LEXCHANGE
Rechtsberatung für Softwareanbieter – aus der Inhouse-Perspektive
LEXCHANGE ist eine Boutique-Kanzlei aus Hamburg mit Fokus auf den Vertrieb und Einkauf von Software, SaaS, Cloud und KI. Wir haben zuvor als General Counsel und Inhouse-Juristen in Softwareunternehmen wie Google, Open-Xchange und N26 gearbeitet und skalierende sowie business-orientierte Rechtsabteilungen selbst aufgebaut. Wir arbeiten pragmatisch, digital, KI-gestützt sowie ergebnis- und prozessorientiert und agieren schnell und responsiv.
Diese Situationen kennen wir von unseren Mandanten
Enterprise-Deals dauern zu lange. Der Einkauf des Kunden bringt eigene Bedingungen mit, die Zuständigkeiten im eigenen Haus sind nicht klar verteilt, und jede Review-Runde kostet Tage. Wir übernehmen die Verhandlung und arbeiten mit definierten Standard- und Fallback-Positionen, damit nicht jede Abweichung eskaliert.
Sales und Legal geraten regelmäßig aneinander. Wenn Vertragsvorlagen nicht marktüblich sind und Freigabewege fehlen, wird jeder Fall einzeln entschieden – und der Vertrieb umgeht den Rechtsweg, weil er zu lange dauert. Wir schaffen Vorlagen, Playbooks und klare Verantwortlichkeiten, mit denen der Standardfall im Team entschieden wird.
Neue Regulierung hält Produktentscheidungen auf. KI-Verordnung, Data Act, NIS2 und Cyber Resilience Act erzeugen Klärungsbedarf, der die Roadmap blockiert. Wir prüfen die Betroffenheit und übersetzen das Ergebnis in Leitlinien, Prozesse und Vertragsklauseln statt in ein Gutachten.
Öffentliche Auftraggeber sind ein eigenes Spielfeld. EVB-IT, Vergabeunterlagen und Bieterfragen folgen eigenen Regeln, weshalb Ausschreibungen häufig ausgelassen werden, obwohl das Produkt passt. Wir machen das Vertragswerk vergabefähig und begleiten das Verfahren.
Es fehlt laufende Rechtsberatung, aber für eine eigene Rechtsabteilung ist es zu früh. Einzelbeauftragung macht Kosten unplanbar und erhöht die Schwelle, Legal überhaupt zu fragen. Wir arbeiten als erweitertes Legal Team zu einem festen Monatsbudget – und bauen auf Wunsch die erste eigene Rechtsabteilung mit auf, inklusive Auswahl und Onboarding des ersten Legal Hires.
Das bestehende Legal-Team arbeitet am Limit. Die Arbeitslast wächst, zusätzliches Personal ist nicht vorgesehen, und für Spezialthemen bleibt keine Zeit. Wir übernehmen Spitzenlasten und die Themen, für die sich eine interne Spezialisierung nicht rechnet.
Klassische Kanzleien treffen den Bedarf nicht. Antworten kommen als Gutachten statt als Entscheidungsvorlage, und die Risikobereitschaft des Unternehmens spielt keine Rolle. Wir kommen aus Inhouse-Rollen und bewerten Risiken im kommerziellen Kontext.
Was wir machen
Enterprise-Deals verhandeln. Wir führen Vertragsverhandlungen für Software- und SaaS-Anbieter – von der ersten Redline bis zur Unterschrift, direkt mit dem Einkauf und der Rechtsabteilung des Kunden und als Sparring-Partner der Business-Teams unserer Mandanten. Bisher über 300 komplexe IT-Verträge, unter anderem mit 3M, Airbnb, Allstate, ALDI Nord, Audi, Boehringer Ingelheim, Comcast, Coop, FedEx, Deutsche Börse, Fifth Third Bank, Mercedes-Benz, OTTO, Tesco, SAP, Volkswagen und ZF Friedrichshafen.
MSAs und AGB erstellen. Marktübliche, skalierbare Vertragsgrundlagen für SaaS, On-Premise, Hosting, Softwareentwicklung und Resale – inklusive Auftragsverarbeitungsverträgen, Data-Act-Addenda und Service Levels, auf deutschem und US-Recht, in deutscher und englischer Sprache.
Partnerprogramme und Reseller-Verträge aufsetzen. Vertragsarchitektur für Distributions-, Reseller-, OEM- und Referral-Modelle – aus Anbieter- oder aus Partnersicht.
Öffentliche Auftraggeber. EVB-IT, Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Rahmenverträge mit Bundes- und Landesbehörden, Hochschulen, Stadtwerken und kommunalen IT-Dienstleistern.
Regulatorik umsetzen. KI-Verordnung, Data Act, DSGVO, NIS2, Cyber Resilience Act, Open Source – in Leitlinien, Prozesse und Verträge übersetzt, nicht in Gutachten.
Legal-Prozesse skalierbar machen. Playbooks, Risk-Appetite-Frameworks, Legal Intake und CLM aufsetzen, Sales-, Einkaufs- und Legal-Teams schulen und Dokumentation.
Als Fractional Counsel arbeiten. Fractional General Counsel und Legal Counsel as a Service – eingebettet in die Kommunikationskanäle, Systeme und Prozesse des Mandanten, bis hin zum Aufbau der ersten eigenen Rechtsabteilung inklusive Auswahl und Onboarding des ersten Legal Hires.
Für wen wir arbeiten
Software- und SaaS-Anbieter von der Post-Series-A-Phase bis zum etablierten Mittelstand, mit besonderer Erfahrung in FinTech, Telekommunikation, E-Mail, IoT und Infrastruktur, Hosting und Cloud, Open Source, KI und Legal Tech. Auf Einkaufsseite beraten wir Unternehmen und Konzerne bei der Einführung von Software, Cloud- und KI-Lösungen. Referenzen unter anderem: osapiens, Checkmk, PwC Deutschland, Binalyze, Talon.One, Appinio, awork, Ratepay, 1NCE, OpenTalk, statworx, SPORTFIVE, Investify und Heidelberg Materials.
Wie wir arbeiten
Festpreise, Leistungspakete und monatliche Subscriptions statt Stundensätze, wo es sinnvoll ist – etwa Vertragsverhandlungen ab 900 Euro pro Deal, komplexe Vertragswerke ab 3.500 Euro, Legal Counsel as a Service ab 6.500 Euro pro Monat, Fractional General Counsel ab 12.500 Euro pro Monat. Wir arbeiten in den Tools unserer Mandanten (Jira, Confluence, Slack, CLM-Systeme), antworten in klarer Sprache und dokumentieren Ergebnisse dort, wo sie gebraucht werden. Standort Hamburg, Zusammenarbeit remote, hybrid oder vor Ort.
Einstieg über einen kostenlosen Legal Health Check: 45 Minuten Discovery-Call, Analyse der Ausgangslage, konkrete Roadmap. Termin buchen. Danach entscheidet ihr, ob und wie wir zusammenpassen – unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
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