MyTimeTracker ist eine zentrale Komponente unserer Projektsteuerung geworden.
Was gefällt dir am besten?
Neue Mitarbeitende können ohne lange Einführung direkt loslegen. Das spart gut Zeit und reduziert den administrativen Aufwand. Die App funktioniert nahtlos auf Smartphones, was für unsere Außendienstmitarbeitenden ein Game-Changer ist. Wir haben jederzeit einen Überblick über laufende Projekte, Kapazitäten und Budgetverbrauch. Das hilft uns nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Vermeidung von Engpässen. Der Kundenservice ist hervorragend. Kleine Anpassungen oder Fragen wurden in der Vergangenheit immer prompt beantwortet.
Was gefällt dir nicht?
Einige Features, wie das detaillierte Bearbeiten von Einträgen, sind aktuell nur über die mobile App verfügbar. Eine Harmonisierung der Plattformen wäre wünschenswert. Obwohl die Exportmöglichkeiten ausreichend sind, könnten wir uns mehr visuelle Dashboards wünschen, die eine schnelle Datenanalyse direkt in der App ermöglichen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Alle Mitarbeitenden erfassen ihre Arbeitszeiten projektbezogen MyTimeTracker. Damit können wir genau nachvollziehen, wie viel Zeit in einzelne Aufgaben investiert wird. Gerade in stressigen Projektphasen ist es wichtig, die Belastung unserer Teams im Blick zu behalten und Überstunden transparent zu dokumentieren. Dank der Exportfunktion lassen sich Berichte über geleistete Stunden schnell generieren, die wir für Abrechnungen und unsere internen Ressourcenanalysen nutzen. Unser Team arbeitet teilweise remote. MyTimeTracker bietet hier die nötige Flexibilität, da sich die App sowohl am PC als auch mobil bedienen lässt.
Stefanie
Project Management Office bei Spherea GmbH
Internet
11–50 Mitarbeitende