss. Ich starte morgens meine Zeit, beende sie später wieder und der Rest Pausen, Sollzeit und aktueller Stundenstand wird automatisch sauber mitgerechnet. Besonders angenehm finde ich, dass ich in der Wochenansicht sofort sehe, ob sich längere und kürzere Tage ausgeglichen haben oder noch Überstunden offen sind. Wenn ich wissen muss, wer aus dem Team gerade verfügbar oder abwesend ist, liefert mir die Anwesenheitsübersicht zusätzlich schnell die nötige Information.

Was gefällt dir nicht?

Bei der Wochenübersicht würde ich mir noch mehr Möglichkeiten wünschen, die für mich relevanten Werte dauerhaft zusammenzustellen, zum Beispiel Sollzeit, tatsächliche Zeit und Überstunden in einer kompakten persönlichen Ansicht. Bei Korrekturen wäre eine deutlichere Gegenüberstellung von ursprünglicher und geänderter Buchung hilfreich. So könnte ich sofort nachvollziehen, was an einem Eintrag verändert wurde. Für Führungskräfte fände ich zusätzlich individuell speicherbare Teamfilter praktisch, damit häufig benötigte Mitarbeitergruppen direkt aufgerufen werden können.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

timr erspart mir vor allem das manuelle Nachrechnen meiner Arbeitszeit. Längere und kürzere Tage landen automatisch im Stundenkonto und ich sehe jederzeit den aktuellen Stand. Auch für die Teamplanung ist es angenehm, Abwesenheiten nicht erst aus mehreren Kalendern zusammensuchen zu müssen. Wenn kurzfristig jemand für ein technisches Thema gebraucht wird, sehe ich schneller, wer überhaupt verfügbar ist.


Tobias

Technischer Leiter beimedizinfuchs GmbH

Hospital & Health Care

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,0
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeit ohne Nachrechnen und Zettelwirtschaft mit timr.

Was gefällt dir am besten?

Am meisten nutze ich die direkte Start-/Stop-Zeiterfassung, weil sie auch an vollen Shooting-Tagen schnell nebenbei funktioniert. Gut finde ich außerdem die automatische Berechnung von Stunden, Pausen und Salden. Ich muss nicht selbst kontrollieren, ob sich längere und kürzere Tage korrekt ausgleichen. Die mobile App ist ebenfalls praktisch, wenn ein Termin oder eine Produktion nicht direkt im Studio startet.

Was gefällt dir nicht?

Bei sehr wechselnden Tagen würde ich mir eine noch stärkere visuelle Übersicht wünschen, die sofort zeigt, welche Tage deutlich über oder unter der Sollzeit lagen. Wenn mehrere Buchungen an einem Tag nachträglich korrigiert werden müssen, könnte die Bearbeitung etwas kompakter sein. Praktisch wäre außerdem eine persönliche Schnellansicht für die wichtigsten Werte wie heutige Arbeitszeit, Wochenstand und aktueller Überstundensaldo.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Im Fotostudio gleicht nicht jeder Tag dem anderen. An manchen Tagen laufen mehrere Shootings hintereinander, an anderen stehen Bildauswahl, Abstimmung oder Organisation im Vordergrund. Mit timr erfasse ich meine Arbeitszeit direkt, prüfe Pausen und Stundenstände und kann bei Bedarf Zeiten später korrigieren. Wenn ich nicht am festen Arbeitsplatz bin, ist die mobile Erfassung besonders praktisch.


Markus

Leiters Fotostudio beiCEWE Stiftung & Co. KGaA

Photography

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Timr ist eine sehr unkomplizierte Lösung für Zeit und Abwesenheit

Was gefällt dir am besten?

Gut finde ich die Kombination aus Web und mobiler Erfassung. Ich bin damit nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden. Die Anwesenheitsübersicht ist für mich ebenfalls nützlich, weil ich bei kurzfristigen Themen nicht erst mehrere Kalender prüfen muss. Außerdem gefällt mir, dass Stunden- und Urlaubssalden automatisch berechnet werden. Dadurch habe ich jederzeit einen aktuellen Stand, ohne selbst etwas zusammenrechnen zu müssen.

Was gefällt dir nicht?

Bei den Auswertungen würde ich mir stellenweise noch mehr Möglichkeiten wünschen, persönliche Standardansichten für häufig benötigte Zeiträume oder Kennzahlen dauerhaft zu speichern. Gerade wenn ich regelmäßig ähnliche Übersichten abrufe, wäre das praktisch. Auf dem Smartphone könnte die Tagesübersicht für meinen Geschmack noch kompakter zeigen, wie viel Arbeitszeit bereits erfasst wurde und was im Verhältnis zur Sollzeit noch offen ist. Das sind allerdings eher Komfortthemen als echte Schwächen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Bei mir wechseln interne Abstimmungen, Kundentermine und klassische Büroarbeit regelmäßig. timr nutze ich deshalb in erster Linie für die laufende Erfassung meiner Arbeitszeit, je nach Situation über Web oder mobil. Zusätzlich schaue ich auf Stundenstände, Abwesenheiten und die Anwesenheitsübersicht, wenn kurzfristig geklärt werden muss, wer aus dem Team verfügbar ist.


Cord

Sales- und Marketingleitung beilitho niemann + m. steggemann GmbH

Druckindustrie

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementMileage TrackingTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeiten und Teamverfügbarkeit ohne zusätzliche Listen.

Was gefällt dir am besten?

Die Anwesenheitsübersicht ist für meine Rolle besonders praktisch. Wenn kurzfristig eine Abstimmung erforderlich ist, erkenne ich schnell, wer verfügbar oder abwesend ist. Ebenfalls gut gelöst finde ich die automatische Berechnung der Arbeitszeit. Pausen, Sollstunden und der aktuelle Saldo müssen nicht selbst nachgerechnet werden. Bei externen Terminen schätze ich außerdem, dass ich nicht an den Büro-PC gebunden bin. Die Zeiterfassung lässt sich auch mobil erledigen und bei Bedarf später ergänzen.

Was gefällt dir nicht?

Bei der Abwesenheitsübersicht würde mir für größere Teams eine noch flexiblere persönliche Darstellung gefallen, beispielsweise mit stärker anpassbaren Filtern für einzelne Gruppen. Bei einzelnen nachträglichen Änderungen könnte außerdem deutlicher hervorgehoben werden, welche Buchung gerade korrigiert wurde und wie sich die Änderung unmittelbar auf den Tagessaldo auswirkt. Das sind für mich allerdings Detailverbesserungen. Die tägliche Zeiterfassung selbst funktioniert sehr zuverlässig.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich möchte weder meine Arbeitszeit selbst zusammenrechnen noch für eine einfache Frage zur Teamverfügbarkeit mehrere Kalender durchgehen. timr nimmt mir genau diese Dinge ab. Soll- und Ist-Zeiten werden automatisch berücksichtigt, Urlaub und Abwesenheiten sind sichtbar und mein persönlicher Saldo ist jederzeit aktuell. Das ist im täglichen Umgang wesentlich praktischer als nachträglich geführte Tabellen oder einzelne Übersichten.


