KI-Outbound, der glücklicherweise auch im konservativen DACH-Markt funktioniert
Was gefällt dir am besten?
Dass die automatisierte Ansprache nicht nach "typischem US-KI-Hype" klingt. Wir verkaufen extrem erklärungsbedürftige Business Solutions im IT-Umfeld, da muss das Wording einfach seriös sitzen. Amplifa liest die Rollen der Ansprechpartner aus Millionen von Firmenprofilen extrem gut aus und baut passgenaue, branchenspezifische Sequenzen. Es nimmt uns den kompletten Prozess vom ersten Kontakt bis zum bestätigten Meeting ab. Die Daten-Insights, die man aus den Kampagnen zieht, sind zudem Gold wert für unser Marketing.
Was gefällt dir nicht?
Man darf nicht erwarten, dass man einen Knopf drückt und es regnet sofort fertige Deals. Die Lernkurve dauert ein paar Wochen. Wenn man die Targeting-Parameter (Unternehmensgröße, Branche) am Anfang zu breit fasst, verliert die Ansprache schnell an Schärfe und die Conversion-Rate sinkt. Man wird also gezwungen, seine Zielgruppe extrem spitz zu definieren – was anstrengend, aber im Nachhinein richtig ist.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben das Problem gelöst, dass unsere teuren Senior-Vertriebsexperten viel zu viel Zeit mit der "kalten" Recherche von Firmenprofilen und manuellem Nachfassen verbracht haben. Amplifa durchsucht den Markt autonom, strukturiert den Workflow und liefert uns fertige, qualifizierte Termine. Der absolut größte Vorteil ist die Skalierbarkeit: Wir können unseren Outreach in der D-A-CH-Region verzehnfachen, ohne dass die persönliche Note der Ansprache verwässert wird.
Gerald
CEO bei OPUS Business Solutions GmbH
Computer Software
11–50 Mitarbeitende