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gradar

5,0 (12)

So schätzen User das Tool ein

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Benutzerfreundlichkeit
Kategorie-Durchschnitt: 84 %
Ausgezeichnet
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Kundensupport
Kategorie-Durchschnitt: 89 %
Ausgezeichnet
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Erfüllung der Anforderungen
Kategorie-Durchschnitt: 90 %
Ausgezeichnet
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Einfache Einrichtung
Kategorie-Durchschnitt: 78 %
Ausgezeichnet
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Hast du gradar bereits genutzt?

Tausende Teams verlassen sich bei der Software-Auswahl auf echte Erfahrungsberichte. Mit deiner Bewertung hilfst du anderen bei der Entscheidung.

Allgemeine Features

Setup & Support

Cloud
On-premise
24/7-Support
Deutschsprachiger Support

Datenschutz

Serverstandort DE
Serverstandort EU
Nur EU-Unternehmen beteiligt
EU-Standardvertrag

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Zuletzt aktualisiert im Oktober 2026
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gradar Bewertungen

Was Nutzer über gradar sagen

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12 von 12 Bewertungen

5,0
In den letzten 30 Tagen

Strukturiertes Tool und sehr gute Zusammenarbeit

Was gefällt dir am besten?

Die klare und strukturierte Bewertungslogik sowie die Möglichkeit, sehr unterschiedliche Stellen über Bereiche und Karrierewege hinweg vergleichbar zu machen. Besonders hilfreich ist für uns, dass die Anforderungen der Stelle im Vordergrund stehen und nicht die Person oder der bisherige Stellentitel

Was gefällt dir nicht?

Bei komplexeren Stellen ist die Abgrenzung einzelner Bewertungsstufen nicht immer eindeutig und erfordert teilweise einen intensiveren fachlichen Austausch. Mit zunehmender Erfahrung im Umgang mit der Methodik wird dies jedoch deutlich einfacher.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gradar hilft uns, Stellen unternehmensweit vergleichbar zu machen, subjektive Einflüsse bei der Bewertung zu auszuschließen und eine nachvollziehbare Grundlage für die Einordnung von Stellen und Vergütungsbändern zu schaffen. Der Quervergleich gibt uns einen guten Überblick über unsere gesamte Struktur.


Fritz

Senior HR Business Partner bei EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH

Oil & Energy

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Career Management Compensation ManagementPay Equity
5,0
In den letzten 30 Tagen

Stringent logisches System

Was gefällt dir am besten?

Der Aufbau des Systems ist übersichtlich. Die Grading Dimensionen sind gut erklärt. Das Tool ist international einsetzbar.

Was gefällt dir nicht?

Manchmal muss man aus verschiedenen Referenzgradings lange das passende heraussuchen. Mit zunehmender Erfahrung fällt es leichter.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir haben im Unternehmen eine einheitliche Bewertungslogik für die Wertigkeit von Stellen. Dadurch können wir bei der Zuordnung zu Entscheidungsgremien beraten. Das System hilft Referenzentgelte abzufragen. Dadurch haben wir für die Auslandsgesellschaften ein gutes Gefühl ob wir marktgerecht bezahlen.


Martin

HR Business Partner Markets & Stv. Head of HR bei Lohmann GmbH & Co. KG

Chemicals

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Gradar überzeugt auf ganzer Linie – aktuell das beste Stellenbewertungstool am Markt

Was gefällt dir am besten?

Gradar ist nutzerfreundlich und wird laufend weiterentwickelt, sodass die Bedienung im Alltag einfach bleibt und regelmäßig neue Funktionen hinzukommen. Stellenbewertungen lassen sich direkt in die Bewertungsmethodiken der Marktdatenanbieter übersetzen und werden automatisch mit den Marktdaten verknüpft, was weitere Analysen ermöglicht. Alle Funktionen sind eng miteinander vernetzt und in einem Tool vereint, sodass man als Compensation & Benefits Manager nicht zwischen verschiedenen Werkzeugen wechseln muss.

Was gefällt dir nicht?

Einige Funktionen sind noch nicht ausgereift und bieten noch wenig Detailtiefe. Das Tool zum Entwerfen von Gehaltsbändern könnte deutlich weiter ausgebaut werden, damit es komplexere Anforderungen abdeckt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit Grada erstelle und analysiere ich Gehaltsstrukturen auf Basis fundierter Stellenbewertungen, einschließlich der Verteilung der Mitarbeitenden. Das Tool ermöglicht tiefe Gehaltsanalysen und bereitet uns gezielt auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie vor. Durch Benchmarking und die Integration von Vergütungsstudien können wir unsere Vergütung am Markt einordnen.