Nicole

Head of Design & Development beiglaskoch B. Koch jr. GmbH + Co. KG

Luxury Goods & Jewelry

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

timr begleitet meinen Arbeitstag auch außerhalb des Büros.

Was gefällt dir am besten?

- Die mobile App ist für meine Rolle der wichtigste Punkt. Ich kann die Zeiterfassung direkt unterwegs bedienen und bin nicht darauf angewiesen, später noch an einen Rechner zu gehen.- Dass die App auch offline arbeiten kann, finde ich ebenfalls sinnvoll. Gerade unterwegs möchte ich nicht davon abhängig sein, ob die Verbindung an einem Standort gerade gut genug ist. Und das Fahrtenbuch passt gut zu einem Außendienstjob. - Wenn Arbeitszeit und Fahrten in derselben Lösung verwaltet werden können, reduziert das den administrativen Aufwand spürbar.

Was gefällt dir nicht?

- Wenn an einem Tag mehrere Buchungen nachträglich angepasst werden müssen, könnte die mobile Bearbeitung für meinen Geschmack noch etwas schneller gehen.- Beim Fahrtenbuch braucht man am Anfang außerdem kurz Zeit, um sich an die Logik und die korrekte Zuordnung der Fahrten zu gewöhnen. - Im normalen Tagesgeschäft habe ich darüber hinaus wenig zu kritisieren.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Im Außendienst beginnt mein Arbeitstag nicht immer am selben Ort. Kundentermine, Fahrten und Tage im Büro wechseln sich ab, deshalb erfasse ich meine Arbeitszeit mit timr vor allem mobil über die App. Ich starte und beende die Zeit direkt dort, wo ich gerade arbeite, ergänze bei Bedarf nachträglich eine Buchung und kann auch unterwegs meinen aktuellen Stundenstand kontrollieren. Für Dienstfahrten ist zusätzlich die Fahrtenbuch-Funktion interessant, weil sich Arbeitszeit und Mobilität damit nicht auf mehrere Einzellösungen verteilen.


Reto

Area Sales Manager beiHunkeler AG

Industrial Automation

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Mileage TrackingProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeit und Urlaub sauber in einem System mit timr.

Was gefällt dir am besten?

Die automatische Berechnung des Stundenstands finde ich sehr angenehm. Ich sehe direkt, wo ich stehe, ohne Soll- und Ist-Zeiten selbst zusammenzurechnen. Auch die Anwesenheitsübersicht ist für mich ein echter Alltagsnutzen. Bei einem Team möchte ich schnell erkennen können, wer da, im Urlaub oder anderweitig abwesend ist. Gut gelöst finde ich außerdem die Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung. Anträge und aktuelle Stände sind nachvollziehbar, ohne dass dafür separate Listen gepflegt werden müssen.

Was gefällt dir nicht?

In der Kalenderansicht für Abwesenheiten könnte die Darstellung bei größeren Teams für meinen Geschmack noch etwas kompakter sein. Wenn viele Einträge gleichzeitig sichtbar sind, muss man teilweise genauer hinschauen. Auch bei einzelnen Korrekturen vergangener Arbeitszeiten wünsche ich mir manchmal einen noch direkteren Bearbeitungsweg. Das sind für mich aber eher Detailpunkte, grundsätzlich funktioniert die Lösung sehr rund.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

timr ist für mich vor allem das Werkzeug, mit dem Arbeitszeit und Verfügbarkeit sauber abgebildet werden. Ich erfasse meine eigenen Zeiten, prüfe meinen Stundenstand und nutze die Abwesenheits- bzw. Anwesenheitsübersicht, wenn ich wissen muss, wer aus dem Team verfügbar ist. Gerade bei Urlaub, Terminen und mehreren parallelen Abstimmungen hilft mir das mehr als eine reine Liste mit gebuchten Stunden.


Ina

Leiterin Produktmanagement beiTEEKANNE

Consumer Goods

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr Arbeitszeit erfassen, ohne daraus extra Arbeit zu machen.

Was gefällt dir am besten?

Besonders gut finde ich die Tages und Wochenübersicht. Ich sehe sofort, ob meine Zeiten vollständig sind oder ob an einem Tag noch eine Buchung fehlt, ohne erst selbst rechnen zu müssen. Hilfreich ist für mich außerdem, dass Pausen, Sollzeit und tatsächliche Arbeitszeit direkt miteinander verrechnet werden. Dadurch weiß ich relativ schnell, ob mein Zeitkonto für die Woche passt. Auch das nachträgliche Erfassen nutze ich gelegentlich.

Was gefällt dir nicht?

Bei längeren Zeiträumen würde ich mir stellenweise eine noch kompaktere persönliche Auswertung wünschen, bei der ich beispielsweise Abweichungen oder fehlende Buchungen sofort gesammelt sehe. Wenn ich eine bereits abgeschlossene Buchung korrigiere, könnte der Ablauf für meinen Geschmack außerdem etwas direkter sein. Gerade kleine Änderungen wie eine falsche Endzeit sollten möglichst mit wenigen Klicks erledigt sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

In meinem Arbeitsalltag wechsle ich oft zwischen Büro, Meetings, Abstimmungen und Terminen außer Haus. timr nutze ich deshalb vor allem, um meine Arbeitszeit direkt zu erfassen, Pausen sauber abzubilden und bei Bedarf Zeiten nachzutragen. Über die Übersicht prüfe ich regelmäßig meinen Stundenstand und sehe auch Urlaub oder Abwesenheiten, ohne dafür noch in ein separates System wechseln zu müssen. Wenn ich unterwegs bin, ist für mich besonders praktisch, dass die Erfassung auch über die App funktioniert.


Dennis

Product Marketing Manager beiprofine GmbH

Building Materials

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeiten erfassen, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen.

Was gefällt dir am besten?

Die Start/Stopp-Erfassung ist für mich die Funktion, die im Alltag am meisten zählt. Sie ist schnell genug, dass ich sie tatsächlich konsequent nutze. Gut finde ich auch die Übersicht über meinen Stunden- und Urlaubsstand. Ich muss dafür niemanden fragen oder auf eine monatliche Abrechnung warten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Nutzung über Web und App. Dadurch bin ich nicht davon abhängig, die Zeiterfassung immer am gleichen Arbeitsplatz zu erledigen.

Was gefällt dir nicht?

