Mein Fazit nach 6 Monaten mit Profound!
Was gefällt dir am besten?
Die Jungs und Mädels von Profound sind Startup-mäßig fix drauf, aber denken trotzdem wie eine B2B-Enterprise-Company. Echt seltene Kombi. Es fühlt sich ehrlich gesagt ziemlich cool an, als Autohändler eine Techlösung zu nutzen, die sonst eher SaaS-Firmen oder Marken wie Red Bull einsetzen. Profound gibt uns regelmäßig einen Visibility Score (0–100), bezogen auf unterschiedliche KI-Plattformen. Wir tracken das mittlerweile monatlich im Marketing-Report, wie früher unser Google-Sichtbarkeitsindex.
Was gefällt dir nicht?
Die Datenbasis ist (noch) begrenzt auf englischsprachige und ausgewählte deutschsprachige Prompts. Gerade für regionale Marken wie uns in Südbaden wäre eine stärkere Lokalisierung genial. Auch die Benutzeroberfläche ist vollständig auf Englisch. Für uns ist das okay, aber im Team hätte sich der ein oder andere eine deutsche Oberfläche schon noch gewünscht.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Bis 2024 haben wir SEO gemacht wie alle anderen auch, Google, Keywords, Backlinks, optimierte Fahrzeugdetailseiten, alles schön und gut. Aber dann kam die Erkenntnis immer mehr unserer potenziellen Kunden stellen Fragen wie „Was ist der beste BMW-Händler in Baden-Württemberg?“ nicht mehr bei Google, sondern direkt bei ChatGPT oder Gemini. Und guess what? Da tauchte wir nicht auf. Und genau das war der Pain Point. Wir nutzen Profound bei uns im Marketing-Team als eine Art AI-Visibility-Navi. Damit analysieren wir, wie oft und in welchem Kontext unsere Marke in AI-Antworten genannt wird. Wie wir im Vergleich zu anderen BMW‑Händlern performen. Welche Inhalte (Web, Social, Produktbeschreibungen) Einfluss auf AI-Ergebnisse haben. Welche Fragen sich Nutzer stellen, bei denen wir noch nicht sichtbar sind.
Liz
Head of Marketing beiGottstein GmbH
Automotive
201–500 Mitarbeitende