Oliver

Senior Compensation&Benefits Manager bei Rotkäppchen-Mumm

Food & Beverages

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Beste Tool für Stellenbewertung

Was gefällt dir am besten?

Gradar ist einfach verständlich in der Handhabung, leistungsstark in der Funktionalität und trotzdem günstig von den Kosten

Was gefällt dir nicht?

Gradar gibt es seit weit über 10 Jahren so dass ich kaum Verbesserungsvorschläge habe. Einzig das Design könnte für meinen Geschmack weniger Business-mäßig gestaltet sein :)

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir nutzen Gradar zur Stellenbewertung in unserer Firma


Thomas

CEO bei Just Software AG

Computer Software

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementSalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Intuitives und leistungsstarkes Tool für die Stellenbewertung

Was gefällt dir am besten?

Wir arbeiten in der HR-Beratung regelmäßig mit gradar und sind von der Lösung absolut überzeugt. Das Tool bietet eine transparente, strukturierte und methodisch fundierte Grundlage für die analytische Stellenbewertung und den Aufbau konsistenter Jobarchitekturen. Besonders positiv sind die intuitive Benutzeroberfläche, die nachvollziehbare Bewertungslogik und die Flexibilität, mit der sich unterschiedliche Organisationsstrukturen und Anforderungen abbilden lassen. Auch bei umfangreichen Bewertungsprojekten ermöglicht gradar ein effizientes und konsistentes Vorgehen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform sowie die kompetente, schnelle und lösungsorientierte Unterstützung durch das gradar-Team. Gerade mit Blick auf die Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie bietet gradar eine wertvolle Grundlage, um Stellen systematisch zu bewerten und transparente Vergütungsstrukturen zu entwickeln.

Was gefällt dir nicht?

Bei umfangreichen Bewertungsprojekten wäre an einigen Stellen noch mehr Flexibilität wünschenswert, insbesondere bei individuellen Auswertungen und der Bearbeitung größerer Datenmengen. Das sind allerdings eher Optimierungspotenziale im Detail, die den insgesamt sehr positiven Eindruck nicht schmälern.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit gradar schaffen wir für unsere Kunden eine transparente, konsistente und methodisch fundierte Grundlage für die Stellenbewertung und den Aufbau zukunftsfähiger Jobarchitekturen. Gerade in Unternehmen mit historisch gewachsenen Strukturen hilft uns das Tool dabei, Funktionen systematisch zu vergleichen, unterschiedliche Anforderungsniveaus nachvollziehbar einzuordnen und eine einheitliche Bewertungslogik zu etablieren. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der effizienten und standardisierten Durchführung von Stellenbewertungen, auch bei großen und komplexen Organisationsstrukturen. Die intuitive Anwendung, die nachvollziehbaren Bewertungsergebnisse und die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten erleichtern sowohl unsere Beratungsarbeit als auch die Kommunikation mit HR, Führungskräften und weiteren Stakeholdern. Darüber hinaus bildet gradar eine wichtige Grundlage für die Entwicklung konsistenter Vergütungsstrukturen, die Gestaltung von Karrierewegen und insbesondere die Vorbereitung auf die Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie.


Kristina

Senior Managerin bei vertraulich

Lebensmittelhandel

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Sehr gute Plattform inkl. Support

Was gefällt dir am besten?

Die Verzahnung der Themen (Stellenbewertung, Compensation, Analysen, Benchmark) ist sehr hilfreich. Alles greift ineinander.

Was gefällt dir nicht?

Teilweise könnten die grafischen Darstellungen noch individueller auswählbar sein.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Stellenbewertungen, Vergütungsanalyse, Benchmark


Bianca

CHRO bei Raumedic AG

Medical Devices

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Schlankes Tool, top Preis-Leistungsverhältnis & Support

Was gefällt dir am besten?

Wir haben uns mehrere Anbieter angeschaut. gradar war eine ausdrückliche Empfehlung aus meinem Netzwerk und wir haben uns auf Grund des sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses für den Anbieter entschieden. Die Einführung war unkompliziert und das Tool ist schnell verständlich, schlank und gut zu nutzen. Man erzielt zügig und transparent Ergebnisse in der Job Architektur und im Grading.

Was gefällt dir nicht?

Ich finde es teilweise etwas klicklastig - das ist aber auch das einzige was mir hier einfällt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Aufbau einer Stellenarchitektur, nachvollziehbare Einordung in Grades an Hand klarer Kriterien - und dem folgend auch die Entwicklung / Eingruppierung von / in Gehaltsbänder.