Bei nachträglichen Änderungen mehrerer Buchungen könnte die Bearbeitung für meinen Geschmack noch etwas schneller gehen. Die Oberfläche ist insgesamt sehr übersichtlich, an einzelnen Stellen könnten häufig genutzte Funktionen aber noch direkter erreichbar sein. Mehr gibt es für mich momentan nicht zu kritisieren. Die eigentliche Zeiterfassung funktioniert zuverlässig und ohne unnötige Komplexität.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich muss meine Arbeitszeit nicht nachträglich aus Kalender und Terminen zusammensetzen. Durch die Start/Stopp-Erfassung ist der Tag direkt dokumentiert und ich sehe jederzeit, wie mein aktueller Stundenstand aussieht. Zusätzlich finde ich es praktisch, dass Urlaub und Abwesenheiten nicht in einem völlig getrennten System laufen müssen. Dadurch habe ich Zeitkonto und Urlaub an einer Stelle im Blick.


Ramin

Product Owner Enterprise Content Management beiPhoenix Contact GmbH

Electrical/Electronic Manufacturing

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

timr zeigt, wo meine E-Commerce-Zeit wirklich bleibt.

Was gefällt dir am besten?

Die Oberfläche macht es einem ziemlich leicht. Ich öffne timr, finde mein Projekt und kann direkt loslegen, ohne mich durch unnötige Menüs zu arbeiten. Auch der Wechsel zwischen Projekten funktioniert für mich gut. Das ist wichtig, weil ein Tag im E-Commerce selten sauber in nur ein einziges Thema aufgeteilt ist.

Was gefällt dir nicht?

Wenn viele Projekte aktiv sind, könnte die Projektauswahl für mich noch etwas komfortabler sein. Eine sehr schnelle Suche oder stärkere Favoriten-Funktion würde mir bei häufig verwendeten Einträgen gefallen. Bei mehreren nachträglichen Änderungen wäre es außerdem angenehm, Buchungen etwas schneller gesammelt bearbeiten zu können.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Bei mir landen viele unterschiedliche E-Commerce-Themen auf dem Tisch, wie Shop-Pflege, Marktplätze, Kampagnen, Abstimmungen und kleinere Optimierungen zwischendurch. timr nutze ich deshalb wie eine Art Zeitprotokoll. Ich erfasse nicht nur meinen Arbeitstag, sondern ordne einzelne Blöcke direkt dem passenden Thema zu. So bleibt später sichtbar, was tatsächlich Zeit gekostet hat und was nur nach einer kleinen Aufgabe aussah.


Etienne

E-Commerce Manager beiSchulte Home GmbH & Co. KG

Retail

201–500 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

timr läuft einfach neben der eigentlichen Arbeit mit.

Was gefällt dir am besten?

Ich mag vor allem, dass die Zeiterfassung keine Aufmerksamkeit einfordert. Ich kann eine Buchung schnell wechseln, wenn ich von einer Analyse in einen Termin oder zu einem anderen Projektthema gehe. Gut finde ich außerdem, dass Projektzeit dadurch nicht nur eine Zahl am Monatsende ist. Ich sehe tatsächlich, welche Themen Zeit gebunden haben und wo beispielsweise deutlich mehr Abstimmungsaufwand entstanden ist als ursprünglich gedacht. Und ganz banal, ich muss freitags nicht meinen Kalender durchgehen und versuchen, eine komplette Woche nachzubauen.

Was gefällt dir nicht?

Aktuell gibt es nichts, worüber ich mich bei timr wirklich ärgere. Die Funktionen, die ich regelmäßig brauche, laufen zuverlässig und sind schnell erreichbar. Einen Kritikpunkt nur der Vollständigkeit halber zu erfinden, würde deshalb nicht zu meiner Nutzung passen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ein Arbeitstag besteht bei mir selten nur aus einem Thema. Zwischen Prozessanalysen, Abstimmungen, Workshops und Verbesserungsprojekten wechseln die Aufgaben ziemlich schnell. timr nutze ich deshalb, um Arbeits- und Projektzeiten direkt dem passenden Thema zuzuordnen und später noch nachvollziehen zu können, wo der eigentliche Aufwand entstanden ist.


Tim

Lead Process Engineering beiBEEGY GmbH

Erneuerbare Energien & Umwelt

51–100 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Projektstunden mit timr schon während der Laufzeit im Blick behalten.

Was gefällt dir am besten?

Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit, Projektzeiten ausreichend detailliert zu strukturieren. Für mich macht es einen Unterschied, ob ein Projekt insgesamt 300 Stunden benötigt hat oder ob ich zusätzlich erkennen kann, welche Aufgaben einen größeren Anteil davon ausgemacht haben. Ich nutze außerdem gerne den Vergleich zwischen bereits gebuchten Stunden und dem vorgesehenen Budget. Wenn ein Projekt zur Hälfte der Laufzeit schon einen großen Teil seiner Stunden verbraucht hat, fällt das dadurch schneller auf.

Was gefällt dir nicht?

Wenn sich eine Projektstruktur während der Laufzeit verändert, können nachträgliche Umbuchungen auf andere Aufgaben etwas kleinteilig werden. Gerade bei mehreren betroffenen Buchungen würde ich mir stellenweise eine noch schnellere Bearbeitung wünschen. Für regelmäßige Controlling-Auswertungen wären außerdem zusätzliche Möglichkeiten für individuell gespeicherte Berichtsansichten praktisch. Dann müsste ich bestimmte Filterkombinationen nicht immer wieder neu zusammenstellen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich nutze timr für meine Arbeitszeit und vor allem für die Projektzeiterfassung. Bei Beratungs-, Forschungs- oder internationalen Projekten werden Stunden den passenden Projekten und Tätigkeiten zugeordnet. Für das Controlling schaue ich anschließend auf die tatsächlich gebuchten Zeiten und vergleiche sie mit Planung und Budget. Auch für Nachweise über geleistete Projektstunden sind die Daten hilfreich.


Bernadette

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Controllerin beiKDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

Government Administration

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,0
In den letzten 30 Tagen

Rückfragen zu Arbeitszeit und Urlaub mit timr schnell klärbar.

Was gefällt dir am besten?

Am meisten hilft mir, dass ich bei einer Rückfrage direkt auf den konkreten Zeitraum schauen kann. Wenn jemand wegen seines Stundenkontos zu mir kommt, sehe ich schnell, ob beispielsweise eine Buchung fehlt oder eine Abwesenheit bereits berücksichtigt wurde. Praktisch ist für mich außerdem die Verbindung von Arbeitszeit und Abwesenheiten. Dadurch muss ich bei vielen alltäglichen HR-Fragen nicht zwischen mehreren Übersichten wechseln. Auch die Zeitkonten nutze ich regelmäßig. Gerade vor freien Tagen oder bei angesammelten Mehrstunden kann ich Mitarbeitern eine konkrete Antwort geben, anstatt erst selbst nachrechnen zu müssen.

Was gefällt dir nicht?

Wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig ältere Buchungen korrigieren, muss ich teilweise etwas genauer hinschauen, um die einzelnen Änderungen sauber nachzuvollziehen. Für solche Fälle würde ich mir stellenweise noch schnellere Filtermöglichkeiten wünschen. Bei umfangreicheren Auswertungen dauert es außerdem manchmal einen Moment, bis ich genau die Kombination aus Zeitraum und Mitarbeitergruppe eingestellt habe, die ich brauche. Im normalen Tagesgeschäft sind das für mich aber eher kleinere Punkte. Insgesamt komme ich mit timr sehr gut zurecht.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Hauptsächlich nutze ich timr auf der HR-Seite. Ich schaue mir Arbeitszeitkonten an, kläre Auffälligkeiten bei Buchungen und prüfe Abwesenheiten, wenn es dazu Rückfragen von Mitarbeitern oder Führungskräften gibt. Gerade bei unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen ist es für mich wichtig, schnell erkennen zu können, wie sich ein Zeitkonto zusammensetzt.


Sven

Personalreferent beiAlfred Kärcher SE & Co. KG

Machinery

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,0
In den letzten 30 Tagen

Auch bei frühen und späten Calls bleiben die Stunden nachvollziehbar.

Was gefällt dir am besten?

Ich mag vor allem, dass timr im normalen Arbeitstag kaum zusätzliche Aufmerksamkeit braucht. Arbeitsbeginn, Pause und Feierabend sind schnell erfasst und ich kann mich danach wieder meinem eigentlichen Termin oder Kunden widmen. Sehr praktisch finde ich mein Stundenkonto. Gerade nach Tagen mit frühen oder späten Calls sehe ich sofort, wie sich die tatsächlich geleistete Zeit ausgewirkt hat, ohne selbst etwas nachzurechnen. Auch die Übersicht über Urlaub und Abwesenheiten nutze ich gerne. Wenn ich ein paar freie Tage plane, kann ich vorher selbst nachsehen, wie mein aktueller Stand aussieht, anstatt erst eine separate Rückfrage zu stellen.

Was gefällt dir nicht?

Im täglichen Einsatz habe ich tatsächlich wenig zu bemängeln. Wenn ich nach einem sehr vollen Tag einmal vergesse, eine Buchung rechtzeitig zu beenden, muss ich sie natürlich im Nachhinein korrigieren. Bei flexiblen Arbeitszeiten lohnt es sich außerdem, das eigene Stundenkonto regelmäßig im Blick zu behalten, anstatt erst am Monatsende hineinzuschauen.Beides sind für mich eher kleine Punkte im Umgang mit der Zeiterfassung als echte Nachteile von timr.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich habe keinen komplett gleichförmigen Arbeitstag. Manche Tage starten mit einem frühen Kundentermin, an anderen stehen später am Nachmittag noch Schulungen oder Abstimmungen mit internationalen Kunden an. timr nutze ich deshalb hauptsächlich, um meine tatsächliche Arbeitszeit sauber festzuhalten und den Überblick über mein Stundenkonto zu behalten. Ich starte und beende meine Arbeitszeit direkt in timr und erfasse Pausen darüber. Besonders nützlich ist das für mich an Tagen, die nicht dem klassischen 9-bis-17-Uhr-Muster entsprechen.


Mara

Customer Success & Implementation Manager beiCropster GmbH

Computer Software

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr sehen, wie viel Zeit Marketingmaßnahmen wirklich brauchen.

Was gefällt dir am besten?

Für mich ist besonders hilfreich, dass Projektzeit nicht nur auf ein großes Marketingprojekt gebucht werden muss. Wir können Tätigkeiten sinnvoll unterteilen und dadurch später genauer sehen, wo der Aufwand entstanden ist. Gut finde ich außerdem, dass ich aktuelle Zeiten nicht erst am Monatsende zusammensuchen muss. Wenn die Buchungen konsequent gepflegt werden, habe ich auch während einer laufenden Maßnahme bereits einen brauchbaren Überblick.

Was gefällt dir nicht?

Bei einer größeren Zahl parallel laufender Marketingthemen muss die Projektstruktur gut gepflegt sein, damit die richtige Buchung schnell gefunden wird. Das ist für mich aber eher eine Frage der internen Organisation als ein grundsätzliches Problem mit timr. Ansonsten gibt es für meinen Einsatz aktuell wenig zu bemängeln. Die Funktionen, die ich für Arbeitszeit, Marketingprojekte und deren Auswertung benötige, decken meinen Alltag gut ab.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Als Head of Marketing bei uns nutze ich timr vor allem, um den zeitlichen Aufwand unseres Marketingteams nachvollziehen zu können. Meine eigenen Zeiten erfasse ich genauso wie die Arbeit an konkreten Marketingthemen. Interessant ist für mich weniger die reine Anwesenheit, sondern wie sich unsere Kapazität auf Website, Content, Kampagnen, Referenzprojekte und weitere Maßnahmen verteilt.


Martin

Head of Marketing beipetesso GmbH

Computer Software

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr wird auch die Arbeit vor dem Auftrag sichtbar.

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass die Zeiterfassung im Alltag sehr schnell funktioniert. Ich muss nicht jedes Mal mehrere Angaben ausfüllen, sondern kann die passende Tätigkeit auswählen und direkt mit der Erfassung beginnen. Gut finde ich auch die Trennung zwischen normaler Arbeitszeit und Projektzeit. Meine Anwesenheit sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ich zwei Stunden an einem Pitch, einem Bestandskunden oder einem internen Thema gearbeitet habe. Außerdem ist es praktisch, vergangene Buchungen noch einmal durchgehen zu können.

Was gefällt dir nicht?

Wenn an einem Tag sehr viele kurze Gespräche und spontane Abstimmungen stattfinden, muss man etwas konsequent sein, damit die einzelnen Zeiten nicht untergehen. Bei ähnlich benannten Kunden oder Projekten schaue ich lieber einmal mehr hin, bevor ich eine Buchung abschließe. Ansonsten gibt es für meinen persönlichen Einsatz aktuell wenig, was mich an timr wirklich stört.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mein Arbeitstag ist selten nur einem Thema gewidmet. Ich kann morgens einen Kampagnenreport für einen Bestandskunden vorbereiten, danach ein Erstgespräch führen und anschließend noch an einer Paid-Social-Kampagne arbeiten. Wenn solche Zeiten erst später aus dem Kalender rekonstruiert werden müssen, wird die Zuordnung schnell ungenau. Mit timr erfasse ich diese Blöcke möglichst direkt. So bleibt auch sichtbar, wie viel Zeit tatsächlich in Aufgaben wie Kampagnenoptimierung, Reporting oder die Vorbereitung eines Pitches geflossen ist. Gerade bei längeren Angebotsphasen lässt sich nachvollziehen, wie viel interne Arbeit bereits vor einem möglichen Projektstart entstanden ist. Dadurch kann ich ähnliche Anfragen später realistischer einschätzen.


Frank

Performance Marketing,Business Development Manager beibits and likes GmbH

Marketing and Advertising

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,0
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeiten aus Büro und Außendienst mit timr besser im Griff.

Was gefällt dir am besten?

