Endlich einheitliche Signaturen im ganzen Team – ohne IT-Aufwand
Was gefällt dir am besten?
Was mich beim Einstieg überzeugt hat, war die Anbindung an unser Directory. Name, Rolle und Standort kommen automatisch aus den bestehenden Mitarbeiterdaten, ich musste nichts abtippen und nichts pflegen. Das Setup war tatsächlich in wenigen Minuten erledigt, ohne Sales-Prozess und ohne Implementierungsprojekt. Der zweite Punkt ist der Editor. Vorlagen anpassen, Farben und Logo setzen – ohne dass jemand HTML anfassen muss. Und das Ergebnis kommt beim Empfänger so an, wie es gedacht war, statt sich je nach Mail-Client zu zerlegen. Für uns ausschlaggebend war außerdem der Berechtigungsumfang. Lesender Zugriff auf das Directory, kein Zugriff auf Mailinhalte, Dateien oder Kalender, Hosting in Frankfurt. Das ist der Grund, warum die Freigabe bei uns schnell durch war – bei vielen Tools in dem Bereich ist genau das die längere Diskussion. Dass Signaturen nach Team, Rolle oder Standort gesteuert werden können und eine Änderung per Klick bei allen landet, nimmt uns den Teil ab, der vorher aus Rundmails und Nachfassen bestand.
Was gefällt dir nicht?
Ganz ohne Zutun der Mitarbeitenden geht es nicht: Jede Person muss den Install-Link einmal selbst ausführen. Das ist schnell gemacht, aber bei einzelnen muss man dann doch nochmal nachfassen – vollständig zentral ist es erst danach. Bei den Bannern fehlt mir eine Terminierung. Start- und Enddatum hinterlegen und das Banner läuft von allein wieder aus, statt dass ich daran denken muss, es zu entfernen. Eine Auswertung gibt es bewusst nicht – kein Tracking ist Teil des Datenschutzversprechens, das verstehe ich. Wenn man die Signatur aber als Kommunikationskanal nutzt, bleibt die Wirkung eben eine Blackbox. Eine datenschutzkonforme Minimalvariante wäre ein sinnvoller Kompromiss. Das sind alles Komfortthemen. Für den Kernzweck – korrekte, einheitliche Signaturen ohne laufenden Aufwand – fehlt mir nichts.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Unser wichtigster Kontaktpunkt nach außen ist die E-Mail. Wenn dort bei jedem im Team eine andere Signatur steht – unterschiedliche Schreibweisen, veraltete Nummern, mal mit Logo, mal ohne – wirkt das nach außen unsortiert, obwohl intern alles stimmt. Genau dieses Auseinanderlaufen ist bei uns vom Tisch. Beim Onboarding fällt ein Punkt komplett weg. Neue Kolleginnen und Kollegen schreiben ab der ersten Mail mit der richtigen Signatur, statt dass jemand ihnen eine Vorlage schickt und hinterher kontrolliert, ob sie richtig eingebaut wurde. Beim Austritt gilt dasselbe in die andere Richtung. Rechtliche Hinweise und Pflichtangaben halten wir jetzt an einer Stelle aktuell. Vorher bedeutete jede Änderung, dass sie in jedem einzelnen Postfach ankommen musste – mit der Unsicherheit, ob das wirklich überall passiert ist. Der Nebeneffekt, den ich unterschätzt hatte: Die kleinen internen Anfragen sind weg. Kein „kannst du bitte deine Durchwahl anpassen" mehr, das sich durch mehrere Nachrichten zieht und am Ende bei der Hälfte trotzdem nicht umgesetzt wird.
Mersad
Senior Fullstack Developer bei Education Partners GmbH
E-Learning
201–500 Mitarbeitende