Unkomplizierte Integration und gute Performance
Was gefällt dir am besten?
Wir nutzen Impossible Cloud inzwischen seit einiger Zeit für Storage und Backups im laufenden Betrieb. Was bei uns am wichtigsten war: stabile Performance und keine unnötig komplizierte Integration. Beides hat bisher gut funktioniert. Die S3-Anbindung ließ sich ohne großen Aufwand umsetzen und auch bei vielen kleineren Dateien bleiben Uploads und Downloads konstant schnell. Preislich ist das Ganze für uns ebenfalls deutlich angenehmer als manche größere Anbieter, vor allem weil die Kosten besser nachvollziehbar bleiben. Der Support war bisher auch immer erreichbar, wenn mal etwas unklar war.
Was gefällt dir nicht?
Manchmal merkt man an einigen Stellen noch, dass die Plattform jünger ist als die ganz großen Anbieter, gerade bei Dokumentation oder einzelnen Komfortfunktionen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir nutzen Impossible Cloud hauptsächlich für Storage, Backups und den Austausch größerer Datenmengen. Vorher hatten wir öfter das Problem, dass die Kosten bei anderen Anbietern schwer nachvollziehbar waren, vor allem durch zusätzliche Traffic- oder Abrufkosten. Das ist hier deutlich transparenter. Technisch war für uns wichtig, dass die S3-Kompatibilität sauber funktioniert, damit wir bestehende Tools und Workflows weiterverwenden können. Die Integration lief ohne größeren Aufwand und im täglichen Einsatz läuft das System stabil. Ein weiterer Pluspunkt ist für uns, dass die Infrastruktur in Europa betrieben wird. Gerade bei sensibleren Daten oder Kundendaten ist das für uns definitiv ein relevantes Thema.
Marcus
Lead Cloud Engineer beiAgenda Deutschland GmbH
Öffentliche Ordnung
51–100 Mitarbeitende