Mir gefällt besonders, dass die Arbeitszeiterfassung auch für Mitarbeiter funktioniert, die nicht den ganzen Tag an einem festen Arbeitsplatz sitzen. Dadurch müssen Monteure ihre Stunden nicht erst später aus Notizen rekonstruieren. Aus HR-Sicht finde ich außerdem die Übersicht über Stundenstände und Abwesenheiten praktisch. Viele typische Rückfragen zu Urlaub oder geleisteten Stunden lassen sich damit schneller beantworten. Gut ist auch, dass sich die Daten für Auswertungen und die weitere Verarbeitung exportieren lassen. Dadurch muss ich die monatlichen Zeitnachweise nicht erneut manuell zusammensetzen.

Was gefällt dir nicht?

Wenn Mitarbeiter ihre Buchungen erst mehrere Tage später korrigieren, entsteht für HR trotzdem noch Abstimmungsaufwand. Das liegt zwar nicht direkt am System, zeigt aber, dass klare interne Regeln weiterhin wichtig sind. Bei vielen verschiedenen Tätigkeiten oder Projektzuordnungen sollte die Struktur regelmäßig gepflegt werden, damit Mitarbeiter beim Buchen nicht aus einer unnötig langen Auswahl wählen müssen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich nutze timr vor allem auf der administrativen Seite. Ich kontrolliere Arbeitszeitbuchungen, kümmere mich um Abwesenheiten und prüfe, ob Zeitkonten und hinterlegte Arbeitszeitmodelle korrekt geführt werden. Gerade bei Mitarbeitern, die viel bei Kunden oder auf Baustellen unterwegs sind, schaue ich mir auch fehlende oder unplausible Buchungen an und kläre diese direkt mit den Kollegen.


Chris

HR Manager beiPeter Herrlinger GmbH

Construction

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

Morgens mit timr starten, abends wissen, was wirklich auf der Uhr steht

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass ich die Zeiterfassung nicht an meinen Kalender anpassen muss. Ein E-Business-Tag kann morgens mit einer kurzen Abstimmung beginnen und sich dann durch Produktfragen, Agenturtermine, interne Entscheidungen und spontane operative Themen komplett anders entwickeln als geplant. Trotzdem bleibt die Arbeitszeit sauber dokumentiert. Für mich ist besonders angenehm, dass ich dafür keine eigene Excel-Liste führen oder am Freitag überlegen muss, wie lange ich an den einzelnen Tagen tatsächlich gearbeitet habe. Ich kann mich auf meine Themen konzentrieren und habe trotzdem eine verlässliche Zeitaufzeichnung.

Was gefällt dir nicht?

Bei der Rückschau auf längere Zeiträume könnte timr für mich noch etwas mehr Komfort bieten. Ich würde zum Beispiel gerne schneller erkennen, welche Wochen besonders arbeitsintensiv waren, ohne dafür mehrere Ansichten beziehungsweise Zeiträume einzeln durchzugehen. Auch persönliche Favoriten für häufig benötigte Funktionen oder Ansichten wären praktisch. Außerdem merkt man erst dann, wie wichtig eine konsequente Zeiterfassung ist, wenn man an einem hektischen Tag einmal eine Buchung vergisst und sie später nachtragen muss.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

In meiner Funktion als Head of E-Business nutze ich timr als ganz normales Arbeitsmittel für meine persönliche Zeiterfassung. Mein Tagesablauf ist selten komplett vorhersehbar, zu geplanten Meetings kommen kurzfristige Abstimmungen, Rückfragen aus dem Tagesgeschäft oder Themen rund um unsere digitalen Vertriebskanäle. timr hilft mir dabei, meine tatsächliche Arbeitszeit unabhängig davon sauber festzuhalten. Für mich verschwindet vor allem die Unsicherheit darüber, wie ein Arbeitstag zeitlich tatsächlich gelaufen ist.


Matthias

Head of E-Business beiDegussa Goldhandel GmbH

Retail

101–200 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,0
In den letzten 30 Tagen

Zeiterfassung, die auch an vollen Tagen einfach perfekt mitläuft.

Was gefällt dir am besten?

Bei mir beginnt die Nutzung eigentlich direkt morgens mit dem Arbeitsstart. Danach möchte ich mich um meine E-Commerce-Themen kümmern und nicht weiter über die Zeiterfassung nachdenken müssen. An einem typischen Tag wechseln sich Teamabstimmungen, Meetings und operative Themen ständig ab. Meine Arbeitszeit läuft dabei einfach mit und am Ende des Tages beende ich die Erfassung wieder. Besonders an längeren oder unruhigen Tagen finde ich das hilfreich, weil ich später genau nachvollziehen kann, wie mein Arbeitstag zeitlich ausgesehen hat und nicht erst meinen Kalender rekonstruieren muss.

Was gefällt dir nicht?

Wenn man den Arbeitsstart oder das Ende einmal vergisst, fällt es meistens erst später auf und die Zeit muss nachträglich korrigiert werden. Gerade nach einem hektischen Tag wäre eine noch auffälligere Erinnerung für mich hilfreich. Außerdem würde ich meinen persönlichen Stundenverlauf gerne noch etwas kompakter sehen, ohne dafür zwischen mehreren Ansichten wechseln zu müssen. Bei der eigentlichen täglichen Erfassung habe ich dagegen wenig auszusetzen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Für mich steht ganz klar die Zeiterfassung im Vordergrund. Ich starte morgens meine Arbeitszeit mit timr und habe damit auch an Tagen mit vielen Meetings und Themenwechseln eine saubere Dokumentation. Pausen und das Arbeitsende werden entsprechend berücksichtigt beziehungsweise erfasst. Gerade wenn ein Arbeitstag mal länger wird, möchte ich nicht später anhand meines Kalenders überlegen müssen, wann ich angefangen oder aufgehört habe. So kann ich auch meinen aktuellen Stundenstand besser nachvollziehen.


Andreas

Stellv. Bereichsleiter E-Commerce beiNetto Marken-Discount Stiftung & Co. KG

Retail

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Kein Kalender-Puzzeln mehr am Monatsende.

Was gefällt dir am besten?

Am meisten bringt mir timr an Tagen, an denen ich viele unterschiedliche Themen auf dem Tisch habe. Wenn ich vormittags mit einem Kunden spreche, danach ein internes Thema kläre und später noch an einem Projekt mitarbeite, kann ich die Zeiten direkt passend erfassen. Das klingt erst einmal banal, macht aber im Rückblick einen großen Unterschied. Nach ein paar Wochen sehe ich ziemlich schnell, welche Projekte deutlich mehr Aufmerksamkeit brauchen als ursprünglich gedacht. Gerade bei vielen kleinen Abstimmungen wäre dieser Aufwand sonst leicht unterschätzt.

Was gefällt dir nicht?