Jessica

Head of People & Culture bei High-Tech Gründerfonds Management GmbH

Venture Capital & Private Equity

101–200 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

Großartiges Tool für Stellenbewertung, Jobarchitektur und Entgelttransparenz

Was gefällt dir am besten?

Ich arbeite seit ungefähr 10 Jahren in unterschiedlichsten Projekten mit gradar. Was ich besonders schätze, ist die Benutzerfreundlichkeit, die stetige Weiterentwicklung und der persönliche und schnelle Support - ganz egal, bei welchem Anliegen. Mit gradar werden komplexe Themen wie Vergütung oder Karriereentwicklung handhabbar. Die praxisnahe Stellenbewertung sorgt für eine klare Struktur als Grundlage für Analysen aller Art. Und unsere Kunden schätzen besonders, dass sie uns zwar als Beratung zur Unterstützung hinzunehmen können, aber das sie das Tool verstehen und allein im Alltag anwenden können.

Was gefällt dir nicht?

Mir fällt es zugegebenermaßen schwer, dieses Feld zu füllen - ich meckere also auf sehr hohem Niveau. In manchen Faktorbeschreibungen besteht Optimierungspotenzial, diese sind allerdings nach meinem Wissen bereits in Überarbeitung.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Einfache Stellenbewertung, dabei dennoch konform den Kriterien der EU-Richtlinie für Entgelttransparenz. Gender-Pay-Gap-Analysen auf Knopfdruck basiert auf der erarbeiteten Job-Architektur. Integration der Arbeitsbedingungen als zusätzliches Kriterium zur Differenz im Gehalt (möglich, dort wo es sinnvoll ist!)


Anja

Beraterin bei strategie M Unternehmensberatung GmbH

Human Resources

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
4,5
In den letzten 30 Tagen

Schlankes, digitales Tool - Weltklasse Support!

Was gefällt dir am besten?

Mir gefällt Gradar besonders gut, da es viele relevante Funktionen in einem digitalen Tool bündelt. Neben dem hervorragenden Support bietet die Lösung vielfältige Anpassungsmöglichkeiten an die individuellen Bedürfnisse der Organisation und unterstützt damit eine praxisnahe und effiziente Umsetzung von Job Architecture und Grading.

Was gefällt dir nicht?

Wenn ich einen Verbesserungswunsch nennen müsste, dann wären es erweiterte Möglichkeiten zur Individualisierung der Dashboards sowie eine optimierte Darstellung der Job-Übersichten. Teilweise muss man relativ viel horizontal scrollen, um sämtliche Informationen erfassen zu können. Ansonsten fällt es mir tatsächlich schwer, weitere Kritikpunkte zu finden. Das zeigt für mich, dass Gradar insgesamt eine sehr ausgereifte und gut durchdachte Lösung ist.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gradar hilft uns dabei, ein konsistentes und transparentes Grading über die gesamte Organisation hinweg sicherzustellen. Alle Positionen werden in einem global einheitlichen System erfasst, bewertet und dokumentiert. Dadurch entsteht ein gemeinsames Verständnis von Rollen, Verantwortlichkeiten und Grades über Länder, Geschäftsbereiche und Funktionen hinweg. Zu den wesentlichen Vorteilen zählen: - Einheitliche und nachvollziehbare Grading-Methodik für die gesamte Organisation - Harmonisierung von Stellenbewertungen über Länder und Geschäftseinheiten hinweg - Zentrale Erfassung aller Positionen in einem einzigen Tool - Transparente und konsistente Dokumentation von Grades und Jobprofilen - Verbesserte Vergleichbarkeit von Positionen innerhalb der Organisation - Unterstützung einer fairen und objektiven Vergütungsstruktur - Einfachere Identifikation von Organisationsstrukturen und Karrierepfaden - Hohe Transparenz bei Entscheidungsprozessen rund um Rollen und Einstufungen - Effizientere Zusammenarbeit zwischen HR und den Fachbereichen - Reduzierung von Excel-basierten Einzellösungen und lokalen Sonderwegen - Schnelle Verfügbarkeit von Daten für Analysen, Reporting und Governance-Anforderungen Insgesamt schafft Gradar für uns eine verlässliche "Single Source of Truth" für Job Architecture und Grading und trägt damit wesentlich zu Transparenz, Konsistenz und globaler Vergleichbarkeit bei.

Antwort von Philipp von gradar:

Passenderweise haben wir wenige Tage später eine optimierte Darstellung der Job-Übersichten veröffentlicht. Den Tabellen liegt nun eine modernere Technologie zugrunde, die neue Funktionen und Individualisierungen ermöglicht. :)


Philipp

Manager Compensation & Benefits bei Bilfinger SE

Civil Engineering

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementSalary Benchmarking
5,0
In den letzten 30 Tagen

A game changer for job grading and compensation management

Was gefällt dir am besten?

