Wenn man wissen will, was wirklich Zeit gefressen hat, dann benutzt man timr
What did you like?
Gut finde ich vor allem, dass Arbeitszeit und Tätigkeitszuordnung nicht unnötig kompliziert miteinander verknüpft sind. Ich kann einem technischen Thema Zeit zuordnen, ohne dafür erst einen kompletten Projektplan aufzubauen. Die Filter und Auswertungen nach Tätigkeit oder Projekt helfen mir anschließend zu erkennen, wie sich der Aufwand verteilt hat. Auch die Oberfläche gefällt mir, weil sie eher funktional als verspielt ist und die wichtigen Informationen schnell erreichbar bleiben.
What did you not like?
Bei vielen ähnlichen technischen Tätigkeiten könnte die Auswahl noch komfortabler sein, zum Beispiel mit Favoriten oder zuletzt verwendeten Einträgen direkt oben. In den Auswertungen würde ich gern schneller zwei Tätigkeiten oder Zeiträume direkt miteinander vergleichen, ohne dafür mehrere Ansichten aufzubauen. Außerdem könnten länger nicht genutzte Projekte oder Tätigkeiten in der Auswahl automatisch stärker in den Hintergrund rücken. Das würde gerade bei gewachsenen Strukturen verhindern, dass die Listen mit der Zeit unnötig voll werden.
Which problems are you solving with the product?
Für mich ist interessant, wie sich unsere Zeit tatsächlich zwischen Betrieb, geplanten Changes, technischen Verbesserungen und ungeplanten Störungen verteilt. In timr ordne ich Arbeitszeit deshalb nicht nur einem Arbeitstag zu, sondern nutze passende Tätigkeiten beziehungsweise Projekte, um später unterscheiden zu können, wo Aufwand entstanden ist. Das hilft besonders bei Themen, die über mehrere Tage laufen und im Kalender kaum vollständig abgebildet werden. Für mich ist timr damit weniger Stempeluhr und mehr eine einfache Datengrundlage für die Frage: Womit haben wir unsere Zeit eigentlich verbracht?
Patrick
Lead DevOps Engineer atAtupri Gesundheitsversicherung
Insurance
201–500 employees