Was mich im Alltag etwas stört, ist, dass man bei vielen parallel laufenden Projekten konsequent bleiben muss. Wenn eine Buchung einmal zu allgemein erfasst wurde, fehlt später genau die Detailtiefe, die man eigentlich haben wollte. Außerdem würde ich häufig genutzte Projekte oder Tätigkeiten gerne noch schneller auswählen können. Bei einem vollen Arbeitstag möchte ich die Zeiterfassung möglichst in wenigen Sekunden erledigen und direkt wieder beim eigentlichen Thema sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Als Geschäftsführer nutze ich timr vor allem für meine eigene Zeiterfassung und um bei Projekten ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel Zeit tatsächlich hineinfließt. Ich springe im Alltag oft zwischen Kundengesprächen, internen Abstimmungen und operativen Themen hin und her. Genau deshalb ist es für mich wichtig, die Zeiten direkt sauber zuzuordnen und nicht erst Tage später darüber nachzudenken.


Christoph David

Geschäftsführer/Gesellschafter beibe-on! GmbH

Information Technology and Services

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
5,0
In den letzten 30 Tagen

Mit timr hat man seine Zeiten im Griff, auch wenn der Tag ständig wechselt.

Was gefällt dir am besten?

Mir gefällt, dass ich meine Zeiten direkt passend zum jeweiligen Arbeitstag erfassen kann. Wenn ich beispielsweise erst an einem Kommunikationsthema arbeite, danach Termine oder Abstimmungen habe und später wieder an einem anderen Projekt sitze, kann ich die Zeiten entsprechend aufteilen. Dadurch bleibt auch bei vielen unterschiedlichen Aufgaben nachvollziehbar, wo die Arbeitszeit tatsächlich hingegangen ist. Besonders angenehm finde ich, dass die Erfassung schnell erledigt ist und nicht selbst zu einer zusätzlichen Aufgabe wird.

Was gefällt dir nicht?

Bei Tagen mit vielen kleinen Einzelaufgaben muss man etwas konsequent sein, damit am Ende wirklich alles richtig zugeordnet ist. Außerdem könnte die Auswahl häufig genutzter Projekte oder Tätigkeiten für meinen Geschmack noch schneller gehen. Praktisch fände ich auch eine noch einfachere Übersicht, um bereits erfasste Zeiten nachträglich zu kontrollieren und bei Bedarf zu korrigieren.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich erfasse damit meine tägliche Arbeitszeit und ordne bestimmte Stunden den jeweiligen Projekten oder Tätigkeiten zu. Das können zum Beispiel die Vorbereitung einer Presseinformation, Abstimmungen zu einem Kommunikationsthema, die Begleitung eines größeren Projekts oder organisatorische Aufgaben sein. Dadurch muss ich im Nachhinein nicht überlegen, womit ich mich an einem bestimmten Tag wie lange beschäftigt habe.


Nils

Assistenz GF / Referent Kommunikation beiHamburg Verkehrsanlagen GmbH

Transportation/Trucking/Railroad

201–500 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Zeiterfassung, die auch bei vielen Projekten super mitkommt.

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass Arbeits- und Projektzeiten direkt dort erfasst werden können, wo sie entstehen. Dadurch müssen wir am Ende einer Woche oder eines Monats nicht erst rekonstruieren, wie viele Stunden auf welches Projekt entfallen sind. Für mich als Teamleitung ist außerdem hilfreich, dass ich schnell sehe, wenn bei einem Projekt ungewöhnlich viele Stunden zusammenkommen. Auch die tägliche Erfassung ist unkompliziert genug, dass sie im Arbeitsalltag nicht viel zusätzliche Zeit kostet.

Was gefällt dir nicht?

Was mir weniger gefällt ist, dass kleine vergessene Buchungen im Alltag schnell nachgetragen werden müssen und man dabei genau darauf achten muss, die richtige Zeit und Tätigkeit auszuwählen. Auf dem Smartphone finde ich manche Schritte etwas umständlicher als am Rechner. Außerdem wären etwas flexiblere Erinnerungen praktisch, zum Beispiel wenn an einem Arbeitstag noch keine vollständige Zeiterfassung vorhanden ist.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Im Alltag starte ich morgens meine Arbeitszeit und ordne die angefallenen Stunden im Laufe des Tages direkt den passenden Projekten oder Aufgaben zu. Wenn ich zwischen Kundenprojekten, Vertriebsthemen und internen Abstimmungen wechsle, kann ich die Zeiten entsprechend getrennt erfassen. Als Teamleiterin schaue ich zusätzlich regelmäßig nach, ob die Buchungen im Team vollständig sind und ob Stunden richtig zugeordnet wurden. Gut gefällt mir, dass das im laufenden Arbeitstag funktioniert und wir die Zeiten nicht erst am Monatsende zusammensuchen müssen.


Anja

Teamleiterin Vertrieb, Marketing & Kommunikation beiTENAG GmbH

Environmental Services

101–200 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr werden Projektstunden zur verlässlichen Kalkulationsgrundlage.

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass aus der täglichen Zeiterfassung direkt verwendbare Projektdaten entstehen. Die Mitarbeitenden können ihre Stunden dem jeweiligen Kundenauftrag und der passenden Tätigkeit zuordnen, während ich den Aufwand aus kaufmännischer Sicht auswerten kann. Hilfreich sind außerdem die Filtermöglichkeiten nach Projekt, Zeitraum und Mitarbeiter sowie der schnelle Zugriff auf Stundenstände. So kann ich Projektbesprechungen und Nachkalkulationen vorbereiten, ohne zuvor mehrere Tabellen und einzelne Zeitnachweise zusammenführen zu müssen. Auch kleinere Aufwände bleiben sichtbar und gehen nicht einfach in allgemeinen Sammelbuchungen unter.

Was gefällt dir nicht?

Bei Projekten mit vielen Arbeitspaketen kann die Auswahl der richtigen Tätigkeit für die Mitarbeitenden unübersichtlich werden. Wird versehentlich auf das falsche Projekt gebucht, muss die Zuordnung später korrigiert werden. Häufig verwendete Projekte und Tätigkeiten könnten deshalb noch schneller erreichbar sein. Für das kaufmännische Controlling wünsche ich mir außerdem flexiblere Ansichten, in denen kalkulierte Stunden, bisheriger Ist-Aufwand und verbleibendes Budget unmittelbar gegenübergestellt werden. Nachträgliche Änderungen an bereits geprüften Buchungen sollten in den Berichten deutlicher gekennzeichnet sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich nutze timr vor allem für das Projektcontrolling und die kaufmännische Bewertung unserer technischen Aufträge. Ich erfasse meine eigenen Arbeits- und Projektzeiten und prüfe, ob die Stunden aus den Fachabteilungen den richtigen Kundenaufträgen und Tätigkeiten zugeordnet wurden. Dabei interessiert mich besonders, wie sich der tatsächliche Aufwand im Verhältnis zur Angebotskalkulation und zum vorgesehenen Stundenbudget entwickelt. Bei größeren Abweichungen gehe ich gemeinsam mit den Projektverantwortlichen den Ursachen nach. Zusätzlich nutze ich Stundenstände und Abwesenheitsinformationen, um verfügbare Kapazitäten in der Abteilung realistischer einzuschätzen. Die technische Durchführung der Projekte wird weiterhin in den zuständigen Teams gesteuert.


