Mit timr fällt weniger Nacharbeit zum Monatsende an!
Was gefällt dir am besten?
Am besten gefällt mir, dass die Zeiterfassung für die Mitarbeitenden relativ einfach bleibt und wir auf HR-Seite trotzdem genügend Möglichkeiten zur Kontrolle haben. Dadurch entstehen weniger Rückfragen zu fehlenden oder falsch gebuchten Zeiten. Hilfreich finde ich außerdem die Verwaltung von Abwesenheiten. Urlaub oder andere Fehlzeiten stehen damit nicht getrennt von den Arbeitszeitdaten, sondern können bei der Kontrolle direkt mitberücksichtigt werden. Ein weiterer Vorteil sind für mich die Zeitkonten. Gerade vor Monatsabschlüssen kann ich schneller erkennen, wo ungewöhnliche Abweichungen bestehen und welche Fälle noch geprüft werden sollten.
Was gefällt dir nicht?
Bei vielen Mitarbeitenden und unterschiedlichen Arbeitszeitregelungen muss man sich zunächst etwas intensiver mit den Einstellungen und Berechtigungen beschäftigen. Das ist im laufenden Betrieb gut handhabbar, bei Änderungen an bestehenden Regeln braucht es aber etwas Sorgfalt. Bei umfangreicheren Auswertungen würde ich mir teilweise noch mehr Möglichkeiten wünschen, bestimmte HR-relevante Informationen direkt in einer gewünschten Ansicht zusammenzustellen, ohne vorher mehrere Filter setzen zu müssen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Benutzen tue ich timr vor allem aus administrativer und steuernder HR-Perspektive. Für mich ist wichtig, dass Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Korrekturen nachvollziehbar erfasst werden und die Daten am Monatsende ohne unnötige Nacharbeit weiterverwendet werden können. Ich schaue weniger auf einzelne tägliche Buchungen, sondern eher darauf, ob die Zeiterfassung im Unternehmen sauber funktioniert und wo bei Zeitkonten oder fehlenden Einträgen Klärungsbedarf besteht.
Marlis
Personalleiterin bei ASFINAG
Transportation/Trucking/Railroad
2.001–5.000 Mitarbeitende