Gradar gave us a clear and scalable framework for job architecture and compensation. Beyond the product itself, what really stands out is the team: knowledgeable, approachable, and always willing to go the extra mile. It's one of those rare vendor relationships that feels like a true partnership.

Was gefällt dir nicht?

Very little, to be honest. The product evolves quickly, feedback is taken seriously, and the team continuously improves the platform. In my view, gradar is already setting the benchmark in many areas.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Gradar helps us create transparency where compensation and job levels can otherwise become complex and subjective. The platform gives us a clear framework for consistent decision-making and supports our pay equity efforts. As the company grows, having this level of structure becomes increasingly valuable.


Jannis

HR Director bei Lautsprecher Teufel GmbH

Consumer Electronics

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay Equity
5,0
In den letzten 3 Monaten

Volle fachliche Tiefe, aber bedienbar wie ein Tool, das man privat freiwillig nutzen würde.

Was gefällt dir am besten?

Am meisten überzeugt mich der wissenschaftlich fundierte und objektive Bewertungsansatz von gradar, der Diskussionen über Stellenbewertungen deutlich sachlicher und nachvollziehbarer macht. Gleichzeitig macht das Tool unabhängiger von teuren externen Beratern, ohne dass die fachliche Tiefe darunter leidet. Sehr angenehm ist außerdem, wie klar die Faktordefinitionen sind und wie leicht sich Ergebnisse im Team kommunizieren lassen, auch dank der internationalen Sprachunterstützung.

Was gefällt dir nicht?

Man muss sich, wie bei jedem umfassenden System, erst eine gewisse Zeit einarbeiten, bis man wirklich alle Funktionen und Möglichkeiten kennt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir haben mit gradar zunächst einen strukturierten Überblick über unsere verschiedenen Stellentypen und die Struktur unserer Organisation bekommen. Darauf aufbauend haben wir bereits losgelegt und konkrete Themen wie Vergütung und Karrierepfade entwickelt, die sich direkt aus den Bewertungsergebnissen ableiten lassen. So haben wir aus einer reinen Bestandsaufnahme innerhalb kurzer Zeit ein handfestes Fundament für unser Compensation Management gemacht.


Markus

Geschäftsführung bei dxm GmbH & Co. KG

Management Consulting

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Compensation Management
5,0
In den letzten 3 Monaten

Gut durchdacht, gutes Preis-Leistungsverhältnis

Was gefällt dir am besten?

Fokus auf Equal Pay: Bietet wertvolle Auswertungen zu Gender-Pay-Gaps und Entgeltgleichheit, was die Compliance und das HR-Reporting extrem erleichtert. Erstklassiger Support & Kundenorientierung: Der Support reagiert extrem schnell und hilft kompetent weiter. Laufend werden neue Features ausgerollt und auch konkrete Kundenwünsche aktiv in die Weiterentwicklung einbezogen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Bietet im Vergleich zu traditionellen Systemen einen sehr starken Funktionsumfang zu fairen Konditionen.

Was gefällt dir nicht?

API-Funktionalitäten: Bei den schreibenden APIs würde ich mir für die Zukunft noch erweiterte Möglichkeiten wünschen, um Daten noch nahtloser automatisiert zurückzuspielen ins HRMS. Lernkurve: Die initiale Einarbeitung erfordert etwas Zeit und ein grundlegendes Verständnis für Stellenbewertungsmethodiken, um das volle Potenzial der Software direkt zu nutzen.Die Menüführung ist inzwischen etwas unübersichtlich geworden und könnte mal überarbeitet werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Globale Stellenarchitektur: Ermöglicht eine präzise und konsistente Funktionsbewertung über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg. Das Anlegen und Vergleichen von Stellenprofilen funktioniert international nach klaren Standards. Transparente Gehaltsbänder: Das Modul zur Vergütungsstruktur hilft enorm dabei, faire, marktkonforme und nachvollziehbare Gehaltsbänder zu definieren und intern zu kommunizieren. Problemlose Betriebsratseinbindung: Durch die objektive, analytische Methodik und die klare Nachvollziehbarkeit der Stellenbewertungen lässt sich der BR von Anfang an reibungslos in den Prozess einbinden.


Bentje

Head of Total Rewards & HR Tech bei DKV Mobility

Business Supplies and Equipment

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Compensation ManagementPay EquitySalary Benchmarking
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