Michael

Kaufmännischer Leiter beiPKE Deutschland GmbH

Information Services

51–100 Mitarbeitende

Use cases:ProjektzeiterfassungTime & AttendanceZeiterfassung
4,5
In den letzten 30 Tagen

Die Zeiterfassung funktioniert zuverlässig und liefert brauchbare Daten für Planung und Auswertung.

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass sich Zeiten ohne großen Aufwand direkt während des Arbeitstages erfassen lassen. Wenn ich von einer technischen Aufgabe zur Ausbildungsorganisation wechsle, kann ich die laufende Buchung beenden und die nächste Tätigkeit starten. Dadurch bleibt die Verteilung meiner Arbeitszeit nachvollziehbar. Praktisch finde ich außerdem die Zuordnung zu Projekten und Aufgaben sowie den Überblick über Stundenstände und Abwesenheiten. Für die Einsatzplanung stehen mir dadurch verlässlichere Informationen zur Verfügung, und ich muss weniger Einzelangaben aus E-Mails, Kalendern oder Notizen zusammensuchen.

Was gefällt dir nicht?

Bei vielen Projekten und Tätigkeiten kann die Auswahl des richtigen Eintrags auf dem Smartphone etwas länger dauern. Besonders an Tagen mit mehreren Aufgabenwechseln muss man darauf achten, jede laufende Buchung rechtzeitig umzustellen. Andernfalls sind später Korrekturen notwendig. Für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben wie Ausbildungsgespräche, Einsatzplanung oder Messevorbereitungen wünsche ich mir leichter erreichbare Favoriten und Vorlagen. Auch eine kompaktere Auswertung, die gebuchte Zeiten, Abwesenheiten und geplante Einsätze gegenüberstellt, wäre für meine Rolle hilfreich.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Als Ausbilderin und technische Produktdesignerin nutze ich timr vor allem zur Erfassung meiner eigenen Arbeits- und Projektzeiten. Mein Arbeitstag verteilt sich auf unterschiedliche Bereiche, Ausbildungsorganisation, Gespräche mit Auszubildenden, Recruiting, Messevorbereitungen und technische Konstruktionsaufgaben. In timr ordne ich die benötigte Zeit möglichst direkt der passenden Tätigkeit zu. Für die Planung der Ausbildung berücksichtige ich außerdem Berufsschultage, Urlaub und andere Abwesenheiten. Wenn Stunden fehlen oder nicht eindeutig zugeordnet wurden, kläre ich das mit den betreffenden Auszubildenden oder der zuständigen Fachabteilung.


Daniela

Ausbilderin und technische Produktdesignerin beiMeier Prozesstechnik GmbH

Industrial Automation

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr fällt weniger Nacharbeit zum Monatsende an!

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass die Zeiterfassung für die Mitarbeitenden relativ einfach bleibt und wir auf HR-Seite trotzdem genügend Möglichkeiten zur Kontrolle haben. Dadurch entstehen weniger Rückfragen zu fehlenden oder falsch gebuchten Zeiten. Hilfreich finde ich außerdem die Verwaltung von Abwesenheiten. Urlaub oder andere Fehlzeiten stehen damit nicht getrennt von den Arbeitszeitdaten, sondern können bei der Kontrolle direkt mitberücksichtigt werden. Ein weiterer Vorteil sind für mich die Zeitkonten. Gerade vor Monatsabschlüssen kann ich schneller erkennen, wo ungewöhnliche Abweichungen bestehen und welche Fälle noch geprüft werden sollten.

Was gefällt dir nicht?

Bei vielen Mitarbeitenden und unterschiedlichen Arbeitszeitregelungen muss man sich zunächst etwas intensiver mit den Einstellungen und Berechtigungen beschäftigen. Das ist im laufenden Betrieb gut handhabbar, bei Änderungen an bestehenden Regeln braucht es aber etwas Sorgfalt. Bei umfangreicheren Auswertungen würde ich mir teilweise noch mehr Möglichkeiten wünschen, bestimmte HR-relevante Informationen direkt in einer gewünschten Ansicht zusammenzustellen, ohne vorher mehrere Filter setzen zu müssen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Benutzen tue ich timr vor allem aus administrativer und steuernder HR-Perspektive. Für mich ist wichtig, dass Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Korrekturen nachvollziehbar erfasst werden und die Daten am Monatsende ohne unnötige Nacharbeit weiterverwendet werden können. Ich schaue weniger auf einzelne tägliche Buchungen, sondern eher darauf, ob die Zeiterfassung im Unternehmen sauber funktioniert und wo bei Zeitkonten oder fehlenden Einträgen Klärungsbedarf besteht.


Marlis

Personalleiterin beiASFINAG

Transportation/Trucking/Railroad

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
5,0
In den letzten 30 Tagen

Mit timr gibt es kein Rätselraten mehr bei den Arbeitszeiten

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass eine Buchung direkt mit dem betreffenden Grabungsprojekt und der ausgeführten Tätigkeit verbunden werden kann. Wenn ich beispielsweise von der Arbeit auf der Grabungsfläche zur Dokumentation wechsle, kann ich auch die laufende Buchung entsprechend umstellen. Dadurch muss ich am Abend nicht rekonstruieren, wie sich mein Arbeitstag aufgeteilt hat. Für Projektbesprechungen stehen außerdem bereits aktuelle Stundenwerte zur Verfügung.

Was gefällt dir nicht?

Bei vielen gleichzeitig laufenden Projekten und Unteraufgaben kann die Auswahlliste auf dem Smartphone recht umfangreich werden. Abgeschlossene Arbeitsphasen sollten sich noch schneller ausblenden lassen. Wenn mehrere Buchungen eines Teams nachträglich berichtigt werden müssen, wären umfangreichere Sammelbearbeitungen hilfreich. Nach längeren Offline-Phasen würde ich mir außerdem eine auffälligere Anzeige wünschen, welche Einträge bereits vollständig synchronisiert wurden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit timr kann ich nachvollziehen, wie viele Stunden tatsächlich für Feldarbeit, Vermessung, Fundbearbeitung und Dokumentation anfallen. Fehlende oder falsch zugeordnete Einträge fallen früher auf und können noch während des Projekts geklärt werden. Dadurch erhalte ich eine verlässlichere Grundlage für Projektberichte, die weitere Personaleinsatzplanung und die Kalkulation vergleichbarer Grabungen. Außerdem müssen handschriftliche Angaben nicht mehr nachträglich entziffert und übertragen werden.


Markus

Projektleiter / Leiter für Grabungsprojekte beiFodilus GmbH

Forschung

11–50 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
5,0
In den letzten 30 Tagen

Vom Baustellentermin direkt zur richtigen Projektzeit.

Was gefällt dir am besten?

Besonders praktisch finde ich die mobile Erfassung, weil ich Arbeits- und Projektzeiten direkt nach einem Termin auf der Baustelle festhalten kann. Auch bei einer schwachen Internetverbindung können Einträge vorbereitet und später synchronisiert werden. Die Unterteilung nach Projekten und Tätigkeiten hilft mir dabei, Planungsarbeit, Baustellenbegleitung und Inbetriebnahme getrennt auszuwerten. So muss ich am Ende der Woche deutlich weniger aus meinem Kalender rekonstruieren.

Was gefällt dir nicht?

Bei vielen ähnlich bezeichneten Projekten muss ich genau darauf achten, den richtigen Eintrag auszuwählen. Eine noch stärkere Hervorhebung von Favoriten, zuletzt verwendeten Tätigkeiten oder aktiven Projektphasen würde die mobile Buchung beschleunigen. Nachträgliche Änderungen an bereits geprüften Zeiten könnten außerdem deutlicher anzeigen, welcher Eintrag verändert wurde und ob noch eine Freigabe aussteht.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Nutzen tue ich timr vor allem zur Erfassung meiner eigenen Arbeits- und Projektzeiten. Dabei ordne ich Tätigkeiten wie technische Planung, Abstimmungen, Baustellenbegehungen und Abnahmen dem jeweiligen Projekt zu. Da mehrere Vorhaben parallel laufen, kontrolliere ich regelmäßig, ob meine Stunden beim richtigen Umspannwerk und in der passenden Projektphase erfasst wurden. Die Auswertungen nutze ich, um den tatsächlichen Aufwand während des Projektverlaufs besser einzuschätzen.


Christopher

Projektleitung Umspannwerk beiLinz AG

Versorgungswirtschaft

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Mileage TrackingProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Mit timr Zeitbuchungen rechtzeitig vor der Abrechnung im Blick behalten.

Was gefällt dir am besten?

Mir gefällt an timr besonders, dass ich offene oder auffällige Zeitbuchungen relativ schnell erkennen kann, bevor sie in späteren HR-Prozessen Probleme verursachen. Auch Abwesenheiten lassen sich zusammen mit den Arbeitszeitdaten betrachten, was bei der täglichen Kontrolle hilfreich ist. Praktisch finde ich außerdem, dass Korrekturen nicht erst gesammelt kurz vor dem Monatsabschluss auffallen, sondern laufend bearbeitet werden können.

Was gefällt dir nicht?

Bei Sonderfällen in der Arbeitszeit braucht man teilweise etwas Erfahrung, bis man genau weiß, an welcher Stelle eine Abweichung entstanden ist. Bei größeren Mengen an Zeitdaten würde ich mir an einigen Stellen noch mehr Möglichkeiten wünschen, auffällige Buchungen gezielt zu filtern. Außerdem könnten bestimmte administrative Ansichten kompakter aufgebaut sein, damit häufig benötigte Informationen mit weniger Klicks erreichbar sind.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit timr können wir Arbeitszeiten und Abwesenheiten strukturierter erfassen, sodass ich bei der Kontrolle nicht verschiedene Listen und Rückmeldungen zusammensuchen muss. Besonders vor der Personalverrechnung lässt sich schneller erkennen, bei welchen Zeitkonten noch Buchungen fehlen oder Korrekturen offen sind. Das reduziert Rückfragen und sorgt dafür, dass wir Unstimmigkeiten früher bearbeiten können. Für mich liegt der größte Vorteil darin, dass aus der täglichen Zeiterfassung direkt nutzbare Daten für die Personaladministration entstehen.


Marion

Expertin Personalmanagement beiASFINAG

Transportation/Trucking/Railroad

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementTime & AttendanceZeiterfassung
5,0
In den letzten 30 Tagen

Arbeitszeiten ohne wirklich großen Aufwand sauber erfassen.

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mir, dass die eigentliche Zeiterfassung schnell erledigt ist. Ich muss mich nicht lange durch verschiedene Funktionen klicken, sondern kann meine Zeiten direkt dokumentieren und später wieder nachvollziehen. Besonders praktisch finde ich, dass ich dadurch auch meinen aktuellen Zeitstand besser im Blick behalte.

Was gefällt dir nicht?

Bei längeren Zeiträumen könnten die persönlichen Auswertungen für meinen Geschmack noch übersichtlicher sein. Ich würde beispielsweise Arbeitszeiten, Mehrstunden und Abwesenheiten gerne noch schneller in einer kompakten Ansicht vergleichen können. Auch häufig benötigte Informationen zum eigenen Zeitkonto könnten etwas prominenter dargestellt werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit timr habe ich meine Arbeitszeit wesentlich besser im Blick. Ich kann direkt nachvollziehen, welche Stunden bereits erfasst wurden und muss mein Zeitkonto nicht selbst über Kalender oder Notizen nachhalten. Auch bei Urlaub oder anderen Abwesenheiten ist für mich schnell ersichtlich, was bereits eingetragen wurde. Das reduziert Rückfragen und macht die tägliche Zeiterfassung insgesamt deutlich unkomplizierter.


Julia

Referent Personalentwicklung beiMitutoyo Deutschland GmbH

Machinery

101–200 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
4,5
In den letzten 30 Tagen

Super Tool um Arbeitszeit und Abwesenheiten im HR-Alltag gut im Griff zu haben.

Was gefällt dir am besten?

Mir gefällt besonders, dass die Zeiterfassung im Alltag schnell erledigt ist. Für HR ist außerdem hilfreich, dass Abwesenheiten direkt mitgedacht werden können und dadurch ein besseres Bild der tatsächlichen Verfügbarkeit entsteht. Die Lösung bleibt dabei einfach genug, dass die Erfassung nicht selbst zu einem aufwendigen Prozess wird.

Was gefällt dir nicht?

Bei umfangreicheren Auswertungen würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, Zeit- und Abwesenheitsdaten individuell zusammenzustellen. Gerade aus HR-Sicht wären flexible Übersichten für verschiedene Zeiträume oder Mitarbeitergruppen hilfreich. Auch häufig genutzte Ansichten könnten stärker personalisiert werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit timr habe ich eine verlässlichere Grundlage für viele zeitbezogene HR-Themen. Ich kann Arbeitszeiten und Abwesenheiten schneller nachvollziehen und sehe besser, wann Mitarbeitende verfügbar sind oder wann sich Engpässe ergeben können. Das erleichtert die Abstimmung bei Urlaub, Workshops und internen Terminen und reduziert Rückfragen zu bereits erfassten Zeiten.


Melanie

HR, Projektmanagement und Organisationsentwicklung beiASFINAG

Transportation/Trucking/Railroad

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Absence ManagementProjektzeiterfassungTime & Attendance
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